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Fractal Noise Mission ins Ungewisse | Packende SciFi vom Bestsellerautor von ERAGON

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

138587

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Knaur

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/14,5/3,7 cm

Gewicht

556 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anke Kreutzer + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710000541523

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

"Christopher Paolini zieht in "Fractal Noise" erst langsam, aber dann gewaltig die Spannungsschraube an und zeigt, dass er nicht nur als Fantasyautor brilliert, sondert auch im Sci-Fi-Genre bestehen kann." ("kulturnews")
"Atemberaubend spannende Vorgeschichte zum Science Fiction Bestseller Infinitum." ("Medien Infos Buch Magazin")

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

138587

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Knaur

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/14,5/3,7 cm

Gewicht

556 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Anke Kreutzer
  • Barbara Häusler

Sprache

Deutsch

EAN

2710000541523

Herstelleradresse

Knaur HC
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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  • Julie's Bookhismus

    aus Ebstorf

    5/5

    29.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr komplex

    Hier ist absolute Konzentration gefragt. Da es sich um die Vorgeschichte zu Infinitum handelt, war ich sehr gespannt, was passiert. Dass es so komplex wird, hatte ich allerdings nicht erwartet. Nicht nur das, es wird absolut lebensgefährlich und ich bin mir nicht mal mehr sicher, ob es sich hierbei um den selben Planeten handelt, auf dem Kira landet. Auch nach diesem Buch ist meine Faszination für das Fractal Verse noch gestiegen und ich hoffe, wir dürfen bald noch mehr hören und lesen. Dass Simon Jäger auch diesen Band hier liest, hat das ganze noch spannender gemacht. Er hat einfach die Stimme für Science Fiction und nach dem Marsianer, ist er für mich ohnehin für dieses Genre geboren

  • Marc

    aus Liezen

    4/5

    22.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das All und seine unendlichen Geheimnisse!

    Als sie auf eine Anomalie im All treffen, beschließen sie diese zu erkunden. Jedes Mitglied des Erkundungsteams hat jedoch eigene Intentionen für diese Mission. Als es ums nackte Überleben geht, offenbaren sich von manchen die wahren Gesichter. Absolut zum Mitfiebern!

  • LizzyCurse

    4/5

    10.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eindringliche Vorgeschichte

    Eine (lose) Vorgeschichte zu Paolinis „Infinitum“? Sein zweiter Ausflug in das SciFi Genre? Das musste ich einfach lesen. Die Crew des Raumschiffes Adamura macht auf dem scheinbar unbewohnten Planeten Talos VII eine unglaubliche Entdeckung. Sie finden einen gigantischen kreisförmigen Abgrund, der so perfekt ist, dass er nur künstlich angelegt sein kann. Eine kleine Forschungstruppe landet auf dem Planeten und macht sich zu Fuß auf den Weg zum Abgrund, um mehr über den Grund und den Erbauer an sich herauszufinden. Doch je näher sie ihrem Ziel kommen, desto mehr gerät ihr Leben in Gefahr. Der Protagonist - Alex Chrichton - wuchs mir schon nach wenigen Seiten ans Herz. Die Geschichte wird aus seiner Perspektive erzählt und der Leser erhält Einblicke in sein nicht so eindimensionales Seelenleben. Er hat einen großen Verlust zu verarbeiten, und dieser Verlust bleibt das gesamte Buch über präsent und gibt ihm auch viele Male den Anstoß um weiterzumachen oder um Entscheidungen zu treffen. Christopher Paolini behandelt in dem Buch also nicht nur einen potentiellen Erstkontakt zu einer außerirdischen Lebensform, sein Roman hat auch eine starke psychologische Komponente. Wir lernen ihn wie auch seine Freundin Layla sehr gut kennen (und nein, dass ist kein Spoiler, wir erfahren von Laylas Schicksal schon nach wenigen Seiten im Buch). Er hat mit Schuldgefühlen und Trauer zu kämpfen und stürzt sich in die Arbeit - sowohl auf der Mission, als auch später auf der Expedition auf Talos. Er ist Mitglied eines Teams, dass ziemlich viel Zündstoff bietet - die unterschiedlichen Charaktere kommen in Ausnahmesituationen besonders stark zur Geltung - und das bietet viel Konfliktpotential, das die Abende im Hub oder die Wanderungen durch die Ödnis nicht langweilig werden lässt. Ich fand es ziemlich spannend, wie Paolini die Spannungskreise immer enger zirkelt. Da ist etwas. Sie wissen nicht genau was. Spüren nur ein undeutliches „Whump“ - und es wird immer stärker, je weiter sie kommen. Und je stärker es wird, desto mehr kommt die Crew an psychische Grenzen. Und ich als Leserin habe es gespürt. Wo Paolinis Sprache und Art zu schreiben Anfangs noch klar und getragen daher kam, würde sie mit jeder Seite wahnhafter und schneller. Erinnerungsfetzen wechselten am Ende staccatoartig mit dramatischen Ereignissen innerhalb des kleinen Mikrokosmos der Expeditionscrew - am Schluss ging es auch ums nackte Überleben. Das Buch an sich hatte eher den Charakter einer Sozialen Studie in einem SciFi-Setting, als dass er groß auf Technik und auf breite Erklärungen setzt. Mir gefiel es, da ich ein ziemlich charakterbasierter Leser bin und bei Science Fiction Büchern auch nicht alles unterfüttert haben muss, insbesondere bei zusätzlichen Büchern, die neben der eigentlichen Hauptgeschichte erscheinen. Das Ende kam für meinen Geschmack zu hastig - obwohl Paolini wohl genau diesen Denkanstoß bei seinen Lesern setzen wollte. Wer „Infinitum“ schon gelesen hat, der hat nun noch ein bisschen mehr aus dieser Welt. Und wer zuerst zu „Fractal Noise“ gegriffen hat, für den gibt es in „Infinitum“ ein breites SciFi Epos, in dem all eure Fragen beantwortet werden. Ich vergebe vier Sterne.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    4/5

    15.11.2024

    Hörbuch-Download

    Hat mir gefallen

    Zum Inhalt: Als auf dem unbewohnten Planeten Talos eine kreisrunde Grube entdeckt wird, die eine völlig perfekte kreisförmige Form hat, ist schnell klar, dass diese künstlich angelegt wurde und sicher nicht von menschlicher Hand. Diese soll untersucht werden und manch Forscher hält es für die Chance des Lebens, manch einer für ein unkalkulierbares Risiko. Jeder Schritt in die Grube führt sie in unbekannte Gefahren. Meine Meinung: Ich kenne das eigentliche Buch, zu dem das hier eine Vorgeschichte ist nicht, aber ich hatte durchaus das Gefühl auch ohne Vorkenntnisse gut in die Geschichte reinzukommen und ich fand die Geschichte sehr spannend und fantasievoll wie man das vom Autorengewohnt ist. Zudem wurde das Hörbuch von Simon Jäger gelesen und das ist eigentlich immer ein Garant für ein gutes Hörbuch. Fazit: Hat mir gefallen

  • debookrah

    4/5

    30.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    3,5 Sterne, als Hörbuch okay

    „Fractal Noise“ ist anders als ich erwartet habe. Ich bin echt froh, dass ich es gehört, statt gelesen habe. Es geht viel mehr um zwischenmenschliche Beziehungen, als ich dachte. Irgendwie war das einzige Si-Fi Setting und ein wenig von der Geschichte. Aber deutlich weniger als ich mir erhoffte. Die zwischenmenschlichen Beziehungen fand ich etwas langweilig, bevor es im letzten Drittel deutlich besser wurde. Der Sprecher hat super gut gesprochen und vor allem die Interferenzen waren sehr authentisch. Das hat mir gut gefallen. Für ein Hörbuch nebenbei fand ich es gut. Für mehr aber leider nicht. Ich könnte mir aber vorstellen, dass ich das mit anderen Erwartungen anders gesehen hätte.

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    Alex Sättele

    Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

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    4/5

    03.11.2024

    Hörbuch-Download

    Xenobiologe auf Forschungsreise nach dem Sinn des Lebens

    Auf dem Planeten Talos VII wird eine Anomalie entdeckt: eine riesige kreisförmige Grube, die künstlich geschaffen scheint. Also wird ein kleines Team zusammengestellt, um das Phänomen zu erforschen. Die Mission stellt sich als gefährlicher heraus als gedacht. Protagonist Xenobiologe Alex Crichton kämpft nicht nur ums Überleben, sondern auch darum, seinem Leben wieder einen Sinn zu verleihen. Ich habe den Roman nicht gelesen, für den „Fractal Noise“ das Prequel ist, ich kann den Roman also nur alleinstehend bewerten. Christoper Paolini widmet (wie bei allen Büchern, die ich von ihm gelesen habe) nur etwa 20% des Buches dem eigentlichen Plot. Der Rest widmet sich wie üblich dem Grübeln des Hauptcharakters und philosophischen Diskussionen der Nebencharaktere. Die Erste Hälfte des Buches verlangt Durchhaltevermögen, doch das Ende macht das Dranbleiben auf jeden Fall wert. Zum Hörbuch: Leser Simon Jäger hat eine wirklich geniale Leistung abgeliefert! Technische Fachbegriffe sind ihm ebenso realistisch über die Lippen gegangen wie technisch gestörte Kommunikation. Als Synchronsprecher von Matt Damon und Simon Pegg hat er durch „Der Marsianer“ und „Star Trek“ wohl auch genug Erfahrung in SciFi-Genre gesammelt.

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