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Die Insel der Angst Thriller. Eine einsame Insel, fünf Menschen und ein Mörder

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.12.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/3 cm

Gewicht

310 g

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

The Last Visitor

Übersetzt von

Angela Koonen

Sprache

Deutsch

EAN

2710000579151

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.12.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/3 cm

Gewicht

310 g

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

The Last Visitor

Übersetzt von

Angela Koonen

Sprache

Deutsch

EAN

2710000579151

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: Bastei Lübbe AG
Telefon: 0221 82002150
Fax: 0221 82003150

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Einfach Klasse!!!

Bewertung am 02.10.2025

Bewertungsnummer: 2613908

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das beste Thriller Buch was ich gelesen habe es ist von Anfang bis Ende spannend. Mein absolutes Lieblingsbuch. Spannende Wendungen und tolle Charaktere. Für mich ist Martin Griffin ein Klasse Schriftsteller. Sehr zu empfehlen!!!

Einfach Klasse!!!

Bewertung am 02.10.2025
Bewertungsnummer: 2613908
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das beste Thriller Buch was ich gelesen habe es ist von Anfang bis Ende spannend. Mein absolutes Lieblingsbuch. Spannende Wendungen und tolle Charaktere. Für mich ist Martin Griffin ein Klasse Schriftsteller. Sehr zu empfehlen!!!

Ein außergewöhnlicher Thriller

Bewertung am 02.01.2025

Bewertungsnummer: 2376994

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Insel der Angst“ von - Martin Griffin aus dem Lübbe Verlag Ein außergewöhnlicher Thriller Der zweite Band von Martin Griffin ist endlich erschienen und wer den ersten Band - Zwei Fremde - gelesen hat wird auch hier voll auf seine Kosten kommen. Dennoch gestaltet sich dieser Thriller etwas anders als vielleicht erwartet. Wie ich finde liegt die Spannung darin, dass wir Tess auf die einsame Insel begleiten und alleine ihren Blickwinkel miterleben dürfen. Trotzdem verzichtet Martin Griffin nicht auf psychologische Spannungseffekte und wie ich finde gelingt ihm dies ziemlich gut, da er anhand der Hauptprotagonistin Tess ein sich zuspitzendes emotionales Psychogramm aufbaut. In zeitlichen Sequenzen erzählt Tess ihre emotionalen Erlebnisse als Dokumentarfilmemacherin in ihrer beruflichen Anfängerzeit. Schnell wird klar, dass diese Zeit mit einem furchtbaren Geschehen verbunden ist, welches sich bis in die Gegenwart zieht. Das Filmprojekt Spill steht dabei im Vordergrund und der einhergehende Tod einer bekannten Filmkollegin. Plötzlich, nach zehn Jahren wird Tess zu einer erneuten Aussage eingeladen, da neue Erkenntnisse bekannt geworden sind. Tess die mit der Vergangenheit, mithilfe von Verleugnung, abgeschlossen hat, wird mit den damaligen Ereignissen wieder emotional konfrontiert. Da kommt das kurzfristige Angebot von Seawild ganz recht, der sie als Dokumentarfilmemacherin für ein Robbenprojekt anwirbt. Relativ schnell finden wir uns mit Tess auf der bereits angesprochenen einsam gelegenen Insel, kurz vor Madeira wieder. Hier nimmt die Erzählung richtig Fahrt auf, denn relativ schnell findet Tess eine skelettierte Leiche in einer der einsam gelegenen Buchten. Der Thriller wird von Martin Griffin in zwei Hauptsträngen erzählt. Wir erhalten immer mehr Einblicke in Tess Vergangenheit und zeitgleich sind wir mit ihr und der restlichen Crew von Seawild auf der einsamen Insel. Schnell wird klar, dass ein Mörder unter der Gruppe weilt. Dann zieht noch ein Sturm auf und die gesamte Crew kann nicht wie verabredet abgeholt werden. Binnen von Stunden gerät das gesamte Team in Gefahr, aber wer ist der Mörder und was hat es mit der Vergangenheit auf sich. Mit viel Raffinesse verwebt Martin Griffin beide Stränge, die der Vergangenheit und die der Gegenwart, miteinander. Am Ende sind wir völlig über die Auflösung überrascht. Meine Leseempfehlung für das neue Jahr

Ein außergewöhnlicher Thriller

Bewertung am 02.01.2025
Bewertungsnummer: 2376994
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Insel der Angst“ von - Martin Griffin aus dem Lübbe Verlag Ein außergewöhnlicher Thriller Der zweite Band von Martin Griffin ist endlich erschienen und wer den ersten Band - Zwei Fremde - gelesen hat wird auch hier voll auf seine Kosten kommen. Dennoch gestaltet sich dieser Thriller etwas anders als vielleicht erwartet. Wie ich finde liegt die Spannung darin, dass wir Tess auf die einsame Insel begleiten und alleine ihren Blickwinkel miterleben dürfen. Trotzdem verzichtet Martin Griffin nicht auf psychologische Spannungseffekte und wie ich finde gelingt ihm dies ziemlich gut, da er anhand der Hauptprotagonistin Tess ein sich zuspitzendes emotionales Psychogramm aufbaut. In zeitlichen Sequenzen erzählt Tess ihre emotionalen Erlebnisse als Dokumentarfilmemacherin in ihrer beruflichen Anfängerzeit. Schnell wird klar, dass diese Zeit mit einem furchtbaren Geschehen verbunden ist, welches sich bis in die Gegenwart zieht. Das Filmprojekt Spill steht dabei im Vordergrund und der einhergehende Tod einer bekannten Filmkollegin. Plötzlich, nach zehn Jahren wird Tess zu einer erneuten Aussage eingeladen, da neue Erkenntnisse bekannt geworden sind. Tess die mit der Vergangenheit, mithilfe von Verleugnung, abgeschlossen hat, wird mit den damaligen Ereignissen wieder emotional konfrontiert. Da kommt das kurzfristige Angebot von Seawild ganz recht, der sie als Dokumentarfilmemacherin für ein Robbenprojekt anwirbt. Relativ schnell finden wir uns mit Tess auf der bereits angesprochenen einsam gelegenen Insel, kurz vor Madeira wieder. Hier nimmt die Erzählung richtig Fahrt auf, denn relativ schnell findet Tess eine skelettierte Leiche in einer der einsam gelegenen Buchten. Der Thriller wird von Martin Griffin in zwei Hauptsträngen erzählt. Wir erhalten immer mehr Einblicke in Tess Vergangenheit und zeitgleich sind wir mit ihr und der restlichen Crew von Seawild auf der einsamen Insel. Schnell wird klar, dass ein Mörder unter der Gruppe weilt. Dann zieht noch ein Sturm auf und die gesamte Crew kann nicht wie verabredet abgeholt werden. Binnen von Stunden gerät das gesamte Team in Gefahr, aber wer ist der Mörder und was hat es mit der Vergangenheit auf sich. Mit viel Raffinesse verwebt Martin Griffin beide Stränge, die der Vergangenheit und die der Gegenwart, miteinander. Am Ende sind wir völlig über die Auflösung überrascht. Meine Leseempfehlung für das neue Jahr

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Die Insel der Angst

von Martin Griffin

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