Produktbild: The Empress of Salt and Fortune: (Die Chroniken von Chih)
Band 1

The Empress of Salt and Fortune: (Die Chroniken von Chih)

Aus der Reihe Die Chroniken von Chih
28

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5474

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

4817 KB

Übersetzt von

Stephanie Pannen

Sprache

Deutsch

EAN

9783986667962

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
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  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
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  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

5474

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

4817 KB

Übersetzt von

Stephanie Pannen

Sprache

Deutsch

EAN

9783986667962

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  • Rina

    aus Mannheim

    4/5

    13.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine leise Fantasy-Geschichte mit Nachhall

    Dieses kurze Buch ist wirklich anders. Und selbst jetzt, wo ich noch einmal darüber nachdenke, merke ich, dass die Geschichte gar nicht so leicht zu greifen ist. Wir begleiten Chih bei ihrem Besuch bei „Kaninchen“, einer älteren Frau und ehemaligen Dienerin von In-yo, die Chih die Geschichte der Ehefrau des Herrschers erzählt. Dabei wird Chih von dem Wiedehopf „Nahezu Brilliant“ begleitet. Nach und nach erfahren wir mehr über die historischen Hintergründe. Die Figuren und das Setting hatten für mich eine Mischung aus Studio Ghibli-Vibes und imperialem China. Die Erzählweise ist sanft und ein wenig melancholisch, so wie man es aus asiatischer Literatur kennt. Man wird beim Lesen richtig in diese märchenhaft anmutende Welt eingesogen. Besonders mochte ich die leise Form von Macht, die In-yo besaß. Sie war die Ehefrau des Herrschers, wurde politisch verheiratet, erfüllte ihre Pflicht und wurde später trotzdem ins Exil geschickt. Und doch war sie nicht komplett machtlos. Trotz allem suchte sie nach ihrem eigenen Glück und fand Trost und Freundschaft bei ihren Dienerinnen. Nicht jede ihrer Entscheidungen war gut, aber sie waren oft notwendig, um zu überleben. Es gab ein paar sehr grausame und traurige Momente, doch sie wurden nicht dramatisch ausgeschmückt, sondern ruhig erzählt. Vieles blieb unausgesprochen, sodass man zwischen den Zeilen lesen musste. Trotzdem bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob meine aktuelle Bewertung so bleibt. Ich brauchte etwas, um in die Geschichte hineinzufinden, aber insgesamt habe ich es wirklich gerne gelesen. Beim Zuklappen fehlte mir jedoch dieses Wow -Gefühl. Ich glaube aber, dass vor allem die Emotionen, die ich beim Lesen gefühlt habe, noch länger bei mir bleiben werden. Kurz gesagt: Die Geschichte ist ruhig und ungewöhnlich und hat Spuren hinterlassen. Ich denke, dass das Buch für mich ein Reread Kandidat werden könnte.

  • Bücherdrache

    4/5

    12.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Staub, Salz und verborgener Wahrheit

    The Empress of Salt and Fortune erzählt von einer Kaiserin im Exil – einer Frau, die als politische Braut in ein fremdes Reich geschickt wurde und dort lernen musste, mit List statt mit Armeen zu kämpfen. Die Geschichte entfaltet sich über Erinnerungen und Gegenstände, die von einer alten Dienerin bewahrt werden. Vergangenheit und Gegenwart greifen ineinander, und man merkt schnell: Hier geht es weniger um Schlachten als um das Überleben von Wahrheit. Der Schreibstil ist bildhaft und poetisch, manchmal beinahe wie ein Märchen, das im Halbdunkel erzählt wird. Man muss aufmerksam lesen, sich einlassen, kleine Details aufnehmen – sonst entgleitet einem leicht etwas Wichtiges. Dafür entsteht eine dichte, ungewöhnliche Atmosphäre, die lange nachwirkt. Die Figuren wirken wie Menschen aus einer Chronik, nicht wie klassische Identifikationshelden. Dennoch bleibt besonders die Beziehung zwischen Kaiserin und Dienerin im Gedächtnis – leise, komplex, von Loyalität und unausgesprochenem Schmerz geprägt. Wer opulente High-Fantasy mit klarer Magie und epischer Struktur erwartet, wird hier etwas anderes finden. Diese Novelle ist zurückhaltend, fast zart – und gerade dadurch intensiv. Sie erzählt von Macht, Erinnerung und davon, wie Geschichten bewahren, was Imperien auslöschen wollen. Kurz. Ungewöhnlich. Schwer wie Staub auf alten Geschichten.

  • Cha

    aus Baden-Baden

    3/5

    22.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ungewöhnlicher Schreibstil

    Ich habe das Buch bisher zwar noch nicht so oft gesehen, wenn, dann hatte ich aber immer sehr positives über die englische Ausgabe gehört und mich daher sehr über die Übersetzung gefreut. Allerdings muss ich sagen, dass ich von Anfang an Probleme mit dem Schreibstil hatte, ich kann nicht sagen ob es am Schreibstil oder der Übersetzung lag, aber für mich hat sich die Geschichte sehr abgehakt gelesen und ich konnte in keinen richtigen Lesefluss finden. Dadurch musste ich mich durch das ganze Buch ein wenig durchzwingen. Die Handlung fand ich interessant, aber sehr kurz und nicht so überzeugend, dass sie mich trotz des Schreibstils in ihren Bann hätte ziehen können. Was ich allerdings sehr gerne mochte, waren die Figuren, trotz der Kürze konnte ich mich ein Bild von ihnen machen und sie mir gut vorstellen. Daher war das Buch leider nicht so richtig was für mich, wem der Schreibstil aber gefällt, der kann hier eine tolle Geschichte finden.

  • Bewertung

    5/5

    08.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Long Story short

    Epische feministische Fantasy, verpackt in ultrakurzen Novellen? Das geht?! Nghi Vo zeigt, wie! Durch die Augen des Chronisten Chih bereisen wir ein Land, das an das historische China angelehnt ist. Auf seiner Reise begegnet er Kaninchen, die früher als Dienerin im Palast der jungen Kaiserin In-yo gearbeitet hat. Unfreiwillig verheiratet, von ihrem Land und ihrer Familie getrennt, ihrer Geschichte beraubt, kämpft IN-yo mit den Waffen einer Frau darum, ihre Macht zurückzubekommen. Auf nur 160 Seiten tauchen wir in den Auftakt eines Epos ein, dessen Grenzen so fließend wie fantastisch scheinen. Nichts ist so wie es scheint, vieles wirkt wie ein Traum und das meiste muss man zwischen den Zeilen suchen. Und trotzdem entwickelt die Geschichte eine Emotionalität, die ich nicht erwartet hätte und die mich umso tiefer getroffen hat. Zum Glück ist der VErlag fleißig dabei, die Folgebände zu veröffentlichen, denn ich kann die nächste Schritte und Siege In-yos kaum erwarten!

  • LizzyCurse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch fühlt sich an wie eine Lagerfeuerlegende

    Das Buch fühlt sich an wie eine dieser Legenden, die Abends am ersterbenden Feuer erzählt werden. Leise. Voller zarter Magie, wundersamen Kreaturen, die nur auf den zweiten Blick erkennbar sind, und starker Figuren. Die Erzählstimme tanzt an der Oberfläche und gibt den Blick frei in die Tiefen des Gewässers. In die Unterdrückung der neuen jungen Kaiserin aus dem Norden, der Frauen an sich. Ich mochte das Buch wirklich gern. Die Novelle ist der Auftakt einer Reihe lose zusammenhängender Geschichten, die sich um Chih aus der Abtei der Singenden Hügel dreht, die ein Reich bereist und dessen Geschichten sammelt. An ihrer Seite ist Nahezu Brilliant. Die erste Novelle, die erste Geschichte, die sie sammelt und versteht, ist die der jungen Kaiserin, ihre Ausgrenzung und ihr Aufstieg zur Macht. Kaninchen, ihre junge Dienerin, ist immer an ihrer Seite und muss dafür viel Leid erdulden. Die Geschichte wird leise erzählt. Immer wieder durchbrochen von Chihs Fragen und Gedanken. Nach und nach erfahren wir viel über die historischen Zusammenhänge und Gebräuche im Kaiserreich, über die Politik und über die systematische Ausgrenzung derer, die nicht zu Macht gelangen sollten, sei es im Großen oder im Kleinen. Manche Szenen schmerzen, insbesondere jene, in denen sich die Protagonisten öffnen. Nghi Vo hat das Talent, mit wenigen Worten eine magische Szenerie zu entwerfen, die ich sofort vor Augen hatte. Nicht in prächtigen Farben, sondern mystisch und zart gezeichnet. Es ist eine leise Geschichte über den Willen aufzubegehren und sein Recht zu fordern. Der Fokus wird auf das Legendhafte gelegt, nicht auf die gesamte Geschichte an sich. Ein spannender Ansatz!

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