Produktbild: Die Assistentin

Die Assistentin Roman | Von der preisgekrönten Bestsellerautorin: Eine junge Frau zwischen Selbstverlust und dem Mut zum eigenen Weg

157

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

819

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4404 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644024120

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

819

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4404 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644024120

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Wenn Erwartungen und Erzählstil aufeinandertreffen

Bewertung am 05.10.2025

Bewertungsnummer: 2616048

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nachdem mich Caroline Wahls vorherige Werke sehr fasziniert hatten, bin ich mit entsprechend hohen Erwartungen an Assistentin herangegangen. Leider konnte das Buch diese für mich nicht ganz erfüllen. Obwohl das Thema sehr relevant und wichtig ist – besonders, wenn man selbst als Assistentin arbeitet und die Problematik von Überarbeitung und Perfektionismus aus eigener Erfahrung kennt – hat die Geschichte bei mir nicht die gleiche Leselust hervorgerufen wie ihre früheren Romane. Etwas irritiert hat mich zudem der metafiktionale Schreibstil, der mich beim Lesen immer wieder aus der Handlung herausgerissen hat. Diese Art des Erzählens, bei der die Autorin direkt mit den Lesenden interagiert oder den Schreibprozess thematisiert, war für mich eher gewöhnungsbedürftig und hat den Lesefluss etwas gestört. Insgesamt ist Assistentin jedoch ein Buch mit einer wichtigen Botschaft, das die Belastungen und den Druck moderner Arbeitswelten eindrücklich aufzeigt – auch wenn es mich emotional nicht ganz so gepackt hat wie Caroline Wahls frühere Werke

Wenn Erwartungen und Erzählstil aufeinandertreffen

Bewertung am 05.10.2025
Bewertungsnummer: 2616048
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nachdem mich Caroline Wahls vorherige Werke sehr fasziniert hatten, bin ich mit entsprechend hohen Erwartungen an Assistentin herangegangen. Leider konnte das Buch diese für mich nicht ganz erfüllen. Obwohl das Thema sehr relevant und wichtig ist – besonders, wenn man selbst als Assistentin arbeitet und die Problematik von Überarbeitung und Perfektionismus aus eigener Erfahrung kennt – hat die Geschichte bei mir nicht die gleiche Leselust hervorgerufen wie ihre früheren Romane. Etwas irritiert hat mich zudem der metafiktionale Schreibstil, der mich beim Lesen immer wieder aus der Handlung herausgerissen hat. Diese Art des Erzählens, bei der die Autorin direkt mit den Lesenden interagiert oder den Schreibprozess thematisiert, war für mich eher gewöhnungsbedürftig und hat den Lesefluss etwas gestört. Insgesamt ist Assistentin jedoch ein Buch mit einer wichtigen Botschaft, das die Belastungen und den Druck moderner Arbeitswelten eindrücklich aufzeigt – auch wenn es mich emotional nicht ganz so gepackt hat wie Caroline Wahls frühere Werke

Ab dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 13.09.2025

Bewertungsnummer: 2594878

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Meine Meinung Ab dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen Ich habe mich sehr auf das neue Werk von Caroline Wahl gefreut. Meine Freude bekam am Anfang einen gewaltigen Dämpfer. Nein, es lag nicht daran, dass die Autorin ihre gewohnten Pfade verlassen hat; sondern vielmehr an den ständigen Wiederholungen, die ich besonders im ersten Drittel total übertrieben und nervig fand. Da hätte ich dann am liebsten abgebrochen; da ich jedoch das E-Book vom Rowohlt Verlag und Netgalley erhalten habe, war abbrechen keine Option für mich. Darüber bin ich im Nachhinein froh. Es geht um Charlotte Scharf, die die ihre Träume als Musikerin auf Eis gelegt hat, um bei einem Verlag in München als Assistentin des Verlegers Ugo Maise zu arbeiten. Vor ihr wurden einige Assistentinnen gekündigt oder haben selbst das Handtuch geschmissen. Charlotte möchte ihren Job auf alle Fälle behalten und lernt, mit der Unberechenbarkeit ihres Chefs umzugehen. Die zweite Assistentin wird gekündigt und ihre Nachfolgerin schmeißt das Handtuch, was Charlotte sehr bedauert, da sie zu ihr einen sehr guten Draht hatte. Habe ich mich da jetzt irgendwie wiederholt? Macht nichts; dient als kleine Vorbereitung zum Buch. Ab einem bestimmten Zeitpunkt habe ich mit Charlotte richtig mitgelitten. Wer so einen Chef hat, braucht keine Feinde mehr. Wer Sünden abbüßen möchte, ist in diesem Verlag am richtigen Ort. Ob im Büro oder daheim; ihr Chef ruft an, um ihr Aufträge zu erteilen. Das Reservieren von Hotelzimmern und Restaurants bringt der narzisstisch anmutende Verleger nicht selbst zustande. Die ganzen Extrawünsche dazu treiben einem beim Lesen die Zornesröte ins Gesicht. Wenn etwas nicht nach seiner Zufriedenheit ausgeführt wird, schreit er *Zut!* (Verdammt) Wenn es ihm nicht gut geht, kann ohnehin keiner was richtig machen. Charlotte gibt einfach alles, um einen guten Job zu machen. Rückhalt von ihren Eltern kann sie nicht erwarten. Sie meinen es zwar stets gut mit ihr, bemerken aber nicht, wie ihre Tochter ihre Gesundheit aufs Spiel setzt. Verzweifelte Anrufe von Charlotte werden nie richtig ernst genommen; vielmehr animieren sie ihre Tochter weiter im Verlag zu arbeiten. Charlottes Einsamkeit ist zwischen den Zeilen spürbar. Es gibt einen Mann, der nicht mehr mit ansehen möchte, wie Charlotte langsam aber sicher an ihrem Job zugrunde geht. Es handelt sich um Bo, in den sich Charlotte verliebt hat, aber keine Zeit für ihn aufbringen kann. Die beansprucht der Verleger ... Wie schon erwähnt, fiel mir der Einstieg sehr schwer. Für das erste Drittel habe ich drei Tage gebraucht. Ich konnte mich nicht aufraffen, weiterzulesen. Doch dann hat die Geschichte einen Sog entwickelt, dem ich mich nicht mehr entziehen konnte. Die Figuren wirken authentisch und nur wenige waren mir sympathisch. Der Verleger kürzt die Namen seiner Assistentinnen ab und ordnet sie einer Obst oder Gemüsesorte zu. So wird aus Frau Scharf *Sch* die Erdbeere. Muss man nicht verstehen, oder? Zuckerbrot und Peitsche bestimmen die Arbeitstage der Assistentin, die mittlerweile kein Privatleben mehr hat. Arbeiten, an der Isar joggen, anschließend Serien schauen, schlecht schlafen und früh am Morgen zur Arbeit gehen, definieren ihren Alltag. Ich war tatsächlich gestresst beim Lesen und habe den Burnout von Charlotte kommen sehen. Zum einen, weil das ganz einfach eine logische Konsequenz war; zum anderen, weil die Autorin immer wieder angekündigt hat, was passieren wird. Habe ich so noch nicht gelesen und hat mir tatsächlich gefallen. Das Setting hat Heimatgefühle in mir geweckt, da es in München an der Isar spielt, und ich in der Nähe von München wohne und selbst gerne an der Isar spazieren gehe. Bücher sind für mich ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben. Schlechtes Betriebsklima aufgrund Machtmissbrauch, Mobbing und übertrieben lange Arbeitszeiten, machen irgendwie die Illusion kaputt, in einem Verlag zu arbeiten wäre das Paradies für jede Leseratte. *Zut * ... so ist nun mal das Leben. Ich glaube fest daran; es gibt bestimmt auch Verlage mit einem guten Betriebsklima. Fazit Manchmal muss man durch die Hölle gehen, um den Himmel zu erreichen. Die Assistentin findet einen Weg, um ihre Träume wahr werden zu lassen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. "ZUT*, das wäre doch gelacht! Der Schreibstil wirkt direkt und schnörkellos. Ab ca. dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen. Trotz Kritikpunkte kann ich an alle eine Empfehlung aussprechen, die etwas Geduld aufbringen. Für mich hat es sich gelohnt und ich vergebe gerne 3 gute Sterne. Danke, Caroline Wahl.

Ab dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 13.09.2025
Bewertungsnummer: 2594878
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Meine Meinung Ab dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen Ich habe mich sehr auf das neue Werk von Caroline Wahl gefreut. Meine Freude bekam am Anfang einen gewaltigen Dämpfer. Nein, es lag nicht daran, dass die Autorin ihre gewohnten Pfade verlassen hat; sondern vielmehr an den ständigen Wiederholungen, die ich besonders im ersten Drittel total übertrieben und nervig fand. Da hätte ich dann am liebsten abgebrochen; da ich jedoch das E-Book vom Rowohlt Verlag und Netgalley erhalten habe, war abbrechen keine Option für mich. Darüber bin ich im Nachhinein froh. Es geht um Charlotte Scharf, die die ihre Träume als Musikerin auf Eis gelegt hat, um bei einem Verlag in München als Assistentin des Verlegers Ugo Maise zu arbeiten. Vor ihr wurden einige Assistentinnen gekündigt oder haben selbst das Handtuch geschmissen. Charlotte möchte ihren Job auf alle Fälle behalten und lernt, mit der Unberechenbarkeit ihres Chefs umzugehen. Die zweite Assistentin wird gekündigt und ihre Nachfolgerin schmeißt das Handtuch, was Charlotte sehr bedauert, da sie zu ihr einen sehr guten Draht hatte. Habe ich mich da jetzt irgendwie wiederholt? Macht nichts; dient als kleine Vorbereitung zum Buch. Ab einem bestimmten Zeitpunkt habe ich mit Charlotte richtig mitgelitten. Wer so einen Chef hat, braucht keine Feinde mehr. Wer Sünden abbüßen möchte, ist in diesem Verlag am richtigen Ort. Ob im Büro oder daheim; ihr Chef ruft an, um ihr Aufträge zu erteilen. Das Reservieren von Hotelzimmern und Restaurants bringt der narzisstisch anmutende Verleger nicht selbst zustande. Die ganzen Extrawünsche dazu treiben einem beim Lesen die Zornesröte ins Gesicht. Wenn etwas nicht nach seiner Zufriedenheit ausgeführt wird, schreit er *Zut!* (Verdammt) Wenn es ihm nicht gut geht, kann ohnehin keiner was richtig machen. Charlotte gibt einfach alles, um einen guten Job zu machen. Rückhalt von ihren Eltern kann sie nicht erwarten. Sie meinen es zwar stets gut mit ihr, bemerken aber nicht, wie ihre Tochter ihre Gesundheit aufs Spiel setzt. Verzweifelte Anrufe von Charlotte werden nie richtig ernst genommen; vielmehr animieren sie ihre Tochter weiter im Verlag zu arbeiten. Charlottes Einsamkeit ist zwischen den Zeilen spürbar. Es gibt einen Mann, der nicht mehr mit ansehen möchte, wie Charlotte langsam aber sicher an ihrem Job zugrunde geht. Es handelt sich um Bo, in den sich Charlotte verliebt hat, aber keine Zeit für ihn aufbringen kann. Die beansprucht der Verleger ... Wie schon erwähnt, fiel mir der Einstieg sehr schwer. Für das erste Drittel habe ich drei Tage gebraucht. Ich konnte mich nicht aufraffen, weiterzulesen. Doch dann hat die Geschichte einen Sog entwickelt, dem ich mich nicht mehr entziehen konnte. Die Figuren wirken authentisch und nur wenige waren mir sympathisch. Der Verleger kürzt die Namen seiner Assistentinnen ab und ordnet sie einer Obst oder Gemüsesorte zu. So wird aus Frau Scharf *Sch* die Erdbeere. Muss man nicht verstehen, oder? Zuckerbrot und Peitsche bestimmen die Arbeitstage der Assistentin, die mittlerweile kein Privatleben mehr hat. Arbeiten, an der Isar joggen, anschließend Serien schauen, schlecht schlafen und früh am Morgen zur Arbeit gehen, definieren ihren Alltag. Ich war tatsächlich gestresst beim Lesen und habe den Burnout von Charlotte kommen sehen. Zum einen, weil das ganz einfach eine logische Konsequenz war; zum anderen, weil die Autorin immer wieder angekündigt hat, was passieren wird. Habe ich so noch nicht gelesen und hat mir tatsächlich gefallen. Das Setting hat Heimatgefühle in mir geweckt, da es in München an der Isar spielt, und ich in der Nähe von München wohne und selbst gerne an der Isar spazieren gehe. Bücher sind für mich ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben. Schlechtes Betriebsklima aufgrund Machtmissbrauch, Mobbing und übertrieben lange Arbeitszeiten, machen irgendwie die Illusion kaputt, in einem Verlag zu arbeiten wäre das Paradies für jede Leseratte. *Zut * ... so ist nun mal das Leben. Ich glaube fest daran; es gibt bestimmt auch Verlage mit einem guten Betriebsklima. Fazit Manchmal muss man durch die Hölle gehen, um den Himmel zu erreichen. Die Assistentin findet einen Weg, um ihre Träume wahr werden zu lassen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. "ZUT*, das wäre doch gelacht! Der Schreibstil wirkt direkt und schnörkellos. Ab ca. dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen. Trotz Kritikpunkte kann ich an alle eine Empfehlung aussprechen, die etwas Geduld aufbringen. Für mich hat es sich gelohnt und ich vergebe gerne 3 gute Sterne. Danke, Caroline Wahl.

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Die Assistentin

von Caroline Wahl

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Christine Kleber

OSIANDER Achern

Zum Portrait

5/5

Der Teufel trägt Prada - im echten Leben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit Spannung habe ich den neuen Roman von Caroline Wahl erwartet. Die Protagonistin Charlotte, beugt sich nach einer gescheiterten Musikkarriere dem Wunsch der Eltern und nimmt die Stelle als Assistentin eines bekannten Verlags in München an. Charlottes Chef ist exzentrisch. Er ist ein charismatischer Tyrann mit narzisstischen Zügen. Charlotte organisiert seine Reisen, macht Friseurtermine und reserviert Tische in Restaurants. Sie ist sein Kalender. Im Gegenzug fordert er Dinge, die in der regulären Arbeitszeit nicht leistbar sind, ruft zu allen Tages- und Nachtzeiten bei ihr an und gibt neue Aufträge, die erledigt werden müssen. Charlotte macht Überstunden und arbeitet über bis zur Selbstaufgabe. Langsam findet sie zurück zu ihrer Musik, die ihr Halt und Hoffnung gibt. Erst durch ihre Musik gelingt es ihr sich aus der Situation zu befreien. Es ist das große Thema von Machtmissbrauch in Arbeitsverhältnissen, von Abhängigkeit, Anpassung und Selbstverleugnung und von der Abwertung der Leistung von Frauen in der Arbeitswelt. Distanziert in ruhiger klarer Sprache erzählt uns Caroline Wahl, die biographisch wirkende Geschichte. Das Buch hat mich sehr berührt und nachdenklich gemacht.
  • Christine Kleber
  • Buchhändler/-in

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5/5

Der Teufel trägt Prada - im echten Leben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit Spannung habe ich den neuen Roman von Caroline Wahl erwartet. Die Protagonistin Charlotte, beugt sich nach einer gescheiterten Musikkarriere dem Wunsch der Eltern und nimmt die Stelle als Assistentin eines bekannten Verlags in München an. Charlottes Chef ist exzentrisch. Er ist ein charismatischer Tyrann mit narzisstischen Zügen. Charlotte organisiert seine Reisen, macht Friseurtermine und reserviert Tische in Restaurants. Sie ist sein Kalender. Im Gegenzug fordert er Dinge, die in der regulären Arbeitszeit nicht leistbar sind, ruft zu allen Tages- und Nachtzeiten bei ihr an und gibt neue Aufträge, die erledigt werden müssen. Charlotte macht Überstunden und arbeitet über bis zur Selbstaufgabe. Langsam findet sie zurück zu ihrer Musik, die ihr Halt und Hoffnung gibt. Erst durch ihre Musik gelingt es ihr sich aus der Situation zu befreien. Es ist das große Thema von Machtmissbrauch in Arbeitsverhältnissen, von Abhängigkeit, Anpassung und Selbstverleugnung und von der Abwertung der Leistung von Frauen in der Arbeitswelt. Distanziert in ruhiger klarer Sprache erzählt uns Caroline Wahl, die biographisch wirkende Geschichte. Das Buch hat mich sehr berührt und nachdenklich gemacht.

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Vivien Becker

OSIANDER Waiblingen

Zum Portrait

4/5

Fesselnd

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ganz anders als 22 Bahnen oder Windstärke 17 und man sollte Die Assistentin auch wirklich nicht mit ebigen vergleichen, aber in meinen Augen trotz allem richtig gut. Was mir vorallem gefallen hat war das ständige springen auf die Metaebene und der irgendwie schon flappsige Schreibstil der wunderbar zur Protagonistin Charlotte gepasst hat. Der trockene Humor passt hier irgendwie extrem gut zur eigentlich recht schweren Thematik. Mich hat das Buch irgendwie wirklich gefesselt und ich hätte gerne sogar noch mehr von dieser Geschichte gehabt!
  • Vivien Becker
  • Buchhändler/-in

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4/5

Fesselnd

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ganz anders als 22 Bahnen oder Windstärke 17 und man sollte Die Assistentin auch wirklich nicht mit ebigen vergleichen, aber in meinen Augen trotz allem richtig gut. Was mir vorallem gefallen hat war das ständige springen auf die Metaebene und der irgendwie schon flappsige Schreibstil der wunderbar zur Protagonistin Charlotte gepasst hat. Der trockene Humor passt hier irgendwie extrem gut zur eigentlich recht schweren Thematik. Mich hat das Buch irgendwie wirklich gefesselt und ich hätte gerne sogar noch mehr von dieser Geschichte gehabt!

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