Produktbild: Andalusische Sonne
Band 1

Andalusische Sonne Kriminalroman

Aus der Reihe Comisario Pedro Ximénez
10

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

57549

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1890 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734934551

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PDF

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

57549

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1890 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734934551

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  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    2/5

    11.06.2025

    eBook (PDF)

    … der Tod geht ein und aus in dieser Taverne

    Andalusische Sonne von Diego Sánchez Mich hat vor allem das Cover neugierig auf diesen Kriminalroman gemacht. Der Autor ist mir noch unbekannt und so bin ich gespannt auf seine Geschichte... Die Geschichte spielt an der Costa del Sol. Im Mittelpunkt steht die Schwulen- Szene. Ich lerne Daniel kennen. Er ist gerade mit dem Abitur fertig und will etwas ausspannen, bevor der Ernst des Lebens beginnt. Spontan fliegt er zu seiner Cousine Julia nach Torremolinos. Von seinen Vorlieben und Wahnvorstellungen nach dem ständigen Einwurf von Tabletten erzählt der Autor in ausschweifender Art. Druck bekommt Daniel von seinen Eltern, denn er soll auf ihren Wunsch ein Studium als Arzt beginnen... mit der nötigen Anzahl von Tabletten sicher kein Problem. In der Gegend werden vermehrt einzelne Leichenteile gefunden und die Schwulen- Szene gerät dabei in den Mittelpunkt. Comisario Pedro Ximénez beginnt mit seinen Ermittlungen. Dabei geht es vor allem um den verschwundenen Freund seines Sohnes. Bei den Ermittlungen hätte ich mir mehr detaillierte Einblicke gewünscht. Auch Daniels Freund Stevie kommt auf die Insel, sind doch beide Jungs mehr als nur Freunde. Doch nur einer wird die Insel wieder lebend verlassen... Leider konnte mich dieser Roman nicht fesseln. Die Protagonisten bleiben unnahbar und fremd. Der ausschweifende Erzählstil war anstrengend.

  • Bewertung

    5/5

    11.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Außergewöhnlich - aber nicht für alle.

    Für mich ein Kriminalroman mit literarischem Anspruch, der im Spannungsfeld von individueller Schuld, kollektiver Geschichte und brüchiger Identität angesiedelt ist. Der Schluss des Romans ist vieldeutig und dennoch aufklärend, er wartet mit keiner einfachen Lösung auf, sondern bietet ein komplexes Geflecht aus Motiven, Figuren und historischen Spiegelungen, verstörend gut eingebettet in ein Urlaubsparadies mit einem Hang zum Übertourismus. Die Verbindung von Krimi, Zeitgeschichte (Mord an Federico García Lorca), LGBTQ-Thematik und Kunstszene gibt dem „Krimi“ (der eigentlich ein Stück Literatur ist) Tiefe und gesellschaftliche Relevanz. Die Figuren sind glaubwürdig und emotional nachvollziehbar gezeichnet – keine Superhelden, sondern suchende Menschen in einer Welt voller Irrtümer und Tragödien. Mich hat der Roman gefesselt und beeindruckt - aber es kann durchaus sein, dass er bei klassischen Krimifans mit geringerem literarischen Anspruch nicht so gut ankommt.

  • Bewertung

    5/5

    11.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Großartiger Krimi für Anspruchsvolle

    Rasant erzählt, mit einem mehr als interessanten Figuren-Ensemble. So spannend wie satirisch formuliert, mit einem packenden Mehrfach-Schluss. Kein Krimi von der Stange, sondern ein exzellent geschriebener Beinahe-Thriller für anspruchsvolle LeserInnen mit einem Faible für das Extravagante. In einem Zug durchgelesen - die 16 Kapitel schafft man im IC zwischen München und Köln ;).

  • Jürg K.

    4/5

    23.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller

    An der Costa del Sol verbreitet ein Serienmörder Angst und Schrecken. Seine Leichen werden mit rätselhaften Botschaften hinterlassen. Comisario Pedro Ximénez ermittelt vor einer Sommerkulisse aus Hitze, Flamenco und dem pulsierenden Leben Andalusiens. Zwischen Dörfern, Villen entsteht ein düsteres Spiel voller Geheimnisse. Als ich in der Geschichte drin war, wurde ich immer neugieriger, wie sich die Dinge entwickeln werden. Dies erhöht die Spannung innerhalb der Geschichte sehr gekonnt. Diego Sánchez versteht es die Spannung kontinuierlich zu erhöhen. Das macht diesen Krimi so packend. Ein grossartiger Krimi vor atemberaubender Kulisse wird hier erzählt. Ein gelungener Krimi für die Ferienzeit. Die Protagonisten sind glaubwürdig und emotional nachvollziehbar geschildert. Keine Superhelden, sondern suchende Menschen in einer Welt voller Irrtümer und Tragödien. Diesen Krimi kann ich empfehlen.

  • Bewertung

    aus Unna

    3/5

    18.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Serienmörder

    Daniel ist ein junger Mann, der gerade Abitur gemacht hat und seiner Cousine nach Torremolinos folgt. Er sucht noch seinen Platz im Leben. Geld hat er genug, aber er weiß noch nicht, wie er sich fühlen soll. Er geht mit seiner Cousine ins Bett, die das auch reichlich ausnutzt, ist aber auch verliebt in seinen besten Freund Stevie. In Torremolinos macht er die Nacht zum Tag kombiniert mit allerlei Aufputschmitteln. Er verkehrt am liebsten in einer Bar für gleichgeschlechtliche Menschen und fühlt sich auch in Kleidern wohl. Gleichzeitig findet Commissario Ximenez einen abgetrennten Kopf, den er allerdings nicht zuordnen kann. Während Daniel und Laura die Nacht zum Tag machen, werden immer mehr Leichenteile von Männern gefunden. Ein Serienmörder scheint seine Opfer zu suchen. Der Kriminalroman „Andalusische Sonne“ von Diego Sanchez spielt in der Szene der gleichgeschlechtlichen Menschen und beschäftigt sich auf der einen Seite mit dem ungezwungenen Leben von Jugendlichen und auf der anderen Seite mit einem Mörder, der seine Opfer in dieser Szene sucht. Das Cover zu dem Krimi ist sehr schön gestaltet und zeigt eine wohl typische Szene aus einer Region, die in der Nähe des Meeres liegt und damit sehr idyllisch erscheint. Doch hinter dieser Idylle tobt sich ein Serienmörder aus und gleichzeitig ist sie auch das Paradier für Reiche und Schöne. Allerdings wird auch immer wieder der soziale Kontrast deutlich, hauptsächlich wenn Commissario Ximenez ermittelt. Dieser Commissario und seine Team tappen lange im Dunkeln, bis sie die Identität der Opfer gefunden haben und er merkt das auch sein Sohn eines der Opfer kennt. Erzählt wird die Geschichte sehr häufig in einer Ich-Form, aus der ich nicht immer schlau geworden bin, denn es sind Daniel und sein Freund Stevie und der Mörder, die dieser Form benutzen. Ich finde diesen Krimi sehr undurchsichtig und hatte manchmal Schwierigkeiten den Zusammenhang zu verstehen. Klar wird er erst zum Ende und das ist überraschend, aber irgendwie nicht plausibel. Ich tue mich sehr schwer diesen Krimi einzuordnen, da ich doch während des Lesens meine Probleme hatte. Ich finde er ist sehr konfus beschrieben und ich hatte manchmal so meine Probleme den roten Faden zu finden.

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