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Das zweite Gedächtnis Roman. Ken Folletts atemberaubender Thriller über die Pioniertage der amerikanischen Raumfahrt

18

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16245

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/3,8 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Schwarz / Hellbraun

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Code to Zero

Übersetzt von

Till R. Lohmeyer + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19478-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16245

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/3,8 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Schwarz / Hellbraun

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Code to Zero

Übersetzt von

  • Till R. Lohmeyer
  • Christel Rost

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19478-0

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • Bewertung

    4/5

    25.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Traum von den Sternen Ken…

    Der Traum von den Sternen Ken Follett hat mit „das zweite Gedächtnis“ einen soliden Roman zwischen Raumfahrtsgeschichte und Agententhriller vorgelegt. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt, wobei die Passagen aus der Studentenzeit der Hauptfiguren mehr sie Charakterbildung unterstützen als die Handlung vorabtreiben. Luke, Protagonist und gedächtnisloser Held der Geschichte, war für mich der einzige, der tatsächlich plastisch und greifbar dargestellt wird, seine Freunde und Wegbegleiter sind eher blasse Gestalten, deren Gedanken und Motive nur oberflächlich abgebildet werden. Dadurch war zumindest für mich auch relativ schnell klar, wer hier zu den Guten gehört und wer nicht. Ein bisschen mehr Komplexität hätte mir gut gefallen. Luke legt auf der Suche nach seinem Gedächtnis und damit auch ein Stück weit nach sich selbst einiges an Strecke zurück, dadurch ist die Handlung durchgängig von neuen Erkenntnissen durchzogen. Das Spannungslevel liegt für mich im soliden Mittelfeld und auch wenn es gegen Ende zunehmend knapper wird, kommt echter Nervenkitzel hier eher nicht auf. Dafür passiert zwischenmenschlich super viel und Luke wird gezwungen seine Beziehungen zu hinterfragen. Das Buch liest sich auch wie eine ziemlich Hetzjagd, hat mich aber einfach nicht so 100% abgeholt. Ich fand jetzt nicht schlecht, aber mir hat einfach das gewisse Etwas gefehlt. Reicht für mich nicht an die historischen Romane des Autors heran. Ic h schwanke zwischen 3 und 4 Sternen.

  • Kikki/Leseratte77

    aus dem Thüringer Wald

    5/5

    14.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Erinnerungen zurück kommen

    „Das zweite Gedächtnis“ von Ken Follett ist ein Spionagethriller und sehr spannend geschrieben. Von Anfang bis Ende ein hervorragender Spannungsbogen mit romantischen Momenten. Luke wacht als Obdachloser in einer Bahnhoftoilette auf, doch irgend etwas passt nicht zu seinem Empfinden. Mit Nichts als Lumpen bekleidet versucht er sich durch seine intelligente Art sein Leben zurück zu erobern. Doch wem kann er trauen und wem hat er die ganze Sache zu verdanken. Leider muss Luke feststellen, dass sein Leben nicht das war, wie es scheint. Das Buch liest sich wie jedes Buch von Ken Follett, einfach Spitze! Ich habe diesen Spionagethriller sehr gerne gelesen und empfehle diesen mit 5 Sternen weiter.

  • Bewertung

    5/5

    26.08.2025

    eBook (ePUB)

    Lesenswert

    Luke wacht in der Toilette des Bahnhofs auf und kann sich an absolut nichts erinnern. Er weiß nicht einmal mehr seinen Namen oder wie er dorthin gekommen ist. Also versucht er, sein Leben zu entdecken, an das er sich nicht erinnern kann, und herauszufinden, was mit ihm passiert ist und warum er plötzlich sein Gedächtnis verloren hat. Das Buch ist voller Spannung und Action, das man es nicht aus der Hand legen können Wie immer ist es ein Genuß, ein Buch dieses Autors zu lesen. Egal wie gut man es kennt. Ich empfehle es vorbehaltlos

  • SanPacoli

    Book Circle Community

    5/5

    09.08.2025

    eBook (ePUB)

    Fesselnd, clever und mitreissend – ein Thriller, den man nicht vergisst.

    Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Idee, mit komplettem Gedächtnisverlust zu starten und Stück für Stück die eigene Erinnerung zurückzuholen, ist unglaublich spannend umgesetzt. Jede neue Enthüllung zieht einen tiefer in die Geschichte hinein, und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Das zweite Gedächtnis hat vor Jahren meinen Lesehunger neu entfacht – und auch beim erneuten Lesen bleibt es absolut lesenswert. Die Mischung aus Spannung, Geheimnissen und cleverem Plot macht es zu einem echten Pageturner.

  • sleepwalker

    5/5

    25.07.2025

    eBook (ePUB)

    Schon seit meiner Jugend bin…

    Schon seit meiner Jugend bin ich ein Fan von Ken Follett. Auch „Das zweite Gedächtnis“ habe ich schon vor 25 Jahren kurz nach der Veröffentlichung gelesen. Obwohl ich kein übermäßig großer Freund von politischen Thrillern bin, hat das Buch mich begeistert. Es ist ein packender Thriller rund um den Start des ersten amerikanischen Satelliten am 1. Februar 1958. Aber von vorn. Ein Mann kommt frühmorgens auf einer Bahnhofstoilette zu sich und stellt entsetzt fest, dass er keinerlei Erinnerungen mehr hat. Von einem Obdachlosen erfährt er, dass er wohl Luke heißt, aber ansonsten weiß er weder wer er ist, wo er sich befindet oder welches Jahr man schreibt. Nach einiger Zeit merkt er, dass er über Wissen bezüglich Physik und Mathematik verfügt – aber er hat keine Ahnung, woher dieses Wissen kommt. Minutiös versucht er, das Rätsel seiner Identität zu lösen und taucht tief in einen Spionage-Sumpf rund um den Start der Explorer, die an diesem Tag den ersten Amerikanischen Satelliten ins Weltall bringen sollte. Er nicht weiß, wem er überhaupt vertrauen kann, hat keine Ahnung, wer Freund und wer Feind ist, merkt aber schnell, dass er verfolgt wird und ihm irgendjemand nach dem Leben trachtet. Aber warum? Als er für sich Licht ins Dunkel bringen kann, läuft der Countdown, sowohl für die Trägerrakete als auch für sein eigenes Leben. Die Uhr tickt und die Zeit läuft ab. Ken Follett erzählt „Das zweite Gedächtnis“ in mehreren Zeitebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Leserschaft weiß dadurch sehr schnell sehr viel mehr als der Protagonist, da die unterschiedlichen Ebenen viel über ihn preisgeben, was er selbst sich noch zusammenreimen muss. So hat man aber auch sehr schnell eine Idee, wohin die ganze Geschichte führen wird, was meiner Spannung aber keinen Abbruch tat. Die Gegenwart erstreckt sich über einen überschaubaren Zeitraum von knapp drei Tagen. Dazu gibt es Rückblicke in die Vergangenheit, eingeschoben werden Passagen aus 1941, 1943, 1945, 1954 und den Schluss des Buchs bildet ein Epilog aus dem Jahr 1969. Die Kapitel in der Gegenwart sind mit den jeweiligen Uhrzeiten überschrieben, was der Geschichte zusätzliche Spannung verleiht, denn die Handlung ist zeitlich sehr eng getaktet. Informativ fand ich, dass am Anfang der einzelnen Kapitel kurze Hintergrundinformationen zur Raketentechnik stehen. Das Buch hatte am Anfang ein paar kleine Längen, aber nach ein paar Dutzend Seiten hatte mich die Geschichte gepackt. Der kalte Krieg, der „Sputnik-Schock“, der Wettlauf um die Vorherrschaft im Weltall und die Rolle der Geheimdienste (auch beim Einsatz experimenteller medizinischer Verfahren und Drogen bezüglich des Gedächtnisses), das „über-Leichen-Gehen“, die Verwirrung darüber, wer Freund und wer Feind ist – das alles machte für mich das Buch dann zum Page-Turner, heute genauso wie vor 25 Jahren. Spannend war es für mich auch, das Buch vor dem Hintergrund der Fortschritte in der Raketentechnologie zu lesen, ein Buch über Zeiten, in denen bemannte Raumfahrt noch Zukunftsmusik war und von der ISS und „Vergnügungsflügen“ ins All allerhöchstens geträumt werden konnte. Für mich ein Anlass, darüber nachzudenken, was sich in der Zwischenzeit alles getan hat (positiv und negativ). Die Charaktere sind überwiegend hervorragend ausgearbeitet, vor allem von den Protagonisten bekommt man ein sehr gutes Bild. Sprachlich ist es „ein echter Follett“, ein bisschen lang, ein bisschen ausschweifend, aber mit viel Sachkenntnis geschrieben, sehr spannend und sehr gut zu lesen. Da Liebesgeschichten bei ihm nicht fehlen dürfen, weist natürlich auch „Das zweite Gedächtnis“ eine solche auf (eigentlich sogar mehrere), aber der Autor schafft es, sie so einzubauen, dass sie nicht allzu klischeehaft ist und sich gut in die eigentliche Handlung einschmiegt. Leider habe ich ein paar Rechtschreib- und Grammatikfehler gefunden, was ich immer sehr ärgerlich finde. Aber abgesehen davon war die Lektüre für mich eine Freude und eine willkommene Reise in die Vergangenheit – historisch und persönlich gesehen. Von mir gibt es fünf Sterne.

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