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Umwege Essays für schwieriges Terrain | Wie wir bei allem Realismus nicht die Hoffnung verlieren

2

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.05.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2702 KB

Übersetzt von

Michaela Grabinger

Sprache

Deutsch

EAN

9783644023765

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

13.05.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2702 KB

Übersetzt von

Michaela Grabinger

Sprache

Deutsch

EAN

9783644023765

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Egomanen und Tech-Milliardäre verhindern wahren Reichtum

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 06.08.2025

Bewertungsnummer: 2560319

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Solnit geht in ihren Essays für schwieriges Terrain der Frage nach, wie wir trotz aller negativen Kräfte an die Zukunft der Menschheit und unserer Erde glauben können – und was wir dazu beitragen können und müssen. Eindrücklich beschreibt sie die Verflechtungen von Macht und Milliarden, von konservativen Kräften, Ölprofiteuren und deren Handlangern. Noch bedeutungsvoller aber sind die vielen Initiativen, Protestbewegungen und Solidaritätsbewegungen, die – auch wenn es nicht gleich sichtbar wird – viel erreicht haben und erreichen. Überall gibt und gab es Menschen, die die grossen Ungerechtigkeiten, Machtgefälle und Ungleichheiten auf dieser Erde erkannt haben und in Richtung einer solidarischen Gesellschaft unterwegs sind, sei es im Feminismus, in der Klimabewegung oder im Pazifismus. Mit geschichtlichen Rückblicken und Mut machenden Erzählungen wird das untermauert. Im letzten Essay vom 5. November 2024 ruft sie dazu auf, trotz aller Trauer, aller Wut, trotz des Entsetzens weiterzumachen: «Sammelt eure Kräfte –nicht nur die praktischen, auch die metaphysischen: nämlich Herz, Seele und Anteilnahme. Ein engagiertes Buch mitten ins schwierige Terrain hineingeschrieben, das Tech-Giganten, Egomanen und Diktatoren zu beherrschen scheinen.

Egomanen und Tech-Milliardäre verhindern wahren Reichtum

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 06.08.2025
Bewertungsnummer: 2560319
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Solnit geht in ihren Essays für schwieriges Terrain der Frage nach, wie wir trotz aller negativen Kräfte an die Zukunft der Menschheit und unserer Erde glauben können – und was wir dazu beitragen können und müssen. Eindrücklich beschreibt sie die Verflechtungen von Macht und Milliarden, von konservativen Kräften, Ölprofiteuren und deren Handlangern. Noch bedeutungsvoller aber sind die vielen Initiativen, Protestbewegungen und Solidaritätsbewegungen, die – auch wenn es nicht gleich sichtbar wird – viel erreicht haben und erreichen. Überall gibt und gab es Menschen, die die grossen Ungerechtigkeiten, Machtgefälle und Ungleichheiten auf dieser Erde erkannt haben und in Richtung einer solidarischen Gesellschaft unterwegs sind, sei es im Feminismus, in der Klimabewegung oder im Pazifismus. Mit geschichtlichen Rückblicken und Mut machenden Erzählungen wird das untermauert. Im letzten Essay vom 5. November 2024 ruft sie dazu auf, trotz aller Trauer, aller Wut, trotz des Entsetzens weiterzumachen: «Sammelt eure Kräfte –nicht nur die praktischen, auch die metaphysischen: nämlich Herz, Seele und Anteilnahme. Ein engagiertes Buch mitten ins schwierige Terrain hineingeschrieben, das Tech-Giganten, Egomanen und Diktatoren zu beherrschen scheinen.

Mit Solnit durchs Gedankenlabyrinth – und zurück

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 20.06.2025

Bewertungsnummer: 2520099

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe das Buch nicht gelesen, ich habe es durchwandert. Mal Schritt für Schritt, mal querfeldein, mal mit Stirnrunzeln, mal mit Grinsen bis hinter die Ohren. Rebecca Solnit schreibt nicht linear – sie mäandert, sie kurvt, sie tanzt mit den Gedanken wie eine Katze auf heißen Dächern, bloß philosophischer. Und ganz ehrlich: Das macht verdammt viel Spaß. Meistens. In einem Kapitel geht’s um eine Geige, und ehe man sich versieht, landet man im Wald und denkt über das Klima nach. Dann plötzlich: Tanten. Ja, Tanten! Als stille Heldinnen des Alltags. Ich war kurz davor, meiner eigenen Tante eine Dankeskarte zu schreiben. Und dann zack, wird einem ein Vortrag über Milliardäre reingeworfen, so elegant wie eine Ohrfeige mit Samthandschuh. Applaus! Solnit kann einem echt das Gefühl geben, man sei klüger geworden, einfach nur, weil man ihren Gedankenspagat mitvollzogen hat. Aber manchmal, ganz ehrlich, wäre weniger auch mehr gewesen. Ich bin ein Freund der großen Themen, aber manchmal wollte ich sie schütteln und rufen: „Rebecca, bitte, ein klitzekleines bisschen mehr Struktur!“ Trotzdem: Ihr Blick auf die Welt ist erfrischend schräg, hellwach und oft genau das Gegengift, das man braucht, wenn man zu viel Tagesschau geschaut hat. Ich hab gelacht, gestaunt, genickt, gelegentlich den Faden verloren, ihn aber meist wiedergefunden. Irgendwo zwischen Hoffnung, Wut und einem leisen "Vielleicht geht da noch was". Fazit: Kein Buch für den schnellen Happen zwischendurch, eher ein Spaziergang mit Umwegen – aber einer, der sich lohnt. Vier Sterne und ein imaginärer High-Five für diesen wilden Ritt durch die Welt der klugen Gedanken.

Mit Solnit durchs Gedankenlabyrinth – und zurück

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 20.06.2025
Bewertungsnummer: 2520099
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe das Buch nicht gelesen, ich habe es durchwandert. Mal Schritt für Schritt, mal querfeldein, mal mit Stirnrunzeln, mal mit Grinsen bis hinter die Ohren. Rebecca Solnit schreibt nicht linear – sie mäandert, sie kurvt, sie tanzt mit den Gedanken wie eine Katze auf heißen Dächern, bloß philosophischer. Und ganz ehrlich: Das macht verdammt viel Spaß. Meistens. In einem Kapitel geht’s um eine Geige, und ehe man sich versieht, landet man im Wald und denkt über das Klima nach. Dann plötzlich: Tanten. Ja, Tanten! Als stille Heldinnen des Alltags. Ich war kurz davor, meiner eigenen Tante eine Dankeskarte zu schreiben. Und dann zack, wird einem ein Vortrag über Milliardäre reingeworfen, so elegant wie eine Ohrfeige mit Samthandschuh. Applaus! Solnit kann einem echt das Gefühl geben, man sei klüger geworden, einfach nur, weil man ihren Gedankenspagat mitvollzogen hat. Aber manchmal, ganz ehrlich, wäre weniger auch mehr gewesen. Ich bin ein Freund der großen Themen, aber manchmal wollte ich sie schütteln und rufen: „Rebecca, bitte, ein klitzekleines bisschen mehr Struktur!“ Trotzdem: Ihr Blick auf die Welt ist erfrischend schräg, hellwach und oft genau das Gegengift, das man braucht, wenn man zu viel Tagesschau geschaut hat. Ich hab gelacht, gestaunt, genickt, gelegentlich den Faden verloren, ihn aber meist wiedergefunden. Irgendwo zwischen Hoffnung, Wut und einem leisen "Vielleicht geht da noch was". Fazit: Kein Buch für den schnellen Happen zwischendurch, eher ein Spaziergang mit Umwegen – aber einer, der sich lohnt. Vier Sterne und ein imaginärer High-Five für diesen wilden Ritt durch die Welt der klugen Gedanken.

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Umwege

von Rebecca Solnit

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