Produktbild: Good Night, Pretty Girl -
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Alex Finlay

1. Good Night, Pretty Girl -

Good Night, Pretty Girl - Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jan Andreesen + weitere

Spieldauer

9 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

19.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

130

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

The Night Shift (Minotaur)

Übersetzt von

Leo Strohm

Sprache

Deutsch

EAN

9783844554335

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

9 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

19.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

130

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

The Night Shift (Minotaur)

Übersetzt von

Leo Strohm

Sprache

Deutsch

EAN

9783844554335

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
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  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    22.06.2026

    eBook (ePUB)

    Spannend bis zum Schluss! Wie ein guter, amerikanischer Film.

    Alex Finlay‘s Plot überzeugt mit Spannung, ungeahnten Wendungen und nichts ist vorhersehbar. Nichts ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Es muss ein Überfall mit mehrfachem Mord von 1999 in einer Videothek aufgeklärt werden. 15 Jahre später passiert ein ähnliches Verbrechen in einer Eisdiele. Einzig dass die FBI-Agentin (Sarah Keller) im achten Monat mit Zwillingen schwanger sein soll, erschien mir nicht so realistisch. Es passte nicht ins Bild einer Agentin, die körperlich so aktiv ist. Aber das ist auch schon der einzige Kritikpunkt.  Ich liebe diesen Thriller! Endlich wieder mal ein spannendes und vielversprechendes Buch, das auch wirklich in die Kategorie Thriller gehört.

  • Schmökerwelten

    5/5

    04.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Figuren, überraschende Twists

    Ein raffiniert konstruierter Thriller, der mich wirklich überrascht hat. Von der ersten Seite an punktet der Autor mit einem unglaublich mitreißenden, fast schon soghaften Schreibstil. Die wechselnden Perspektiven eröffnen immer wieder neue Blickwinkel, ergänzt durch Rückblicke in die Vergangenheit, die Stück für Stück mehr Tiefe in die Geschichte bringen. Dadurch bleibt die Handlung lange undurchsichtig, was ich persönlich sehr mochte, denn genau das hat die Spannung konstant hochgehalten. Über weite Strecken ist es ein eher ruhiger, fast leiser Thriller, der mehr von seiner psychologischen Intensität als von Action lebt. Doch gerade dieses unterschwellige Brodeln macht den Reiz aus. Nach und nach setzen sich die kleinen, zunächst unscheinbaren Puzzleteile zusammen, bis sich zum Ende hin die Ereignisse regelrecht überschlagen. Die Wendungen kamen für mich teilweise völlig unerwartet und genau das liebe ich an einem guten Thriller. Besonders stark sind die vielschichtigen, individuell gezeichneten Charaktere, die die Geschichte tragen. Jede Figur bringt ihre eigene Dynamik mit: Ella blieb für mich allerdings etwas schwer greifbar. Vor allem ihre Berufswahl als Therapeutin empfand ich im Kontext ihrer eigenen Vergangenheit als widersprüchlich. Gerade aufgrund ihres psychischen Backgrounds wirkte diese Entscheidung auf mich nicht ganz glaubwürdig, wodurch ihre Figur für mich etwas an Überzeugungskraft verlor. Ganz anders hingegen FBI-Agentin Sarah Keller: unglaublich taff, hochprofessionell, sympathisch – und hochschwanger. Eine Kombination, die für zusätzliche Spannung sorgt und sie zu einer besonders starken Figur macht. Und dann ist da noch Jesse, wohl die exzentrischste und ungewöhnlichste Protagonistin der Geschichte, die frischen Wind in die Handlung bringt. Ein spannender, atmosphärischer Thriller mit starken Figuren und überraschenden Twists, auch wenn mich nicht jede Charakterzeichnung vollständig überzeugen konnte. Sehr gern empfehle ich das Buch weiter. Fünf von fünf Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐️

  • Anjas_Buchspuren

    5/5

    10.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Albtraum kehrt zurück

    Inhalt: In einer amerikanischen Kleinstadt überlebt an Silvester 1999 nur ein junges Mädchen einen brutalen Überfall auf eine Videothek, drei weitere Mädchen sterben. Der Tatverdächtige entkommt und der Fall bleibt ungelöst. Fünfzehn Jahre später geschieht ein nahezu identisches Verbrechen in einer Eisdiele. Wieder überlebt nur ein Mädchen, der Täter flüstert ihr die gleichen Worte zu wie damals. Die Ermittlungen führen die FBI-Agentin Sarah Keller, die damalige Überlebende Ella Monroe und Chris Ford, den Bruder des Verdächtigen von 1999, zusammen. Mein Leseeindruck: Der Schreibstil des Buches ist ungemein flüssig und zugänglich, sodass ich sofort in die Geschichte eintauchen konnte. Die zentrale Frage nach dem Grund und der Verbindung der beiden Fälle über so einen langen Zeitraum hat mich regelrecht durch die Seiten getrieben. Besonders gelungen fand ich die Erzählweise aus drei verschiedenen Perspektiven. Sie sorgt nicht nur für Abwechslung und Spannung, sondern gewährt auch tiefere Einblicke in die Lebenswelten der Beteiligten, sowohl der Opfer als auch des potentiellen Täters. Ella, die das Massaker von 1999 überlebt hat, leidet spürbar an den Folgen jener Nacht. Gleichzeitig ist sie die Einzige, die wirklich nachvollziehen kann, wie es der jungen Jesse geht, der einzigen Überlebenden der Tat in der Eisdiele. Chris, der Bruder des damaligen Verdächtigen, blickt auf eine schwere Kindheit zurück und doch kann er nicht glauben, dass sein Bruder zu solch einer Tat fähig gewesen sein soll. Und schließlich FBI-Agentin Keller, analytisch, tough und eigensinnig, deren neuer Blick auf den alten Fall vieles in Bewegung setzt. (Auch wenn ich zugeben muss, dass ich ihre enorme Agilität im achten Monat einer Zwillingsschwangerschaft etwas erstaunlich fand.) Nach und nach fügen sich die Ereignisse der Vergangenheit und der Gegenwart zusammen und die Wahrheit kommt Stück für Stück ans Licht. Der Weg dorthin war für mich durchgehend spannend, logisch aufgebaut und atmosphärisch dicht. Fazit: Ein durchweg fesselnder, gut konstruierter Thriller mit starken Perspektivwechseln, der stetig Neugier weckt und bis zum Schluss Spannung hält.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    03.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unglaublich spannender Thriller

    Vier Mädchen wurden in der Silvesternacht 1999 in einer Videothek überfallen, und nur eine von ihnen überlebte. Fünfzehn Jahre später sorgt ein neues Verbrechen in der kleinen Stadt für Aufregung. Auch hier gibt es eine Überlebende, und der Täter flüstert ihr dieselben Worte ins Ohr: Gute Nacht, du hübsches Ding. Im ersten Fall gab es einen Verdächtigen, der jedoch flüchten konnte. FBI-Agentin Sarah Keller übernimmt die Ermittlungen. Schon zu Beginn ist der Thriller packend. Der Fall von damals wird aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert, und die Überlebende Ella steckt plötzlich wieder mitten in einem Albtraum. Nach und nach erfährt man mehr, auch über andere Charaktere wie Chris. Sein Schicksal hat mich berührt, ebenso wie das der Opfer des Überfalls. Von Anfang an stellte ich mir die Frage, ob der Täter von früher wieder zugeschlagen hat und was ihn antreibt. Die Verbindung zwischen den Ereignissen hat mich letztendlich sprachlos gemacht. Die düsteren Geheimnisse der Vergangenheit werden schrittweise enthüllt, ohne dass die Spannung darunter leidet. Chris, Ella und Keller sind hervorragend gestaltete Charaktere. Fazit: Der Thriller hat mich voll und ganz überzeugt. Pure Spannung und eine fesselnde Erzählung, die meine Erwartungen übertroffen hat. Dem Autor gelingt es, eine packende Kombination aus Vergangenheit und Gegenwart zu kreieren. Ein Buch, das genau meinem Geschmack entspricht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Recensio

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Clever konstruiert!

    Zwei Nächte, fünfzehn Jahre voneinander getrennt, und doch durch etwas Unaussprechliches verbunden. „Good night, pretty girl“ entfaltet seine düstere Sogwirkung leise, fast beiläufig, bevor die Geschichte den Leser erbarmungslos hineinzieht. Was einst als vermeintlich abgeschlossener Albtraum begann, kehrt mit grausamer Präzision zurück und reißt alte Wunden auf, die nie wirklich verheilt sind. Der Roman springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen verschiedenen Perspektiven, und genau darin liegt seine Stärke. Die Puzzleteile fügen sich langsam zusammen, manchmal vorhersehbar, manchmal überraschend, stets getragen von einem präzisen, schnörkellosen Stil und einem Tempo, das kaum Raum zum Durchatmen lässt. Zwar lässt das Ende nicht jede Frage verstummen, doch gerade diese Unvollständigkeit passt zur Grundstimmung des Buches: Wahrheit ist selten sauber, Schuld nie eindeutig. Besonders die Charaktere tragen die Geschichte: komplex, widersprüchlich, zutiefst menschlich. Ella, gezeichnet von dem, was sie erlebt hat, bleibt eine ebenso faszinierende wie irritierende Figur. Jemand, der helfen will und doch immer wieder falsche Entscheidungen trifft. Ihre innere Zerrissenheit macht sie glaubwürdig, aber nicht unbedingt sympathisch. Ganz anders FBI-Agentin Sarah Keller, die mit stoischer Entschlossenheit und scharfem Blick ermittelt, selbst als ihr eigenes Leben an einem Wendepunkt steht. Dass sie sich unbeirrt in die Dunkelheit begibt, verleiht der Geschichte zusätzliche Dringlichkeit und ein leicht verstörendes Element von Opferbereitschaft. Alex Finlay versteht es meisterhaft, Spannung aus Wiederholung und Abweichung zugleich zu erzeugen. Bekannte Muster tauchen wieder auf, doch nie exakt gleich. Genug, um zu beunruhigen, genug, um Zweifel zu säen. Täter oder Nachahmer? Wahrheit oder bequeme Lüge? Die Handlung lebt von diesen Unsicherheiten und von Figuren, die alles andere als eindeutig sind. Niemand bleibt moralisch unangetastet, nicht einmal jene, die einst überlebt haben. Fazit: Ein vielschichtiger Thriller über Erinnerung, Schuld und die Narben, die Gewalt hinterlässt. Finlay beweist erneut sein Gespür für komplexe Plots und atmosphärische Dichte. Trotz kleiner Schwächen bleibt ein fesselndes Leseerlebnis, das lange nachhallt und einen mit dem unangenehmen Gefühl zurücklässt, dass manche Nächte niemals wirklich enden. Clever konstruiert!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (14)

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