Produktbild: Der Dorfladen - Wie das Schicksal spielt
Band 3
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Anne Jacobs

1. Der Dorfladen - Wie das Schicksal spielt

Der Dorfladen - Wie das Schicksal spielt Roman

Aus der Reihe Die Dorfladen-Saga
Gesprochen von
23
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

317

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

16 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.11.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

218

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783759901637

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

317

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

16 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.11.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

218

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783759901637

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Der Klatsch und Tratsch im Dorfladen geht weiter

Alexandra Gruber aus Feuchtwangen am 02.02.2026

Bewertungsnummer: 3033804

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit “Der Dorfladen - Wie das Schicksal spielt “ hab ich den dritten Teil der Reihe von Anne Jacobs gelesen. Schön war's wieder in Dingelbach. Der Dorfladen von Marthe Haller in Dingelbach ist auch in diesem Buch Dreh- und Angelpunkt im Dorf. Alle kommen zum Tratschen und Lästern. Jeder weiß alles besser und die Frau Pfarrer meint, sie sei was Besseres. Marthe hört sich alles an, dabei hat sie ja selbst genug zu tun mit ihren drei Töchtern. Was machen ihr die drei doch für Probleme. Sie wünscht sich oft, sie hätte Söhne statt ihrer Mädchen. Sie schmiedet Pläne, um die drei unter die Haube zu bringen, doch die haben ihre eigenen Wünsche und Ziele. Lehrer Hohnermann versucht, wie eh und je die Kinder in seiner Schule zu unterstützen, und Frieda Haller ist noch immer seine heimliche Liebe. Bei Bürgermeister Schütz läuft es nicht so rund, wie er es gern hätte, und Fabrikbesitzerin Goldstein gibt Bruder Josef noch immer nicht auf, ihr ihr Erbe streitig zu machen. Tränen der Freude und der Trauer, Geburt, Tod, Hochzeit, Unfall, Streit, Hoffnung, Liebe, Wut, Hinterlist, Liebe Vergebung. Von allem ist etwas dabei. Der flotte und flüssige Schreibstil der Autorin hat mir das Gefühl gegeben, dass mir jemand aus der Nachbarschaft von Dingelbach erzählt oder ich selbst ein Teil von diesem Ort wäre. Es war wie ein nach Hause kommen, als ich die ersten Seiten angefangen habe zu lesen. Das Ende lässt mich darauf hoffen, dass es bald weitergeht. Ich freu mich auf jeden Fall jetzt schon darauf. Deswegen gibt es von mir auch eine klare Leseempfehlung.

Der Klatsch und Tratsch im Dorfladen geht weiter

Alexandra Gruber aus Feuchtwangen am 02.02.2026
Bewertungsnummer: 3033804
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit “Der Dorfladen - Wie das Schicksal spielt “ hab ich den dritten Teil der Reihe von Anne Jacobs gelesen. Schön war's wieder in Dingelbach. Der Dorfladen von Marthe Haller in Dingelbach ist auch in diesem Buch Dreh- und Angelpunkt im Dorf. Alle kommen zum Tratschen und Lästern. Jeder weiß alles besser und die Frau Pfarrer meint, sie sei was Besseres. Marthe hört sich alles an, dabei hat sie ja selbst genug zu tun mit ihren drei Töchtern. Was machen ihr die drei doch für Probleme. Sie wünscht sich oft, sie hätte Söhne statt ihrer Mädchen. Sie schmiedet Pläne, um die drei unter die Haube zu bringen, doch die haben ihre eigenen Wünsche und Ziele. Lehrer Hohnermann versucht, wie eh und je die Kinder in seiner Schule zu unterstützen, und Frieda Haller ist noch immer seine heimliche Liebe. Bei Bürgermeister Schütz läuft es nicht so rund, wie er es gern hätte, und Fabrikbesitzerin Goldstein gibt Bruder Josef noch immer nicht auf, ihr ihr Erbe streitig zu machen. Tränen der Freude und der Trauer, Geburt, Tod, Hochzeit, Unfall, Streit, Hoffnung, Liebe, Wut, Hinterlist, Liebe Vergebung. Von allem ist etwas dabei. Der flotte und flüssige Schreibstil der Autorin hat mir das Gefühl gegeben, dass mir jemand aus der Nachbarschaft von Dingelbach erzählt oder ich selbst ein Teil von diesem Ort wäre. Es war wie ein nach Hause kommen, als ich die ersten Seiten angefangen habe zu lesen. Das Ende lässt mich darauf hoffen, dass es bald weitergeht. Ich freu mich auf jeden Fall jetzt schon darauf. Deswegen gibt es von mir auch eine klare Leseempfehlung.

Ich bin begeistert

Bewertung aus Göppingen am 14.01.2026

Bewertungsnummer: 2980977

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Der Dorfladen – Wie das Schicksal spielt“ führt Anne Jacobs ihre Saga um Dingelbach, ein kleines fiktives Dorf im Taunus, fort und versetzt uns ins Jahr 1927. Im Mittelpunkt steht erneut der namensgebende Dorfladen von Marthe Haller sowie deren drei Töchter – Herta, Frieda und Ida –, die unterschiedlicher kaum sein könnten und jede auf ihre eigene Weise mit den Erwartungen der Zeit und ihrem persönlichen Schicksal ringen. Nachdem mir die ersten beiden Bände so gut gefallen haben, war ich gespannt, wie es in Dingelbach weitergeht! Frieda versucht fernab der Heimat als Schauspielerin in Bochum Fuß zu fassen, Ida pendelt zwischen Dingelbach und Frankfurt, arbeitet ehrgeizig auf ihr Abitur hin und gerät durch ihre politische Haltung und ihren Freund zunehmend in Konflikte. Herta hingegen bleibt im Dorf – und sorgt dort ausgerechnet durch eine uneheliche Schwangerschaft für erheblichen Wirbel. Um sie herum entfaltet sich das pralle Dorfleben: Klatsch, Zusammenhalt, Missgunst, Fortschritt und Stillstand liegen hier oft nur einen Atemzug auseinander. Die gesellschaftliche Situation der damaligen Zeit wird sowohl politisch als auch moralisch auf bedrückende Weise spürbar. Ich habe die ersten beiden Bände erst vor kurzem gelesen, was sich als sehr gut herausgestellt hat. Die Komplexität der Handlung lässt sich mit dem entsprechenden Vorwissen um die Charaktere definitiv besser einordnen und begleiten. Dementsprechend empfehle ich vorab: Beginnt mit Band eins und lasst zwischen den Büchern nicht zu viel Zeit vergehen. Auch im dritten Band fühlte sich die Rückkehr nach Dingelbach wie Heimkehren an. Die Atmosphäre wirkt lebendig und authentisch, nicht zuletzt durch den gezielten Einsatz von Dialekt und regionalen Redewendungen. Das mag nicht jedermanns Sache sein, für mich hatte es aber Charme und das Gefühl, als würden mir die Dorfbewohner ihre Geschichte selbst erzählen. Besonders wer einen Bezug zu der Gegend hat, wird daran Gefallen finden. Mit über 600 Seiten nimmt sich der Roman viel Zeit. Vieles wird detailliert und stimmungsvoll geschildert, nicht jeder Handlungsstrang konnte mich gleichermaßen fesseln. Meine persönlichen Favoriten waren die Fabrikbesitzerin Ilse Goldstein, deren Haltung, Stärke und innere Ruhe ich sehr bewundert habe und Ida als junge, selbstbewusste Frau, die ihrer Zeit voraus ist – selbst wenn sie sich mit ihrer direkten Art nicht nur Freunde macht. Für mich war dieser Band mindestens genau so gut wie seine Vorgänger. Je besser ich die Charaktere kenne, desto mehr fühle ich mich mit ihnen und dem Dorf Dingelbach verwoben – und möchte gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Insgesamt war „Wie das Schicksal spielt“ also wieder ein richtiger Volltreffer – das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite super unterhalten und wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Von mir gibt es eine ausgesprochene Leseempfehlung und die vollen fünf Sterne.

Ich bin begeistert

Bewertung aus Göppingen am 14.01.2026
Bewertungsnummer: 2980977
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Der Dorfladen – Wie das Schicksal spielt“ führt Anne Jacobs ihre Saga um Dingelbach, ein kleines fiktives Dorf im Taunus, fort und versetzt uns ins Jahr 1927. Im Mittelpunkt steht erneut der namensgebende Dorfladen von Marthe Haller sowie deren drei Töchter – Herta, Frieda und Ida –, die unterschiedlicher kaum sein könnten und jede auf ihre eigene Weise mit den Erwartungen der Zeit und ihrem persönlichen Schicksal ringen. Nachdem mir die ersten beiden Bände so gut gefallen haben, war ich gespannt, wie es in Dingelbach weitergeht! Frieda versucht fernab der Heimat als Schauspielerin in Bochum Fuß zu fassen, Ida pendelt zwischen Dingelbach und Frankfurt, arbeitet ehrgeizig auf ihr Abitur hin und gerät durch ihre politische Haltung und ihren Freund zunehmend in Konflikte. Herta hingegen bleibt im Dorf – und sorgt dort ausgerechnet durch eine uneheliche Schwangerschaft für erheblichen Wirbel. Um sie herum entfaltet sich das pralle Dorfleben: Klatsch, Zusammenhalt, Missgunst, Fortschritt und Stillstand liegen hier oft nur einen Atemzug auseinander. Die gesellschaftliche Situation der damaligen Zeit wird sowohl politisch als auch moralisch auf bedrückende Weise spürbar. Ich habe die ersten beiden Bände erst vor kurzem gelesen, was sich als sehr gut herausgestellt hat. Die Komplexität der Handlung lässt sich mit dem entsprechenden Vorwissen um die Charaktere definitiv besser einordnen und begleiten. Dementsprechend empfehle ich vorab: Beginnt mit Band eins und lasst zwischen den Büchern nicht zu viel Zeit vergehen. Auch im dritten Band fühlte sich die Rückkehr nach Dingelbach wie Heimkehren an. Die Atmosphäre wirkt lebendig und authentisch, nicht zuletzt durch den gezielten Einsatz von Dialekt und regionalen Redewendungen. Das mag nicht jedermanns Sache sein, für mich hatte es aber Charme und das Gefühl, als würden mir die Dorfbewohner ihre Geschichte selbst erzählen. Besonders wer einen Bezug zu der Gegend hat, wird daran Gefallen finden. Mit über 600 Seiten nimmt sich der Roman viel Zeit. Vieles wird detailliert und stimmungsvoll geschildert, nicht jeder Handlungsstrang konnte mich gleichermaßen fesseln. Meine persönlichen Favoriten waren die Fabrikbesitzerin Ilse Goldstein, deren Haltung, Stärke und innere Ruhe ich sehr bewundert habe und Ida als junge, selbstbewusste Frau, die ihrer Zeit voraus ist – selbst wenn sie sich mit ihrer direkten Art nicht nur Freunde macht. Für mich war dieser Band mindestens genau so gut wie seine Vorgänger. Je besser ich die Charaktere kenne, desto mehr fühle ich mich mit ihnen und dem Dorf Dingelbach verwoben – und möchte gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Insgesamt war „Wie das Schicksal spielt“ also wieder ein richtiger Volltreffer – das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite super unterhalten und wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Von mir gibt es eine ausgesprochene Leseempfehlung und die vollen fünf Sterne.

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