Produktbild: Flutrache
Band 4

Flutrache Ostfriesland-Krimi

20

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2025

Verlag

Bastei Lübbe

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2,3 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947610-26-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2025

Verlag

Bastei Lübbe

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2,3 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947610-26-6

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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Spannend und historisch informativ

Honigmond am 21.12.2025

Bewertungsnummer: 2682743

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An einer gigantischen Lenin-Statue wird ein Toter gefunden. Es handelt sich hierbei um einen bekannten Unternehmer aus der Gegend, welcher erschossen wurde. Sofort übernehmen Kommissar Stephan Möllenkamp und sein Team die Ermittlungen. Offenbar erhielt das Opfer Drohbriefe und hatte Konflikte mit einer Motorradgang. Doch Gertrud Boekhoff, eine Journalistin, hat plötzlich Neuigkeiten, die dem Fall eine ganz andere Wendung bringen. Abgesehen davon bereiten auch verschickte Milzbrandbriefe der Polizei Kopfzerbrechen. Bei diesem Buch handelt es sich bereits um den 4. Teil der Küstenkrimireihe um Krimininalkommissar Stephan Möllenkamp. Das Buch kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Der Einstieg in das Buch ist mir leicht gefallen, da mich die Story gleich angesprochen hat. Aber auch der wunderbare Schreibstil , welcher mir ausgesprochen gut gefallen hat, hatte seinen Anteil daran. Die Zusammenarbeit während der Ermittlungen zwischen deutscher und niederländischer Polizei fand ich interessant und gut dargestellt. Ebenso die historischen Rückblenden in die damalige DDR fand ich sehr informativ. Man merkt, dass die Autorin Historikerin ist. Alles in allem hat mich die Handlung von der ersten Seite an gut unterhalten und ich konnte das Buch kaum zur Seite legen, da ich unbedingt erfahren wollte, was noch alles passiert und wer der Mörder ist. Schön fand ich auch, dass man einiges aus dem Privatleben der Beteiligten erfahren konnte und dies mit einer sanften Prise Humor unterstrichen wurde. Der friesische Dialekt wurde gut eingearbeitet und es gab auch Übersetzungen dazu. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen, wenn ich auch am Ende ein klein wenig das Gefühl bekam, dass dem Buch aufgrund der vielen Informationen ein paar Seiten mehr gut getan hätte. Ich vergebe 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung. Auch werde ich die Vorgängerbände in nächster Zeit lesen und mir die Autorin, welche ich bis jetzt noch nicht kannte, gut merken.

Spannend und historisch informativ

Honigmond am 21.12.2025
Bewertungsnummer: 2682743
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An einer gigantischen Lenin-Statue wird ein Toter gefunden. Es handelt sich hierbei um einen bekannten Unternehmer aus der Gegend, welcher erschossen wurde. Sofort übernehmen Kommissar Stephan Möllenkamp und sein Team die Ermittlungen. Offenbar erhielt das Opfer Drohbriefe und hatte Konflikte mit einer Motorradgang. Doch Gertrud Boekhoff, eine Journalistin, hat plötzlich Neuigkeiten, die dem Fall eine ganz andere Wendung bringen. Abgesehen davon bereiten auch verschickte Milzbrandbriefe der Polizei Kopfzerbrechen. Bei diesem Buch handelt es sich bereits um den 4. Teil der Küstenkrimireihe um Krimininalkommissar Stephan Möllenkamp. Das Buch kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Der Einstieg in das Buch ist mir leicht gefallen, da mich die Story gleich angesprochen hat. Aber auch der wunderbare Schreibstil , welcher mir ausgesprochen gut gefallen hat, hatte seinen Anteil daran. Die Zusammenarbeit während der Ermittlungen zwischen deutscher und niederländischer Polizei fand ich interessant und gut dargestellt. Ebenso die historischen Rückblenden in die damalige DDR fand ich sehr informativ. Man merkt, dass die Autorin Historikerin ist. Alles in allem hat mich die Handlung von der ersten Seite an gut unterhalten und ich konnte das Buch kaum zur Seite legen, da ich unbedingt erfahren wollte, was noch alles passiert und wer der Mörder ist. Schön fand ich auch, dass man einiges aus dem Privatleben der Beteiligten erfahren konnte und dies mit einer sanften Prise Humor unterstrichen wurde. Der friesische Dialekt wurde gut eingearbeitet und es gab auch Übersetzungen dazu. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen, wenn ich auch am Ende ein klein wenig das Gefühl bekam, dass dem Buch aufgrund der vielen Informationen ein paar Seiten mehr gut getan hätte. Ich vergebe 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung. Auch werde ich die Vorgängerbände in nächster Zeit lesen und mir die Autorin, welche ich bis jetzt noch nicht kannte, gut merken.

Intelligenter Krimi inklusive Geschichtsstunde

Bewertung aus Sulingen am 16.12.2025

Bewertungsnummer: 2679210

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heike van Hoorn stammt aus Leer, ist promovierte Historikerin und legt mit Flutrache den vierten Fall mit Kriminalkommissar Stephan Möllenkamp und Lokalreporterin Gertrud Boekhoff vor, der ohne Kenntnis der vorigen Bände verständlich ist. Im Jahr 2001 sorgen in Weener Briefe mit mutmaßlichen Milzbranderregern für Aufregung, im benachbarten Holland wird am Fuß der Lenin-Statue der Inhaber einer Sicherheitsfirma in Bunderhee erschossen aufgefunden. Die bilateralen Ermittlungen zur Bedrohung durch eine örtliche Motorradgang und Waffenschmuggel sind unergiebig bis Gertrud die entscheidende Information liefert, der Tote sei der Sohn eines vor dem Zweiten Weltkrieg einheimischen kommunistischen Fluchthelfers und lebte unter falschem Namen und auch nicht von seiner Firma. Die Geschichte liest sich flüssig und zeichnet sich dadurch aus, dass die Autorin nicht nur den Charakteren typisch ostfriesische Züge verleiht und Informationen zu Land und Leuten sowie Sätze im Dialekt einstreut, sondern als Historikerin die Lösung des Falls eng mit der lokalen Geschichte verwebt und diese über Rückblenden greifbar macht. Die Auflösung des Falls ist verblüffend, die komplexen Hintergründe politisch und historisch interessant, insgesamt ein runder Krimi, der sich aber von der durchschnittlichen Mördersuche deutlich abhebt. Unbedingte Leseempfehlung!!

Intelligenter Krimi inklusive Geschichtsstunde

Bewertung aus Sulingen am 16.12.2025
Bewertungsnummer: 2679210
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heike van Hoorn stammt aus Leer, ist promovierte Historikerin und legt mit Flutrache den vierten Fall mit Kriminalkommissar Stephan Möllenkamp und Lokalreporterin Gertrud Boekhoff vor, der ohne Kenntnis der vorigen Bände verständlich ist. Im Jahr 2001 sorgen in Weener Briefe mit mutmaßlichen Milzbranderregern für Aufregung, im benachbarten Holland wird am Fuß der Lenin-Statue der Inhaber einer Sicherheitsfirma in Bunderhee erschossen aufgefunden. Die bilateralen Ermittlungen zur Bedrohung durch eine örtliche Motorradgang und Waffenschmuggel sind unergiebig bis Gertrud die entscheidende Information liefert, der Tote sei der Sohn eines vor dem Zweiten Weltkrieg einheimischen kommunistischen Fluchthelfers und lebte unter falschem Namen und auch nicht von seiner Firma. Die Geschichte liest sich flüssig und zeichnet sich dadurch aus, dass die Autorin nicht nur den Charakteren typisch ostfriesische Züge verleiht und Informationen zu Land und Leuten sowie Sätze im Dialekt einstreut, sondern als Historikerin die Lösung des Falls eng mit der lokalen Geschichte verwebt und diese über Rückblenden greifbar macht. Die Auflösung des Falls ist verblüffend, die komplexen Hintergründe politisch und historisch interessant, insgesamt ein runder Krimi, der sich aber von der durchschnittlichen Mördersuche deutlich abhebt. Unbedingte Leseempfehlung!!

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von Heike van Hoorn

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