Produktbild: Der Tag, an dem Barbara starb

Der Tag, an dem Barbara starb Ein Fall für Margaret Winterbottom und ihren Enkel | So ein Ermittlergespann gab es noch nie!

126

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

43536

Erscheinungsdatum

13.11.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1288 KB

Übersetzt von

Susanne Goga-Klinkenberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783423448123

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

43536

Erscheinungsdatum

13.11.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1288 KB

Übersetzt von

Susanne Goga-Klinkenberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783423448123

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Sehr schön

brauneye29 aus Wachtendonk am 13.11.2025

Bewertungsnummer: 2653568

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zum Inhalt: Margret, mittlerweile 89 Jahre alt, noch relativ fit, ihr Gedächtnis lässt in letzter Zeit aber merklich nach. Als in der Nachbarschaft ein Mord passiert und die Polizei augenscheinlich nicht voran kommt, nimmt sie das zusammen mit Enkel James eigene Ermittlungen auf, denn sie weiß, dass die ermordete Barbara ihr kurz vor dem Tod etwas wichtiges mitgeteilt, nur kann sie nicht daran erinnern. Meine Meinung: Mal von der Cosy-Crime abgesehen, die mir auch sehr gut gefallen hat, hat mich total berührt, dass die Hauptprotagonistin mit Alzheimer zu tun hat. Zwar weiß keiner, wie sich Alzheimer anfühlt, aber die Art und Weise wie es hier beschrieben wird, ist so vorstellbar und könnte genauso sein. Man merkt, dass was nicht stimmt, aber will es auch nicht so richtig wahrhaben. Das hat mich sehr berührt. Aber auch der Krimi an sich ist sehr lesenswert. Fazit: Sehr schön

Sehr schön

brauneye29 aus Wachtendonk am 13.11.2025
Bewertungsnummer: 2653568
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zum Inhalt: Margret, mittlerweile 89 Jahre alt, noch relativ fit, ihr Gedächtnis lässt in letzter Zeit aber merklich nach. Als in der Nachbarschaft ein Mord passiert und die Polizei augenscheinlich nicht voran kommt, nimmt sie das zusammen mit Enkel James eigene Ermittlungen auf, denn sie weiß, dass die ermordete Barbara ihr kurz vor dem Tod etwas wichtiges mitgeteilt, nur kann sie nicht daran erinnern. Meine Meinung: Mal von der Cosy-Crime abgesehen, die mir auch sehr gut gefallen hat, hat mich total berührt, dass die Hauptprotagonistin mit Alzheimer zu tun hat. Zwar weiß keiner, wie sich Alzheimer anfühlt, aber die Art und Weise wie es hier beschrieben wird, ist so vorstellbar und könnte genauso sein. Man merkt, dass was nicht stimmt, aber will es auch nicht so richtig wahrhaben. Das hat mich sehr berührt. Aber auch der Krimi an sich ist sehr lesenswert. Fazit: Sehr schön

Detektivin mit Erinnerungslücken

Test-LR am 13.02.2026

Bewertungsnummer: 3045292

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Inhalt: ------------------ "Ich schließe die Tür hinter ihnen ab, meine Hände zittern. Mitten in unserer Straße hat jemand eine furchtbare Tat begangen. Zorn frisst sich durch meine Müdigkeit. Ich muss wissen, wer Barbara das angetan hat. Und warum. Versprich es mir, Margaret. Ich muss mich daran erinnern, was mir Barbara mit ihren letzten Worten sagen wollte." (S. 22) Margaret Winterbottom ist 89 Jahre alt und verwitwet. Sie trägt ein jahrelanges Geheimnis mit sich herum, das sie auch vor ihrer Tochter und deren Familie versteckt hält. Doch eines Tages wird in ihrer Nachbarschaft ihre Freundin Barbara ermordet und Margaret möchte den Mörder finden. Dabei ist ihr Enkel James ihr behilflich, der jedoch bald selbst unter Verdacht gerät. Können sie es schaffen, den Fall zu lösen, bevor eventuell ein weiterer Mord geschieht? Und warum kann sich Margaret nicht an das wichtige Versprechen erinnern, dass sie Barbara kurz vor ihrem Tod gegeben hat? Mein Eindruck: ------------------ Ich muss vorneweg schicken, dass ich ähnlich wie viele andere Rezensenten, aufgrund des Klappentextes etwas völlig anderes erwartet hatte. Die Beschreibung lässt auf einen Cosy Crime im Stil von Miss Marple hoffen. Doch der Roman entwickelt sich anders. Der Plot ist aus Margarets Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Sie fühlt sich seit dem Tod ihres Mannes Albert sehr einsam, obwohl ihre Tochter Shirley und ihr Enkel James sie häufig besuchen. So führt sie in Gedanken immer wieder Gespräche mit Albert. Gleichzeitig lässt sie ihr Erinnerungsvermögen öfter im Stich und im Verlauf der Handlung wird klar, dass ihre Erkrankung an Alzheimer der Grund hierfür ist. Auf der einen Seite kann die Geschichte als Cosy Crime einsortiert werden, denn Margaret und James befragen alle möglichen verdächtigen Menschen in Barbaras Umfeld und ziehen ihre Schlussfolgerungen. Spannung kommt auch dadurch auf, dass in Margarets Haus seltsame Dinge geschehen und bis zum Schluss unklar ist, wer dahinter steckt oder ob sie sich dies nur eingebildet hat. Auf der anderen Seite ist es aber auch ein Roman übers Älterwerden, dem Verlust von Erinnerungen und der Krankheit Alzheimer. Die gedanklichen Gespräche, die sich zeitweise sehr ähnelten, zogen für mich die Geschichte unnötig in die Länge. Da hätte man an einigen Stellen kürzen können. "Die ganze Welt ist nicht mehr in Ordnung, seit du sie verlassen hast, Albert. Verbrechen und Mord in unserer Straße, Verdächtige, Argwohn, verlorene Erinnerungen. Was ist überhaupt noch real? Ich kann mich nicht mal auf mich selbst verlassen. Bin ich nicht die Summe meiner Erinnerungen? Definiert nicht das, was mein Gehirn an Wissen und Erfahrung gesammelt hat, wer ich bin? Wenn wir von Erinnerungen geformt werden, meine aber nun verschwinden, was bin ich dann noch? Hohl und leer wie ein Gespenst? Ich schaue nicht zurück, bis ich unser sicheres Heim erreiche. Dann verschließe und verriegele ich die Tür hinter mir." (S. 226) Margarets Gedanken über ihre Krankheit haben mich sehr berührt und nachdenklich gemacht. Insgesamt betrachtet, weckt der Klappentext falsche Erwartungen, aber das Buch hat mir dennoch gut gefallen durch diese außergewöhnliche Mischung. Die Auflösung empfand ich nicht vollständig plausibel und es war auch einiges Glück dabei, dass der Täter gefasst werden konnte. Durch das Geheimnis der Protagonistin wurde ein wichtiges Stück britischer Historie thematisiert, was ich sehr interessant fand. Daher gebe ich diesem ungewöhnlichen Krimi gerne 4 Sterne. Fazit: ------------------ Ungewöhnliche Mischung aus Kriminalfall und Roman übers Älterwerden mit Einblicken in ein Stück britischer Historie

Detektivin mit Erinnerungslücken

Test-LR am 13.02.2026
Bewertungsnummer: 3045292
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Inhalt: ------------------ "Ich schließe die Tür hinter ihnen ab, meine Hände zittern. Mitten in unserer Straße hat jemand eine furchtbare Tat begangen. Zorn frisst sich durch meine Müdigkeit. Ich muss wissen, wer Barbara das angetan hat. Und warum. Versprich es mir, Margaret. Ich muss mich daran erinnern, was mir Barbara mit ihren letzten Worten sagen wollte." (S. 22) Margaret Winterbottom ist 89 Jahre alt und verwitwet. Sie trägt ein jahrelanges Geheimnis mit sich herum, das sie auch vor ihrer Tochter und deren Familie versteckt hält. Doch eines Tages wird in ihrer Nachbarschaft ihre Freundin Barbara ermordet und Margaret möchte den Mörder finden. Dabei ist ihr Enkel James ihr behilflich, der jedoch bald selbst unter Verdacht gerät. Können sie es schaffen, den Fall zu lösen, bevor eventuell ein weiterer Mord geschieht? Und warum kann sich Margaret nicht an das wichtige Versprechen erinnern, dass sie Barbara kurz vor ihrem Tod gegeben hat? Mein Eindruck: ------------------ Ich muss vorneweg schicken, dass ich ähnlich wie viele andere Rezensenten, aufgrund des Klappentextes etwas völlig anderes erwartet hatte. Die Beschreibung lässt auf einen Cosy Crime im Stil von Miss Marple hoffen. Doch der Roman entwickelt sich anders. Der Plot ist aus Margarets Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Sie fühlt sich seit dem Tod ihres Mannes Albert sehr einsam, obwohl ihre Tochter Shirley und ihr Enkel James sie häufig besuchen. So führt sie in Gedanken immer wieder Gespräche mit Albert. Gleichzeitig lässt sie ihr Erinnerungsvermögen öfter im Stich und im Verlauf der Handlung wird klar, dass ihre Erkrankung an Alzheimer der Grund hierfür ist. Auf der einen Seite kann die Geschichte als Cosy Crime einsortiert werden, denn Margaret und James befragen alle möglichen verdächtigen Menschen in Barbaras Umfeld und ziehen ihre Schlussfolgerungen. Spannung kommt auch dadurch auf, dass in Margarets Haus seltsame Dinge geschehen und bis zum Schluss unklar ist, wer dahinter steckt oder ob sie sich dies nur eingebildet hat. Auf der anderen Seite ist es aber auch ein Roman übers Älterwerden, dem Verlust von Erinnerungen und der Krankheit Alzheimer. Die gedanklichen Gespräche, die sich zeitweise sehr ähnelten, zogen für mich die Geschichte unnötig in die Länge. Da hätte man an einigen Stellen kürzen können. "Die ganze Welt ist nicht mehr in Ordnung, seit du sie verlassen hast, Albert. Verbrechen und Mord in unserer Straße, Verdächtige, Argwohn, verlorene Erinnerungen. Was ist überhaupt noch real? Ich kann mich nicht mal auf mich selbst verlassen. Bin ich nicht die Summe meiner Erinnerungen? Definiert nicht das, was mein Gehirn an Wissen und Erfahrung gesammelt hat, wer ich bin? Wenn wir von Erinnerungen geformt werden, meine aber nun verschwinden, was bin ich dann noch? Hohl und leer wie ein Gespenst? Ich schaue nicht zurück, bis ich unser sicheres Heim erreiche. Dann verschließe und verriegele ich die Tür hinter mir." (S. 226) Margarets Gedanken über ihre Krankheit haben mich sehr berührt und nachdenklich gemacht. Insgesamt betrachtet, weckt der Klappentext falsche Erwartungen, aber das Buch hat mir dennoch gut gefallen durch diese außergewöhnliche Mischung. Die Auflösung empfand ich nicht vollständig plausibel und es war auch einiges Glück dabei, dass der Täter gefasst werden konnte. Durch das Geheimnis der Protagonistin wurde ein wichtiges Stück britischer Historie thematisiert, was ich sehr interessant fand. Daher gebe ich diesem ungewöhnlichen Krimi gerne 4 Sterne. Fazit: ------------------ Ungewöhnliche Mischung aus Kriminalfall und Roman übers Älterwerden mit Einblicken in ein Stück britischer Historie

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Der Tag, an dem Barbara starb

von Richard Hooton

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