Produktbild: Die Künstlerin von Rom (Nur bei uns!)
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Pia Rosenberger

1. Die Künstlerin von Rom

Die Künstlerin von Rom (Nur bei uns!) Historischer Roman

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8
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Tanja Fornaro

Spieldauer

14 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.07.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

44

Verlag

Thalia Bücher GmbH

Sprache

Deutsch

EAN

9783989813403

Beschreibung

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Ja

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Tanja Fornaro

Spieldauer

14 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.07.2025

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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44

Verlag

Thalia Bücher GmbH

Sprache

Deutsch

EAN

9783989813403

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Frau oder Künstler?

hasirasi2 aus Dresden am 03.09.2025

Bewertungsnummer: 2585880

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„… wer Kunst macht, weiß, wie die Freiheit schmeckt.“ (S. 41) Esslingen 1508: Nach dem Tod ihres Vaters soll Delia schnellstmöglich an einen anderen Holzbildhauer verheiratet werden, damit die Werkstatt weitergeführt wird. Doch Delia will sich nicht in die Rolle fügen, die ihr zugedacht ist. Ihr Vater hat sie genauso gut ausgebildet wie ihren Bruder Rudolf, der vor Jahren nach Rom ging und angeblich im Vatikan als Künstler arbeitet. Nur er könnte die Werkstatt übernehmen. Also macht Delia sich auf den Weg, um ihn zu suchen. Da eine Reise als Frau gefährlich wäre, verkleidet sie sich als Junge und gibt sich den Namen Dario. Unterwegs trifft sie Fabio di Pasquale. Der junge Arzt soll in Rom die Apotheke der Familie und seine Stelle als einer der Leibärzte des Papstes anzutreten. Er nimmt sie in den Vatikan mit, wo Delia zwar nicht ihren Bruder, dafür aber Michelangelo trifft. Er erkennt ihr Talent sofort und stellt sie, also „Dario“, als Gehilfen ein. Später nimmt er sie sogar als Lehrling auf. In Rom begegnet Delia auch Kyra wieder, einer Seiltänzerin, die wie sie vor einer arrangierten Ehe geflohen ist. Doch Kyras Weg führt in eine gefährliche Richtung: Eine Hurenwirtin will aus der schönen, biegsamen jungen Frau ihre bestbezahlte Dirne machen – ein Albtraum. Delia hingegen beginnt, sich ein Leben als Künstler aufzubauen. Sie erlebt, welche Freiheiten ihr als vermeintlicher Mann offenstehen und was Frauen alles verwehrt bleibt. Sie lernt schnell, arbeitet mit großen Meistern und gewinnt Ansehen. Doch je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird es, ihr Geheimnis zu wahren. Ihre weibliche Identität lässt sich immer schwerer verstecken. Und dann verliebt sie sich. Zwischen künstlerischer Berufung und gesellschaftlicher Erwartung beginnt sie zu zweifeln: Warum kann sie nicht einfach beides sein – Frau und Künstler? „Die Künstlerin von Rom“ erzählt die Geschichte zweier mutiger Frauen, die ihr die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Pia Rosenberger schreibt lebendig und bildhaft, lässt das ausgehende Mittelalter, das Reisen jener Zeit und historische Figuren wie Michelangelo zum Greifen nah erscheinen. Besonders beeindruckend ist die Darstellung des Künstlers: ein aufbrausendes, aber geniales Genie, das sich mit dem Papst anlegt, weil er als Bildhauer Deckenfresken schaffen soll – und sich dennoch in die Aufgabe hineinstürzt. Delia, alias Dario, wird sein bester Schüler. Er fördert ihn, wo er nur kann und vermittelt ihn sogar an Konkurrenten, damit er von den Besten lernt. Mein Fazit: Ein mitreißender historischer Roman über Freiheit, Selbstbestimmung und die Frage nach der eigenen Identität, voller Abenteuer, Emotionen, historischer Tiefe und einer Prise Liebe. Ein großartiger Schmöker vor realem Hintergrund!

Frau oder Künstler?

hasirasi2 aus Dresden am 03.09.2025
Bewertungsnummer: 2585880
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„… wer Kunst macht, weiß, wie die Freiheit schmeckt.“ (S. 41) Esslingen 1508: Nach dem Tod ihres Vaters soll Delia schnellstmöglich an einen anderen Holzbildhauer verheiratet werden, damit die Werkstatt weitergeführt wird. Doch Delia will sich nicht in die Rolle fügen, die ihr zugedacht ist. Ihr Vater hat sie genauso gut ausgebildet wie ihren Bruder Rudolf, der vor Jahren nach Rom ging und angeblich im Vatikan als Künstler arbeitet. Nur er könnte die Werkstatt übernehmen. Also macht Delia sich auf den Weg, um ihn zu suchen. Da eine Reise als Frau gefährlich wäre, verkleidet sie sich als Junge und gibt sich den Namen Dario. Unterwegs trifft sie Fabio di Pasquale. Der junge Arzt soll in Rom die Apotheke der Familie und seine Stelle als einer der Leibärzte des Papstes anzutreten. Er nimmt sie in den Vatikan mit, wo Delia zwar nicht ihren Bruder, dafür aber Michelangelo trifft. Er erkennt ihr Talent sofort und stellt sie, also „Dario“, als Gehilfen ein. Später nimmt er sie sogar als Lehrling auf. In Rom begegnet Delia auch Kyra wieder, einer Seiltänzerin, die wie sie vor einer arrangierten Ehe geflohen ist. Doch Kyras Weg führt in eine gefährliche Richtung: Eine Hurenwirtin will aus der schönen, biegsamen jungen Frau ihre bestbezahlte Dirne machen – ein Albtraum. Delia hingegen beginnt, sich ein Leben als Künstler aufzubauen. Sie erlebt, welche Freiheiten ihr als vermeintlicher Mann offenstehen und was Frauen alles verwehrt bleibt. Sie lernt schnell, arbeitet mit großen Meistern und gewinnt Ansehen. Doch je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird es, ihr Geheimnis zu wahren. Ihre weibliche Identität lässt sich immer schwerer verstecken. Und dann verliebt sie sich. Zwischen künstlerischer Berufung und gesellschaftlicher Erwartung beginnt sie zu zweifeln: Warum kann sie nicht einfach beides sein – Frau und Künstler? „Die Künstlerin von Rom“ erzählt die Geschichte zweier mutiger Frauen, die ihr die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Pia Rosenberger schreibt lebendig und bildhaft, lässt das ausgehende Mittelalter, das Reisen jener Zeit und historische Figuren wie Michelangelo zum Greifen nah erscheinen. Besonders beeindruckend ist die Darstellung des Künstlers: ein aufbrausendes, aber geniales Genie, das sich mit dem Papst anlegt, weil er als Bildhauer Deckenfresken schaffen soll – und sich dennoch in die Aufgabe hineinstürzt. Delia, alias Dario, wird sein bester Schüler. Er fördert ihn, wo er nur kann und vermittelt ihn sogar an Konkurrenten, damit er von den Besten lernt. Mein Fazit: Ein mitreißender historischer Roman über Freiheit, Selbstbestimmung und die Frage nach der eigenen Identität, voller Abenteuer, Emotionen, historischer Tiefe und einer Prise Liebe. Ein großartiger Schmöker vor realem Hintergrund!

Frau oder Künstler? „… wer…

hasirasi2 aus Dresden am 03.09.2025

Bewertungsnummer: 3016421

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Frau oder Künstler? „… wer Kunst macht, weiß, wie die Freiheit schmeckt.“ (S. 41) Esslingen 1508: Nach dem Tod ihres Vaters soll Delia schnellstmöglich an einen anderen Holzbildhauer verheiratet werden, damit die Werkstatt weitergeführt wird. Doch Delia will sich nicht in die Rolle fügen, die ihr zugedacht ist. Ihr Vater hat sie genauso gut ausgebildet wie ihren Bruder Rudolf, der vor Jahren nach Rom ging und angeblich im Vatikan als Künstler arbeitet. Nur er könnte die Werkstatt übernehmen. Also macht Delia sich auf den Weg, um ihn zu suchen. Da eine Reise als Frau gefährlich wäre, verkleidet sie sich als Junge und gibt sich den Namen Dario. Unterwegs trifft sie Fabio di Pasquale. Der junge Arzt soll in Rom die Apotheke der Familie und seine Stelle als einer der Leibärzte des Papstes anzutreten. Er nimmt sie in den Vatikan mit, wo Delia zwar nicht ihren Bruder, dafür aber Michelangelo trifft. Er erkennt ihr Talent sofort und stellt sie, also „Dario“, als Gehilfen ein. Später nimmt er sie sogar als Lehrling auf. In Rom begegnet Delia auch Kyra wieder, einer Seiltänzerin, die wie sie vor einer arrangierten Ehe geflohen ist. Doch Kyras Weg führt in eine gefährliche Richtung: Eine Hurenwirtin will aus der schönen, biegsamen jungen Frau ihre bestbezahlte Dirne machen – ein Albtraum. Delia hingegen beginnt, sich ein Leben als Künstler aufzubauen. Sie erlebt, welche Freiheiten ihr als vermeintlicher Mann offenstehen und was Frauen alles verwehrt bleibt. Sie lernt schnell, arbeitet mit großen Meistern und gewinnt Ansehen. Doch je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird es, ihr Geheimnis zu wahren. Ihre weibliche Identität lässt sich immer schwerer verstecken. Und dann verliebt sie sich. Zwischen künstlerischer Berufung und gesellschaftlicher Erwartung beginnt sie zu zweifeln: Warum kann sie nicht einfach beides sein – Frau und Künstler? „Die Künstlerin von Rom“ erzählt die Geschichte zweier mutiger Frauen, die ihr die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Pia Rosenberger schreibt lebendig und bildhaft, lässt das ausgehende Mittelalter, das Reisen jener Zeit und historische Figuren wie Michelangelo zum Greifen nah erscheinen. Besonders beeindruckend ist die Darstellung des Künstlers: ein aufbrausendes, aber geniales Genie, das sich mit dem Papst anlegt, weil er als Bildhauer Deckenfresken schaffen soll – und sich dennoch in die Aufgabe hineinstürzt. Delia, alias Dario, wird sein bester Schüler. Er fördert ihn, wo er nur kann und vermittelt ihn sogar an Konkurrenten, damit er von den Besten lernt. Mein Fazit: Ein mitreißender historischer Roman über Freiheit, Selbstbestimmung und die Frage nach der eigenen Identität, voller Abenteuer, Emotionen, historischer Tiefe und einer Prise Liebe. Ein großartiger Schmöker vor realem Hintergrund!

Frau oder Künstler? „… wer…

hasirasi2 aus Dresden am 03.09.2025
Bewertungsnummer: 3016421
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Frau oder Künstler? „… wer Kunst macht, weiß, wie die Freiheit schmeckt.“ (S. 41) Esslingen 1508: Nach dem Tod ihres Vaters soll Delia schnellstmöglich an einen anderen Holzbildhauer verheiratet werden, damit die Werkstatt weitergeführt wird. Doch Delia will sich nicht in die Rolle fügen, die ihr zugedacht ist. Ihr Vater hat sie genauso gut ausgebildet wie ihren Bruder Rudolf, der vor Jahren nach Rom ging und angeblich im Vatikan als Künstler arbeitet. Nur er könnte die Werkstatt übernehmen. Also macht Delia sich auf den Weg, um ihn zu suchen. Da eine Reise als Frau gefährlich wäre, verkleidet sie sich als Junge und gibt sich den Namen Dario. Unterwegs trifft sie Fabio di Pasquale. Der junge Arzt soll in Rom die Apotheke der Familie und seine Stelle als einer der Leibärzte des Papstes anzutreten. Er nimmt sie in den Vatikan mit, wo Delia zwar nicht ihren Bruder, dafür aber Michelangelo trifft. Er erkennt ihr Talent sofort und stellt sie, also „Dario“, als Gehilfen ein. Später nimmt er sie sogar als Lehrling auf. In Rom begegnet Delia auch Kyra wieder, einer Seiltänzerin, die wie sie vor einer arrangierten Ehe geflohen ist. Doch Kyras Weg führt in eine gefährliche Richtung: Eine Hurenwirtin will aus der schönen, biegsamen jungen Frau ihre bestbezahlte Dirne machen – ein Albtraum. Delia hingegen beginnt, sich ein Leben als Künstler aufzubauen. Sie erlebt, welche Freiheiten ihr als vermeintlicher Mann offenstehen und was Frauen alles verwehrt bleibt. Sie lernt schnell, arbeitet mit großen Meistern und gewinnt Ansehen. Doch je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird es, ihr Geheimnis zu wahren. Ihre weibliche Identität lässt sich immer schwerer verstecken. Und dann verliebt sie sich. Zwischen künstlerischer Berufung und gesellschaftlicher Erwartung beginnt sie zu zweifeln: Warum kann sie nicht einfach beides sein – Frau und Künstler? „Die Künstlerin von Rom“ erzählt die Geschichte zweier mutiger Frauen, die ihr die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Pia Rosenberger schreibt lebendig und bildhaft, lässt das ausgehende Mittelalter, das Reisen jener Zeit und historische Figuren wie Michelangelo zum Greifen nah erscheinen. Besonders beeindruckend ist die Darstellung des Künstlers: ein aufbrausendes, aber geniales Genie, das sich mit dem Papst anlegt, weil er als Bildhauer Deckenfresken schaffen soll – und sich dennoch in die Aufgabe hineinstürzt. Delia, alias Dario, wird sein bester Schüler. Er fördert ihn, wo er nur kann und vermittelt ihn sogar an Konkurrenten, damit er von den Besten lernt. Mein Fazit: Ein mitreißender historischer Roman über Freiheit, Selbstbestimmung und die Frage nach der eigenen Identität, voller Abenteuer, Emotionen, historischer Tiefe und einer Prise Liebe. Ein großartiger Schmöker vor realem Hintergrund!

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