Produktbild: Ciao bis zu den schönen Tagen

Ciao bis zu den schönen Tagen Roman

6

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Fischer

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/3,7 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Io che ti ho voluto così bene

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7587-0033-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein bewegender Roman Closer 20251015

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Fischer

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/3,7 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Io che ti ho voluto così bene

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7587-0033-0

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Tod in den Ferien

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2025

Bewertungsnummer: 2636038

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine schöne italienische Familiengeschichte: Wir begleiten den Protagonisten als kleines Kind durch sein Leben, das anfänglich ziemlich turbulent verläuft. Ausgerechnet seine Jugendliebe kommt ums Leben durch die Schuld seines Bruders. Die Familie leidet darunter, aber zerbricht nicht und kann den Nachkommen eine gute Ausbildung sicherstellen. Trotz des ernsten Inhalts ist das Buch eher eine leichte, aber lohnenswerte Lektüre. Sehr empfehlenswert.

Tod in den Ferien

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2025
Bewertungsnummer: 2636038
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine schöne italienische Familiengeschichte: Wir begleiten den Protagonisten als kleines Kind durch sein Leben, das anfänglich ziemlich turbulent verläuft. Ausgerechnet seine Jugendliebe kommt ums Leben durch die Schuld seines Bruders. Die Familie leidet darunter, aber zerbricht nicht und kann den Nachkommen eine gute Ausbildung sicherstellen. Trotz des ernsten Inhalts ist das Buch eher eine leichte, aber lohnenswerte Lektüre. Sehr empfehlenswert.

Kann man von Leid genesen? Es…

Juma am 27.08.2025

Bewertungsnummer: 2956306

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kann man von Leid genesen? Es ist der zweite Roman von Roberta Recchia, ich weiß nicht, ob man von einer Serie sprechen kann, aber einige Protagonisten aus „Endlich das ganze Leben“ tauchen wieder auf und nehmen einen ganz besonderen Platz ein. Heutzutage ist es ja bereits als ungewöhnlich anzusehen, wenn die Hauptperson eines Romans keine unterdrückte oder anderweitig geschädigte Frau ist. Den Leser erwartet trotz des romantischen und traurig klingenden Titels aber auch eine geballte Portion Feminismus, jedoch kein geschlechtergerechtes Gendern oder Doppelpunkte. Schon deshalb gefiel mir der Roman so gut, ich konnte den Text lesen und genießen und mir meine Gedanken machen, ohne mich gegängelt zu fühlen. An Dramatik fehlt es diesem Buch auch nicht, die Wendungen, die sich urplötzlich ergeben, sind einfach atemberaubend. Und dabei fängt alles ganz still und unspektakulär an, Luca, noch 12, verliebt sich zum ersten Mal, beginnt sich für Mädchen zu interessieren. Besonders Betta, die für ihn noch Unerreichbare, hat es ihm angetan. Lucas kleine Familie lebt ein normales, bescheidenes Leben unter der südlichen Sonne Italiens. Der Verlag schreibt in seinem Werbetext „Der bewegende Roman der italienischen Bestsellerautorin – mit dem Flair eines italienischen Spätsommerabends.“ So habe ich das auch empfunden, Luca wird zuerst langsam erwachsen und dann erlebt er unbeschreibliches Unglück. Seine Angebetete Betta wird tot aufgefunden, für ihn ist es ein Sturz ins Bodenlose. Als zwei Jahre später sein Bruder dafür verantwortlich gemacht wird, zerbricht sein gesamtes Dasein. Von einer Stunde zur anderen muss er fortan bei seinem Onkel Umberto und dessen Familie in Bergamo leben. Die Dramatik der folgenden Jahre wird so lebendig beschrieben, dass ich als Leser mit Luca mitgelitten, mitgehofft und geliebt habe. Weitere Spoiler liefere ich nicht! Die Autorin beschreibt diesen Bruch in Lucas Leben sehr anschaulich und mit viel Empathie. Im Nachwort klingt das so „Letztlich haben wir (ich und Luca) seine Geschichte gemeinsam erzählt: Ich habe ihn an die Hand genommen und ihm zugehört wie einem Sohn. Deshalb bin ich ihm dankbar, dass er nie lockergelassen hat. …“ Aber sie zeichnet nicht nur Luca, sondern jede Figur mit feinsten Pinselstrichen, wenn man das bei einem Schriftsteller so sagen darf. Fazit: Ich habe das Buch sehr gern gelesen und empfehle es unbedingt weiter. Es ist ein Buch wie gemacht für diesen Sommer, einfach perfekt!

Kann man von Leid genesen? Es…

Juma am 27.08.2025
Bewertungsnummer: 2956306
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kann man von Leid genesen? Es ist der zweite Roman von Roberta Recchia, ich weiß nicht, ob man von einer Serie sprechen kann, aber einige Protagonisten aus „Endlich das ganze Leben“ tauchen wieder auf und nehmen einen ganz besonderen Platz ein. Heutzutage ist es ja bereits als ungewöhnlich anzusehen, wenn die Hauptperson eines Romans keine unterdrückte oder anderweitig geschädigte Frau ist. Den Leser erwartet trotz des romantischen und traurig klingenden Titels aber auch eine geballte Portion Feminismus, jedoch kein geschlechtergerechtes Gendern oder Doppelpunkte. Schon deshalb gefiel mir der Roman so gut, ich konnte den Text lesen und genießen und mir meine Gedanken machen, ohne mich gegängelt zu fühlen. An Dramatik fehlt es diesem Buch auch nicht, die Wendungen, die sich urplötzlich ergeben, sind einfach atemberaubend. Und dabei fängt alles ganz still und unspektakulär an, Luca, noch 12, verliebt sich zum ersten Mal, beginnt sich für Mädchen zu interessieren. Besonders Betta, die für ihn noch Unerreichbare, hat es ihm angetan. Lucas kleine Familie lebt ein normales, bescheidenes Leben unter der südlichen Sonne Italiens. Der Verlag schreibt in seinem Werbetext „Der bewegende Roman der italienischen Bestsellerautorin – mit dem Flair eines italienischen Spätsommerabends.“ So habe ich das auch empfunden, Luca wird zuerst langsam erwachsen und dann erlebt er unbeschreibliches Unglück. Seine Angebetete Betta wird tot aufgefunden, für ihn ist es ein Sturz ins Bodenlose. Als zwei Jahre später sein Bruder dafür verantwortlich gemacht wird, zerbricht sein gesamtes Dasein. Von einer Stunde zur anderen muss er fortan bei seinem Onkel Umberto und dessen Familie in Bergamo leben. Die Dramatik der folgenden Jahre wird so lebendig beschrieben, dass ich als Leser mit Luca mitgelitten, mitgehofft und geliebt habe. Weitere Spoiler liefere ich nicht! Die Autorin beschreibt diesen Bruch in Lucas Leben sehr anschaulich und mit viel Empathie. Im Nachwort klingt das so „Letztlich haben wir (ich und Luca) seine Geschichte gemeinsam erzählt: Ich habe ihn an die Hand genommen und ihm zugehört wie einem Sohn. Deshalb bin ich ihm dankbar, dass er nie lockergelassen hat. …“ Aber sie zeichnet nicht nur Luca, sondern jede Figur mit feinsten Pinselstrichen, wenn man das bei einem Schriftsteller so sagen darf. Fazit: Ich habe das Buch sehr gern gelesen und empfehle es unbedingt weiter. Es ist ein Buch wie gemacht für diesen Sommer, einfach perfekt!

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Ciao bis zu den schönen Tagen

von Roberta Recchia

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