Produktbild: Kretin

Kretin Es ist böse

15

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.04.2025

Verlag

tolino

Seitenzahl

232 (Printausgabe)

Dateigröße

297 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783819400278

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

13.04.2025

Verlag

tolino

Seitenzahl

232 (Printausgabe)

Dateigröße

297 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783819400278

Kundinnen und Kunden meinen

15 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Kretin

Manuela Hahn am 25.05.2025

Bewertungsnummer: 2498666

Bewertet: eBook (ePUB)

Schon das düstere Cover von Astrid Kortens Psychothriller Kretin weckte meine Neugier – und ich kann vorwegnehmen: Das Buch hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Die Geschichte setzt im Juli 2006 ein, als in der Nähe von Gröbenried ein junges Paar brutal enthauptet aufgefunden wird. Einer der beiden Toten ist der Sohn eines einflussreichen Münchner Verlegers. Mit den Ermittlungen werden die Hauptkommissare Joshua Krabbe und Elva Tillström betraut – zwei Figuren, die im Verlauf der Handlung an Tiefe gewinnen und mir zunehmend ans Herz gewachsen sind. Beide sehen sich nicht nur mit einem äußerst rätselhaften Fall konfrontiert, sondern auch mit persönlichen inneren Spannungen. Besonders eindrucksvoll fand ich, wie verwirrend die Ermittlungen für beide – und damit auch für mich als Leserin – geraten. Immer wieder glaubte ich, auf der richtigen Spur zu sein, nur um kurz darauf erneut in die Irre geführt zu werden. Parallel zur Gegenwart entwickelt die Autorin einen zweiten Handlungsstrang, der im Jahr 1936 einsetzt. Hier steht Benno im Mittelpunkt, ein gesellschaftlich Ausgestoßener, von den Dorfbewohnern als „Kretin“ verspottet. Zunächst bleibt unklar, wie dieser historische Strang mit den aktuellen Morden zusammenhängt ,doch nach und nach entfaltet sich ein beklemmendes Bild, in dem sich Vergangenheit und Gegenwart auf verstörende Weise berühren. Das Wechselspiel zwischen den beiden Zeitebenen sorgt für eine düstere, vielschichtige Atmosphäre und hält die Spannung durchgehend hoch. Astrid Korten versteht es meisterhaft, psychologische Spannung aufzubauen und mit den Erwartungen der Lesenden zu spielen. Bis zum Schluss bleibt offen, wie alles zusammenhängt – und was es mit dem Mythos um den „Kretin“ auf sich hat, der über Generationen hinweg im kollektiven Gedächtnis des Dorfes nachhallt. Besonders hervorheben möchte ich die bildhafte, oft metaphorische Sprache, mit der Korten das Unheimliche und Bedrohliche fast greifbar macht. Ein Zitat, das mir besonders im Gedächtnis geblieben ist: „Der See war still geworden. Aber niemand glaubte, dass er bereits alle seine Geheimnisse preisgegeben hatte.“ (S. 174) Auch die Figurenzeichnung überzeugt: Die Ermittler wirken glaubwürdig und vielschichtig, die Nebenfiguren sind sorgfältig entwickelt, manchen davon möchte man lieber nicht persönlich begegnen. Die Handlung ist rasant, atmosphärisch dicht und voller unerwarteter Wendungen. Das Ende kam für mich völlig überraschend und hat mich auch nach dem Zuschlagen des Buches nicht losgelassen. Fazit: Kretin es ist Böse, ist ein intensiver Psychothriller mit einer bedrohlich dichten Atmosphäre. Astrid Korten gelingt es, komplexe Themen in eine fesselnde Handlung einzubetten. Wer atmosphärische, vielschichtige Thriller schätzt, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Eine klare Empfehlung – und die Hoffnung, dass noch viele weitere Geschichten dieser Art folgen. Und für mich bleibt tatsächlich die Frage: Ist das Böse in einem Menschen angeboren oder wird jemand aufgrund der Umstände, unter denen er aufwächst, erst zu einem bösen Menschen?

Kretin

Manuela Hahn am 25.05.2025
Bewertungsnummer: 2498666
Bewertet: eBook (ePUB)

Schon das düstere Cover von Astrid Kortens Psychothriller Kretin weckte meine Neugier – und ich kann vorwegnehmen: Das Buch hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Die Geschichte setzt im Juli 2006 ein, als in der Nähe von Gröbenried ein junges Paar brutal enthauptet aufgefunden wird. Einer der beiden Toten ist der Sohn eines einflussreichen Münchner Verlegers. Mit den Ermittlungen werden die Hauptkommissare Joshua Krabbe und Elva Tillström betraut – zwei Figuren, die im Verlauf der Handlung an Tiefe gewinnen und mir zunehmend ans Herz gewachsen sind. Beide sehen sich nicht nur mit einem äußerst rätselhaften Fall konfrontiert, sondern auch mit persönlichen inneren Spannungen. Besonders eindrucksvoll fand ich, wie verwirrend die Ermittlungen für beide – und damit auch für mich als Leserin – geraten. Immer wieder glaubte ich, auf der richtigen Spur zu sein, nur um kurz darauf erneut in die Irre geführt zu werden. Parallel zur Gegenwart entwickelt die Autorin einen zweiten Handlungsstrang, der im Jahr 1936 einsetzt. Hier steht Benno im Mittelpunkt, ein gesellschaftlich Ausgestoßener, von den Dorfbewohnern als „Kretin“ verspottet. Zunächst bleibt unklar, wie dieser historische Strang mit den aktuellen Morden zusammenhängt ,doch nach und nach entfaltet sich ein beklemmendes Bild, in dem sich Vergangenheit und Gegenwart auf verstörende Weise berühren. Das Wechselspiel zwischen den beiden Zeitebenen sorgt für eine düstere, vielschichtige Atmosphäre und hält die Spannung durchgehend hoch. Astrid Korten versteht es meisterhaft, psychologische Spannung aufzubauen und mit den Erwartungen der Lesenden zu spielen. Bis zum Schluss bleibt offen, wie alles zusammenhängt – und was es mit dem Mythos um den „Kretin“ auf sich hat, der über Generationen hinweg im kollektiven Gedächtnis des Dorfes nachhallt. Besonders hervorheben möchte ich die bildhafte, oft metaphorische Sprache, mit der Korten das Unheimliche und Bedrohliche fast greifbar macht. Ein Zitat, das mir besonders im Gedächtnis geblieben ist: „Der See war still geworden. Aber niemand glaubte, dass er bereits alle seine Geheimnisse preisgegeben hatte.“ (S. 174) Auch die Figurenzeichnung überzeugt: Die Ermittler wirken glaubwürdig und vielschichtig, die Nebenfiguren sind sorgfältig entwickelt, manchen davon möchte man lieber nicht persönlich begegnen. Die Handlung ist rasant, atmosphärisch dicht und voller unerwarteter Wendungen. Das Ende kam für mich völlig überraschend und hat mich auch nach dem Zuschlagen des Buches nicht losgelassen. Fazit: Kretin es ist Böse, ist ein intensiver Psychothriller mit einer bedrohlich dichten Atmosphäre. Astrid Korten gelingt es, komplexe Themen in eine fesselnde Handlung einzubetten. Wer atmosphärische, vielschichtige Thriller schätzt, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Eine klare Empfehlung – und die Hoffnung, dass noch viele weitere Geschichten dieser Art folgen. Und für mich bleibt tatsächlich die Frage: Ist das Böse in einem Menschen angeboren oder wird jemand aufgrund der Umstände, unter denen er aufwächst, erst zu einem bösen Menschen?

atmosphärischer und gut durchdachter Psychothriller

vronika22 aus Worms am 10.05.2025

Bewertungsnummer: 2487468

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch spielt in 2 verschiedenen Zeitebenen, aus denen abwechselnd erzählt wird. Zum einen wird 2006 ein junges Paar brutal enthauptet aufgefunden. Joshua Krabbe und Elva Tillström übernehmen die Ermittlungen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, da schon bald eine Frau vermisst wird und der Verdacht aufkommt, dass sie das nächste Opfer ist. Bei den Ermittlungen gibt es Hinweise und Spuren, die weit in die Vergangenheit zurückreichen. Doch können Morde, die Jahrzehnte auseinander liegen zusammenhängen?? Die zweite Zeitebene spielt ab 1936 und führt einem ein wenig auch in Kriegszeiten. Man darf hier den „Kretin“ Benno begleiten. Mehr sei nicht verraten! Lasst euch überraschen und lest das Buch. Astrid Korten hat diese 2 Ebenen ganz geschickt miteinander verknüpft. Ich kann gar nicht sagen, welcher dieser Handlungsstränge spannender war. Beide haben mich gleichermaßen gefesselt. Die Autorin versteht es von Anfang an eine düstere Atmosphäre zu schaffen. Der Spannungsbogen ist richtig hoch und wird einem Psychothriller absolut gerecht. Es ist viel psychologische Spannung eingebaut. Bis zum Ende tappt man im Dunkeln, ohne zu erahnen, wie die Morde zusammenhängen. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen und habe es in kürzester Zeit verschlungen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und der Kretin verbreitet genauso viel Atmosphäre, wie das Cover vermuten lässt. Durch die metaphorische Schreibweise wird dies noch zusätzlich unterstützt. Hierzu ein Zitat von S. 174: „Der See war still geworden. Aber niemand glaubte, dass er bereits alle seine Geheimnisse preisgegeben hatte.“ Fazit: Ich mag die Bücher und den Schreibstil von Astrid Korten sehr. Von daher war meine Erwartungshaltung recht hoch. Aber meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Ein Muss für alle Kortenfans und wenn ihr noch kein Buch der Autorin gelesen habt, dann solltet ihr mit diesem Thriller starten.

atmosphärischer und gut durchdachter Psychothriller

vronika22 aus Worms am 10.05.2025
Bewertungsnummer: 2487468
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch spielt in 2 verschiedenen Zeitebenen, aus denen abwechselnd erzählt wird. Zum einen wird 2006 ein junges Paar brutal enthauptet aufgefunden. Joshua Krabbe und Elva Tillström übernehmen die Ermittlungen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, da schon bald eine Frau vermisst wird und der Verdacht aufkommt, dass sie das nächste Opfer ist. Bei den Ermittlungen gibt es Hinweise und Spuren, die weit in die Vergangenheit zurückreichen. Doch können Morde, die Jahrzehnte auseinander liegen zusammenhängen?? Die zweite Zeitebene spielt ab 1936 und führt einem ein wenig auch in Kriegszeiten. Man darf hier den „Kretin“ Benno begleiten. Mehr sei nicht verraten! Lasst euch überraschen und lest das Buch. Astrid Korten hat diese 2 Ebenen ganz geschickt miteinander verknüpft. Ich kann gar nicht sagen, welcher dieser Handlungsstränge spannender war. Beide haben mich gleichermaßen gefesselt. Die Autorin versteht es von Anfang an eine düstere Atmosphäre zu schaffen. Der Spannungsbogen ist richtig hoch und wird einem Psychothriller absolut gerecht. Es ist viel psychologische Spannung eingebaut. Bis zum Ende tappt man im Dunkeln, ohne zu erahnen, wie die Morde zusammenhängen. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen und habe es in kürzester Zeit verschlungen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und der Kretin verbreitet genauso viel Atmosphäre, wie das Cover vermuten lässt. Durch die metaphorische Schreibweise wird dies noch zusätzlich unterstützt. Hierzu ein Zitat von S. 174: „Der See war still geworden. Aber niemand glaubte, dass er bereits alle seine Geheimnisse preisgegeben hatte.“ Fazit: Ich mag die Bücher und den Schreibstil von Astrid Korten sehr. Von daher war meine Erwartungshaltung recht hoch. Aber meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Ein Muss für alle Kortenfans und wenn ihr noch kein Buch der Autorin gelesen habt, dann solltet ihr mit diesem Thriller starten.

Kundinnen und Kunden meinen

Kretin

von Astrid Korten

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Kretin