Produktbild: Ruhe gebe ich nicht
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Ruhe gebe ich nicht Gespräche über die unvollendete deutsche Einheit

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.02.2022

Abbildungen

mit farbigen m Bildteil

Verlag

Das Neue Berlin

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,9/12,7/2,6 cm

Gewicht

468 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000668541

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Gut

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Erscheinungsdatum

07.02.2022

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Das Neue Berlin

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,9/12,7/2,6 cm

Gewicht

468 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000668541

Herstelleradresse

Das Neue Berlin
Märkisches Ufer 28
10179 Berlin
DE

Email: info@eulenspiegel.com

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  • Bewertung

    5/5

    11.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Faszinierende Einblicke...

    ... in die Welt der politische Karriere und das Leben des ehemaligen DDR Politikers. Mir gefällt besonders, dass Diestel für die Ostdeutschen einsteht und kein Blatt vor den Mund nimmt wenn es um die Benachteiligung derselben geht. Seine Hinterfragung der deutschen Einheit ist ein sehr spannendes Thema, von dem sich West- und Ost gleichermaßen angesprochen fühlen sollten, denn es ist ein Problem, dass nur gemeinsam bewältigt werden kann. Die Aufmachung des Buchs als Gespräch sorgt außerdem für eine gute Dynamik, mit der es nicht langweilig wird.

  • Manuela404

    4/5

    22.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Störenfried mit Hang zur Übertreibung

    Es ist nicht Diestels erstes Buch, und dass er nach seinem letzten („In der DDR war ich glücklich. Trotzdem kämpfe ich für die Einheit“) verstummen würde, war nicht zu befürchten. Nunmehr legt er ein Gesprächsbuch vor. Diestel tauscht sich mit einem Journalisten aus, der aus dem gleichen Holz geschnitzt ist wie er. Nicht nur, dass beide kein Blatt vor ihre Münder nehmen – Michael Hametner bringt das Gesagte auch so zu Papier. Provokationen werden so wenig redigiert wie die Eitelkeiten, die die Grenze zur Peinlichkeit mitunter nicht nur streifen. Doch wer jemals eine Lesung mit Diestel besucht hat, wer die Reaktionen des Lesepublikums bei vorangegangenen Publikationen kennt, wer ihn jemals in einer TV-Talkshow sah, dem blieb nicht verborgen: Genau solche kraftstrotzenden, rücksichtslosen, höchst undiplomatischen Auftritte und Äußerungen mag man und frau im Osten. Denn Diestel spricht selbstbewusst aus, was man selbst denkt. Er ist einer von ihnen, Teil der Gemeinde der Aufmucker. Auch nach der Lektüre dieses Buches lässt sich nicht behaupten, Diestel habe seinen Frieden mit dem System gemacht habe, das 1990 über Ostdeutschland gekommen ist. Und hielte er sich bei seinen Äußerungen stets an die Fakten, würde ich ihm auch für dieses Buch glatt fünf Sterne verleihen – aber wegen Übertreibung und Flunkerei muss ich ihm einen abziehen. Also in summa gibt es nur vier.

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