Der heilige Lichtstrahl The Frick Collection: Ursachen für die Neuausrichtung der Sammlung von 1895 bis 1900
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.04.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
31 (Printausgabe)
Dateigröße
7888 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389125434
Nach dem Bürgerkrieg bauten die reichen Neu-Amerikaner, losgelöst von den Traditionen der Ureinwohner, eine eigene Lebensart auf. Im Kern bemühten sie sich darum, eine kulturelle Vornehmheit zu erlangen und einen Schein von Eleganz mit eurozentrischem Gestus zu schaffen. Der Stahl-Tycoon Henry Clay Frick (1849-1919) war einer dieser erfolgreichen Amerikaner. Schon als junger Mann war Frick ein begeisterter Kunstfreund und -sammler. Er kaufte zunächst vorwiegend Werke junger amerikanischer Maler, bevor er ab 1885 seine Aktivitäten verstärkte und Arbeiten von international bekannten, zeitgenössischen Künstlern, beispielsweise Werke der Barbizon-Schule, akquirierte. 1905 übersiedelte er mit seiner Familie von Pittsburgh nach New York und mit steigendem Vermögen und höher entwickeltem Kunstsinn erweiterten sich seine Ambitionen, als bedeutender Kunstmäzen, Sammler und Connaisseur zu gelten.
Längere Zeit stellte er sich gegen die Anschaffung von Werken mit religiösen Motiven. Diese Haltung änderte sich im Verlauf der Zeit und gipfelte im Kauf des bedeutenden Gemäldes St. Francis in Ecstasy von Giovanni Bellini (1437-1516). Am 10. Oktober 1915 meldete die New York Times in einem ganzseitigen Abdruck: "H.C. Frick's ,St. Francis' by Giovanni Bellini: Beautiful Painting Showing Saint Before His Cell, Recently Acquired by Mr. Frick".
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice