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Max Beckmann Zeichnungen / Drawings

1

45,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2025

Herausgeber

Hedda Finke + weitere

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

28/23,1/2,2 cm

Gewicht

1045 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-7774-4622-6

Beschreibung

Portrait

Hedda Finke ist Kunsthistorikerin und lebt in Berlin..
Regina Freyberger ist Leiterin der Graphischen Sammlung ab 1800 im Städel Museum, Frankfurt a.M..
Stephan von Wiese promovierte 1974 über das zeichnerische Werk Max Beckmanns und lebt und arbeitet nach langjähriger Museumstätigkeit in Berlin.

Produktdetails

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2025

Herausgeber

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

28/23,1/2,2 cm

Gewicht

1045 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-7774-4622-6

Herstelleradresse

Hirmer Verlag GmbH
Bayerstraße 57-59
80335 München
DE

Email: info@hirmerverlag.de

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Eine willkommene Ausstellung und ein erfreulicher Katalog

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 05.01.2026

Bewertungsnummer: 2693194

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Max Beckmann (1884-1950) war einer der bedeutendsten und produktivsten deutschen Maler in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Obwohl er sich keinem der Ismen dieser Zeit zuordnen lässt, hat er dennoch die Malerei der Moderne wesentlich mitgeprägt. Leidvolle Erfahrungen im Krieg und im Exil - seine Werke wurden von den Nationalsozialisten als „entartet“ diffamiert - bestimmen sein Werk, das die Entwurzelung des Menschen, seine Brutalität und seine Laster zeigt. Das Städel Museum Frankfurt zeigt in einer Ausstellung vom 3. Dezember 2025 bis zum 15. März 2026 achtzig zeichnerische Arbeiten aus allen Schaffensperioden des Künstlers. Die Zeichnungen bildeten einen intimen Teil seines Schaffens. Sie dienten als Medium der Beobachtung und sind zugleich ein Abbild seiner künstlerischen Entwicklung. Im Hirmer Verlag ist der umfangreiche und reich illustrierte Katalog zu dieser bemerkenswerten Ausstellung erschienen. Ungewöhnlich, aber durchaus effektvoll präsentieren die ersten 90 Seiten die Ausstellungswerke, gegliedert nach Schaffensperioden. Im Anschluss gibt es dann zweisprachige (dt./engl.) Informationen zu den einzelnen Werken. Den Abschluss bilden einige Essays von renommierten Kunstwissenschaftler*innen, die sich Beckmanns zeichnerischem Werk zwischen den Kriegen, seinem Weg von der Skizze zum Bild und seinen Zeichnungen im Städel Museum widmen. Fazit: eine willkommene Ausstellung und ein erfreulicher Katalog, die eine weniger bekannte Seite im Schaffen von Max Beckmann beleuchten.

Eine willkommene Ausstellung und ein erfreulicher Katalog

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 05.01.2026
Bewertungsnummer: 2693194
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Max Beckmann (1884-1950) war einer der bedeutendsten und produktivsten deutschen Maler in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Obwohl er sich keinem der Ismen dieser Zeit zuordnen lässt, hat er dennoch die Malerei der Moderne wesentlich mitgeprägt. Leidvolle Erfahrungen im Krieg und im Exil - seine Werke wurden von den Nationalsozialisten als „entartet“ diffamiert - bestimmen sein Werk, das die Entwurzelung des Menschen, seine Brutalität und seine Laster zeigt. Das Städel Museum Frankfurt zeigt in einer Ausstellung vom 3. Dezember 2025 bis zum 15. März 2026 achtzig zeichnerische Arbeiten aus allen Schaffensperioden des Künstlers. Die Zeichnungen bildeten einen intimen Teil seines Schaffens. Sie dienten als Medium der Beobachtung und sind zugleich ein Abbild seiner künstlerischen Entwicklung. Im Hirmer Verlag ist der umfangreiche und reich illustrierte Katalog zu dieser bemerkenswerten Ausstellung erschienen. Ungewöhnlich, aber durchaus effektvoll präsentieren die ersten 90 Seiten die Ausstellungswerke, gegliedert nach Schaffensperioden. Im Anschluss gibt es dann zweisprachige (dt./engl.) Informationen zu den einzelnen Werken. Den Abschluss bilden einige Essays von renommierten Kunstwissenschaftler*innen, die sich Beckmanns zeichnerischem Werk zwischen den Kriegen, seinem Weg von der Skizze zum Bild und seinen Zeichnungen im Städel Museum widmen. Fazit: eine willkommene Ausstellung und ein erfreulicher Katalog, die eine weniger bekannte Seite im Schaffen von Max Beckmann beleuchten.

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