Produktbild: Jugend ohne Gott
Band 17

Jugend ohne Gott Roman | »Ein kleines Buch empfehle ich Ihnen, eine Erzählung Jugend ohne Gott von Horváth. Sie ist großartig und schneidet quer durch den moralischen Weltzustand von heute.« Hermann Hesse

Aus der Reihe marixklassiker
2

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,2 cm

Gewicht

271 g

Farbe

Elfenbein / Grau

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1267-4

Beschreibung

Rezension

»Ein kleines Buch empfehle ich Ihnen, eine Erzählung Jugend ohne Gott von Horváth. Sie ist großartig und schneidet quer durch den moralischen Weltzustand von heute.« (Herrmann Hesse) »Das beste Buch der letzten Jahre.« (Thomas Mann)

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,2 cm

Gewicht

271 g

Farbe

Elfenbein / Grau

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1267-4

Herstelleradresse

Marix Verlag
Römerweg 10
65187 Wiesbaden
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • raubkatzal

    aus Wien

    4/5

    10.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Liebeswirren

    Irrungen, Missverständnisse.. Die Liebe ist schon kompliziert, nicht nur für unsereins in der heutigen Zeit, auch für Major Tellheim und seine liebe Minna, die keine Chancen ungenützt lässt, zu beweisen, dass die Frauen doch das stärkere Geschlecht sind, und die Zügel in der Hand haben ;-)

  • Mandurah

    aus Wunstorf

    4/5

    10.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ohnsorg-Theater des 18. Jahrhunderts

    „Minna von Barnhelm“ spielt kurz nach dem Siebenjährigen Krieg. Major von Tellheim, dem seine Ehre über alles geht, hat das Schicksal übel mitgespielt. Wo er sich stets mit aller Macht für seine Mitmenschen einsetzt und auch seine Untergebenen fast wie Freunde behandelt – was in der damaligen Zeit nun wahrlich nicht üblich war – und sogar für eine Stadt die Kriegsteuer vorschießt, steht er nach Ende des Krieges plötzlich völlig mittellos und von allen außer seinem treuen Diener Just im Stich gelassen da. Ein Arm ist durch eine Kriegsverletzung gelähmt, die Stadt will von dem ausgelegten Geld nichts mehr wissen, der König zweifelt an seiner Loyalität, seine anderen Diener sind alle mit seinem restlichen Hab und Gut durchgebrannt und so kommt es, dass er sich für seine Verlobte Minna von Barnhelm nicht mehr gut genug findet. Statt sich jedoch von seinen Mitmenschen helfen zu lassen, blockt er alle Versuche ihn zur Vernunft zu bringen ab. Seine Verstocktheit geht so weit, dass er selbst Geld dann nicht annimmt, wenn es sich dabei tatsächlich um ehemalige Schulden ihm gegenüber handelt und seine Verlobung mit Minna von Barnhelm möchte er ebenfalls auflösen, denn was soll sie mit ihm als Versehrten, der keine Ehre mehr hat und ihr auch materiell nichts bieten kann. Doch seine Verlobte kämpft gemeinsam mit ihrer Bedienten auf raffinierte Weise um ihren Major und zum Schluss gibt es in allen Punkten für alle Beteiligen ein Happy End. Da das Lustspiel nicht mehr das jüngste ist, ist der Sprachstil und das übersteigerte Empfinden der Beteiligten für den Leser recht gewöhnungsbedürftig. Wer sich jedoch in die damalige Zeit hineinversetzen kann, kommt voll auf seine Kosten, „Minna von Barnhelm“ dürfte damals für die Leute im Theater das gewesen sein, was uns heute das Ohnsorg-Theater ist.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (2)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Jugend ohne Gott
  • Kapitel 1 - Die Neger
    Kapitel 2 - Es regnet
    Kapitel 3 - Die reichen Plebejer
    Kapitel 4 - Das Brot
    Kapitel 5 - Die Pest
    Kapitel 6 - Das Zeitalter der Fische
    Kapitel 7 - Der Tormann
    Kapitel 8 - Der totale Krieg
    Kapitel 9 - Die marschierende Venus
    Kapitel 10 – Unkraut
    Kapitel 11 - Der verschollene Flieger
    Kapitel 12 - Geh heim!
    Kapitel 13 - Auf der Suche nach den Idealen der Menschheit
    Kapitel 14 - Der römische Hauptmann
    Kapitel 15 - Der Dreck
    Kapitel 16 - Z und N
    Kapitel 17 - Adam und Eva
    Kapitel 18 – Verurteilt
    Kapitel 19 - Der Mann im Mond
    Kapitel 20 - Der vorletzte Tag
    Kapitel 21 - Der letzte Tag
    Kapitel 22 - Die Mitarbeiter
    Kapitel 23 - Der Mordprozess
    Kapitel 24 – Schleier
    Kapitel 25 - In der Wohnung
    Kapitel 26 - Der Kompass
    Kapitel 27 - Das Kästchen
    Kapitel 28 - Vertrieben aus dem Paradies
    Kapitel 29 - Der Fisch
    Kapitel 30 - Er beißt nicht an
    Kapitel 31 – Fahnen
    Kapitel 32 - Einer von fünf
    Kapitel 33 - Der Klub greift ein
    Kapitel 34 - Zwei Briefe
    Kapitel 35 – Herbst
    Kapitel 36 – Besuch
    Kapitel 37 - Die Endstation
    Kapitel 38 - Der Köder
    Kapitel 39 - Im Netz
    Kapitel 40 - Der N
    Kapitel 41 - Das Gespenst
    Kapitel 42 - Das Reh
    Kapitel 43 - Die anderen Augen
    Kapitel 44 - Über den Wassern