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Das zweite Leben

18

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

536

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,7 cm

Gewicht

718 g

Farbe

Seidengrau / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8482-1123-4

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

536

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,7 cm

Gewicht

718 g

Farbe

Seidengrau / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8482-1123-4

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Bewegend und traurig

Witch-Journal am 07.02.2026

Bewertungsnummer: 3038555

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist ein Buch, das tief unter die Haut geht. Es gibt Bücher, die liest man nicht nur – man fühlt sie. „Das zweite Leben“ von Nina Plickmann ist genau so ein Werk. Es ist eine Geschichte, die den Leser begeistert, zutiefst traurig macht und gleichzeitig mit einer unglaublichen Energie erfüllt. Die junge Journalistin Ava genießt ihr Glück in Venedig. Doch während andere sich in den typischen Sehenswürdigkeiten verlieren, sucht Ava nach etwas Tieferem. Sie hat sich der Aufklärung von Deutschlands schlimmster Vergangenheit verschrieben. Die Verbindung zu diesem dunklen Kapitel liegt in München: Dort lebt Rachel, eine Überlebende des Konzentrationslagers Birkenau, die von ihrem unvorstellbaren Schicksal berichtet. Ava steht plötzlich vor der alles entscheidenden Frage: Gibt es eine Verbindung zwischen der Stadt der Liebe und den Schrecken von Birkenau? Sie muss sich entscheiden, welchen Weg sie einschlagen will – den der persönlichen Liebe oder den der schmerzhaften, aber notwendigen Aufklärung. Nina Plickmann hat sich an ein hochbrisantes Thema gewagt und dieses mit Bravour gemeistert. Man spürt auf jeder Seite, welche großartige Recherchearbeit hinter diesem Roman steckt. Die Autorin spannt die Fäden zwischen Venedig und Birkenau so geschickt, dass Vergangenheit und Gegenwart perfekt ineinandergreifen. Ihre Schreibweise ist beeindruckend: klar, warm und voller Energie. Alle Protagonisten und Schauplätze sind punktgenau eingesetzt, um eine Geschichte voller Spannung und tiefer Emotionen zu erzählen. Das Cover ist dabei ein echtes Highlight – es zeigt symbolisch zwei Welten und fängt die Zerrissenheit der Geschichte wunderbar ein. Nina Plickmann hat gezeigt, was für eine großartige Erzählerin sie ist. Es ist ein Roman, der den Mut zur Wahrheit feiert und gleichzeitig das Herz berührt. Ein wichtiges, emotionales und unglaublich spannendes Leseerlebnis, das lange nachhallt. Nina Plickmann hat die Fäden der Geschichte fest in der Hand und lässt den Leser bis zum Schluss nicht los.Vielen Dank, liebe Nina.

Bewegend und traurig

Witch-Journal am 07.02.2026
Bewertungsnummer: 3038555
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist ein Buch, das tief unter die Haut geht. Es gibt Bücher, die liest man nicht nur – man fühlt sie. „Das zweite Leben“ von Nina Plickmann ist genau so ein Werk. Es ist eine Geschichte, die den Leser begeistert, zutiefst traurig macht und gleichzeitig mit einer unglaublichen Energie erfüllt. Die junge Journalistin Ava genießt ihr Glück in Venedig. Doch während andere sich in den typischen Sehenswürdigkeiten verlieren, sucht Ava nach etwas Tieferem. Sie hat sich der Aufklärung von Deutschlands schlimmster Vergangenheit verschrieben. Die Verbindung zu diesem dunklen Kapitel liegt in München: Dort lebt Rachel, eine Überlebende des Konzentrationslagers Birkenau, die von ihrem unvorstellbaren Schicksal berichtet. Ava steht plötzlich vor der alles entscheidenden Frage: Gibt es eine Verbindung zwischen der Stadt der Liebe und den Schrecken von Birkenau? Sie muss sich entscheiden, welchen Weg sie einschlagen will – den der persönlichen Liebe oder den der schmerzhaften, aber notwendigen Aufklärung. Nina Plickmann hat sich an ein hochbrisantes Thema gewagt und dieses mit Bravour gemeistert. Man spürt auf jeder Seite, welche großartige Recherchearbeit hinter diesem Roman steckt. Die Autorin spannt die Fäden zwischen Venedig und Birkenau so geschickt, dass Vergangenheit und Gegenwart perfekt ineinandergreifen. Ihre Schreibweise ist beeindruckend: klar, warm und voller Energie. Alle Protagonisten und Schauplätze sind punktgenau eingesetzt, um eine Geschichte voller Spannung und tiefer Emotionen zu erzählen. Das Cover ist dabei ein echtes Highlight – es zeigt symbolisch zwei Welten und fängt die Zerrissenheit der Geschichte wunderbar ein. Nina Plickmann hat gezeigt, was für eine großartige Erzählerin sie ist. Es ist ein Roman, der den Mut zur Wahrheit feiert und gleichzeitig das Herz berührt. Ein wichtiges, emotionales und unglaublich spannendes Leseerlebnis, das lange nachhallt. Nina Plickmann hat die Fäden der Geschichte fest in der Hand und lässt den Leser bis zum Schluss nicht los.Vielen Dank, liebe Nina.

Ein leises Buch mit langem…

marli_04 am 09.10.2025

Bewertungsnummer: 2964417

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein leises Buch mit langem Nachhall Beim ersten Blick auf das Cover dachte ich sofort an Melancholie und Schönheit. Genau diese Mischung spiegelt sich im Roman wider. Ava reist als junge Journalistin nach Venedig und begegnet dort Toma, einem Mann, der ihr auf stille Weise den Zauber der Stadt näherbringt. Doch hinter den schimmernden Fassaden lauert die Vergangenheit, die Ava nicht loslässt. Zurück in München begegnet sie Rachel, deren Erinnerungen an Birkenau mich tief bewegt haben. Die Art, wie Nina Pilckmann das historische Grauen von Birkenau mit dem Licht der Gegenwart verwebt, hat mich beeindruckt. Ihre Sprache ist ruhig, fast meditativ, und erlaubt, dass jedes Gefühl Raum bekommt. Besonders mochte ich, wie Ava zwischen Pflicht und Sehnsucht schwankt. Ein innerer Konflikt, der so glaubwürdig beschrieben ist, dass man ihn mitfühlt. Am Ende schließt man das Buch mit dem Gefühl, etwas Kostbares erlebt zu haben. Das zweite Leben erinnert uns daran, dass Liebe, Erinnerung und Verantwortung untrennbar miteinander verbunden sind.

Ein leises Buch mit langem…

marli_04 am 09.10.2025
Bewertungsnummer: 2964417
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein leises Buch mit langem Nachhall Beim ersten Blick auf das Cover dachte ich sofort an Melancholie und Schönheit. Genau diese Mischung spiegelt sich im Roman wider. Ava reist als junge Journalistin nach Venedig und begegnet dort Toma, einem Mann, der ihr auf stille Weise den Zauber der Stadt näherbringt. Doch hinter den schimmernden Fassaden lauert die Vergangenheit, die Ava nicht loslässt. Zurück in München begegnet sie Rachel, deren Erinnerungen an Birkenau mich tief bewegt haben. Die Art, wie Nina Pilckmann das historische Grauen von Birkenau mit dem Licht der Gegenwart verwebt, hat mich beeindruckt. Ihre Sprache ist ruhig, fast meditativ, und erlaubt, dass jedes Gefühl Raum bekommt. Besonders mochte ich, wie Ava zwischen Pflicht und Sehnsucht schwankt. Ein innerer Konflikt, der so glaubwürdig beschrieben ist, dass man ihn mitfühlt. Am Ende schließt man das Buch mit dem Gefühl, etwas Kostbares erlebt zu haben. Das zweite Leben erinnert uns daran, dass Liebe, Erinnerung und Verantwortung untrennbar miteinander verbunden sind.

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Das zweite Leben

von Nina Pilckmann

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