Im 22. Jahrhundert hat sich die Menschheit zu den Sternen aufgemacht. Während auf der Erde ein brüchiger Friede herrscht, nehmen die letzten beiden Supermächte in ihrem Kampf um die Vorherrschaft im All eine unberührte Welt nach der anderen in Besitz. Doch dann wird in einem weit entfernten Sternensystem ein rätselhaftes technologisches Relikt entdeckt.
Joan Landor, eine junge Offizierin in der Raumflotte der Pan American States, erhält den Befehl, diesen Beweis außerirdischer Intelligenz zu bergen. Begleitet wird sie von Dr. Lana Hayward, einer ehrgeizigen Wissenschaftlerin, die nicht freiwillig an diesem Abenteuer teilnimmt und mit ihr noch eine Rechnung offen hat.
Der Auftrag steht von Anfang an unter keinem guten Stern. Das Schiff wird von einer fremden Macht verfolgt und an Bord sorgt ein Saboteur beinahe für das Scheitern der Mission.
Nach dem Erreichen des Artefakts verlaufen die ersten Untersuchungen vielversprechend – bis die Crew aus dem Nichts von einem weit überlegenen, unbekannten Gegner angegriffen wird. Joan und Lana müssen gemeinsam um ihr Überleben kämpfen – und um das der gesamten Menschheit …
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Ninja_Turtles
Thalia Book Circle Community
5/5
05.12.2025
Buch (Taschenbuch)
Nichts ist so, wie es scheint
Meinung:
Ich weiß nicht, wie ich die in Worte fassen soll, weil mich das Buch total aus den Latschen gehauen hat! Wir befinden uns im 22. Jahrhundert, in der sich die Menschheit zu den Sternen aufgemacht hat, während auf der Erde ein brüchiger Frieden herrscht. In diesem Buch geht es um Joan Landor (eine Frau), die den Befehlt erhält, außerirdische Intelligenz durch ein rätselhaftes Relikt zu bergen. Begleitet wird sind von Lana Hayward, einer Wissenschaftlerin, die alles andere als einfach ist. Die beiden sind so tolle Charaktere, die mich echt beeindruckt haben und das Vorurteil, dass nur Männer in dieser Welt bestehen können, ausgeräumt! Der Schreibstil ist bildlich und authentisch. Das Raumschiff Dawnrasor stelle ich mir so unglaublich groß vor! Es gibt einige Szenen, die mich überrascht haben, weil ich damit nicht gerechnet habe. Aber auch Szenen, die voller Action und Handlungen bestehen, sodass ich tiefsten Respekt für die Mannschaft habe, dass sie so gehandelt haben. Einige liebgwonnenen Figuren verliert man leider auf dem Weg, was ich sehr traurig fand. Und da wäre noch der Saboteur, der sich an Bord befindet, mit dem ich nicht gerechnet habe! Die technologischen Apparaturen konnte ich mich sehr gut vorstellen und ich habe mich in dem Buch einfach verloren. :-) Die Dynamik gerade zwischen Joan, Lana, Heather und den Marines und Offizieren haben mich beeindruckt. Außerdem fand ich es verdammt gut, dass Frauen hier die Oberhand haben und alle auf ihre Kommandos hören. Denn: Frauen können es genauso so gut wie Männer, vielleicht sogar ein bisschen besser! ♥ Das Ende hat mich sehr berührt, und ich hoffe doch, dass es einen zweiten Teil geben wird.
Fazit:
Sci-Fi, die dich von der ersten bis zur letzten Seite mitnimmt, nicht mehr loslässt und tolle Charaktere zu bieten hat - Highlight!
ech
aus Bochum
5/5
11.08.2025
Buch (Taschenbuch)
Packender Science-Fiction-Roman und Auftakt einer Trilogie, der Lust auf mehr macht
Mit diesem Buch, zugleich seinem Debüt im Romanbereich, legt der Autor Lothar Mischke gleich einen packenden Science-Fiction-Roman vor, der mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte. Zugleich ist das Buch der Start einer Trilogie, für die er die Messlatte direkt mächtig hoch hängt.
Im 22. Jahrhundert hat sich die Menschheit zu den Sternen aufgemacht, während auf der Erde ein ziemlich brüchiger Frieden zwischen den letzten beiden Supermächten herrscht. Nur auf außerirdische Lebensformen ist die Menschheit bei ihren Ausflügen ins All noch nicht gestoßen. Doch dies könnte sich ändern, als in einem weit entfernten Sternensystem ein mysteriöses technisches Artefakt entdeckt wird, dass eindeutig nicht menschlichen Ursprungs ist. So wird Joan Landor, eine Offizierin der Sternenflotte mit der Leitung einer Mission betraut, die an Bord des Raumschiffes Dawnrazor das Rätsel um das Artefakt lösen soll. Dabei wird ihr die Wissenschaftlerin Dr. Lana Hayward an die Seite gestellt, die allerdings nicht wirklich freiwillig an der Mission teilnimmt. Die so unterschiedlichen Frauen müssen ihre gegenseitigen Animositäten schnell zu den Akten legen und als Team funktionieren, denn die Gegner ihrer Mission lauern nicht nur außerhalb der Dawnrazor.
Mit einem packenden Schreibstil, einigen überraschenden Wendungen und bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino beim Lesen auf Hochtouren laufen lassen, treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Dabei stehen die beiden Hauptfiguren im Mittelpunkt des Geschehens und der Autor erzählt seine Geschichte aus den immer wieder wechselnden Perspektiven der beiden Frauen. Doch auch die übrigen Mitglieder der Mission bekommen durchaus Raum zur Entfaltung, den sie auch überzeugend nutzen können. Der übliche Spagat eines Auftaktbandes, zum einen eine interessante Geschichte zu erzählen, die Lust auf weitere Bände macht, und zum anderen das Setting und die Protagonisten, die diese Geschichten tragen sollen, sorgfältig einzuführen, gelingt ganz hervorragend und macht durchaus Lust auf mehr.
Wer auf spannende und actionreiche Science-Fiction-Romane steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.
ech
aus Bochum
5/5
11.08.2025
Buch (Taschenbuch)
Packender Science-Fiction-Roma…
Packender Science-Fiction-Roman und Auftakt einer Trilogie, der Lust auf mehr macht Mit diesem Buch, zugleich seinem Debüt im Romanbereich, legt der Autor Lothar Mischke gleich einen packenden Science-Fiction-Roman vor, der mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte. Zugleich ist das Buch der Start einer Trilogie, für die er die Messlatte direkt mächtig hoch hängt. Im 22. Jahrhundert hat sich die Menschheit zu den Sternen aufgemacht, während auf der Erde ein ziemlich brüchiger Frieden zwischen den letzten beiden Supermächten herrscht. Nur auf außerirdische Lebensformen ist die Menschheit bei ihren Ausflügen ins All noch nicht gestoßen. Doch dies könnte sich ändern, als in einem weit entfernten Sternensystem ein mysteriöses technisches Artefakt entdeckt wird, dass eindeutig nicht menschlichen Ursprungs ist. So wird Joan Landor, eine Offizierin der Sternenflotte mit der Leitung einer Mission betraut, die an Bord des Raumschiffes Dawnrazor das Rätsel um das Artefakt lösen soll. Dabei wird ihr die Wissenschaftlerin Dr. Lana Hayward an die Seite gestellt, die allerdings nicht wirklich freiwillig an der Mission teilnimmt. Die so unterschiedlichen Frauen müssen ihre gegenseitigen Animositäten schnell zu den Akten legen und als Team funktionieren, denn die Gegner ihrer Mission lauern nicht nur außerhalb der Dawnrazor. Mit einem packenden Schreibstil, einigen überraschenden Wendungen und bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino beim Lesen auf Hochtouren laufen lassen, treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Dabei stehen die beiden Hauptfiguren im Mittelpunkt des Geschehens und der Autor erzählt seine Geschichte aus den immer wieder wechselnden Perspektiven der beiden Frauen. Doch auch die übrigen Mitglieder der Mission bekommen durchaus Raum zur Entfaltung, den sie auch überzeugend nutzen können. Der übliche Spagat eines Auftaktbandes, zum einen eine interessante Geschichte zu erzählen, die Lust auf weitere Bände macht, und zum anderen das Setting und die Protagonisten, die diese Geschichten tragen sollen, sorgfältig einzuführen, gelingt ganz hervorragend und macht durchaus Lust auf mehr. Wer auf spannende und actionreiche Science-Fiction-Romane steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.
Klaus
5/5
25.06.2025
Buch (Taschenbuch)
Weltraumabenteuer
Im 22. Jahrhundert tobt der Kampf der Supermächte um die Ressourcen im All, als man ein rätselhaftes Artefakt entdeck, hat es für die Pan American States oberste Priorität, dieses als erste zu erreichen und zu bergen. Die junge Offizierin Joan wird mit dieser gefährlichen Aufgabe betraut und muss sich mit einem neuen Schiff, einer neuen Crew und einer alten Bekanntschaft auseinandersetzen.
Autor Lothar Mischke liefert eine relativ klassische Science-Fiction Story. Eine nicht allzuferne Zukunft, die Menschheit ist ins All aufgebrochen und hat ihre Differenzen auch hierhin ausgeweitet, das Auftauchen eines fremden Objekts, das von den Überresten einer untergegangenen Zivilisation, bis hin zu einer Massenvernichtungswaffe alles sein kann und natürlich muss dieses Objekt unbedingt vor allen Anderen in Besitz genommen werden. Ist nicht unbedingt neu vom Setting, aber man muss ja nicht unbedingt das sprichwörtliche Rad neu erfinden, um eine spannende Story zu erzählen. Und spannend wird es hier sogar ziemlich schnell, legt doch der Autor seinen Protagonisten mehr als einmal, Steine, so groß wie Asteroiden, in den Weg. Da gibt es zum einen die feindliche Supermacht, die ebenfalls auf dem Weg zum Artefakt ist und es verwundert wahrscheinlich kaum, das hier die Chinesen die Bösen sind, einen geheimnisvollen Saboteur und den ein, oder anderen persönlichen Konflikt, dem sich Captain und Crew stellen müssen und das ist noch lange nicht alles.
Mit Joan Landor als Kommandantin und Dr. Lana Hayward, einer Wissenschaftlerin, liefert der Autor direkt zu Beginn ein recht spannungsgeladenes und unfreiwilliges Hauptfigurenduo, das im Verlauf des Buches eine unglaubliche Entwicklung durchmacht und den Leser mehr als einmal überrascht. Als Gegenpol zu den weiblichen Besatzungsmitgliedern gibt es einen Trupp Marines, die mit der Absicherung der Mission betraut sind und deren Kommandant ausgerechnet ein alter Freund von Joan ist. Hier hatte ich ein wenig Angst, dass die Story zu sehr romantisiert werden könnte und somit eine Richtung einschlägt, die ich persönlich nicht unbedingt mag. Dieses Sorge war unberechtigt, der Autor hat es hier gut verstanden die richtige Balance zu halten, der Geschichte zwar ein paar mehr Fassetten zu geben, ohne aber zu viel Spannung rauszunehmen und somit die Grundaussage der Story zu verändern.
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen, was keinerlei Einfluss auf meine Rezension hat und fand es im Vorfeld sehr spannend, dass der Autor hier bewusst auf weibliche Hauptfiguren gesetzt hat. Er wollte eben mal keinen Captain Kirk, oder Picard im Kommandosessel, sondern eine Frau. Die Frage war nun, würde dies etwas ändern, würde eine Frau in Extremsituationen anders reagieren, würde sie andere Entscheidungen treffen, vielleicht emotionaler sein, weicher, oder weniger konsequent. Leider und das ist auch mein einziger Kritikpunkt an diesem Buch und ich spreche ihn eben auch nur an, weil der Autor das Augenmerk seiner Testleser*innen eben genau darauf gelenkt hat, ist es ihm nicht ganz gelungen hier ohne Klischees und Stereotype auszukommen. Da wird eben jeder der beiden Frauen ein überaus starker männlicher Gegenpart zur Seite gestellt, der mehr als einmal den Retter in glänzender Rüstung gibt. Da verfällt vor allem Joan in Verhaltensmuster, die nach langjähriger militärischer Ausbildung eher nicht zu erwarten wären und die man eine männlichen Figur, in der selben Situation wahrscheinlich nicht hätte tun lassen. Etwas hat mich in dieser Beziehung, besonders zu Anfang des Buches, ziemlich gestört. Es war bei den beiden Protagonistinnen öfter von - Ziehen im Magen, Kribbeln in der Magengegend etc, als Reaktion auf verschiedene Situationen - die Rede. Ich kann gar nicht richtig in Worte fassen, was genau mich an dieser Wortwahl gestört hat und ich bin mir sicher es ist wahrscheinlich völlig unbewusst vom Autor verwendet worden um die Gefühlslage seiner Figur in der jeweiligen Situation zu verdeutlichen, aber irgendwie ist es für mich so "typisch" Frau und öffnet damit direkt eine Schublade, in die die beiden Hauptfiguren definitiv nicht gehören.
Das Buch ist rasant und spannend erzählt, inklusive Raumschlachten ala Raumschiff Enterprise, es hält für die Protagonisten und den Leser gleichermaßen einige Überraschungen bereit und ist zwar erstmal in sich abgeschlossen, lässt aber genügend Fragen offen für die geplante Fortsetzung. Hier werde ich auf jeden Fall wieder mit am Start sein und bin schon sehr gespannt.
Bewertung
5/5
22.06.2025
Buch (Taschenbuch)
Die Dunkelheit, Sterne und Herausforderungen.
Ich lese sehr gerne SF und war total gespannt, auf dieses Buch. Das Cover hat mich bereits total neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Handlung spielt im 22. Jahrhundert. Die Menschheit hat sich zu den Sternen aufgemacht Auf der Welt herrscht ein sehr fragiler Frieden, die beiden Supermächte kämpfen um die Vorherrschaft doch dann entdeckt Joan Landor ein rätselhaftes Relikt.
Joan ist eine junge Offizieren der Raumflotte, gemeinsam mit der ehrgeizigen Wissenschaftlerin Dr. Lana Hayward machen sie sich auf, um das Artefakt zu bergen. Jedoch am Anfang der Mission treten die ersten Probleme auf, sie werden verfolgt und an Bord scheint ein Saboteur zu sein. Joan und Lana müssen einen Weg finden, zusammen zu arbeiten, das ist jedoch schwieriger als gedacht, Lana hat noch eine Rechnung offen...Beim Artefakt wird es lebensgefährlich und bald steht die gesamte Menschheit vor der Auslöschung.
Der Roman war unglaublich spannend, die vielen Details und die Szene wurden sehr detailliert beschrieben. Sowohl Joan als auch Lana haben mir als Hauptcharaktere sehr gut gefallen. Ich freue ich schon sehr auf den nächsten Band.
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