Praktiken der Verzeichnung Bibliographie im literarischen Feld: Der Leipziger Messkatalog 1760–1860
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
79,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
22.10.2025
Abbildungen
VIII, mit 10 Amit 7 Abbildungenngen, 7 Abb. in Farbe., schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen
Verlag
Springer BerlinSeitenzahl
377
Maße (L/B/H)
23,5/15,5/2 cm
Gewicht
645 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-662-71858-2
Ab der Frühen Neuzeit bis ins 19. Jahrhundert verzeichnete der Leipziger Messkatalog zweimal jährlich die Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt. So trocken sein Inhalt, so wichtig seine Rolle in der Formierungsphase des literarischen Feldes: Im Messkatalog wurden buchstäblich ‚Namen gemacht‘, er beeinflusste Absatzchancen von Werken, wurde für den Rezensionsbetrieb zum Leitmedium. Auf die Optimierung seiner Funktion als ‚Suchmaschine‘ legten Autor:innen wie Verlage größten Wert. Die vorliegende Analyse der Bedeutung des Messkatalogs für den Literaturbetrieb erzählt damit auch ein Kapitel der (Vor-)Geschichte der modernen Aufmerksamkeitsökonomie.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice