Produktbild: Fühlen-Reihe / Nicht hören! Fühlen!
Band 1

Fühlen-Reihe / Nicht hören! Fühlen! DE

Aus der Reihe Fühlen-Reihe
2

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.06.2025

Verlag

Epubli

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

1,7/14,8/21 cm

Gewicht

436 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8197-4971-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.06.2025

Verlag

Epubli

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

1,7/14,8/21 cm

Gewicht

436 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8197-4971-1

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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Tolles Buch

deaf_Leseratte aus Köln am 04.09.2025

Bewertungsnummer: 2586693

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich weiß nicht warum in letzter Zeit einige negative Rezensionen über das Buch gibt. Ich bin selbst gehörlos und bin von diesem Roman begeistert. Es ist gut beschrieben und bis auf 2 Stellen stimmen auch alles so genau. Diese 2 Stellen habe ich die Autorin auch direkt mitgeteilt. Die Charakteren und die Bilder haben mir sehr gut gefallen. In diesem Jugendbuch geht es um Mobbing, schlechte Erlebnisse und das Verliebtsein. Vielen Dank, dass du diesen Buch geschrieben hast.

Tolles Buch

deaf_Leseratte aus Köln am 04.09.2025
Bewertungsnummer: 2586693
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich weiß nicht warum in letzter Zeit einige negative Rezensionen über das Buch gibt. Ich bin selbst gehörlos und bin von diesem Roman begeistert. Es ist gut beschrieben und bis auf 2 Stellen stimmen auch alles so genau. Diese 2 Stellen habe ich die Autorin auch direkt mitgeteilt. Die Charakteren und die Bilder haben mir sehr gut gefallen. In diesem Jugendbuch geht es um Mobbing, schlechte Erlebnisse und das Verliebtsein. Vielen Dank, dass du diesen Buch geschrieben hast.

Auftakt der „Fühlen“-Reihe

FraeuleinSpinnweb aus Bayern am 26.08.2025

Bewertungsnummer: 2577796

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch folgen wir der jungen Soley, die aufgrund ihrer Gehörlosigkeit oft Mobbing und Ausgrenzung erlebt hat. Sie trifft auf Damian, einen Jungen, für den Eroberungen bisher nur Striche auf einer Liste sind. Durch einen Vorfall am ersten Schultag gerät Soley ins Visier von Michael, dem Anführer von Damians Clique. Sie soll Opfer eines gemeinen Plans werden und dafür muss Damian seine Rolle als „Player“ unter Beweis stellen. Beide Protagonisten spiegeln gut die Realität und die zwei Seiten der Gesellschaft wider: Hörende und Gehörlose/Taube. Damian ist anfangs unsicher im Umgang und muss viel lernen. Eine hörende Person kann die Welt nie so wahrnehmen wie eine gehörlose – und umgekehrt genauso. Dennoch haben beide Gruppen eine Schnittmenge: das Menschsein. Genau hier müssen wir alle ansetzen, wenn wir ein gutes Miteinander schaffen wollen. Aus einem anfänglich gemeinen Plan entwickelt sich eine zarte Liebe. Besonders gefällt mir, dass viele Figuren – wie Michael (Cliquenchef), Karla (Dolmetscherin in der Klasse) und im Verlauf auch Jessica (anfangs eher die Zicke) – an Tiefe gewinnen. Die beiden Hauptfiguren Soley und Damian harmonieren sehr gut und ergeben ein glaubwürdiges Paar. Die Geschichte liest sich flüssig, und die Konflikte werden nicht unnötig in die Länge gezogen, was ich sehr erfrischend finde. Ein schöner Jugendroman und ein gelungener Auftakt einer interessanten Reihe. Da die Dolmetscherin in manchen Rezensionen kritisiert wird, möchte ich betonen: Das Buch ist Fiktion, keine Dokumentation. Die Autorin versucht, Soley dadurch eine Stimme zu geben und das ist ihre Art der literarische Umsetzung. Wichtig finde ich auch: Soleys Zurückhaltung entsteht nicht durch ihre Gehörlosigkeit, sondern aus den Traumata und negativen Erfahrungen an den vorherigen Schulen. ❗️❗️❗️Achtung, Spoiler zum Ende:❗️❗️❗️ Das Ende mit der Implantation eines Cochlea-Implantats (CI) ist für mich eine durchaus nachvollziehbare Entscheidung. Soley war nicht von Geburt an gehörlos, sondern konnte in ihrer frühen Kindheit hören. Warum sollte sie diese Fähigkeit nicht zurückerlangen wollen? Es gibt gehörlose Menschen, die sich für ein CI entscheiden – und andere, die es ablehnen, weil ihre Sprache bereits eine vollwertige Sprache ist und nicht als Behinderung verstanden werden will. Beide Wege sind legitim und Ausdruck persönlicher Entscheidung. Dass die Autorin diesen Weg für ihre Figur gewählt hat, ist eine künstlerische Entscheidung und Teil ihrer Geschichte. Sie spricht damit nicht der Gehörlosengemeinschaft ihre Existenz ab, sondern zeigt einen möglichen individuellen Wegs.

Auftakt der „Fühlen“-Reihe

FraeuleinSpinnweb aus Bayern am 26.08.2025
Bewertungsnummer: 2577796
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch folgen wir der jungen Soley, die aufgrund ihrer Gehörlosigkeit oft Mobbing und Ausgrenzung erlebt hat. Sie trifft auf Damian, einen Jungen, für den Eroberungen bisher nur Striche auf einer Liste sind. Durch einen Vorfall am ersten Schultag gerät Soley ins Visier von Michael, dem Anführer von Damians Clique. Sie soll Opfer eines gemeinen Plans werden und dafür muss Damian seine Rolle als „Player“ unter Beweis stellen. Beide Protagonisten spiegeln gut die Realität und die zwei Seiten der Gesellschaft wider: Hörende und Gehörlose/Taube. Damian ist anfangs unsicher im Umgang und muss viel lernen. Eine hörende Person kann die Welt nie so wahrnehmen wie eine gehörlose – und umgekehrt genauso. Dennoch haben beide Gruppen eine Schnittmenge: das Menschsein. Genau hier müssen wir alle ansetzen, wenn wir ein gutes Miteinander schaffen wollen. Aus einem anfänglich gemeinen Plan entwickelt sich eine zarte Liebe. Besonders gefällt mir, dass viele Figuren – wie Michael (Cliquenchef), Karla (Dolmetscherin in der Klasse) und im Verlauf auch Jessica (anfangs eher die Zicke) – an Tiefe gewinnen. Die beiden Hauptfiguren Soley und Damian harmonieren sehr gut und ergeben ein glaubwürdiges Paar. Die Geschichte liest sich flüssig, und die Konflikte werden nicht unnötig in die Länge gezogen, was ich sehr erfrischend finde. Ein schöner Jugendroman und ein gelungener Auftakt einer interessanten Reihe. Da die Dolmetscherin in manchen Rezensionen kritisiert wird, möchte ich betonen: Das Buch ist Fiktion, keine Dokumentation. Die Autorin versucht, Soley dadurch eine Stimme zu geben und das ist ihre Art der literarische Umsetzung. Wichtig finde ich auch: Soleys Zurückhaltung entsteht nicht durch ihre Gehörlosigkeit, sondern aus den Traumata und negativen Erfahrungen an den vorherigen Schulen. ❗️❗️❗️Achtung, Spoiler zum Ende:❗️❗️❗️ Das Ende mit der Implantation eines Cochlea-Implantats (CI) ist für mich eine durchaus nachvollziehbare Entscheidung. Soley war nicht von Geburt an gehörlos, sondern konnte in ihrer frühen Kindheit hören. Warum sollte sie diese Fähigkeit nicht zurückerlangen wollen? Es gibt gehörlose Menschen, die sich für ein CI entscheiden – und andere, die es ablehnen, weil ihre Sprache bereits eine vollwertige Sprache ist und nicht als Behinderung verstanden werden will. Beide Wege sind legitim und Ausdruck persönlicher Entscheidung. Dass die Autorin diesen Weg für ihre Figur gewählt hat, ist eine künstlerische Entscheidung und Teil ihrer Geschichte. Sie spricht damit nicht der Gehörlosengemeinschaft ihre Existenz ab, sondern zeigt einen möglichen individuellen Wegs.

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Fühlen-Reihe / Nicht hören! Fühlen!

von Linda Eicher

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