Produktbild: Das Herz einer Geisterstadt
Band 2

Das Herz einer Geisterstadt Fesselnde Steampunk-Geistergeschichte | Schmuckausgabe mit Farbschnitt-Garantie

Aus der Reihe Die Häuserflüsterin
3

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11026

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

21,1/15,1/3,2 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Graugrün / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-691-30041-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11026

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

21,1/15,1/3,2 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Graugrün / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-691-30041-3

Herstelleradresse

Drachenmond-Verlag
Auf der Weide 6
50354 Hürth
DE

Email: astrid@drachenmond.de

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Schaurig-düstere Steampunk-Geistergeschichte

Vanessa Eichner am 26.01.2026

Bewertungsnummer: 3025697

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schneeflocken fielen aus einem grauen Himmel und schmolzen auf dem Pflaster der Stadt. Ivy saß am Fenster und beobachtete, wie sie vorbeischwebten. Die Kristalle tanzten und wirbelten durch die Winterluft, wild und frei. - 2% Es ist schon rund 4 Jahre her, dass ich "Die Seele eines Spukhauses" von Helena Gässler gelesen habe. Ich war so begeistert von dem Buch, habe die unheimliche Atmosphäre geliebt, die Geister-Story mit Steampunk-Elementen war so spannend und auch die Charaktere fand ich grandios. Als ich dann vor ein paar Monaten erfahren habe, dass mit "Das Herz einer Geisterstadt" eine Fortsetzung erscheinen wird, habe ich mich so unfassbar gefreut! "Das Herz einer Geisterstadt" spielt ein paar Jahre nach "Die Seele eines Spukhauses". Hier geht es um Ivy, die an der königlichen Akademie für Geisteraustreibung studiert und kurz vor ihrer Abschlussprüfung steht. Einzig und allein aufgrund der Tatsache, dass sie eine Frau ist, wird sie bei dieser Prüfung allerdings übergangen.. und ihr bleibt nichts anderes übrig, als sich an Magnolia Feyler (Hauptfigur aus dem ersten Band) zu wenden und diese um Hilfe zu bitten. Magnolia hat sich geschworen, nie wieder ein Spukhaus zu betreten, doch als sie von Ivy hört, dass Prof. Thompson mit 2 seiner Schüler in die Geisterstadt Port reisen will und diesen Fall vollkommen unterschätzt, macht sie sich zusammen mit Ivy ebenfalls auf den Weg dorthin. Allerdings stellt sich schnell heraus, dass sich Geisterstädte ganz anders verhalten, als Spukhäuser. Nachdem mich "Die Seele eines Spukhauses" ja sehr begeistern konnte, hatte ich unbewusst echt ein bisschen Angst, dass mich "Das Herz einer Geisterstadt" nicht so überzeugen oder mich sogar enttäuschen könnte. Glücklicherweise war das vollkommen unbegründet, es war sogar das genaue Gegenteil der Fall und ich würde schon fast behaupten, dass mir "Das Herz einer Geisterstadt" noch einen Ticken besser gefallen hat. Schon nach den ersten Seiten war ich vollkommen im Bann dieser Geschichte. Die Atmosphäre ist auch hier wieder wunderbar schaurig und düster und hat mich gefangen genommen. Helena Gässlers Schreibstil las sich wunderbar flüssig und ich habe beim Lesen teilweise vollkommen die Zeit vergessen, bin nur so durch die Seiten geflogen. Sie erzählt die Geschichte sowohl aus Sicht von Ivy als auch aus Sicht von Magnolia im personalen Erzähler und fügt immer wieder Einträge aus den Logbüchern der beiden Frauen ein, was ich wirklich toll finde. Ivy gefiel mir als Protagonistin richtig gut. Die junge Frau kommt aus gutem Hause und ist Studentin an der Akademie für Geisteraustreibung, was nicht bei jedem gut ankommt. Als Frau ist sie immerhin nicht geeignet für den Beruf als Exorzistin und sollte lieber heiraten und Kinder bekommen. Neben der Geistergeschichte behandelt Helena Gässler hier also auch gesellschaftskritische Themen wie die Erwartungshaltung an junge Frauen im 19. Jahrhundert. Ivys Entwicklung im Lauf des Buches hat mir richtig gut gefallen, sie hat mich vollkommen von sich überzeugt und konnte mich sehr mitreißen. Magnolia kennen wir schon aus "Die Seele eines Spukhauses" und hier spielt sie als Mentorin von Ivy erneut eine wichtige Rolle. Mittlerweile ist sie Dozentin und hat seit ihrem letzten Fall kein Spukhaus mehr betreten. Ab und zu wird Bezug auf die Geschehnisse in "Die Seele eines Spukhauses" genommen, man kann die Bände aber problemlos unabhängig voneinander lesen. Magnolia mochte ich wieder sehr gern und auch sie ist eine vollkommen überzeugende Figur, die mich mitreißen konnte. "Das Herz einer Geisterstadt" spielt, wie man am Titel schon erahnen kann, in einer Geisterstadt, die sich allerdings als gefährlicher herausstellt als gedacht. Diese Gefahr spürt man unterschwellig die ganze Zeit, im Verlauf kommt diese dann immer mehr und mehr an die Oberfläche. Nicht nur die Atmosphäre ist schaurig und düster, auch die Story hält einiges bereit und ist gruselig und stellenweise sehr grausam. All das Unrecht, das der Stadt und ihren Bewohnern widerfahren ist, all diese Wut... Das Buch hat mich kaum losgelassen und ich glaube, wenn es mir möglich gewesen wäre, hätte ich das Buch in einem Rutsch verschlungen. Es ist so spannend, so packend, Helena Gässler konnte mich nicht nur ein Mal mit dem, was hier passiert, überraschen. Ein richtiger Pageturner. Mein Fazit: "Das Herz einer Geisterstadt" ist eine grandiose Fortsetzung, die dem ersten Band in absolut nichts nachsteht. Die schaurig-düstere Atmosphäre hat mich vollkommen in ihren Bann gezogen, die Geistergeschichte mit Steampunk-Einflüssen hat mich nicht mehr losgelassen und die Charaktere haben mich vollkommen von sich überzeugt. Ich kann euch das Buch, das sich theoretisch unabhängig lesen lässt, NUR ans Herz legen, aber auch den ersten Band kann ich wirklich von Herzen empfehlen.

Schaurig-düstere Steampunk-Geistergeschichte

Vanessa Eichner am 26.01.2026
Bewertungsnummer: 3025697
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schneeflocken fielen aus einem grauen Himmel und schmolzen auf dem Pflaster der Stadt. Ivy saß am Fenster und beobachtete, wie sie vorbeischwebten. Die Kristalle tanzten und wirbelten durch die Winterluft, wild und frei. - 2% Es ist schon rund 4 Jahre her, dass ich "Die Seele eines Spukhauses" von Helena Gässler gelesen habe. Ich war so begeistert von dem Buch, habe die unheimliche Atmosphäre geliebt, die Geister-Story mit Steampunk-Elementen war so spannend und auch die Charaktere fand ich grandios. Als ich dann vor ein paar Monaten erfahren habe, dass mit "Das Herz einer Geisterstadt" eine Fortsetzung erscheinen wird, habe ich mich so unfassbar gefreut! "Das Herz einer Geisterstadt" spielt ein paar Jahre nach "Die Seele eines Spukhauses". Hier geht es um Ivy, die an der königlichen Akademie für Geisteraustreibung studiert und kurz vor ihrer Abschlussprüfung steht. Einzig und allein aufgrund der Tatsache, dass sie eine Frau ist, wird sie bei dieser Prüfung allerdings übergangen.. und ihr bleibt nichts anderes übrig, als sich an Magnolia Feyler (Hauptfigur aus dem ersten Band) zu wenden und diese um Hilfe zu bitten. Magnolia hat sich geschworen, nie wieder ein Spukhaus zu betreten, doch als sie von Ivy hört, dass Prof. Thompson mit 2 seiner Schüler in die Geisterstadt Port reisen will und diesen Fall vollkommen unterschätzt, macht sie sich zusammen mit Ivy ebenfalls auf den Weg dorthin. Allerdings stellt sich schnell heraus, dass sich Geisterstädte ganz anders verhalten, als Spukhäuser. Nachdem mich "Die Seele eines Spukhauses" ja sehr begeistern konnte, hatte ich unbewusst echt ein bisschen Angst, dass mich "Das Herz einer Geisterstadt" nicht so überzeugen oder mich sogar enttäuschen könnte. Glücklicherweise war das vollkommen unbegründet, es war sogar das genaue Gegenteil der Fall und ich würde schon fast behaupten, dass mir "Das Herz einer Geisterstadt" noch einen Ticken besser gefallen hat. Schon nach den ersten Seiten war ich vollkommen im Bann dieser Geschichte. Die Atmosphäre ist auch hier wieder wunderbar schaurig und düster und hat mich gefangen genommen. Helena Gässlers Schreibstil las sich wunderbar flüssig und ich habe beim Lesen teilweise vollkommen die Zeit vergessen, bin nur so durch die Seiten geflogen. Sie erzählt die Geschichte sowohl aus Sicht von Ivy als auch aus Sicht von Magnolia im personalen Erzähler und fügt immer wieder Einträge aus den Logbüchern der beiden Frauen ein, was ich wirklich toll finde. Ivy gefiel mir als Protagonistin richtig gut. Die junge Frau kommt aus gutem Hause und ist Studentin an der Akademie für Geisteraustreibung, was nicht bei jedem gut ankommt. Als Frau ist sie immerhin nicht geeignet für den Beruf als Exorzistin und sollte lieber heiraten und Kinder bekommen. Neben der Geistergeschichte behandelt Helena Gässler hier also auch gesellschaftskritische Themen wie die Erwartungshaltung an junge Frauen im 19. Jahrhundert. Ivys Entwicklung im Lauf des Buches hat mir richtig gut gefallen, sie hat mich vollkommen von sich überzeugt und konnte mich sehr mitreißen. Magnolia kennen wir schon aus "Die Seele eines Spukhauses" und hier spielt sie als Mentorin von Ivy erneut eine wichtige Rolle. Mittlerweile ist sie Dozentin und hat seit ihrem letzten Fall kein Spukhaus mehr betreten. Ab und zu wird Bezug auf die Geschehnisse in "Die Seele eines Spukhauses" genommen, man kann die Bände aber problemlos unabhängig voneinander lesen. Magnolia mochte ich wieder sehr gern und auch sie ist eine vollkommen überzeugende Figur, die mich mitreißen konnte. "Das Herz einer Geisterstadt" spielt, wie man am Titel schon erahnen kann, in einer Geisterstadt, die sich allerdings als gefährlicher herausstellt als gedacht. Diese Gefahr spürt man unterschwellig die ganze Zeit, im Verlauf kommt diese dann immer mehr und mehr an die Oberfläche. Nicht nur die Atmosphäre ist schaurig und düster, auch die Story hält einiges bereit und ist gruselig und stellenweise sehr grausam. All das Unrecht, das der Stadt und ihren Bewohnern widerfahren ist, all diese Wut... Das Buch hat mich kaum losgelassen und ich glaube, wenn es mir möglich gewesen wäre, hätte ich das Buch in einem Rutsch verschlungen. Es ist so spannend, so packend, Helena Gässler konnte mich nicht nur ein Mal mit dem, was hier passiert, überraschen. Ein richtiger Pageturner. Mein Fazit: "Das Herz einer Geisterstadt" ist eine grandiose Fortsetzung, die dem ersten Band in absolut nichts nachsteht. Die schaurig-düstere Atmosphäre hat mich vollkommen in ihren Bann gezogen, die Geistergeschichte mit Steampunk-Einflüssen hat mich nicht mehr losgelassen und die Charaktere haben mich vollkommen von sich überzeugt. Ich kann euch das Buch, das sich theoretisch unabhängig lesen lässt, NUR ans Herz legen, aber auch den ersten Band kann ich wirklich von Herzen empfehlen.

Bist du bereit dem Spuk nach Port zu folgen?

Mia am 26.12.2025

Bewertungsnummer: 2685197

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach "Die Seele eines Spukhauses" folgt der zweite Band von Helena Gässler. Dieses Mal begleiten wir Magnolia Feyler in die Geisterstadt Port - doch sie ist nicht alleine! Neben ihrem treuen Hund Robby, bekommt sie tatkräftige Unterstützung. Die eigentliche Protagonistin des Buches ist Ivy, eine junge Studentin der Akademie, die allen gesellschaftlichen Widrigkeiten zum Trotz Exorzistin werden möchte. Ivy ist fest entschlossen und lässt sich auch von ihren eigenen Vorurteilen nicht aufhalten. Warum sucht man sich auch die exzentrische, eigenbrödlerische Dozentin Miss Feyler aus, um ihre Abschlussprüfung zu bestreiten. Genau diese führt die beiden Frauen nach Port! Mehr möchte ich nicht verraten... Mal abgesehen davon, dass das Buch unglaublich gut die gesellschaftlichen Probleme von Frauen in für "sie nicht vorgesehenem Beruf" widerspiegelt - mein Gott wie oft wollte ich ins Buch greifen und einen der Herren am Kragen schütteln - so entspinnt sich eine vielschichtige Geschicht. Wer "die Seele eines Spukhauses" gelesen hat, der weiß, dass Spukhäuser einen eigenen Kopf und ganz eigene Beweggründe für ihre Taten haben. Doch was passiert, wenn es nicht mehr um ein einzelnes Haus geht, in dem sich Spuk manifestiert? Was passiert, wenn das Unrecht, dass einer ganzen Stadt widerfahren ist, sich bahn bricht und gegen diejenigen richtet, die gekommen sind, um zu helfen? Ivy und Magnolia sind - nach anfänglichen Startschwierigkeiten ein unschlagbares Team. Magnolia mit ihren exzentrischen Methoden und Ivy mit ihren Vorurteilen gegenüber diesen entwickeln eine wundervolle, ganz eigene Dynamik. Die Charaktere sind liebenswert und ich kann mich nicht entscheiden, wer die eigentliche Protagonistin ist - vielleicht ist es die Synergie, die sich ergibt, wenn zwei starke Frauen versuchen, das Blatt zum Guten zu wenden. Wer das Spukhaus und Magnolia geliebt hat, wird auch die Geisterstadt Port lieben - ich tue es jedenfalls. Die Gesichte ist vielschichtig, wohl durchdacht und nicht so vorhersehbar, wie ich am Anfang gedacht hatte - der Spuk ist gefährlich, der Ausgang ungewisse, also bist du bereit dem Spuk nach Port zu folgen?

Bist du bereit dem Spuk nach Port zu folgen?

Mia am 26.12.2025
Bewertungsnummer: 2685197
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach "Die Seele eines Spukhauses" folgt der zweite Band von Helena Gässler. Dieses Mal begleiten wir Magnolia Feyler in die Geisterstadt Port - doch sie ist nicht alleine! Neben ihrem treuen Hund Robby, bekommt sie tatkräftige Unterstützung. Die eigentliche Protagonistin des Buches ist Ivy, eine junge Studentin der Akademie, die allen gesellschaftlichen Widrigkeiten zum Trotz Exorzistin werden möchte. Ivy ist fest entschlossen und lässt sich auch von ihren eigenen Vorurteilen nicht aufhalten. Warum sucht man sich auch die exzentrische, eigenbrödlerische Dozentin Miss Feyler aus, um ihre Abschlussprüfung zu bestreiten. Genau diese führt die beiden Frauen nach Port! Mehr möchte ich nicht verraten... Mal abgesehen davon, dass das Buch unglaublich gut die gesellschaftlichen Probleme von Frauen in für "sie nicht vorgesehenem Beruf" widerspiegelt - mein Gott wie oft wollte ich ins Buch greifen und einen der Herren am Kragen schütteln - so entspinnt sich eine vielschichtige Geschicht. Wer "die Seele eines Spukhauses" gelesen hat, der weiß, dass Spukhäuser einen eigenen Kopf und ganz eigene Beweggründe für ihre Taten haben. Doch was passiert, wenn es nicht mehr um ein einzelnes Haus geht, in dem sich Spuk manifestiert? Was passiert, wenn das Unrecht, dass einer ganzen Stadt widerfahren ist, sich bahn bricht und gegen diejenigen richtet, die gekommen sind, um zu helfen? Ivy und Magnolia sind - nach anfänglichen Startschwierigkeiten ein unschlagbares Team. Magnolia mit ihren exzentrischen Methoden und Ivy mit ihren Vorurteilen gegenüber diesen entwickeln eine wundervolle, ganz eigene Dynamik. Die Charaktere sind liebenswert und ich kann mich nicht entscheiden, wer die eigentliche Protagonistin ist - vielleicht ist es die Synergie, die sich ergibt, wenn zwei starke Frauen versuchen, das Blatt zum Guten zu wenden. Wer das Spukhaus und Magnolia geliebt hat, wird auch die Geisterstadt Port lieben - ich tue es jedenfalls. Die Gesichte ist vielschichtig, wohl durchdacht und nicht so vorhersehbar, wie ich am Anfang gedacht hatte - der Spuk ist gefährlich, der Ausgang ungewisse, also bist du bereit dem Spuk nach Port zu folgen?

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Das Herz einer Geisterstadt

von Helena Gässler

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Vanessa Schuhmacher

OSIANDER Sigmaringen

Zum Portrait

5/5

Fesselnde Geschichte über Geister, Freundschaft und vieles mehr!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich habe den ersten Band "Die Seele eines Spukhauses" vor ca. 4 Jahren verschlungen und geliebt. Umso glücklicher war ich, dass es mit "Das Herz einer Geisterstadt" eine weitere Geschichte rund um Magnolia, die Häuserflüsterin gibt. Gemeinsam mit der jungen Studentin Ivy reist sie in die irische Stadt Port, welche seit geraumer Zeit verflucht ist. Man fühlt diese wunderbare Stimmung wie man sie aus dem ersten Teil kennt sofort wieder - auch wenn dieser Band definitiv auch unabhängig von Band 1 gelesen werden kann. Die Charaktere sind wieder einmal absolut genial und ich habe jede Seite genossen. Bisher mein Highlight!
  • Vanessa Schuhmacher
  • Buchhändler/-in

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5/5

Fesselnde Geschichte über Geister, Freundschaft und vieles mehr!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich habe den ersten Band "Die Seele eines Spukhauses" vor ca. 4 Jahren verschlungen und geliebt. Umso glücklicher war ich, dass es mit "Das Herz einer Geisterstadt" eine weitere Geschichte rund um Magnolia, die Häuserflüsterin gibt. Gemeinsam mit der jungen Studentin Ivy reist sie in die irische Stadt Port, welche seit geraumer Zeit verflucht ist. Man fühlt diese wunderbare Stimmung wie man sie aus dem ersten Teil kennt sofort wieder - auch wenn dieser Band definitiv auch unabhängig von Band 1 gelesen werden kann. Die Charaktere sind wieder einmal absolut genial und ich habe jede Seite genossen. Bisher mein Highlight!

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Christine Holzner

OSIANDER Aalen

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5/5

Gerne mehr Steampunk-Grusel dieser Art

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Magnolia Feyler ist wieder im Einsatz, diesmal mit einer Schülerin und in einer ganzen verfluchten Stadt. Ihr wird schnell klar, wie groß die Gefahr ist, doch bis sie den anderen Trupp vor Ort warnen und abreisen kann, stecken alle mittendrin in dem lebensgefährlichen Spuk. Ich mag die Beklemmung, die wechselnden Perspektiven (Magnolia / Ivy) und die Entwicklung der Figuren. Statt blutiger Action setzt der Roman auf eine bedrohliche Atmosphäre und Menschlichkeit über den Tod hinaus.
  • Christine Holzner
  • Buchhändler/-in

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Gerne mehr Steampunk-Grusel dieser Art

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Magnolia Feyler ist wieder im Einsatz, diesmal mit einer Schülerin und in einer ganzen verfluchten Stadt. Ihr wird schnell klar, wie groß die Gefahr ist, doch bis sie den anderen Trupp vor Ort warnen und abreisen kann, stecken alle mittendrin in dem lebensgefährlichen Spuk. Ich mag die Beklemmung, die wechselnden Perspektiven (Magnolia / Ivy) und die Entwicklung der Figuren. Statt blutiger Action setzt der Roman auf eine bedrohliche Atmosphäre und Menschlichkeit über den Tod hinaus.

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