Wer sich selbst gut kennt, versteht auch andere besser, und wer sich selbst richtig gut leiden kann, lässt sich auch von anderen tiefer berühren. Von diesem Grundsatz ist die Diplompsychologin und Psychotherapeutin Padma nicht nur überzeugt, sondern geradezu begeistert, als sie nach Kreta fliegt, um an ihrem Buch zu schreiben. Sie hat eine Botschaft für alle, die sich verzweifelt um das Glück in ihrer Beziehung bemühen: Werde, was du bist!
Der Schlüssel für eine lebendige, erfüllende Partnerschaft liegt nicht im Gegenüber, sondern in uns selbst. Sie hat es erlebt und beobachtet es täglich bei den Menschen, die in ihre Praxis kommen. Das zwischenmenschliche Glück beginnt immer im eigenen Herzen, und die Lösung aller Konflikte liegt schon in jedem selbst.
In Kalamaki, einem idyllischen kleinen Dorf auf Kreta, wo sie schon oft Urlaub gemacht hat, trifft Padma alte Bekannte wieder und begegnet neuen Menschen, die Spuren hinterlassen. Zwischen ausgedehnten Strandgängen und belebenden Schwimmausflügen reflektiert sie ihre beruflichen Erfahrungen der letzten 30 Jahre und teilt ihren Wissensschatz mit den Leserinnen und Lesern. Sie begleitet ihren Klienten Thorsten per Zoom durch eine tiefe Lebenskrise, und in der Taverne begegnet sie Charlotte, die sich auf der Flucht aus der Tristesse ihrer Ehe befindet ...
Das Buch ist ein Wegbegleiter für alle, die sich nach echter Verbindung sehnen. Das Ziel? Eine Liebesbeziehung, die dich nährt. Der Weg dorthin führt über das, was oft am schwersten fällt: deine Selbstliebe.
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Dieses Buch ist kein Ratgeber, sondern eine Einladung für Menschen, sich selbst zu begegnen.
Padma Tewes nimmt ihre Leser und Leserinnen hier mit auf eine Reise, während der Verstand, Herz und Intuition miteinander in Berührung kommen dürfen. Dabei finden sich mehr als bloße Ein-sichten – dieses Buch ist das Ergebnis einer gelebten Suche.
Die Autorin zeigt in Gesprächen, Therapiesitzungen und stillen Momenten, dass es möglich ist, den eigenen verdrängten Anteilen zu begegnen und sie im Jetzt bewusst zu verwandeln. Wenn wir das tun, kann Freude aus uns her-aus in unsere Beziehungen fließen.
Ein Buch für alle, die sich nach echter Verbindung sehnen – zu sich selbst, zum Leben, zur Liebe. Für jene, die den Sinn ihres eigenen Leben noch tiefer erfassen wollen. Und für dich – wenn du bereit bist, dir und dem Mann oder der Frau in deinen Liebesbeziehungen näherzukommen. Vielleicht beginnt deine Reise in die Tiefe einer Partnerschaft in Liebe genau hier – mit einem Satz, der dich erinnert: Werde, was du bist!
Wenn du irgendwann innehältst und spürst: „Ja, das bin ich“ und mit offenen Herzen dem oder der anderen begegnest, dann hat sich diese Reise gelohnt – für dich, für mich und für uns alle.
Kundinnen und Kunden meinen
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Bewegend und berührend zugleich
Bewertung am 10.10.2025
Bewertungsnummer: 2621604
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Mich hat das Buch im Tiefsten berührt und inspiriert mich und mein Denken, Fühlen und Handeln bewusster zu reflektieren. Zukünftig fürsorglicher mit mir umzugehen, ist entscheidend; damit ich von Anderen entsprechend gespiegelt werde. Das Buch zeigt auf, dass dies uns allen möglich ist. Jeder kleine bewegende Schritt in mir löst im Außen ebenfalls Veränderungen herbei.
Ich danke der Autorin sehr für die Verdeutlichung besonders auch durch die geschilderten realen Erlebnisse.
Vom großartigen Leben und Lieben
Bewertung aus Nobitz am 27.08.2025
Bewertungsnummer: 2578629
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein Schatz für Menschen in Beziehungskrisen, nach Trennungen, die plötzlich allein oder schon ewig einsam sind, an ihrer Liebesfähigkeit zweifeln, sich selbst nicht genug wertschätzen, ihre Bedürfnisse nicht ernst nehmen, ihre Selbstspur verloren haben – und trotzdem vom Liebesglück träumen.
Die Erzählerin stellt erstaunlich wichtige Beziehungsfragen in der überaus heiteren Geschichte, die mich auf die herrliche Insel Kreta führt: Wo fängt Beziehung überhaupt an? Natürlich bei mir, wo sonst! Aber bin ich wirklich im Bilde, wer ich bin und was ich will? Wie ist meine psycho-emotionale Verfassung? Kann ich meinen Körper spüren? In welchen ewigen Gedankenschleifen habe ich mich verfangen? Was sagt das Herz? Was der Kopf? Wer bin ich, wenn ich nur ich bin?
Pulsation ist ein Kernbegriff, den die Autorin für die Lebensbewegung schlechthin verwendet. Ich musste das seltene Wort erstmal im Duden nachschlagen: „regelmäßig wiederkehrender Vorgang, bei dem Ausdehnung und Zusammenziehung abwechseln“. Aha, kommt also vom Puls, okay. Ich muss mir das größer vorstellen als in meinen Blutadern. Das Leben pulsiert ja insgesamt, die Natur, selbst der Kosmos pulsiert. Wenn ich das so verstehe, wirkt es schnell wie eine Attraktion, der ich folgen möchte. Es fühlt sich gleich lebendiger und vitaler an.
Und dann: Lebendigkeit und Liebesfähigkeit, das sind im Grunde Synonyme. Wie bitte? Stimmt eigentlich, nur wenn wir innerlich frei sind, haben wir auch die Kapazität, uns in nährender Weise auf andere einzulassen. Klar, logisch. Erst ich, dann du. Die Reihenfolge ist entscheidend, aber nicht einfach so, als Regel. Auf die Art und Weise kommt es an: Wie wende ich mich mir selbst zu? Wie gut kenne ich mich? Kann ich mich so lieben, wie ich bin? Wie gut sorge ich für meine Bedürfnisse? Genau, auch dafür insbesondere bin ich selbst zuständig, nicht der andere! An der Stelle wird’s doch sofort ein bisschen eng, oder? Muss ich wirklich alles für mich alleine tun?
Lange Rede, kurzer Sinn: Das Buch hat eine ziemlich tiefe aufklärende Wirkung, wenn man sich die Frage nach der eigenen Partnerschaftskompetenz stellt. Unsere Beziehungsfähigkeit entwickelt sich wiederum abhängig von den frühen seelischen Prägungen in der Kindheit. Es führt kein Weg daran vorbei, die unbewussten Automatismen und Dynamiken im Beziehungsverhalten zu reflektieren, um Klarheit zu gewinnen. Und dann? – Dann beginnen wir, uns überhaupt erst einmal selbst zu spüren. Und wenn ein friedliches und liebevolles Miteinander gelingen soll, brauchen beide Partner einen gesunden und authentischen Selbstbezug.
Doch wie kommt man sich selbst auf die Spur? Wie fängt man eine Beziehung zu sich selbst an? In der Schule gibt es keinen Unterricht in »Selbstmitgefühl«. Wie also kann man das alles lernen? Am Beispiel der anderen! Dafür ist diese tolle Geschichte da, dafür ist dieses Buch geschrieben, denn die gute Nachricht ist: Jeder Mensch kann das lernen, mit oder ohne professionelle Hilfe. Es ist zwar ein lebenslanger Weg, aber wir dürfen auch ständig staunen, ermutigende Kraftakte vollbringen und vor allem bei uns selbst ankommen ...
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