• Produktbild: Arena '89
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Band 1

Arena '89 Blut für die Quote

Aus der Reihe Arena '89
26

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

342

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

365 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-2972-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

342

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

365 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-2972-5

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Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Alles für die Quote!

    Düster, brutal und erschreckend realitätsnah - dieses Buch fühlt sich an wie ein Albtraum, der irgendwann vielleicht gar nicht mehr so unrealistisch ist Stell dir vor, dein Schmerz ist Einschaltquote. Und genau DAS ist die Grundidee von Arena 89. In dieser Welt wird Leid konsumiert wie Unterhaltung. Über das Feel-Link-System spüren Millionen Zuschauer live jeden Schlag, jede Angst und jeden Moment purer Verzweiflung der Kämpfer in der Arena. Je mehr sie leiden, desto höher die Quote. Und mittendrin: Reva. Sie will keine Heldin sein. Sie will einfach nur überleben und ihre Familie schützen Atmosphäre & Charaktere Die Atmosphäre ist dauerhaft bedrückend. Dieses Buch fühlt sich kalt an. Kontrolliert. Hoffnungslos. Und genau deshalb funktioniert die Welt so gut. Besonders heftig fand ich das Feel-Link-System. Dieser Gedanke, dass Menschen Schmerz nicht nur anschauen, sondern fühlen wollen, um unterhalten zu werden… uff Die Arena ist hier nicht einfach nur ein Ort für Kämpfe. Sie IST das System. Regierung, Kontrolle und Unterhaltung verschmelzen zu diesem riesigen, kaputten Spektakel. Reva mochte ich richtig gern, weil sie nicht wie die typische „perfekte Rebellin“ wirkt. Sie handelt aus Angst, Verantwortung und purem Überlebenswillen — dadurch wirkt sie unglaublich greifbar. Außerdem liest sich das Buch richtig schnell weg. Die Erzählweise ist zügig und durch den flüssigen Schreibstil fliegt man nur so durch die Seiten. Meinung Dieses Buch war intensiv. Nicht nur wegen der Gewalt, sondern wegen der Fragen, die ständig im Raum stehen. Wie weit würden Menschen für Unterhaltung gehen? Ab wann stumpft man komplett ab? Gerade diese Mischung aus Medienkritik, Überwachung und Gewaltshow hat mich komplett abgeholt. Die Story ist brutal, spannend und zieht einen wirklich schnell rein. Perfekt für dich, wenn du: brutale Dystopien liebst Stories mit Gameshow-/Survival-Vibes magst gesellschaftskritische Themen feierst

  • Bewertung

    5/5

    21.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Harter aber guter Auftakt

    Blut für die Quote ist ein starker Auftakt, der nicht gefallen will, sondern aufrütteln möchte. Eine Dystopie, die unter die Haut geht. Dieses Buch fühlt sich an wie ein Schlag in die Magengrube und genau das ist seine Stärke. ARENA ’89 entwirft eine dystopische Welt, in der Emotion zur Ware geworden ist und Schmerz nicht verborgen, sondern vermarktet wird. Menschen kämpfen nicht für Ruhm, sondern für Einschaltquoten. Für ihr Überleben. Für ein Publikum, das zusieht. Was mich besonders gepackt hat, ist die beklemmende Nähe zur Gegenwart. Die Idee, dass Leid zur Unterhaltung wird und das Publikum selbst Teil des Systems ist, wirkt erschreckend plausibel. Man liest und fühlt sich gleichzeitig ertappt. Wie viel Distanz haben wir wirklich zu dem, was wir konsumieren? Reva als Figur mochte ich sehr. Sie ist keine strahlende Heldin, sondern jemand, der aus einer inneren Bewegung heraus handelt. Die Rune im Sand, dieser scheinbar kleine Moment, wird zum Funken für etwas Größeres. Und genau dieses „Es beginnt leise und eskaliert“ macht die Geschichte so intensiv. Der Schreibstil ist direkt, manchmal roh, aber nie beliebig. Die Welt ist düster, konsequent und ohne weichzeichnende Filter. Es geht um Macht, Manipulation, Widerstand und um die Frage, wer wirklich Verantwortung trägt: das System oder die, die es füttern. Ich jedenfalls freue mich auf die weiteren Abenteuer.

  • Bewertung

    5/5

    21.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Richtig Spannend!

    Arena 89 – Blut für die Quote war für mich von Anfang bis Ende spannend. Die Geschichte startet direkt intensiv und hält dieses Tempo bis zur letzten Seite. Kein Durchhänger, kein Ziehen, man bleibt komplett drin. Besonders gut gefallen hat mir die starke Protagonistin. Sie wirkt nicht überzogen, sondern greifbar und entschlossen, was die Geschichte noch intensiver macht. Auch die Nebencharaktere sind interessant ausgearbeitet und bringen zusätzliche Dynamik rein. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Thematisch ist das Buch zwar fiktional, aber die gesellschaftskritischen Aspekte treffen ziemlich ins Schwarze. Es geht stark um Medien, Sensationslust und den Druck, immer extremere Inhalte liefern zu müssen, nur damit die Quote stimmt. Genau dieses „Wie weit würde man gehen für Aufmerksamkeit?“ macht die Geschichte so beklemmend. Man merkt schnell, dass das gar nicht so weit weg wirkt von unserer Realität. Und auch optisch ein Highlight, das Cover ist wirklich gelungen. Freue mich auf Band 2 :)

  • Jasmin

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dystopie mit Wut, Tempo und Sogwirkung

    [Arena ’89 – Blut für die Quote](chatgpt://generic-entity?number=0) startet sehr packend und zieht einen schnell in eine ungerechte Welt hinein. Die gesellschaftliche Ordnung und das System der Unterhaltung durch Leid wecken Assoziationen zu Die Tribute von Panem. Durch das Feel-Link-System (die Zuschauer können die Gefühle der Kämper ebenfalls spüren) kommt eine neue Idee hinzu - eine beklemmende Dynamik: Schmerz wird zur Währung und Emotion zur Einschaltquote. Reva ist eine sehr glaubwürdig dargestellte Protagonistin. Ihre Motivation – die verzweifelte Hoffnung, ihre kranke Mutter retten zu können – macht ihre Entscheidung für die Arena nachvollziehbar. Dass ihr Vater bereits dort gestorben ist, verstärkt die Tragik. Besonders gelungen ist die Darstellung ihrer Gedanken und Gefühle: Ihre Wut, ihre Ohnmacht und ihr innerer Widerstand sind spürbar und verleihen der Geschichte eine emotionale Tiefe. Der Schreibstil ist klar und gut lesbar, ohne unnötig komplizierte Sprache. Das unterstützt das hohe Tempo der Handlung und macht das Buch sehr zugänglich. Die Spannung bleibt konstant hoch und man möchte wissen, wie sich Revas Rolle im System entwickelt und ob es überhaupt Raum für Gerechtigkeit gibt – denn genau diese scheint in dieser Welt zu fehlen. Das Ende kommt unerwartet und bleibt offen, was den Drang verstärkt, direkt zum nächsten Band zu greifen. Insgesamt ist Arena ’89 – Blut für die Quote ein fesselnder, emotional intensiver Auftakt einer dystopischen Reihe, der trotz bekannter Motive eigene Akzente setzt und neugierig auf die Fortsetzung macht.

  • PageTurnersCat

    5/5

    16.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lasst sie zusehen, denn das Volk will Blut sehen

    Eigentlich möchte Reva nur so viel, dass es zum Leben reicht. Doch das ist leichter gesagt als getan. Um das Geld für die Medikamente ihrer schwer kranken Mutter zu beschaffen, nimmt sie an Boxkämpfen teil. Doch als die Medikamente immer teurer werden und es Nalia immer schlechter geht, trifft Reva einen verzweifelten, wenn auch mutigen, Entschluss. Sie unterschreibt einen Vertrag mit dem Hause Varus und wird nun unter seinem Banner an Kämpfen in der Arena teilnehmen. Kämpfe die brutal und gefährlich sind oder auch tödlich enden können. Und das Volk sieht zu. Ausgestattet mit technischen Geräten, mit denen die Zuschauer die Gefühle der Kämpfer, jeden Schlag, jeden Triumph, jeden Fall spüren können. In der Arena geht es nicht nur darum zu Gewinnen, sondern zu Unterhalten. Doch Reva möchte keine Marionette des Systems sein. Je mehr das Haus Varus sie brechen möchte, desto stärker wird Reva. Denn wer eine Pitborn an die Leine legen will sollte darauf achten, nicht gebissen zu werden... Das Buch ist, genau wie seine Protagonistin Reva, stolz und mutig. Der Autor schreibt im Vorwort, dass er sich von Hunger Games, Spartacus und 1984 inspirieren lassen hat. Ganz schön große Töne wie ich fand - Mal schauen ob du liefern kannst. Und Stephan Steinthal kann. Und wie! Die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen. Knappe drei Tage habe ich für das Buch gebraucht. Reva ist eine tolle Hauptfigur; Sie kämpft für ihre Familie und ist bereit, alles für sie zu geben. Doch leider weiß das auch Cassian, der dadurch ein großes Druckmittel hat. Denn in der Arena geht es nicht nur darum zu siegen, sondern darum zu unterhalten. Das Volk will mitfühlen, mitleiden und andere leiden sehen... . Auch heute schauen unzählige Menschen "Das Dschungelcamp", eine "Unterhaltungssendung", die für mich nicht weit vom Entertainmentfaktor der Arenakämpfen entfernt ist. Gut - ich frage mich welcher Zuschauer möchte Kakerlaken auf der Haut oder in der Speiseröhre spüren... Aber mal ehrlich: es ist eine ähnliche Perversion wie die Feellinks in Arena 89. Die Welt ist sehr düster und dystopisch angehaucht und hat mir sehr gefallen. Alles hat seinen Preis und die Überwachung ist fast lückenlos. Da sich dieser erste Band der Trilogie zum größten Teil in den Haus Varus und der Arena zu trägt bin ich gespannt, ob ich im nächsten Teil mehr über die Stadt selbst lesen kann. Denn die Rebellion hat gerade erst begonnen - ist aber für mich schon ein echtes Highlight ♥♥♥

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