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Band 13

Apfelstrudel-Alibi Ein Provinzkrimi | Ein waschechter Bayern-Krimi: der 13. Fall für den Eberhofer Franz!

Aus der Reihe Franz Eberhofer
31

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

969

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/3,5 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Rosé / Aubergine

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26445-7

Beschreibung

Rezension

Zwischen Ratschkatln, Leftuttis und Eltern, die ihm in der WhatsApp-Gruppe der Klasse von Pauli die Zornesröte ins Gesicht treiben, läuft der Lederjacken-Bulle zur polizeilichen Höchstform auf. ("Goslarsche Zeitung")
Rita Falks Ton ist schnoddrig, herzlich und von feinem Spott durchzogen. Die Sprache wirkt oft beiläufig, fast gesprochen, und gerade das macht ihren besonderen Charme aus. ("BR Fernsehen, Wir in Bayern")
Auch in diesem neuen Wurf ist die Mischung aus dem typisch erdigen Humor und Spannung wieder gelungen. Fans der Reihe dürfen sich freuen! ("oe24")
Auch Teil 13 der Reihe amüsiert gar köstlich. ("Hörzu")
Rita Falk bleibt sich treu und serviert ihren Leser:innen die gewohnte Mischung aus bayerischem Charme, skurrilen Figuren und einer Portion Krimi. ("gala.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

969

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/3,5 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Rosé / Aubergine

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26445-7

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Bewertung

    aus Sinzing

    5/5

    10.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach wieder großartig

    Dieses Buch ist wieder ein absoluter Knaller. Ich könnte noch hundert Jahre die Geschichten vom Eberhofer lesen. Sie sind auch nach Jahren immer noch genauso lustig und mit Liebe geschrieben. Dieser Teil hat mir besonders gut gefallen. So eine schöne Auszeit vom Alltag. Vielen Dank liebe Rita Falk

  • Lesebegeisterte

    5/5

    10.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Provinzkrimi mit Lachgarantie

    Der Richter Moratschek beauftragt Franz den Unfall an seiner Patentochter Letitia aufzuklären. Es gibt da einige Ungereimtheiten und Moratschek glaubt, dass es Mord war und kein Unfall, wie die italienischen Kollegen behaupten. Deshalb muss Franz nach Südtirol um dort bei den Kollegen noch einmal alles aufzuwühlen. Natürlich nicht ohne die Hilfe von seinem Spezi Rudi, der dann vor Ort die Stellung hält und inkognito ermittelt. Doch der Susi gefällt dies gar nicht. Denn als neue Bürgermeisterin ist sie sowas von eingeteilt und beschäftigt, sie würde sich wünschen, dass Franz mehr im Haushalt und in der Kindererziehung hilft. Wer Franz kennt, weiß, dass ihn sowas so überhaupt nicht interessiert. Chaos und Streitigkeiten sind natürlich vorprogrammiert. Dieser Teil der Eberhofer-Serie ist wieder einmal sehr lustig. An manchen Stellen musste ich laut lachen. Zahlreiche Szenen kann man sich so gut vorstellen, einfach herrlich. Ich freue mich schon sehr auf die Verfilmung und ebenso auf einen weiteren Band der Eberhofer-Serie.

  • Eva_G

    5/5

    21.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eberhofers dreizehnter Fall

    Diesmal erreicht den Franz ein etwas anderer Auftrag. Denn wie er so gemütlich daheim, nach seiner extrem anstrengenden Joggingrunde, die ihn nur zum Simmerl in die Metzgerei geführt hat, unter die Dusche springen will, ruft der Richter Moratschek an. Denn vor einigen Tagen ist sein allerliebstes Patenkind, die Letti bei einem Bergunglück zu Tode gekommen und der Richter glaubt nicht, dass es hier mit rechten Dingen zugegangen ist. Natürlich weiß der Eberhofer gleich, dass er hier wieder einmal Hilfe vom Birkenberger rudi braucht und ruft ihn direkt an. Der ist aber ein wenig komisch und bittet ihn schließlich um Geld, denn in seiner Privatdetektei geht gerade gar nichts mehr und der Rudi ist pleite. Also begeben die Beiden sich auf die Suche nach den wirklichen Geschehnissen, die zu Lettis Tod geführt haben. Allerdings muss der Franz auch zuhause mehr einspringen, denn seit die Susi Bürgermeisterin ist, denkt sie nur noch an die Arbeit und der Paul braucht schließlich auch Eltern, dei sich um ihn kümmern. Wie gut, dass Vater und Sohn sich im Rahmen der Ermittlungen auf in den Urlaub auf einen Campingplatz machen können. Rita Falk erzählt diesen dreizehnten Fall vom Eberhofer in gewohnter Manier. Denn die Sprache ist unverändert bairisch geprägt und in vielen Teilen etwas umgangssprachlich. Da der Franz immer noch einen Haufen Machoallüren hat, die er wohl nie mehr ablegen wird, bleibt alles beim Alten. Nur bei den Eberhofers auf dem Hof ist es anders, denn die Oma wird langsam alt und zerbrechlich und hat manchmal kaum mehr die Kraft, ihr Bett zu verlassen und verbringt die Stunden dort gerne mit ihrem Enkel Paul und zockt ihm beim Quartett regelmäßig ab. Da der bereits alle Bände der Reihe kenne, sind der Franz, sein Vater, der Birkenberger Rudi, die Susi, der Paul und all die anderen Charaktere wie alte Bekannte für mich und ich wundere mich nicht mehr über so manche Aussage vom Franz. Denn er ist ein Macho und wird es immer bleiben, dennoch kümmert er sich sehr gut um seinen Sohn und verbindet beim Camping das Nützliche mit dem Praktischen. Den Fall fand ich wirklich gelungen und habe das Buch sehr gerne gelesen.

  • Eva_G

    5/5

    21.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eberhofers dreizehnter Fall…

    Eberhofers dreizehnter Fall Diesmal erreicht den Franz ein etwas anderer Auftrag. Denn wie er so gemütlich daheim, nach seiner extrem anstrengenden Joggingrunde, die ihn nur zum Simmerl in die Metzgerei geführt hat, unter die Dusche springen will, ruft der Richter Moratschek an. Denn vor einigen Tagen ist sein allerliebstes Patenkind, die Letti bei einem Bergunglück zu Tode gekommen und der Richter glaubt nicht, dass es hier mit rechten Dingen zugegangen ist. Natürlich weiß der Eberhofer gleich, dass er hier wieder einmal Hilfe vom Birkenberger rudi braucht und ruft ihn direkt an. Der ist aber ein wenig komisch und bittet ihn schließlich um Geld, denn in seiner Privatdetektei geht gerade gar nichts mehr und der Rudi ist pleite. Also begeben die Beiden sich auf die Suche nach den wirklichen Geschehnissen, die zu Lettis Tod geführt haben. Allerdings muss der Franz auch zuhause mehr einspringen, denn seit die Susi Bürgermeisterin ist, denkt sie nur noch an die Arbeit und der Paul braucht schließlich auch Eltern, dei sich um ihn kümmern. Wie gut, dass Vater und Sohn sich im Rahmen der Ermittlungen auf in den Urlaub auf einen Campingplatz machen können. Rita Falk erzählt diesen dreizehnten Fall vom Eberhofer in gewohnter Manier. Denn die Sprache ist unverändert bairisch geprägt und in vielen Teilen etwas umgangssprachlich. Da der Franz immer noch einen Haufen Machoallüren hat, die er wohl nie mehr ablegen wird, bleibt alles beim Alten. Nur bei den Eberhofers auf dem Hof ist es anders, denn die Oma wird langsam alt und zerbrechlich und hat manchmal kaum mehr die Kraft, ihr Bett zu verlassen und verbringt die Stunden dort gerne mit ihrem Enkel Paul und zockt ihm beim Quartett regelmäßig ab. Da der bereits alle Bände der Reihe kenne, sind der Franz, sein Vater, der Birkenberger Rudi, die Susi, der Paul und all die anderen Charaktere wie alte Bekannte für mich und ich wundere mich nicht mehr über so manche Aussage vom Franz. Denn er ist ein Macho und wird es immer bleiben, dennoch kümmert er sich sehr gut um seinen Sohn und verbindet beim Camping das Nützliche mit dem Praktischen. Den Fall fand ich wirklich gelungen und habe das Buch sehr gerne gelesen.

  • zauberblume

    5/5

    18.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Neuigkeiten aus Niederkaltenkirchen

    „Apfelstrudel-Alibi“ aus der Feder der Spiegel Bestsellerautorin ist nun bereits der 13. Fall aus der Eberhofer-Provinzkrimi-Reihe. Und wieder geht’s nach Niederkaltenkirchen, wo ich auf viele Bekannte treffe und hier ist ja wieder einiges los. Der Inhalt: Jetzt schlägt's 13! Als ob der Eberhofer Franz nicht schon Ärger genug hätt: Nein, jetzt muss die Susi-Maus sich auch noch als frischgebackene Bürgermeisterin wichtigmachen. Dabei hat er ganz andere Sorgen, als seiner vielbeschäftigten Frau alles hinterherzutragen. Noch dazu, wo er nämlich einen Mordfall hat, einen waschechten. Zumindest glaubt das der Richter Moratschek, dessen geliebte Patentochter Letitia bestimmt nicht von ganz allein in Südtirol vom Berg gestürzt ist. »Kein Bier, kein Leberkäs und zweimal die Woche dreißig Kilometer weit laufen … Dass ich nicht lach! Eher kraxelt ein Pinguin auf die Zugspitz. Und jetzt bewegen Sie Ihren dienstlichen Arsch gefälligst nach Landshut rein, verstanden? Sie haben einen neuen Fall, Eberhofer!« Dem Eberhofer kommt das auch ganz spanisch vor – oder eher italienisch! Und so kraxelt er schon bald auf den Spuren des vermeintlichen Mordopfers in den Dolomiten herum. Und der Rudi, der muss derweil beim Hauptverdächtigen auf dem Campingplatz ermitteln – inkognito versteht sich. Na, sauber! Ich habe mich ja riesig gefreut. Endlich wieder Neuigkeiten aus Niederkaltenkirchen. Ich war ja schon gespannt, was sich beim Franz, Rudi, Paul und der Oma alles tut. Und da ist wirklich jede Menge. Der Franz ist ganz schön im Stress, denn seine Susi macht Karriere und ist im Dauerstress. Der Paul ist ein ganz ein Gscheiter und der Oma geht’s gar nicht gut. Als Franz einen neuen Fall bekommt – ausgerechnet von seinem Chef – kommt auch der Rudi wieder mit auf den Plan. Ich habe mich beim Lesen wieder köstlich amüsiert und des Öfteren ein Grinsen im Gesicht. Natürlich laufen die Ermittlungen genauso, wie wir es vom Eberhofer gewohnt sind. Natürlich wird es auch spannend und manchmal auch gefährlich und der Franz kommt mächtig ins Schwitzen. Und selbstverständlich kommt auch der Birkenberger zum Einsatz. Naja, und den Ausflug vom Franz mit seinem Paul auf dem Campingplatz habe ich bildlich vor Augen. War schon ein Highlight. Wieder mal ein perfektes Gesamtpaket. Ein absolut gelungener Provinzkrimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hat. Selbstverständlich vergebe ich für dieses Lesevergnügen der Extraklasse sehr gerne 5 Sterne. Auch das Cover ist ein echter Hingucker.

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  • Zum Bewerterprofil von Sabine Brandstetter

    Sabine Brandstetter

    OSIANDER Pfaffenhofen

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein brandneuer Fall für den Eberhofer Franz

    Susi ist gerade in einer Phase, wo sie ihre Karriere vorantreiben möchte. Da bleibt nicht viel Zeit für die Familie. Zur rechten Zeit erhält Franz einen neuen Auftrag. Der Richter Moratschek glaubt, dass seine geliebte Patentochter Letitia bestimmt nicht von ganz allein in Südtirol vom Berg gestürzt ist. Franz und Rudi ermitteln. Derweil setzt Rudi seine detektivischen Fähigkeiten ein und observiert den Hauptverdächtigen auf einem Campingplatz. Beim letzten Buch fand ich, dass die Luft etwas raus war. Aber dieser neuer Teil ist einfach spitze. Besonders gut finde ich die Entwicklung von Paul, der sich immer mehr zum neuen Star der Eberhoferfamilie entwickelt. Absolute Leseempfehlung.

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