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Die elfte Stunde Erzählungen

1

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18609

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.11.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

14,3/21,7/3 cm

Gewicht

457 g

Farbe

Blau

Originaltitel

Eleventh Hour

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60468-6

Beschreibung

Rezension

»Wer Rushdie zuhört, hört die Geschichte eines Menschen, dessen eigene Biografie untrennbar mit Freiheit und politischen Veränderungen verbunden ist.« ("ZDF »heute journal«")
»Das Buch lädt ein still zu werden und nachzudenken über die Kraft der Worte und das Leben, das sie füllen.« ("ZDF »heute journal«")
»Salman Rushdies Erzählungen in ›Die elfte Stunde‹ sind intime Selbstporträts eines Überlebenden. [...] Er lebt, solange er erzählt. Und so feiert dieser Band auf vielfältigste Weise die Macht und die Kraft der Kunst.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Salman Rushdie [...] ist auf dem Zenit seines Könnens. Er schreibt wie befreit. Als gälte es dem Verblassen der Erinnerung an sein Werk für lange Zeit vorzubeugen.«« ("Deutschlandfunk »Büchermarkt«")
»In ›Die elfte Stunde‹ mischen sich Tagesreste mit Ausgeburten der Nacht, Biographisches mit Märchenhaftem, Politisches mit Phantastischem so zwanglos, dass man sich fragen könnte, ob sich diese fünf Erzählungen nicht in Wirklichkeit zu einem weiteren Roman dieses großen Autors fügen: dem zerklüfteten Roman eines Lebens, das sich mit Erzählen gegen die andauernde Todesdrohung dunkler Mächte [...] behauptet.« ("Stuttgarter Zeitung Online")

Produktdetails

Verkaufsrang

18609

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.11.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

14,3/21,7/3 cm

Gewicht

457 g

Farbe

Blau

Originaltitel

Eleventh Hour

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60468-6

Herstelleradresse

Penguin Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Plädoyer für Toleranz und Kunstfreiheit

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 15.11.2025

Bewertungsnummer: 2654982

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der indisch-britische Schriftsteller Salman Rushdie ist wieder zurück. In „Die elfte Stunde“ legte er fünf Erzählungen über Alter und Sterblichkeit vor. Es ist das erste literarische Werk drei Jahre nach dem Attentat auf ihn. Der Buchtitel erinnert irgendwie an unerledigte Dinge, die noch erledigt werden müssen. Die Handlungen spielen an Orten, an denen Rushdie lebt oder gelebt hat, in Indien, England und Amerika. Die Auftaktgeschichte „Im Süden“ stellt zwei alte, mürrische Freunde vor, die sich ein Leben lang gestritten haben. Aber nach dem Tod seines Freundes weiß der andere nicht mehr, was er tun soll. „Die Musikerin von Kahani“ erzählt von einer indischen Musikerin, die über magische Fähigkeiten verfügt. Während in der Geschichte „Saumselig“ ein toter Schriftsteller als Geist weiterlebt, handelt „Oklahoma“ von einem Schriftsteller, dessen Manuskript an seinem Todestag bei einem Verlag eingeht. In der Abschlussgeschichte „Der alte Mann auf der Piazza“ denkt Rushdie über die beständige Bejahung in den Zeiten digitaler Medien nach. Die Erzählungen sind ein Plädoyer für Toleranz und Kunstfreiheit, Rushdie ist wieder sehr einfallsreich und kritisch. Eine absolute Leseempfehlung.

Plädoyer für Toleranz und Kunstfreiheit

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 15.11.2025
Bewertungsnummer: 2654982
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der indisch-britische Schriftsteller Salman Rushdie ist wieder zurück. In „Die elfte Stunde“ legte er fünf Erzählungen über Alter und Sterblichkeit vor. Es ist das erste literarische Werk drei Jahre nach dem Attentat auf ihn. Der Buchtitel erinnert irgendwie an unerledigte Dinge, die noch erledigt werden müssen. Die Handlungen spielen an Orten, an denen Rushdie lebt oder gelebt hat, in Indien, England und Amerika. Die Auftaktgeschichte „Im Süden“ stellt zwei alte, mürrische Freunde vor, die sich ein Leben lang gestritten haben. Aber nach dem Tod seines Freundes weiß der andere nicht mehr, was er tun soll. „Die Musikerin von Kahani“ erzählt von einer indischen Musikerin, die über magische Fähigkeiten verfügt. Während in der Geschichte „Saumselig“ ein toter Schriftsteller als Geist weiterlebt, handelt „Oklahoma“ von einem Schriftsteller, dessen Manuskript an seinem Todestag bei einem Verlag eingeht. In der Abschlussgeschichte „Der alte Mann auf der Piazza“ denkt Rushdie über die beständige Bejahung in den Zeiten digitaler Medien nach. Die Erzählungen sind ein Plädoyer für Toleranz und Kunstfreiheit, Rushdie ist wieder sehr einfallsreich und kritisch. Eine absolute Leseempfehlung.

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