Produktbild: Der letzte Zug nach Schottland
Gebraucht Band 6

Der letzte Zug nach Schottland

Aus der Reihe Ein Fall für Alan Grant
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Verlag

OKTOPUS bei Kampa

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,2 cm

Gewicht

384 g

Auflage

1

Originaltitel

The Singing Sands

Übersetzt von

Manfred Allié

Sprache

Deutsch

EAN

2710000794929

Beschreibung

Rezension

»Josephine Tey hat eine Handvoll Romane geschrieben, die noch immer, Jahrzehnte nach ihrem Erscheinen, absolut faszinierend sind. Tey hat Türen aufgestoßen, durch die ihre Nachfolger, darunter Patricia Highsmith, Ruth Rendell oder Gillian Flynn, nur noch zu gehen brauchten.« Val McDermid

»Wunderschön geschrieben und außerordentlich lesenswert.« The New York Times

»Richtig gut geschrieben!« Katharina Marenholtz / NDR Podcast »eat.READ.sleep.«

»Wer Lust hat auf einen nostalgischen Krimi, schwarzen Humor und skurrile Charaktere, wird große Freude an [Josephine Tey] haben.« Anja Schneider / SWR

»Der Stil von Josephine Tey ist sehr atmosphärisch, sprachlich ein Genuss, was ihrer scharfen Beobachtungsgabe und ihrem Erzähltalent geschuldet ist, und in dem britischen Sinne sehr humorvoll.« Sigrid Müller-Daizi / LovelyBooks

»Es ist eine Freude mit ›Der letzte Zug nach Schottland‹ gewissermaßen auf nostalgischen Spuren der Kriminalliteratur zu wandeln.« krimicouch.de

»Josephine Tey hat einen wunderbaren Schreibstil […]« Marie / Wörter auf Papier

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Verlag

OKTOPUS bei Kampa

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,2 cm

Gewicht

384 g

Auflage

1

Originaltitel

The Singing Sands

Übersetzt von

Manfred Allié

Sprache

Deutsch

EAN

2710000794929

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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Toller Krimi

Astrid Wergen am 22.01.2024

Bewertungsnummer: 2114489

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal stöbert man in der Buchhandlung und stolpert über tolle Schätze. „Der letzte Zug nach Schottland“ ist so ein kleiner Bücherschatz. Alan Grant tritt seinen wohlverdienten Urlaub an. Er ist müde und gestresst und freut sich auf die Erholung bei Freunden in den schottischen Highlands. Doch seine Freude wird getrübt. Der Schaffner schafft es nicht, einen Passagier in einer Kabine zu wecken. Der Passagier ist mausetot, der Schaffner genervt. Doch Grant ist im Urlaub und nicht im Dienst, und so reist er weiter zu seinem Schulfreund. Als er jedoch beim Frühstück feststellt, dass er eine Zeitung mit Notizen des Toten mitgenommen hat, lässt ihn der Fall nicht mehr los. So verbringt er seine Urlaubstage nicht nur mit Angeln und Gesprächen mit seinen Freunden, sondern auch damit, den Fall aufzuklären. Grant reist durch die Highlands bis nach London und wieder zurück. Die Notizen stellen sich als merkwürdige Verse heraus, die Hinweise auf ein weiteres Geheimnis geben. Der Tote hatte eine wichtige historische Landschaftsentdeckung gemacht, und ihm wurde die Entdeckung geneidet. So war das Motiv des Mordes schnell klar. Dieses Buch hat etwas von Mord im Orientexpress und einem Wettlauf gegen die Zeit. Es ist einerseits spannend geschrieben, die Landschaft sowie die Handlungen sind sehr bildhaft beschrieben. Andererseits wird sehr viel auf die Auflösung des Falles verwendet, so dass es kein blutiger Thriller ist, sondern ein Kriminalfall. Das empfand ich als sehr angenehm. Zudem hat es bei mir Urlaubserinnerungen aufgefrischt, da ich in der Ecke von Inverness auch mal im Urlaub war. Leseempfehlung ist hier klar ausgesprochen.

Toller Krimi

Astrid Wergen am 22.01.2024
Bewertungsnummer: 2114489
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal stöbert man in der Buchhandlung und stolpert über tolle Schätze. „Der letzte Zug nach Schottland“ ist so ein kleiner Bücherschatz. Alan Grant tritt seinen wohlverdienten Urlaub an. Er ist müde und gestresst und freut sich auf die Erholung bei Freunden in den schottischen Highlands. Doch seine Freude wird getrübt. Der Schaffner schafft es nicht, einen Passagier in einer Kabine zu wecken. Der Passagier ist mausetot, der Schaffner genervt. Doch Grant ist im Urlaub und nicht im Dienst, und so reist er weiter zu seinem Schulfreund. Als er jedoch beim Frühstück feststellt, dass er eine Zeitung mit Notizen des Toten mitgenommen hat, lässt ihn der Fall nicht mehr los. So verbringt er seine Urlaubstage nicht nur mit Angeln und Gesprächen mit seinen Freunden, sondern auch damit, den Fall aufzuklären. Grant reist durch die Highlands bis nach London und wieder zurück. Die Notizen stellen sich als merkwürdige Verse heraus, die Hinweise auf ein weiteres Geheimnis geben. Der Tote hatte eine wichtige historische Landschaftsentdeckung gemacht, und ihm wurde die Entdeckung geneidet. So war das Motiv des Mordes schnell klar. Dieses Buch hat etwas von Mord im Orientexpress und einem Wettlauf gegen die Zeit. Es ist einerseits spannend geschrieben, die Landschaft sowie die Handlungen sind sehr bildhaft beschrieben. Andererseits wird sehr viel auf die Auflösung des Falles verwendet, so dass es kein blutiger Thriller ist, sondern ein Kriminalfall. Das empfand ich als sehr angenehm. Zudem hat es bei mir Urlaubserinnerungen aufgefrischt, da ich in der Ecke von Inverness auch mal im Urlaub war. Leseempfehlung ist hier klar ausgesprochen.

Elizabeth MacKintosh

LiteraTüren am 27.12.2023

Bewertungsnummer: 2095632

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Josephine Tey alias Elizabeth MacKintosh ist eine der wichtigsten Kriminalautorinnen des 20. Jahrhunderts. „Der letzte Zug nach Schottland“ ist eines ihrer Meisterstücke. Erholungspause ade Alan Grant ist auf dem Weg nach Schottland und in die Erholung. Genauer: zum Angeln. Es würde ihm gut tun, sagte ihm sein Psychiater. Grant reist, und zwar mit dem Zug. Dem Krimi sei`s gelobt. Wir starten direkt in die Handlung. Kein redundantes Geschwafel, warum und wieso dieses Buch in welcher besonderen Zeit geschrieben wurde. Nein: hier wird gleich gemordet. Und noch eine Erkenntnis. Nutzerinnen und Nutzer der Deutschen Bundesbahn werden es neidvoll lesen: Der Zug ist pünktlich. Ausgerechnet auf seiner letzten Fahrt findet der unbeliebte Schlafwagenschaffner einen Toten. Wohlmöglich einen Totgetrunkenen, denn im Abteil schwebt eine Whiskywolke. Und das alles kurz vor dem großen Feierabend. Zeitung mit Gedicht Inspektor Grant, in temporärer Auszeit, nimmt versehentlich, oder was wahrscheinlicher ist, unbewusst bewusst eine Zeitung mit aus dem Zug in sein Hotel. Beim Frühstück entdeckt er auf dieser Zeitung ein Gedicht, oder besser, Wörter in Form eines Gedichts. Eine harte Nuss für den untersuchungsunzuständigen Grant. Elizabeth MacKintosh Josephine Tey ist das Pseudonym von Elizabeth MacKintosh. Die schottische Autorin starb vor mehr als 70 Jahren. Sie gehört zu den wichtigsten Schriftstellerinnen von Kriminalromanen im 20. Jahrhundert. Zu ihren wichtigsten Romanen gehört das vorliegende Buch. „Der letzte Zug nach Schottland“ zeichnet sich durch seinen leichten Einstieg aus. Allmählich erst verdichtet die Autorin die Handlung, um am Ende meisterlich Spannung aufzubauen. Und ja, mit Lokalkolorit betrachtet, ist dieser Roman nicht nur für Krimi-Liebhaber ein Muss, sondern auch für Schottland-Fans. Josephine Tey: Der letzte Zug nach Schottland Aus dem Englischen von Manfred Allié Kampa Verlag 2023

Elizabeth MacKintosh

LiteraTüren am 27.12.2023
Bewertungsnummer: 2095632
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Josephine Tey alias Elizabeth MacKintosh ist eine der wichtigsten Kriminalautorinnen des 20. Jahrhunderts. „Der letzte Zug nach Schottland“ ist eines ihrer Meisterstücke. Erholungspause ade Alan Grant ist auf dem Weg nach Schottland und in die Erholung. Genauer: zum Angeln. Es würde ihm gut tun, sagte ihm sein Psychiater. Grant reist, und zwar mit dem Zug. Dem Krimi sei`s gelobt. Wir starten direkt in die Handlung. Kein redundantes Geschwafel, warum und wieso dieses Buch in welcher besonderen Zeit geschrieben wurde. Nein: hier wird gleich gemordet. Und noch eine Erkenntnis. Nutzerinnen und Nutzer der Deutschen Bundesbahn werden es neidvoll lesen: Der Zug ist pünktlich. Ausgerechnet auf seiner letzten Fahrt findet der unbeliebte Schlafwagenschaffner einen Toten. Wohlmöglich einen Totgetrunkenen, denn im Abteil schwebt eine Whiskywolke. Und das alles kurz vor dem großen Feierabend. Zeitung mit Gedicht Inspektor Grant, in temporärer Auszeit, nimmt versehentlich, oder was wahrscheinlicher ist, unbewusst bewusst eine Zeitung mit aus dem Zug in sein Hotel. Beim Frühstück entdeckt er auf dieser Zeitung ein Gedicht, oder besser, Wörter in Form eines Gedichts. Eine harte Nuss für den untersuchungsunzuständigen Grant. Elizabeth MacKintosh Josephine Tey ist das Pseudonym von Elizabeth MacKintosh. Die schottische Autorin starb vor mehr als 70 Jahren. Sie gehört zu den wichtigsten Schriftstellerinnen von Kriminalromanen im 20. Jahrhundert. Zu ihren wichtigsten Romanen gehört das vorliegende Buch. „Der letzte Zug nach Schottland“ zeichnet sich durch seinen leichten Einstieg aus. Allmählich erst verdichtet die Autorin die Handlung, um am Ende meisterlich Spannung aufzubauen. Und ja, mit Lokalkolorit betrachtet, ist dieser Roman nicht nur für Krimi-Liebhaber ein Muss, sondern auch für Schottland-Fans. Josephine Tey: Der letzte Zug nach Schottland Aus dem Englischen von Manfred Allié Kampa Verlag 2023

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Der letzte Zug nach Schottland

von Josephine Tey

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Ruth Schuhbauer

OSIANDER Schorndorf

Zum Portrait

5/5

Eine lohnende Entdeckung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Josephine Tey, war eine richtige Entdeckung für mich. Wer klassische Whodunit aus England mag, ist mit diesem Krimi gut beraten. Manchen Krimilesern, ist er vielleicht zu betulich, da es etwas dauert, bis der eigentliche Krimi fahrt aufnimmt. Trotzdem hat die Autorin es geschafft mich von Anfang an für das Buch zu begeistern. Gut hat mir auch gefallen, wie psychische Krankheiten dargestellt werden Inspector Alan Grant von Scotland Yard ist restlos überarbeitet und fährt deshalb mit dem Zug zu Freunden nach Schottland um sich zu erholen. Doch schon am Ende der Zugfahrt entdeckt er mit dem Schaffner einen Toten, der auf einer Zeitung einen Teil eines Gedichtes geschrieben hat. Und wer ein guter Polizist ist läßt auch im Urlaub das Ermitteln nicht bleiben….
  • Ruth Schuhbauer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine lohnende Entdeckung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Josephine Tey, war eine richtige Entdeckung für mich. Wer klassische Whodunit aus England mag, ist mit diesem Krimi gut beraten. Manchen Krimilesern, ist er vielleicht zu betulich, da es etwas dauert, bis der eigentliche Krimi fahrt aufnimmt. Trotzdem hat die Autorin es geschafft mich von Anfang an für das Buch zu begeistern. Gut hat mir auch gefallen, wie psychische Krankheiten dargestellt werden Inspector Alan Grant von Scotland Yard ist restlos überarbeitet und fährt deshalb mit dem Zug zu Freunden nach Schottland um sich zu erholen. Doch schon am Ende der Zugfahrt entdeckt er mit dem Schaffner einen Toten, der auf einer Zeitung einen Teil eines Gedichtes geschrieben hat. Und wer ein guter Polizist ist läßt auch im Urlaub das Ermitteln nicht bleiben….

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Kerstin Schubing

OSIANDER Neustadt

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5/5

Ein Klassiker der britischen Kriminalliteratur,...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Klassiker der britischen Kriminalliteratur, den man heute noch ganz entspannt lesen kann. Inspector Grant will in Schottland eigentlich eine Auszeit nehmen, doch schon im Nachtzug wartet ein Fall auf ihn. Herrlich analog, es wird in der Stadtbibliothek recherchiert !
  • Kerstin Schubing
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Klassiker der britischen Kriminalliteratur,...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Klassiker der britischen Kriminalliteratur, den man heute noch ganz entspannt lesen kann. Inspector Grant will in Schottland eigentlich eine Auszeit nehmen, doch schon im Nachtzug wartet ein Fall auf ihn. Herrlich analog, es wird in der Stadtbibliothek recherchiert !

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Der letzte Zug nach Schottland

von Josephine Tey

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