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Weiße Tränen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

76335

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.06.2024

Verlag

Mixtvision

Seitenzahl

219

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,3 cm

Gewicht

306 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000812241

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Rezension

Eine starke Sensibilisierung für uns und eine absolute Empfehlung für Schulklassen.
Deutschlandfunk – Die besten 7

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Akzeptabel

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76335

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.06.2024

Verlag

Mixtvision

Seitenzahl

219

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,3 cm

Gewicht

306 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000812241

Herstelleradresse

mixtvision Medienges.mbH
Leopoldstraße 25
80802 München
DE

Email: info@mixtvision.de

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Ein Meisterwerk

Bewertung am 25.02.2024

Bewertungsnummer: 2139073

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Absolut lesenswert! Dieses Buch hat mich fasziniert und ich kann es uneingeschränkt allen Schulen empfehlen! Ein sehr wichtiger Jugendroman insbesondere in dieser jetzigen gesellschaftlichen Situation!

Ein Meisterwerk

Bewertung am 25.02.2024
Bewertungsnummer: 2139073
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Absolut lesenswert! Dieses Buch hat mich fasziniert und ich kann es uneingeschränkt allen Schulen empfehlen! Ein sehr wichtiger Jugendroman insbesondere in dieser jetzigen gesellschaftlichen Situation!

Jugendroman über Vorurteile, Freundschaft und Gemeinschaft

Bewertung am 10.11.2023

Bewertungsnummer: 2065941

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Weiße Tränen, der Roman der Autorin Kathrin Schrocke, erschienen im Mixtvision Verlag, hat mich sofort angesprochen. Auf dem Cover wächst eine Faust aus dem Wald und schiebt sich vor das Paar, das nur als Silhouette gezeigt wird: Ein Mädchen mit Kopftuch und ein Junge mit krausem Haar. Lenni und Serkans Schwester Elif finden erst spät im Buch zueinander, denn Lenni muss sich erst entscheiden, auf wessen Seite er steht. King Kong soll das neue Schulstück werden und ausgerechnet Serkan, Lennis bester Freund, der sehr gut singen und schauspielen kann, soll den Affen ohne Textpart mimen. Nicht nur, dass die Story King Kongs, der übergroßen "Monsterkreatur", die absolut nichts mit einem Menschen, aber auch nichts mit einem Gorilla zu tun hat, ein rassistischer Stoff ist, auch dass der Lehrer die Rolle mit einem talentierten Schüler und gleichzeitig dunkelhäutigen Jungen besetzen will, löst bei einigen der Schüler zurecht Empörung aus. Vor allem Benjamin, Lennis neuer schwarzer Mitschüler legt sich deswegen mit dem eigentlich beliebten Theater AG-Lehrer an. Lenni steht von nun an immer wieder zwischen allen Stühlen, er kann es niemanden recht machen. Der erste Teil liest sich gut und baut die Spannung auf, wie sich der Konflikt zwischen Benjamin und dem Theater-Lehrer, der die Schüler unterschiedlich behandelt, entwickelt. Man kann sich in alle Figuren und Positionen gut hineindenken. Ich finde es gut, dass Lenni als Hauptfigur dazwischen steht. So kommt die Unsicherheit, die wir alle immer wieder verspüren können, gut heraus. Die Konflikte sind vorprogrammiert. So wie das Buch beginnt, endet es. Der Kreis schließt sich und die Anfangsszene mit einer Urne im Wald wird aufgeklärt. Es gibt überraschende Wendungen und Enthüllungen. Als Leser muss man feststellen. dass Vorurteile schnell entstehen. Vieles ist am Ende anders als es scheint. Die Autorin nutzt die flüssig zu lesende Geschichte, um Fachwissen über Rassismus gekonnt einzubauen. Lenni wandelt sich im Laufe der Geschichte von einem angepassten zu einem eigenständig denkenden, reflektierenden Jungen. Für mich war eine der Schlüsselszenen, als Lenni den Dienst für den kranken Assistenten seines Vaters, der Bestatter ist, antreten muss und seinem Vater helfen soll. Diese Nacht ist die Wendung im Buch, denn da wird klar, dass sie den Lehrer nicht kannten, fast nichts über ihn wussten und die Dinge auf einmal in einem etwas anderen Licht erscheinen. Das relativiert nicht dessen Verhalten, aber es macht klar, dass jeder Vorurteile hat und dass die wenigsten hinter die jeweiligen Fassaden gucken können. Wo hat man im Alltag selbst Vorurteile? Die Geschichte klärt über Rassismus auf, lässt einen nachdenklich zurück. Schrocke gelingt ein Jugendroman mit Tiefgang.

Jugendroman über Vorurteile, Freundschaft und Gemeinschaft

Bewertung am 10.11.2023
Bewertungsnummer: 2065941
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Weiße Tränen, der Roman der Autorin Kathrin Schrocke, erschienen im Mixtvision Verlag, hat mich sofort angesprochen. Auf dem Cover wächst eine Faust aus dem Wald und schiebt sich vor das Paar, das nur als Silhouette gezeigt wird: Ein Mädchen mit Kopftuch und ein Junge mit krausem Haar. Lenni und Serkans Schwester Elif finden erst spät im Buch zueinander, denn Lenni muss sich erst entscheiden, auf wessen Seite er steht. King Kong soll das neue Schulstück werden und ausgerechnet Serkan, Lennis bester Freund, der sehr gut singen und schauspielen kann, soll den Affen ohne Textpart mimen. Nicht nur, dass die Story King Kongs, der übergroßen "Monsterkreatur", die absolut nichts mit einem Menschen, aber auch nichts mit einem Gorilla zu tun hat, ein rassistischer Stoff ist, auch dass der Lehrer die Rolle mit einem talentierten Schüler und gleichzeitig dunkelhäutigen Jungen besetzen will, löst bei einigen der Schüler zurecht Empörung aus. Vor allem Benjamin, Lennis neuer schwarzer Mitschüler legt sich deswegen mit dem eigentlich beliebten Theater AG-Lehrer an. Lenni steht von nun an immer wieder zwischen allen Stühlen, er kann es niemanden recht machen. Der erste Teil liest sich gut und baut die Spannung auf, wie sich der Konflikt zwischen Benjamin und dem Theater-Lehrer, der die Schüler unterschiedlich behandelt, entwickelt. Man kann sich in alle Figuren und Positionen gut hineindenken. Ich finde es gut, dass Lenni als Hauptfigur dazwischen steht. So kommt die Unsicherheit, die wir alle immer wieder verspüren können, gut heraus. Die Konflikte sind vorprogrammiert. So wie das Buch beginnt, endet es. Der Kreis schließt sich und die Anfangsszene mit einer Urne im Wald wird aufgeklärt. Es gibt überraschende Wendungen und Enthüllungen. Als Leser muss man feststellen. dass Vorurteile schnell entstehen. Vieles ist am Ende anders als es scheint. Die Autorin nutzt die flüssig zu lesende Geschichte, um Fachwissen über Rassismus gekonnt einzubauen. Lenni wandelt sich im Laufe der Geschichte von einem angepassten zu einem eigenständig denkenden, reflektierenden Jungen. Für mich war eine der Schlüsselszenen, als Lenni den Dienst für den kranken Assistenten seines Vaters, der Bestatter ist, antreten muss und seinem Vater helfen soll. Diese Nacht ist die Wendung im Buch, denn da wird klar, dass sie den Lehrer nicht kannten, fast nichts über ihn wussten und die Dinge auf einmal in einem etwas anderen Licht erscheinen. Das relativiert nicht dessen Verhalten, aber es macht klar, dass jeder Vorurteile hat und dass die wenigsten hinter die jeweiligen Fassaden gucken können. Wo hat man im Alltag selbst Vorurteile? Die Geschichte klärt über Rassismus auf, lässt einen nachdenklich zurück. Schrocke gelingt ein Jugendroman mit Tiefgang.

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Weiße Tränen

von Kathrin Schrocke

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Meinung aus der Buchhandlung

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Henrike Sonntag

Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

Zum Portrait

5/5

Eins der wichtigsten Bücher des Jahres!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Total realitätsnah mit viel Alltagssprache aus der Sicht eines Teenagers erzählt, regt dieses Buch zum Nachdenken an. Über die eigenen Privilegien, über das eigene Verhalten. Und wie man es in Zukunft besser machen kann. Besonders als Schullektüre sehr zu empfehlen!
  • Henrike Sonntag
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eins der wichtigsten Bücher des Jahres!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Total realitätsnah mit viel Alltagssprache aus der Sicht eines Teenagers erzählt, regt dieses Buch zum Nachdenken an. Über die eigenen Privilegien, über das eigene Verhalten. Und wie man es in Zukunft besser machen kann. Besonders als Schullektüre sehr zu empfehlen!

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Isabel Tzschaschel-Laggner

OSIANDER Landsberg

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4/5

Ein hochaktuelles Buch, das mich in der Umsetzung der Thematik überzeugt hat!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Benjamin, ein schwarzer Jugendlicher neu an die Schule kommt, prangert dieser das rassistische Denkmuster des beliebten Lehrers der Theater AG an und mischt so die Gruppe richtig auf. Lenni, sein Mitschüler, ist von dieser Situation überfordert und weiß nicht so recht wie er sich verhalten soll. Sein bester Freund Serkan, türkischer Abstammung, zeigt ihm plötzlich die kalte Schulter. Elif, Serkans Schwester, die seit neuestem stolz ein Kopftuch trägt, möchte gerne bei Lennis Eltern im Beerdigungsinstitut ein Praktikum machen und das erscheint Lennis Eltern schwierig, da sie Muslima ist. Jetzt heißt es für Lenni Stellung zu beziehen. Eine wirklich aktuelle Geschichte ohne erhobenen Zeigefinger mit Humor, Spannung und wic htigen Themen.
  • Isabel Tzschaschel-Laggner
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ein hochaktuelles Buch, das mich in der Umsetzung der Thematik überzeugt hat!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Benjamin, ein schwarzer Jugendlicher neu an die Schule kommt, prangert dieser das rassistische Denkmuster des beliebten Lehrers der Theater AG an und mischt so die Gruppe richtig auf. Lenni, sein Mitschüler, ist von dieser Situation überfordert und weiß nicht so recht wie er sich verhalten soll. Sein bester Freund Serkan, türkischer Abstammung, zeigt ihm plötzlich die kalte Schulter. Elif, Serkans Schwester, die seit neuestem stolz ein Kopftuch trägt, möchte gerne bei Lennis Eltern im Beerdigungsinstitut ein Praktikum machen und das erscheint Lennis Eltern schwierig, da sie Muslima ist. Jetzt heißt es für Lenni Stellung zu beziehen. Eine wirklich aktuelle Geschichte ohne erhobenen Zeigefinger mit Humor, Spannung und wic htigen Themen.

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