Produktbild: Der Teufel von Luzern
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Der Teufel von Luzern Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/2,5 cm

Gewicht

296 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000827733

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/2,5 cm

Gewicht

296 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000827733

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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Spannend

Bewertung am 28.03.2026

Bewertungsnummer: 3091536

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hoffe es gibt einen 2Teil…. Kan es Empfehlen, hat eine Spannende Liebes und Kriminalgeschichte. Die Orte im Buch gibt es in echt so kann man zum Buch noch mehr Parallelen zum Echten Leben ziehen.

Spannend

Bewertung am 28.03.2026
Bewertungsnummer: 3091536
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hoffe es gibt einen 2Teil…. Kan es Empfehlen, hat eine Spannende Liebes und Kriminalgeschichte. Die Orte im Buch gibt es in echt so kann man zum Buch noch mehr Parallelen zum Echten Leben ziehen.

Informativ, lehrreich, aber nicht so spannend

Lesezeichenfee am 24.03.2025

Bewertungsnummer: 2447389

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover gefällt mir am besten bei diesem Buch. Es ist so märchenhaft schön und gleichzeitig geheimnisvoll-spannend. Eine 1 mit Sternchen dafür. Also an den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, obwohl der Autor viele schweizerdeutsche Wörter (die hinten übersetzt werden) benutzt. Ich kenne ja schon viele tolle schweizer Emons-Autoren wie zum Beispiel Ina Haller, Christof Gasser und Peter Beutler. Aber diesen Autoren wird er leider „noch nicht“ gerecht. Was die Spannung und den Schreibstil anbelangt. Dafür ist das Buch sehr lehrreich und informativ und ich habe daher ein Sondersternchen dafür gegeben, somit gibt’s wieder die volle Punktzahl. Ich hab einiges über die Pflanze Tillandsia gelernt. Es ist eine wurzellose Pflanze, die ohne Erde lebt. Sie braucht nur Wasser, Licht und Luft. Außerdem gab es Infos über das Dorf: Sieben Linden, welches sich in Deutschland befindet. Humorvoll war das Buch auch an einigen Stellen. Zum Beispiel kam auf Seite 81 kam das Wort „Neidgenossen“ vor. Das fand ich witzig. Den Krimi selber fand ich nicht so spannend. Es ist so ein hin und her mit der „Unterwelt“ und eine eher tragische Familiengeschichte. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Insgesamt ist es nicht so spannend, dafür aber sehr lehrreich, teilweise humorvoll und eine interessante Familientragödie. 5 Feensternchen

Informativ, lehrreich, aber nicht so spannend

Lesezeichenfee am 24.03.2025
Bewertungsnummer: 2447389
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover gefällt mir am besten bei diesem Buch. Es ist so märchenhaft schön und gleichzeitig geheimnisvoll-spannend. Eine 1 mit Sternchen dafür. Also an den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, obwohl der Autor viele schweizerdeutsche Wörter (die hinten übersetzt werden) benutzt. Ich kenne ja schon viele tolle schweizer Emons-Autoren wie zum Beispiel Ina Haller, Christof Gasser und Peter Beutler. Aber diesen Autoren wird er leider „noch nicht“ gerecht. Was die Spannung und den Schreibstil anbelangt. Dafür ist das Buch sehr lehrreich und informativ und ich habe daher ein Sondersternchen dafür gegeben, somit gibt’s wieder die volle Punktzahl. Ich hab einiges über die Pflanze Tillandsia gelernt. Es ist eine wurzellose Pflanze, die ohne Erde lebt. Sie braucht nur Wasser, Licht und Luft. Außerdem gab es Infos über das Dorf: Sieben Linden, welches sich in Deutschland befindet. Humorvoll war das Buch auch an einigen Stellen. Zum Beispiel kam auf Seite 81 kam das Wort „Neidgenossen“ vor. Das fand ich witzig. Den Krimi selber fand ich nicht so spannend. Es ist so ein hin und her mit der „Unterwelt“ und eine eher tragische Familiengeschichte. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Insgesamt ist es nicht so spannend, dafür aber sehr lehrreich, teilweise humorvoll und eine interessante Familientragödie. 5 Feensternchen

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Der Teufel von Luzern

von Patrick Greiner

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