Produktbild: Später Frost - Der erste Fall für Ingrid Nyström und Stina Forss
Band 1
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Roman Voosen

1. Später Frost - Der erste Fall für Ingrid Nyström und Stina Forss

Später Frost - Der erste Fall für Ingrid Nyström und Stina Forss

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Verena Wolfien

Spieldauer

10 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

201

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732483631

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Verena Wolfien

Spieldauer

10 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

201

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732483631

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Brillante Krimiunterhaltung aus...

    Brillante Krimiunterhaltung aus Schweden,noch unbekannt, aber richtig gut,spannend bis zur letzten Seite -für alle Mankellfans

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Der erste Fall von zwei brillanten...

    Der erste Fall von zwei brillanten Kommissarinen die Grenzen überschreiten um ihre Ermittlungen möglichst erfolgreich zu führen. Gut ausgedachte Geschichte.

  • Bewertung

    5/5

    21.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Warum musste Balthasar Frost sterben?

    Stina Forss, ihres Zeichens Deutschschedin, die bisher in Berlin als Polizistin ermittelt hat, zieht es zurück nach Schweden, wo ihr Vater schwerkrank seine Tage in einem Pflegeheim verbringt. Bei der Kripo in Schweden soll sie quasi eingearbeitet werden und ganz unten anfangen, womit sie nicht zufrieden ist. Ihre Chefin dort ist Ingrid Nyström, die eben erst diesen Posten durch einen schweren Unfall des vorherigen Stelleninhabers erhalten hat. Dann passiert ein Mord, womit die agierenden Personen sehr wenig Erfahrung haben und Stina Forss darf an der Ermittlung teilhaben. Der Mann, der ermordet wird, ist alt und Schmetterlingsliebhaber. Nach der LP dachte ich eigentlich, daß ich Stina am Ende des Buches sowie ihren Vater kennengelernt hätte, doch dies trifft es nicht so ganz. Auch der Fall ist ganz anders geartet als es scheint und vor allen Dingen sehr viel tiefgründiger, was mir sehr gut gefallen hat. Der Fall wird zwar aufgeklärt und doch habe ich das große Bedürfnis möglichst schnell mehr von Stina Forss und Ingrid Nyström zu erfahren. Insbesondere Stina Forss scheint noch viele Überraschungen parat zu haben. Ich finde diesen Krimi richtig toll, weil die Geschichte, die erzählt wird, viele Geheimnisse offenbart und viele zurückläßt. Ich hatte beim Lesen das Gefühl mich immer weiter und tiefer in eine Geschichte einzutauchen und es wird definitiv zu den Bücher gehören, die ich weiterempfehlen möchte und auch verschenken werde, wobei ich mein Exemplar aber auf jeden Fall behalten werde.

  • roterrabe

    aus Asbach

    5/5

    14.10.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Später Frost

    "Später Frost" ist der erste Kriminalroman von Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson. Das Krimidebüt beginnt mit einem Ereignis aus der Vergangenheit: 1948 wird in Jerusalem ein Anschlag verübt. Der Schwede Henrik Larsson wird dabei angeschossen. Jahre später wird im heutigen Schweden der Leiter der Kriminalpolizei, Gunnar Berg, schwer verletzt und geht vorzeitig in den Ruhestand. Kaum hat Kommissarin Ingrid Nyström dessen Position übernommen, wartet auch schon der erste Fall auf sie: Ein alter Mann, grausam entstellt, wird in seinem Glashaus zwischen Pflanzen und Schmetterlingen tot aufgefunden. Der kleine Finger wurde ihm abgeschnitten. Gemeinsam mit Stina Forss, der neuen Kollegin aus Deutschland, versucht sie herauszufinden, was passiert ist. Der Chef der Spurensicherung, Bo Örkenrud, findet schnell heraus, dass die Verätzungen im Gesicht durch Branntkalk hervorgerufen wurden. Balthasar Melchior Frost, so der Name des Toten, musste unverstellbare Schmerzen erlitten haben. Schon bald gibt es Hinweise, die in die Vergangenheit weisen. Nach Jerusalem. Stina Forss reist nach Jerusalem und stellt dort eigene Ermittlungen an. Währenddessen stoßen auch Ingrid Nyström und ihre Kollegen in Schweden auf weitere Spuren. Der erste Fall für Ingid Nyström und Stina Forss ist spannend geschrieben und die Handlung sehr raffiniert. Durch neue Erkenntnisse, die die Autoren immer nur "häppchenweise" auf die Ermittler verteilen, nimmt die Spannung nie ab und es gibt immer wieder kleine Wendungen, die den Leser überraschen. Charakterlich überzeugend und gut dargestellt sind die beiden Kommissarinnen Ingrid Nyström und Stina Forss. Jede hat ihre eigene Vergangenheit, auf die in dem vorliegenden Krimi auch eingegangen wird. Ingrid ist ruhig und besonnen, Stina dagegen ist eher impulsiv und agiert teilweise auch sehr aggressiv. Gespannt bin ich darauf, wie sich die Zusammenarbeit des Kommissarinnen-Duos Nyström/Forss in den weiteren Bänden entwickelt. Die Kommissarinnen sind charakterlich extrem unterschiedlich und vor allem Stina Forss scheint gerne ihre eigenen Wege zu gehen. Ingrid Nyström ist als Chefin noch unerfahren und setzt sich gegenüber der neuen Kollegin noch nicht durch. Das merkt man daran, dass Stina Forss auf eigene Faust nach Israel reisen kann, ohne die Konsequenzen tragen zu müssen. Auch ist in dem Buch kaum die typische Mentalität eines Ermittlerteams zu spüren. Vielmehr scheint jeder alles allein zu machen. Ingrid ist zwar offiziell die Chefin, in ihrem Verhalten und in dem Schreibstil kommt das aber noch nicht an. Ich bin auf weitere Bände des Autoren- und Ermittlerduos gespannt und hoffe, dass Nyström und Forss als Team noch besser zusammen finden - trotz der unterschiedlichen familiären Hintergründe! Und zwischendurch darf auch gerne noch ein wenig mehr Teamgeist spürbar sein :-)

  • raschke64

    aus Dresden

    5/5

    17.09.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Später Frost

    Dieses Erstlingsbuch hat mich überzeugt. Die Deutsch-Schwedin Stina Forss wechselt von der Polizei aus Berlin ins ruhige schwedische Växjo (den wahren Grund dazu erfährt man erst ganz am Ende des Buches) und arbeitet dort mit der gerade beförderten Kommissarin Ingrid Nyström zusammen. Der erste Fall ist ausgerechnet ein Mord, und zwar an dem englischen Schmetterlingsforscher Balthasar Frost. Doch bei diesem Mord ist nichts so wie es scheint, weder die Mörder noch das Opfer, wie bei den Ermittlungen immer deutlicher wird. Und ganz nebenbei erfährt man noch viel aus dem Privatleben der beteiligten Polizisten. Hier ist den Autoren auf Anhieb ein tolles Buch gelungen. Es ist eines in bester „Wallander-Qualität“. Nicht auf jeder Seite trieft das Blut, stattdessen gehen die Ermittlungen anfangs sehr ruhig vorwärts, um im Laufe des Buches immer mehr an Fahrt aufzunehmen und mit überraschenden Wendungen zu punkten und so eine ganz eigene Spannung zu erzeugen. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

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