Produktbild: Burgen am Oberrhein

Burgen am Oberrhein Einheit oder Vielfalt?

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30,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.10.2025

Abbildungen

mit 183 Abbildungen

Herausgeber

Nina Gallion + weitere

Verlag

Nünnerich-Asmus Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

30,2/21,6/2,8 cm

Gewicht

1710 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch, Französisch

ISBN

978-3-96176-326-9

Beschreibung

Portrait

Nina Gallion ist seit 2020 Professorin für Spätmittelalterliche Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie studierte Mittlere und Neuere Geschichte sowie Germanistik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und wurde 2015 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit einer Arbeit zu den städtischen Eliten im spätmittelalterlichen Württemberg promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der vergleichenden Landesgeschichte mit Schwerpunkten auf Südwestdeutschland und Schleswig-Holstein, der mittelalterlichen Stadtgeschichte, der Bischofsgeschichte und der Geschlechtergeschichte..
Angela Kaiser-Lahme ist seit 2007 Direktorin der rheinland-pfälzischen Schlösserverwaltung Burgen Schlösser Altertümer, einer Direktion der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz. Zu den Aufgaben der Direktion zählen u.a. der Erhalt und die Erforschung der ihr anvertrauten Liegenschaften in einem umfassenden Sinn. Sie studierte Alte, Mittelalterliche, Neuere und Neueste Geschichte sowie Anglistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn und promovierte zur englischen Deutschlandpolitik in der Weimarer Republik. Anschließend war sie in einem Forschungsprojekt des DHI London und als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leiterin verschiedener Museen tätig. Sie hat zahlreiche Ausstellungen kuratiert u.a. auch zum Mythos Ritter. In den letzten Jahren hat sie sich verstärkt der Erforschung von Burgen und ihrer Bedeutung zugewandt..
Sabine Klapp leitet seit 2017 das Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern. Sie studierte Mittlere und Neuere Geschichte, Politikwissenschaften und Vor- und Frühgeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 2009 wurde sie an der Universität Trier mit einer Studie über die Äbtissinnen der unterelsässischen Frauenstifte im Mittelalter und der Reformationszeit promoviert.

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.10.2025

Abbildungen

mit 183 Abbildungen

Herausgeber

Verlag

Nünnerich-Asmus Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

30,2/21,6/2,8 cm

Gewicht

1710 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch, Französisch

ISBN

978-3-96176-326-9

Herstelleradresse

Nünnerich-Asmus Verlag
Krämerstraße 25
55276 Oppenheim
DE

Email: verlag@na-verlag.de

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  • Manfred Orlick

    aus Halle (Saale)

    5/5

    20.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bemerkenswerter Tagungsband

    Der Oberrhein zwischen Basel und Bingen weist eine hohe Dichte an mittelalterlichen Burgen auf; es ist eine der burgenreichsten Landschaften Europas. Mehr als 1000 Burgen prägen das Landschaftsbild im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Sie sind Zeugen einer jahrhundertalten Geschichte. Zur Erforschung und Präsentation war das länderübergreifende INTERREG-Projekt „Burgen am Oberrhein“ ins Leben gerufen wurden. Im September 2023 fand eine internationale Tagung an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz statt, die vor allem der Frage nachging, ob die Burgen am Oberrhein mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede in ihrer Geschichte, ihren geografischen Voraussetzungen, im Burgenbau und der Rezeptionsgeschichte aufweisen. Nun ist im Nünnerich-Asmus-Verlag der umfangreiche und reich illustrierte Tagungsband erschienen. Nach einem mehrsprachigen Grußwort und einer Einführung in das Tagungsthema beleuchten renommierte Historiker*innen u. a. den archäologischen und geschichtswissenschaftlichen Forschungsstand. In speziellen Themen widmet man sich z. B. der Südpfalz in der Spätantike, dem frühen Burgenbau am südlichen Oberrhein oder dem nachstaufischen Burgenbau zur Zeit Rudolfs von Habsburg. Das Schlusskapitel dokumentiert dann die Wiederentdeckung der Burgen im 19. Jahrhundert mit der Entwicklung von Tourismus, Denkmalpflege und Burgenforschung. Neben den wissenschaftlichen Essays punktet der Tagungsband mit eine reichen Ausstattung an historischen und aktuellen Abbildungen.

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