Produktbild: Sophie L.
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Matthew Blake

1. Sophie L.

Sophie L.

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Vera Teltz + weitere

Spieldauer

9 Stunden und 41 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.12.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

185

Verlag

Argon

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

EAN

9783732479665

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Spieldauer

9 Stunden und 41 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.12.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

185

Verlag

Argon

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

EAN

9783732479665

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    16.03.2026

    Hörbuch-Download

    Sophie L

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die Story wird auf zwei Zeitebenen erzählt, die sich meisterhaft ergänzen. 1945 taucht man in Josephines Schicksal ein: Wie sie als Überlebende des KZ nach Paris zurückkehrt und mit den ersten Tagen in Freiheit im Hotel Lutetia kämpft. Die kurzen, aber eindringlichen Einblicke in ihre Zeit im Lager sind beklemmend und berührend - sie hinterlassen Gänsehaut und machen die Grausamkeit des Krieges greifbar. 2025 erhält Olivia, eine renommierte Gedächtnisexpertin, einen Anruf, der ihr Leben auf den Kopf stellt: Ihre Großmutter hat gestanden, vor Jahrzehnten einen Mord begangen zu haben. Besonders faszinierend ist, dass Olivia selbst eine bewegte Vergangenheit hat und anderen hilft, verschüttete Erinnerungen zu rekonstruieren. Die Ironie des Schicksals wird hier zum treibenden Element der Handlung. Die Spannung entsteht nicht nur durch den Wechsel der Erzählstränge, sondern auch durch die behutsamen Enthüllungen im Leben beider Frauen. Ich habe mitgefiebert, wie sie mit ihren Erinnerungen und Schuldgefühlen ringen. Um Spoiler zu vermeiden, verrate ich nicht mehr. Zwar ahnte ich einige Wendungen, doch die Art, wie Blake alles zusammenführt, ist schlüssig. Immer wieder gab es Momente, in denen ich dachte, jetzt könnte ich durchatmen, doch dann kam das nächste Puzzlestück, das mich wieder an meinen Schlussfolgerungen zweifeln ließ. Die Sprecher Vera Teltz und Achim Buch verleihen der Handlung eine besondere Tiefe. Sie transportieren nicht nur die beklemmende Stimmung von Josephines Vergangenheit, sondern auch Olivias Selbstzweifel und innere Zerrissenheit so authentisch, dass man das Gefühl hat, direkt neben den Figuren zu stehen. Endlich mal wieder ein Thriller, der fesselt, überrascht und lange nachhallt. Klare 5 Sophie-Sterne von mir. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Was, wenn eine Erinnerung dich das Leben kosten kann? Olivia Finn, Gedächtnisexpertin an einem Londoner Krankenhaus, erhält einen merkwürdigen Anruf aus Paris: Ihre Großmutter Josephine ist im berühmten Hotel Lutetia aufgetaucht und behauptet, sie heiße eigentlich Sophie und habe hier vor Jahrzehnten einen Mord begangen. Olivia reist sofort nach Paris, um sich um die scheinbar verwirrte Josephine zu kümmern. Doch diese besteht darauf, dass sie eine verlorene Erinnerung wiedererlangt hat und die Wahrheit sagt. Als Josephine wenig später ermordet wird, ist klar: Jemand möchte verhindern, dass die Vergangenheit ans Licht kommen. Olivia muss sich fragen: War ihre Großmutter wirklich eine Mörderin? Und was hat das Ganze mit Olivias eigenen traumatischen Erinnerungen zu tun?

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    10.03.2026

    Hörbuch-Download

    Spannender Psychokrimi über Traumata und Beeinflussung

    Matthew Blake ist ein Spezialist für Psychothriller. Das zeigt er auch wieder in seinem Krimi “Sophie L“. Im Mittelpunkt steht die Psychologin Olivia Finn, die sich mit der Behandlung von Traumata einen Namen gemacht hat. Jetzt aber ist sie mit den Traumata in ihrer eigenen Familie konfrontiert. Ganz langsam lüftet Blake die kostbar gehüteten Geheimnisse von Olivias Verwandtschaft. Dafür switcht er immer wieder weit zurück in die Vergangenheit – ins Paris der direkten Nachkriegszeit, als für viele Betroffene vor allem eine Frage wichtig war: Wer war im Widerstand und wer hat mit den Nazis kollaboriert? Nach “Anna O.“ ist “Sophie L” ein erneuter spannender Psychokrimi über Traumata und Beeinflussung.

  • crazygirl

    5/5

    09.06.2026

    Buch (Paperback)

    Verwirrspiel

    Olivia Finn ist Gedächtnisexpertin in einem Londoner Krankenhaus. Ihr Großmutter Josephine lebt in Paris und ist leicht dement. Als Jugendliche wurde sie mit ihrem Vater zusammen in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Ihr Vater kam dort um. 1945 wurden die Häftlinge befreit und im berühmten Hotel Lutetia in Paris untergebracht, um sie zu registrieren. Ausgerechnet im Zimmer 11 trifft sie auf Sophie. Sie war einmal ihre beste Freundin, die dann den Aufenthaltsort von ihr und dem Vater verraten hat. Als sie nun in der Gegenwart genau in diesem Hotel auftaucht, behauptet Josephine in Wirklichkeit Sophie zu sein und die andere damals ermordet zu haben. Olivia wird von der Polizei nach Paris beordert und wenig später wird ihre Oma getötet. Ein Verwirrspiel beginnt. Das Cover und der Titel passen sehr gut. Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben ohne das man die wahren Hintergründe erkennt. Die Handlung wird in verschiedenen Zeitsträngen erzählt. In der Vergangenheit bis 1945. Dann vor einem Jahr und in der Gegenwart. Zusätzlich wechselt die Sicht der Protagonisten. Das gibt diesem Fall verschiedene Wendungen bis zum Schluss und liest sich sehr spannend.

  • Bewertung

    aus Halle

    5/5

    24.03.2026

    Buch (Paperback)

    Eine aufrüttelnde Reise in die Vergangenheit

    Eine alte Dame geht in ein Pariser Luxushotel und gesteht, dass sie dort vor 80 Jahren, kurz nach ihrer Entlassung aus dem Konzentrationslager, eine andere Frau getötet und deren Identität angenommen hat. Sofort macht sich ihre Enkelin Olivia, selbst Gedächtnisexpertin in einem Londoner Krankenhaus, auf den Weg, um sich um sie zu kümmern. Die große Frage: verwechselt sie auf Grund ihrer akuten Demenz Vergangenheit und Fiktion? Oder kann es sein, dass sie wirklich eine Mörderin ist? Olivia will unbedingt herausfinden, was damals wirklich passiert ist. Wie gut kennt sie ihre Großmutter wirklich? Eine aufregende Suche nach der Wahrheit beginnt, die auch für Olivia nicht ungefährlich ist. Besonders spannend fand ich beim Lesen den Wechsel der Sichtweisen zwischen der Nachkriegszeit 1945, abwechselnd von Sophie und Josephine erzählt, und dem Paris der heutigen Zeit. Hintergründig dabei immer die Frage, wer von beiden nun Olivias Großmutter ist. Sehr eindrucksvoll und emotional wird die Rückkehr der Überlebenden aus dem KZ erzählt. Welche Schrecken der Vergangenheit sie ihr Leben lang mit sich herumgetragen haben, kann man nur erahnen. Nachdem mich „Anna O.“ nicht wirklich begeistern konnte, wurde ich positiv überrascht. Da ich sehr gerne historische Romane lese, hat mich der Roman absolut abgeholt. Einen Thriller sehe ich hier nicht, das war aber auch nicht meine Erwartungshaltung. Dafür wurde ich gut unterhalten und das Buch hat mich auch sehr zum Nachdenken angeregt. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Lese-Empfehlung – allerdings eher für Liebhaber historischer Krimis als für Thriller-Fans.

  • irveliest

    aus Oer-Erkenschwick

    5/5

    12.03.2026

    Buch (Paperback)

    *+* Matthew Blake: „Sophie L.“ *+*

    Schon der erste Thriller des Autors, „Anna O.“, konnte mich begeistern und „Sophie L. steht dem in nichts nach, jedenfalls hat mich Matthew Blake erneut bestens unterhalten. Auf mehreren Zeitebenen widmet sich der „Fall“ Sophie L. einem jahrzehntelang zurückliegenden Todesfall, der durch die Aussage der alten Dame Josephine plötzlich zu einem Mordfall mutiert. Jedoch, die gute Frau ist uralt und dement, sodass ihr zunächst niemand glaubt. Weder ihr alter Freund – Psychiater a.D., noch die Enkelin Olivia, eine erfolgreiche Gedächtnisexpertin. Als die verwirrte Frau plötzlich im Zentrum eines weiteren Mordfalles steht, löst das zunehmend innere Konfrontationen und Konflikte bei Olivia aus. Denn als sie einige der Vorfälle aus ihrem Leben miteinander richtig verknüpft, erscheinen manche Dinge plötzlich in einem ganz anderen Licht, und als Olivia schließlich der Wahrheit ins Gesicht blickt, könnte sie erschrockener nicht sein. Matthew Blake versteht es meisterhaft, interessante medizinische Aspekte und Themen in ein mitreißendes Thrillergewand zu packen und seine Leserschaft ans Buch zu fesseln. Hier macht er die Thematik rund um die Macht der Erinnerungen zum Dreh- und Angelpunkt des Erzählten. Ich mochte nicht aufhören, alles rund um den von Josephine erinnerten Todesfall einzusaugen. Die Schilderungen aus der Vergangenheit, durch die wir nach und nach begreifen, was warum geschehen ist. Die Ermittlungen, die nach den Aussagen der alten Frau ihren Lauf nehmen. Die Geschehnisse, mit denen Olivia im Laufe ihres Lebens konfrontiert worden ist. Und schließlich das Kunststück, all dies schlüssig und geschmeidig zu einem sinnvollen Ende zu bringen, was dem Autor für mein Lesegusto überzeugend gelungen ist. Neben undurchsichtigen, mehr als interessanten Figuren, die er sorgsam skizziert, wird eine unheimlich packende, Atmosphäre geschaffen – teils atemlos, denn für einige der Charaktere wird es im Verlauf des Thrillers sehr gefährlich – und ich fieberte und bangte mit, begriff quälend langsam das ganze Ausmaß des Erzählten und welch ungeheure Durchtriebenheit hinter all dem steckt! Bei mir herrscht auch nach dem zweiten blake´schen Thriller große Begeisterung und ich hoffe, dass wir noch mehr aus seiner Feder zu lesen bekommen werden.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (76)

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