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In die Wildnis Allein nach Alaska | Das Buch zum Film "Into the wild"

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

55952

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2007

Abbildungen

mit Abbildungen und Karten-Skizzen. 19 cm

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/3,1 cm

Gewicht

283 g

Auflage

28. Auflage

Originaltitel

Into the Wild

Übersetzt von

Stephan Steeger + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710000858805

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»›In die Wildnis‹ ist erstklassiger Journalismus: ein zutiefst bewegendes, ganz unsentimentales Abenteuerbuch.«

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

55952

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2007

Abbildungen

mit Abbildungen und Karten-Skizzen. 19 cm

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/3,1 cm

Gewicht

283 g

Auflage

28. Auflage

Originaltitel

Into the Wild

Übersetzt von

  • Stephan Steeger
  • Ulrike Frey

Sprache

Deutsch

EAN

2710000858805

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Regt zum Nachdenken an

Leser 1 am 23.12.2022

Bewertungsnummer: 1847522

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Krakauer bildet die Geschichte des jungen Abenteurers gekonnt ab, ohne ihn dabei komplett zu idealisieren. Er geht auch auf die Beweggründe für diese extreme Reise ein. Es geht um Freiheit, doch auch um so viel mehr. Als ich die Geschichte zuende gelesen habe, dachte ich viel darüber nach, was Freiheit eigentlich bedeutet. Doch ich hatte auch kritische Gedanken gegenüber des Abenteurers: Warum lässt er seine Familie in Sorge zurück, als er aufbricht? Hat er die Hütten mit überlebenswichtigen Dingen selber zerstört? Vor was läuft er weg? Warum sucht dieser Mensch die komplette Isolation? Traut er sich vielleicht einfach zu viel zu, denn warum sollte ein Mensch alleine in der Wildnis überleben können? (Ich meine alle Ureinwohner, welche in der Wildnis leben, leben in einem Stamm und das nicht ohne Grund) Wieso stellt er die Freiheit über alle anderen Werte und verletzt dabei sogar seine Familie?

Regt zum Nachdenken an

Leser 1 am 23.12.2022
Bewertungsnummer: 1847522
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Krakauer bildet die Geschichte des jungen Abenteurers gekonnt ab, ohne ihn dabei komplett zu idealisieren. Er geht auch auf die Beweggründe für diese extreme Reise ein. Es geht um Freiheit, doch auch um so viel mehr. Als ich die Geschichte zuende gelesen habe, dachte ich viel darüber nach, was Freiheit eigentlich bedeutet. Doch ich hatte auch kritische Gedanken gegenüber des Abenteurers: Warum lässt er seine Familie in Sorge zurück, als er aufbricht? Hat er die Hütten mit überlebenswichtigen Dingen selber zerstört? Vor was läuft er weg? Warum sucht dieser Mensch die komplette Isolation? Traut er sich vielleicht einfach zu viel zu, denn warum sollte ein Mensch alleine in der Wildnis überleben können? (Ich meine alle Ureinwohner, welche in der Wildnis leben, leben in einem Stamm und das nicht ohne Grund) Wieso stellt er die Freiheit über alle anderen Werte und verletzt dabei sogar seine Familie?

Faszinierend

Lexa aus Ulm am 30.08.2021

Bewertungsnummer: 1558620

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „In die Wildnis“ versucht Jon Krakauer den Beweggründen des jungen Chris McCandless auf die Spur zu kommen. Wer war dieser Mann der in seinen noch so jungen Jahren alles hinter sich gelassen hat und in die wüste Wildnis Alaskas aufgebrochen ist und nie wieder zurückkam? Der Autor nimmt den Leser mit auf seinen Recherchen und bietet einen umfassenden Überblick über Chris McCandless Reise zu sich selbst. Bei diesem Buch handelt es sich um keinen Roman, der einem Spannung und Action liefert. Dennoch konnte mich Jon Krakauer an sein Buch fesseln, so dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Das lag vor allem daran, dass er es geschafft hat die vielen Fakten und Geschichten die er in seinem Buch verarbeitet, fesselnd und informativ für den Leser aufzuarbeiten. So kommt kein Gefühl von Langeweile auf und man bleibt am Ball. Er bietet umfassende und tiefe Einblicke in das Leben eines jungen Mannes, der zutiefst zerrissen scheint und in der Natur die Antwort sucht. Jon Krakauer belichtet ein wenig sein Leben, aber vor allem die Menschen die ihm während seiner Reise begegnet und wichtig geworden sind. Zusätzlich zieht er immer wieder Vergleiche zu seiner eigenen Person und erkennt sich selbst in vielen Situationen in Chris wieder. Er versucht die Hintergründe und Motivationen diesen jungen Mannes zu erfassen und aufzuzeigen und dass ohne sie zu einem Zeitpunkt zu kritisieren oder zu bewerten. Er schafft es alles objektiv und zum Verhältnis von Chris Umständen zu sehen und schafft es dem Leser einen neutralen Überblick zu schaffen. Die Frage nach dem warum beantwortet er dabei allerdings nie, sondern es scheint als würde er die Leser mit auf seinen Denkprozess über Chris Beweggründe mitnehmen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum das Ganze nicht unbedingt chronologisch aufgebaut ist, sondern immer wieder zwischen den Jahren springt. Anfangs hat mich das tatsächlich ein wenig gestört, schlussendlich hat mich aber der informative Charakter dabei mehr überzeugt. Wunderbar fand ich die Zitate zu Beginn jeden Kapitels, teils Passagen aus Büchern die Chris bis zu Letzt bei sich und selbst markiert hatte. Nach Beenden des Buches bin ich mit gemischten Gefühlen zurückgeblieben, war aber dennoch tief beeindruckt. Deswegen verdiente 5 von 5 Sternen.

Faszinierend

Lexa aus Ulm am 30.08.2021
Bewertungsnummer: 1558620
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „In die Wildnis“ versucht Jon Krakauer den Beweggründen des jungen Chris McCandless auf die Spur zu kommen. Wer war dieser Mann der in seinen noch so jungen Jahren alles hinter sich gelassen hat und in die wüste Wildnis Alaskas aufgebrochen ist und nie wieder zurückkam? Der Autor nimmt den Leser mit auf seinen Recherchen und bietet einen umfassenden Überblick über Chris McCandless Reise zu sich selbst. Bei diesem Buch handelt es sich um keinen Roman, der einem Spannung und Action liefert. Dennoch konnte mich Jon Krakauer an sein Buch fesseln, so dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Das lag vor allem daran, dass er es geschafft hat die vielen Fakten und Geschichten die er in seinem Buch verarbeitet, fesselnd und informativ für den Leser aufzuarbeiten. So kommt kein Gefühl von Langeweile auf und man bleibt am Ball. Er bietet umfassende und tiefe Einblicke in das Leben eines jungen Mannes, der zutiefst zerrissen scheint und in der Natur die Antwort sucht. Jon Krakauer belichtet ein wenig sein Leben, aber vor allem die Menschen die ihm während seiner Reise begegnet und wichtig geworden sind. Zusätzlich zieht er immer wieder Vergleiche zu seiner eigenen Person und erkennt sich selbst in vielen Situationen in Chris wieder. Er versucht die Hintergründe und Motivationen diesen jungen Mannes zu erfassen und aufzuzeigen und dass ohne sie zu einem Zeitpunkt zu kritisieren oder zu bewerten. Er schafft es alles objektiv und zum Verhältnis von Chris Umständen zu sehen und schafft es dem Leser einen neutralen Überblick zu schaffen. Die Frage nach dem warum beantwortet er dabei allerdings nie, sondern es scheint als würde er die Leser mit auf seinen Denkprozess über Chris Beweggründe mitnehmen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum das Ganze nicht unbedingt chronologisch aufgebaut ist, sondern immer wieder zwischen den Jahren springt. Anfangs hat mich das tatsächlich ein wenig gestört, schlussendlich hat mich aber der informative Charakter dabei mehr überzeugt. Wunderbar fand ich die Zitate zu Beginn jeden Kapitels, teils Passagen aus Büchern die Chris bis zu Letzt bei sich und selbst markiert hatte. Nach Beenden des Buches bin ich mit gemischten Gefühlen zurückgeblieben, war aber dennoch tief beeindruckt. Deswegen verdiente 5 von 5 Sternen.

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In die Wildnis

von Jon Krakauer

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Damaris Kächele

OSIANDER Metzingen

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich! Eins meiner absoluten Lieblingsbücher ist wieder neu aufgelegt worden und läuft im Frühjahr im Kino:n"In die Wildnis", die wahre Geschichte des Abenteurers Chris McCandless.nIm April 1992 zog der 24-Jährige allein in die Wildnis Alaskas. Seine Ersparnisse, 25000$ hat er gespendet, sein letztes Bargeld verbrannt, um in der Einsamkeit ein neues, ganz anderes Leben zu beginnen. Vier Monate später wurde seine Leiche weitab jeglicher Zivilisation in den Wäldern Alaskas von einem Elchjäger gefunden. nJon Krakauer hat anhand von Tagebucheintragungen, Postkarten und Interviews die abenteuerliche Wanderung von Chris McCandless rekonstruiert und auch die tragischen Umstände, die zu seinem frühen Tod geführt haben.nHerausgekommen ist ein zutiefst bewegendes Buch über die Sehnsucht nach der wilden und einsamen Schönheit der Natur, eine faszinierende Geschichte über die Entdeckung der Wildnis. (2008)
  • Damaris Kächele
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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich! Eins meiner absoluten Lieblingsbücher ist wieder neu aufgelegt worden und läuft im Frühjahr im Kino:n"In die Wildnis", die wahre Geschichte des Abenteurers Chris McCandless.nIm April 1992 zog der 24-Jährige allein in die Wildnis Alaskas. Seine Ersparnisse, 25000$ hat er gespendet, sein letztes Bargeld verbrannt, um in der Einsamkeit ein neues, ganz anderes Leben zu beginnen. Vier Monate später wurde seine Leiche weitab jeglicher Zivilisation in den Wäldern Alaskas von einem Elchjäger gefunden. nJon Krakauer hat anhand von Tagebucheintragungen, Postkarten und Interviews die abenteuerliche Wanderung von Chris McCandless rekonstruiert und auch die tragischen Umstände, die zu seinem frühen Tod geführt haben.nHerausgekommen ist ein zutiefst bewegendes Buch über die Sehnsucht nach der wilden und einsamen Schönheit der Natur, eine faszinierende Geschichte über die Entdeckung der Wildnis. (2008)

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