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Gebraucht Band 4

Kinderklinik Weißensee – Geteilte Träume Roman | Die Kinderklinik-Saga geht weiter

Aus der Reihe Die Kinderärztin
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

56655

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3,6 cm

Gewicht

372 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000865896

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

56655

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3,6 cm

Gewicht

372 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000865896

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • Bewertung

    aus Lohr

    5/5

    24.04.2024

    eBook (ePUB 3)

    Wunderschöner Roman!

    Im vierten Band der Reihe ist Lissi, die Nichte von Marlene die Hauptfigur. Sie fängt in der Kinderklinik Weißensee als Assistenzärztin an. Ihre Tante Marlene muss Hals über Kopf eines späten Abends nach Westberlin fliehen und sich dort erst wieder alles aufbauen. In Berlin gibt es auf einmal sehr viele Fälle von Kinderlähmung und Lissi wird täglich an ihr eigenes Schicksal erinnert, dem sie ihr verformtes Bein zu verdanken hat. Ich habe bereits die vorhergehenden Bände der Reihe gelesen und so war es wie ein Wiedersehen mit lauter alten, liebgewonnen Bekannten für mich. Auch dieses Buch hat mich wieder von der ersten Seite an gefesselt und fasziniert. Die verschiedenen Charaktere und die Arbeit im Krankenhaus wurde sehr detailliert beschrieben, so dass ich mir alles richtig gut vorstellen konnte. Insgesamt ein toller historischer Roman, der mir richtig gut gefallen hat.

  • mellidiezahnfee

    aus Upgant - Schott

    5/5

    14.04.2024

    eBook (ePUB 3)

    Sehr emotional

    Auch der vierte Teil hat mich wieder in seinen Bann gezogen. Hauptprotagonistin ist nun Elisabeth "Lissi" Vogel, also die Nichte von Marlene. Sie hat es tatsächlich geschafft und darf ihren Dienst als Assistenzärztin in Weißensee antreten. Fluch und Segen zugleich. Sie darf tun, was sie liebt, aber die Umstände sind nicht immer einfach. Auch innerfamiliär spaltet die Teilung Deutschlands die Familie und bringt schreckliche Veränderungen mit sich. Das Buch spielt in der Nachkriegszeit, 19 Jahre nach Band 3, was ich persönlich gut finde, da man in den Wirren des Krieges kaum ein geregeltes Leben hatte und die Zeit zwischen den Bänden von der Autorin in Momentaufnahmen erklärt und beschrieben wird. Die Sprachgewandtheit der Autorin lässt die Figuren lebendig werden und man leidet nicht nur mit den Protagonisten, sondern auch mit den kleinen Patienten. Auch die Unterschiede in den Besatzungszonen und die Anfänge der späteren DDR und BRD finde ich sehr gut beschrieben. Alle Figuren sind authentisch und die Autorin bleibt ihren Personen - und Charakterbeschreibungen treu. Zeitweise war ich regelrecht geschockt von der Emotionalität der Sprache, besonders bei den Schicksalsschlägen gelingt es der Autorin, Gefühle sehr einfühlsam zu Papier zu bringen. Auch wenn es sich bei dem Buch um eine, sagen wir mal, historische Familiensaga handelt, so ist doch eine latente Spannung zu spüren, die sich aus den unterschiedlichen Charakterisierungen und den Lebensumständen der damaligen Zeit ergibt. Mir bleibt nur, dieses Buch allen Liebhabern historischer Romane zu empfehlen, die Reihe aber bitte mit Band 1 zu beginnen.

  • Venice

    aus Frankfurt

    5/5

    14.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nachkriegsdeutschland

    Lissi ist gespannt auf ihren ersten Einsatz als Ärztin in der Kinderklinik. Da sie an Spätfolgen der Kinderlähmung durch ein zurückgebliebenes Bein leidet, muss sie einigen Anfeindungen trotzen. Ihre Tante Marlene flieht in einer Nacht- und Nebelaktion nach Westberlin und muss dort neu anfangen. Gut geschildert werden die Mangelverwaltung in einer in die Jahre gekommenen Klinik in Ostberlin und das neue Leben in Westberlin. Ein Roman der im Nachkriegsdeutschland spielt und den Alltag in dieser schwierigen Zeit gut darstellt. Obwohl ich die Vorgänger Bände noch nicht gelesen habe, kam ich gut in die Geschichte rein und habe mit den Protagonisten gelitten. Der Schreibstil ist einfühlsam, die Personen werden gut dargestellt und das Buch findet einen versöhnlichen Ausklang. Ich freue mich jetzt auf die ersten Bände dieser Reihe.

  • World of books and dreams

    5/5

    04.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Familiengeschichte in der Nachkriegszeit

    Deutschland im Jahr 1948, der Krieg ist vorbei und das Land in seine vier Sektoren unterteilt. Während Emmas Tochter Lissi als Kinderärztin zurück nach Weißensee kehrt, muss Marlene mit ihrem Mann flüchten, denn als Adelige gelten sie als Sympathisanten der Nazis. Marlene muss nun unerwartet bei Null beginnen und auch Lissi steht vor großen Herausforderungen. Da die junge Frau in ihrer Kindheit an Kinderlähmung erkrankte, hat sie heute ein verformtes Bein, was der neue Klinikleiter gar nicht gern sieht und Lissi gerne Steine in den Weg legt. Doch Lissi lässt sich nicht so leicht einschüchtern und zeigt, was in ihr steckt. Als in Berlin dann mehrfach Fälle vn Kinderlähmung auftreten, steht sie vor einer ganz neuen Herausforderung. Mit Geteilte Träume erschien der bereits vierte Band der Kinderklinik Weißensee Reihe von Antonia Blum im Ullstein Verlag. Der Krieg ist nun vorbei, doch noch ist der Alltag lange nicht zurückgekehrt. Der Einstieg in den Roman fällt leicht, schnell wird es spannend und man befindet sich wieder mitten im Geschehen. Wie auch zuvor erzählt Antonia Blum sehr lebendig und mitreißend und lässt dadurch die Ereignisse im Roman galubhaft werden. Die Nachkriegszeit wird hier sehr gut mit eingebunden, anhand der persönlichen Erlebnisse der Charaktere müssen wir Leser uns mit den damaligen Problemen auseinandersetzen. Seien es Schwierigkeiten in der Versorgung, die Spaltung Berlins oder auch das Beschaffen von Material für Reparaturarbeiten, all diese Begebenheiten werden hier geschickt mit eingebunden. Auch die Spannung in diesem Roman ist hoch, denn es beginnt regelrecht mit der im Klappentext angeteaserten Flucht Marlenes nach Westberlin. Hier muss Marlene sich so einigen Schicksalsschlägen stellen und nicht nur die räumliche Trennung zu ihrer Schwester Emma macht die Beziehung unter den Schwestern sehr schwer. Auch Lissi, die als Kinderärztin nun wieder in Weißensee ist, steht vor schier unlösbaren Aufgaben. Aus den Perspektiven der beiden Schwestern und Lissi erzählt Antonia Blum von den Ereignissen der Nachkriegszeit, von denen man sehr gefesselt wird. Was hier in diesem Band sehr nahe geht, ist die Entfremdung zwischen den Schwestern Marlene und Emma. Emma hat die Hoffnung auf ein Leben, in dem alle gleich behandelt werden. Sie glaubt an die Versprechungen, die die Politik macht, während Marlene immer noch unter dem Schock der Enteignung steht und so gar nicht begreifen kann, was Emma spricht. Insgesamt sind hier wieder alle Charaktere äußerst authentisch geschildert und man hofft und bangt und fiebert wieder mit ihnen mit. Vor allem Lissi ist mir hier sehr schnell ans Herz gewachsen, denn sie ist allen Umständen zum Trotz eine starke, äußerst kämpferische junge Frau, die auch bei Widrigkeiten nicht gleich aufgibt. Denn die Herausforderung vor denen sie vor allem in der Klinik steht sind nicht nur im Arbeitsbereich, sondern auch in der Liebe. Mein Fazit Ein gelungener vierter Band, mit dem die Reihe um die Schwestern Marlene und Emma nun ihren Abschluss findet. Wie in den vorherigen Bänden ist die Geschichte lebendig und authentisch erzählt und man begleitet die Charaktere in einem Alltag, der alles andere als leicht zu meistern ist. Sowohl persönlich als auch zeitlich interessant und fesselnd erzählt und wer die ersten Bände gelesen hat, wird nicht drumherum kommen, diesen Teil zu lesen. Wieder sehr fesselnd und von mir gibt es eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Bretten

    5/5

    24.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    512 Seiten voller Spannung und Momente zum Seufzen

    Ich bin ein großer Fan von Romanreihen. Familiengeschichten und Spannung, die perfekte Mischung. Da ich die drei Vorgängerbände gelesen habe, ist mir die Autorin und ihr Schreibstil bekannt. Wir befinden uns in diesem Roman in Berlin, um 1948/1949. Wer, wie ich, Romane mit Familiengeschichten mag, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Die Autorin beschreibt mittels eines leicht verständlichen Schreibstils die medizinische Versorgung im Land, die Forschungen, aber auch die Fortsetzung der Familiengeschichte. Die Vergangenheit und Spaltung Deutschlands insbesondere Berlins, wird thematisiert und veranschaulicht. Aber auch Freud und Leid innerhalb der Familie findet seinen Platz. Da es sich bei diesem Buch bereits um den vierten Band handelt, möchte ich darauf hinweisen, dass dieses Buch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann. Um jedoch in den vollen Genuss zu kommen, wäre das Lesen der Vorgänger zu empfehlen.                                                                                    *** Dieser Roman ist wieder einmal ein Beispiel dafür, dass Spannung und Familiengeschichte sehr viel Spaß bringen können und dem Leser ab und auf auch ein Seufzen entlocken kann. Es handelt sich bei diesem Buch um den Abschlussband der Kinderklinik Weißensee Reihe, der zwar eigenständig gelesen werden kann, aber dennoch mit Rückblenden gespickt ist, so dass das wahre Lesevergnügen nur dem Reihenkenner zuteil wird .  Es gibt heitere Szenen mit jede Menge Empathie, aber auch Action und Spannung. Eine gekonnte Mischung, die mir große Freude bereitet hat. Es bedauere es sehr, dass keine weitere Fortsetzung geplant ist. Meine Empfehlung für Leser*innen von historischen Familiengeschichten vor geschichtlichem Hintergrund.

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