Produktbild: Kein Friede den Toten
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Kein Friede den Toten Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

33544

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2006

Herausgeber

Sigrun Zühlke

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/4,3 cm

Gewicht

413 g

Originaltitel

The Innocent

Übersetzt von

Gunnar Kwisinski

Sprache

Deutsch

EAN

2710000867593

Beschreibung

Rezension

"Spannend, dramatisch, rasant erzählt." ("Heidelberg aktuell")
„Ein dramatischer, rasanter Thriller um Jäger und Gejagte. Allererste Klasse!“ ("Booklist")
„Harlan Cobens bislang bestes Buch!“ ("Publishers Weekly")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

33544

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2006

Herausgeber

Sigrun Zühlke

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/4,3 cm

Gewicht

413 g

Originaltitel

The Innocent

Übersetzt von

Gunnar Kwisinski

Sprache

Deutsch

EAN

2710000867593

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    24.05.2025

    eBook (ePUB)

    Kein Friede den Toten

    Matt Hunter ist zwanzig, als sein Leben in Trümmern liegt: Ohne es zu wollen, hat er einen Menschen getötet. Neun Jahre später will Matt nur noch an die Zukunft denken, die gemeinsame Zukunft mit seiner Frau Olivia und dem Kind, das sie erwarten. Doch dann überstürzen sich die Ereignisse. Matt erhält eine mysteriöse Videobotschaft, die Olivia mit einem andern Mann zeigt, und die Polizei steht vor Matts Tür: Ein Fremder, der Matt offenbar beschattet hatte, wurde ermordet … Der Schreibstil ist von Anfang an spannend und interessant. Ich konnte das Buch kaum weglegen. Es werden parallel zwei Geschichten erzählt, von Loren und Matt. Diese Geschichten hängen zwar lose zusammen und überlappen sich hin und wieder, aber wie sie genau zusammenhängen, weiss man zu Beginn nicht. Es häufen sich die offenen Fragen, man weiss nicht, wohin sich die Geschichte entwickelt. Das gefällt mir sehr gut. Mit dem weiteren Verlauf der Geschichte wird das Bild aber immer klarer. Die Geschichte hat mehrere unerwartete Wendungen, ich wurde mehrmals positiv über die Entwicklungen überrascht. Auch der Schluss überrascht auf eine gute Art. Diesen Ausgang der Geschichte hätte ich nicht erwartet. Es werden zwar nicht alle offenen Fragen am Ende geklärt, dies ist aber nicht weiter schlimm und macht die Geschichte realistisch. Sehr spannende und empfehlenswerte Geschichte!

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    11.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kein Friede den Toten

    Super spannend , so wie Harlan Coben immer schreibt. Sehr lesenswert!

  • Ricarda S.

    aus Angermünde

    5/5

    21.05.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend und überraschend!

    Matt Hunter erlebt bereits mit zwanzig Jahren seinen ersten Schicksalsschlag, als er versehentlich einen Menschen tötet. Zehn Jahre später hat er seine Gefängnisstrafe abgesessen und erwartet mit seiner großen Liebe, ein Baby. Das Leben könnte für Matt nicht besser laufen, doch irgendwie traut er seinen Glück nicht richtig, und wie sich heraus stellt, zu Recht. Matt erhält eines Tages eine geheimnisvolle MMS, in der seine Frau mit einer Perücke verkleidet mit einem anderen fremden Mann zu erkennen ist. An dieser Stelle überschlagen sich die Ereignisse. Matt vertraut eigentlich seiner Frau, ist jedoch stark verunsichert und versucht Klärung in die Situation zu bekommen. Zeitgleich bemerkt Matt jedoch, dass er beschattet wird, kurz darauf kommt es zu einem Mord und Matt gerät unter Hauptverdacht. Harlan Coben lässt keine Sekunde Langeweile aufkommen, sobald ein Ereignis geschieht, passiert auch schon das nächste. Gut hat mir auch das Ende des Buches gefallen, da die Ereignisse alle im nach hinein einen Sinn ergeben und sich die Geschichte zusammenfügt.

  • ebek22

    aus Füssen

    5/5

    16.01.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Hochspannung pur

    ich habe nun alle harlan coben bücher die in deutschland erhältlich sind gelesen und auch dieses exemplar macht einen völlig kirre, wie immer erzeugt er hochspannung und raubt mir den schlaf, harlan coben ist mit abstand der beste psychothrillerautor den ich je gelesen habe, er hat mich nie enttäuscht ich danke Sebastian Fitzek für die Autoren-Empfehlung

  • Polar

    aus Aachen

    3/5

    13.04.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Wiillkommen Zuhause

    Matt Hunter gerät durch eine Schlägerei in der Jugend ins Gefängnis. Die Schilderung wie das Schicksal erbarmungslos zuschlägt, ihn mit einem Kainsmerkmal versieht, gehört mit zu den wenigen Höhepunkten in diesem Roman. Der Held bekommt nach der Freilassung sein Leben in den Griff und ist scheinbar glücklich mit seiner Jugendliebe verheiratet. Wer andere Romane von Coben kennt, wird leicht enttäuscht sein. Nicht dass der Autor plötzlich nicht mehr schreiben kann oder sein Gefühl für Spannung verloren hat, er macht in Kein Friede den Toten einfach zu viel. So als traue er seiner eigenen Geschichte nicht. Man muss die einzelnen Fäden genau auseinander halten, die Coben auswirft, um Matt Hunter und Olivia erst mit Mißtrauen zu übergießen, dann zu einer unerschütterlichen Gemeinschaft zusammenzuschweißen. Die Liebe überspringt einmal mehr alle Hürden. Als Fazit etwas sehr blauäugig. Die Geheimnisse, die an den Tag kommen, Olivias Vergangenheit durchleuchten, sind schon grob gestrickt. Vor allem enttäuscht diesmal der Schluss, die wieder gefundene Tochter ist doch arg banal. Es mag angehen, dass Matt Hunter sich von den Schattenseiten seines Lebens zu befreien vermag, aber wie sich dann alles zum Guten wendet, ist unter Cobens Niveau. Er wird Opfer seines eigenen Konstrukts, das es vor allem darauf anlegt, seine Zuhörer zu verwirren. Wer wen umgebracht hat, dass das Milieu knallhart ist, es korrupte Ermittler, geldgierige Zuhälter gibt, Videobänder dazu dienen, Kunden zu erpressen, hat man in dieser Form schon irgendwo gelesen. Trotzdem legt man den Roman nicht einfach zur Seite, was sicher an Cobens Talent liegt, Momente zu erschaffen, die einen Leser zu packen verstehen. Weniger wäre in diesem Fall mehr gewesen. Und die Geschichte käme einem nicht so vor, als sei sie von hinten nach vorne geschrieben worden.

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