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Die Bücherdiebin Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

24370

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.09.2009

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,4/12,6/4,2 cm

Gewicht

440 g

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

The Book Thief

Übersetzt von

Alexandra Ernst

Sprache

Deutsch

EAN

2710000871088

Beschreibung

Rezension

"Eindeutig Weltliteratur." ("Ostsee Zeitung")
„Dies ist eines jener Bücher, die Leben verändern können, weil es Hoffnung vermittelt, ohne je die tiefe Unmoral und Willkür der Zeit zu leugnen.“ ("New York Times")
„»Die Bücherdiebin« ist die Geschichte einer Jugend im Dritten Reich, erzählt von einem unglaublich sympathischen Tod, mit prallen Figuren, dramatisch, tragisch und streckenweise komisch.“ ("BR")
»Ein literarisches Juwel.« ("Good Reading")
»Ein bewegendes Werk, das einem Tränen in die Augen treibt.« ("Independent on Sunday")
„Tragisch, komisch, anrührend, sprachlich überraschend. Lesen!“ ("Schwäbische Post")

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

24370

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.09.2009

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,4/12,6/4,2 cm

Gewicht

440 g

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

The Book Thief

Übersetzt von

Alexandra Ernst

Sprache

Deutsch

EAN

2710000871088

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Herzensbuch

buechermomente__ am 21.04.2026

Bewertungsnummer: 3116043

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist ein tragisches, zugleich zutiefst berührendes und bewegendes Werk aus dem Jahr 2005. Die Geschichte wird aus einer ungewöhnlichen Perspektive erzählt, die den Leser sofort in ihren Bann zieht: Der Erzähler ist der Tod selbst. Nichtsdestotrotz erzählt der Tod mit erstaunlicher Zärtlichkeit von Liesel, einem Mädchen, das er tief in sein Herz geschlossen hat. Anfangs fiel es mir allerdings schwer, in die Geschichte zu finden. Der außergewöhnliche Erzählstil hebt sich stark von gewohnten Romanen ab. Doch gerade dieser besondere Stil verleiht dem Buch seine Einzigartigkeit. Besonders beeindruckt hat mich die Hauptfigur - die Bücherdiebin - Liesel. Sie wird zu Beginn des 2. Weltkrieges bei einer Pflegefamilie unterbracht. Liesel liebt die Welt der Bücher und erlernt durch ihren Pflegevater schließlich das Lesen. Als Leser erlebt man den Krieg aus der Perspektive eines Kindes. Zudem nimmt Liesels Familie einen Juden, versteckt im Keller, auf. Zwischen ihnen entwickelt sich eine besondere und herzerwärmende Verbindung. Er schenkt ihr selbstgeschriebene Bücher, in denen er seine Gedanken und Ängste niederschreibt. Der Autor schafft es gekonnt, den Leser auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitzunehmen und die Emotionen spürbar darzustellen. Von Liebe und tiefer Freundschaft über Trauer, Wut und Schmerz bis hin zu herzzerreißendem Verlust. Dieses Werk ist sicherlich kein Buch für zwischendurch – und es wird sicher auch nicht jedem gefallen. Für mich jedoch ist es ein absolutes Herzensbuch!

Herzensbuch

buechermomente__ am 21.04.2026
Bewertungsnummer: 3116043
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist ein tragisches, zugleich zutiefst berührendes und bewegendes Werk aus dem Jahr 2005. Die Geschichte wird aus einer ungewöhnlichen Perspektive erzählt, die den Leser sofort in ihren Bann zieht: Der Erzähler ist der Tod selbst. Nichtsdestotrotz erzählt der Tod mit erstaunlicher Zärtlichkeit von Liesel, einem Mädchen, das er tief in sein Herz geschlossen hat. Anfangs fiel es mir allerdings schwer, in die Geschichte zu finden. Der außergewöhnliche Erzählstil hebt sich stark von gewohnten Romanen ab. Doch gerade dieser besondere Stil verleiht dem Buch seine Einzigartigkeit. Besonders beeindruckt hat mich die Hauptfigur - die Bücherdiebin - Liesel. Sie wird zu Beginn des 2. Weltkrieges bei einer Pflegefamilie unterbracht. Liesel liebt die Welt der Bücher und erlernt durch ihren Pflegevater schließlich das Lesen. Als Leser erlebt man den Krieg aus der Perspektive eines Kindes. Zudem nimmt Liesels Familie einen Juden, versteckt im Keller, auf. Zwischen ihnen entwickelt sich eine besondere und herzerwärmende Verbindung. Er schenkt ihr selbstgeschriebene Bücher, in denen er seine Gedanken und Ängste niederschreibt. Der Autor schafft es gekonnt, den Leser auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitzunehmen und die Emotionen spürbar darzustellen. Von Liebe und tiefer Freundschaft über Trauer, Wut und Schmerz bis hin zu herzzerreißendem Verlust. Dieses Werk ist sicherlich kein Buch für zwischendurch – und es wird sicher auch nicht jedem gefallen. Für mich jedoch ist es ein absolutes Herzensbuch!

interessantes und spannendes buch

DodoHe aus Berlin am 20.04.2026

Bewertungsnummer: 3114483

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch lag schon eine Weile auf meinem SUB, aber als ich es dann anfing, hat es mich irgendwie auch gefesselt. Der Schreibstil war schon auch sehr gewöhnungsbedürftig, aber ich kam schnell rein. Die Thematik über Krieg und die Nazizeit mit dem Judenhass war interessant und spannend zu lesen. Die Protagonistin Liesel Meminger ist schon früh in ihrem Leben mit Tod und Leid in Berührung gekommen, aber umso schöner wie sie es dann gemeistert hat und ihre Empathie fand ich auch gut. Es ist sehr lesenswert und in heutiger Zeit sollte es auch zum Nachdenken anregen.

interessantes und spannendes buch

DodoHe aus Berlin am 20.04.2026
Bewertungsnummer: 3114483
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch lag schon eine Weile auf meinem SUB, aber als ich es dann anfing, hat es mich irgendwie auch gefesselt. Der Schreibstil war schon auch sehr gewöhnungsbedürftig, aber ich kam schnell rein. Die Thematik über Krieg und die Nazizeit mit dem Judenhass war interessant und spannend zu lesen. Die Protagonistin Liesel Meminger ist schon früh in ihrem Leben mit Tod und Leid in Berührung gekommen, aber umso schöner wie sie es dann gemeistert hat und ihre Empathie fand ich auch gut. Es ist sehr lesenswert und in heutiger Zeit sollte es auch zum Nachdenken anregen.

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Die Bücherdiebin

von Markus Zusak

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Andreea Haug

OSIANDER Wangen

Zum Portrait

5/5

Das Flüstern des Todes

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schade, dass dieses Buch so lang im meinem Bücherregal warten musste, denn es ist unglaublich fesselnd! Nicht nur, dass die Geschichte sehr spannend und gut erzählt ist sondern auch die Sprache ist großartig. Auf jeder Seite entdeckt man Sätze, die das Leserauge begeistern und man hofft, dass das Buch nie endet...
  • Andreea Haug
  • Buchhändler/-in

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5/5

Das Flüstern des Todes

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schade, dass dieses Buch so lang im meinem Bücherregal warten musste, denn es ist unglaublich fesselnd! Nicht nur, dass die Geschichte sehr spannend und gut erzählt ist sondern auch die Sprache ist großartig. Auf jeder Seite entdeckt man Sätze, die das Leserauge begeistern und man hofft, dass das Buch nie endet...

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Mara von der Fecht

OSIANDER Albstadt

Zum Portrait

5/5

Bewertet: eBook (ePUB)

Deutschland im Winter 1939 – Liesel Memminger ist 9 Jahre alt, als ihre Mutter sie zu Pflegeeltern nach Molching bringt. Der kleine Bruder stirbt während der Fahrt und bei der kläglichen Beerdigung stiehlt Liesel ihr erstes Buch: Das Handbuch des Totengräbers. Es werden noch einige Diebstähle folgen, aber mit diesem Ersten und der geduldigen wie liebevollen Hilfe des Pflegevaters Hans Hubermann wird Liesel das Lesen lernen. Die anfängliche Angst vor der aufbrausenden und immerzu fluchenden Pflegemutter Rosa weicht mit der Zeit einer Vertrautheit und dem Gefühl von Sicherheit bei dieser starken Frau. In dem Nachbarjungen Rudi findet sie einen Freund und doch kann sie auch ihm das größte Geheimnis nicht anvertrauen: Die Hubermanns verstecken im Keller den Juden Max vor den Nazis.nWas ist das Besondere an diesem Buch?nNicht Liesel oder ein namenloser Erzähler berichtet diese zutiefst berührende Geschichte, sondern der Tod höchstpersönlich! In einer sehr poetischen, bilderreichen Sprache und mit rabenschwarzem Humor gespickt, erzählt der Tod vom schnellen Erwachsenwerden der Bücherdiebin. Immer wieder greift er dem Verlauf der Geschehnisse vor und mildert so den unvermeidlichen Schrecken des Lesers. Grandios sind die kleinen Zwischenberichte, in denen der Tod voller Achtsamkeit, ja ich will es fast Herzlichkeit nennen, die abertausenden Seelen der Kriegsopfer in Empfang nimmt.nWirklich ein ganz besonderes und unbedingt empfehlenswertes Buch! Ab 14
  • Mara von der Fecht
  • Buchhändler/-in

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5/5

Bewertet: eBook (ePUB)

Deutschland im Winter 1939 – Liesel Memminger ist 9 Jahre alt, als ihre Mutter sie zu Pflegeeltern nach Molching bringt. Der kleine Bruder stirbt während der Fahrt und bei der kläglichen Beerdigung stiehlt Liesel ihr erstes Buch: Das Handbuch des Totengräbers. Es werden noch einige Diebstähle folgen, aber mit diesem Ersten und der geduldigen wie liebevollen Hilfe des Pflegevaters Hans Hubermann wird Liesel das Lesen lernen. Die anfängliche Angst vor der aufbrausenden und immerzu fluchenden Pflegemutter Rosa weicht mit der Zeit einer Vertrautheit und dem Gefühl von Sicherheit bei dieser starken Frau. In dem Nachbarjungen Rudi findet sie einen Freund und doch kann sie auch ihm das größte Geheimnis nicht anvertrauen: Die Hubermanns verstecken im Keller den Juden Max vor den Nazis.nWas ist das Besondere an diesem Buch?nNicht Liesel oder ein namenloser Erzähler berichtet diese zutiefst berührende Geschichte, sondern der Tod höchstpersönlich! In einer sehr poetischen, bilderreichen Sprache und mit rabenschwarzem Humor gespickt, erzählt der Tod vom schnellen Erwachsenwerden der Bücherdiebin. Immer wieder greift er dem Verlauf der Geschehnisse vor und mildert so den unvermeidlichen Schrecken des Lesers. Grandios sind die kleinen Zwischenberichte, in denen der Tod voller Achtsamkeit, ja ich will es fast Herzlichkeit nennen, die abertausenden Seelen der Kriegsopfer in Empfang nimmt.nWirklich ein ganz besonderes und unbedingt empfehlenswertes Buch! Ab 14

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