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Gebraucht Band 7

Die Gabe der Lüge Ein Fall für Karen Pirie

Aus der Reihe Karen Pirie
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

111031

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/4 cm

Gewicht

493 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Past Lying

Übersetzt von

Karin Diemerling

Sprache

Deutsch

EAN

2710000884033

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Karen Pirie und Kollegen verwickelt in Twists, Mordphantasien und Wahrlügen rivalisierender Krimischriftsteller. Super raffiniert, Val hat's drauf. Immer noch.« Lesart (Deutschlandfunk) 20240503

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

111031

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/4 cm

Gewicht

493 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Past Lying

Übersetzt von

Karin Diemerling

Sprache

Deutsch

EAN

2710000884033

Herstelleradresse

Droemer HC
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Gavroche

    5/5

    09.10.2024

    Hörbuch-Download

    Krimi im Krimi

    Vorweg muss ich einfach schreiben, dass ich den Hörbuchsprecher Wolfgang Berger sehr gerne höre und eigentlich ist es für mich schon ein Grund, ein Hörbuch zu hören, wenn er der Sprecher ist. Aber hier kommt dazu, dass ich auch die Bücher von Val McDermid gerne mag und bisher kannte ich noch kein Buch aus dieser Reihe. Aber das werde ich nun wohl ändern. Die Autorin nimmt uns zurück in die Zeit des Lockdowns, große Unsicherheit herrscht, es gibt noch keinen Impfstoff, alle hocken zu Hause. So auch Karen Pirie, die mit ihrer Kollegin der Historic Case Unit in der Wohnung ihres Freundes Hamish lebt, der währenddessen in den Highlands von Whiskey zu Desinfektionsmittel umgeschwenkt ist und sich ansonsten um seine Schafe kümmert. Langeweile kommt auf, fast alle reizen die Beschränkungen aus. Bis über eine Bibliothekarin ein interessanter Fall reinkommt. Eine junge Frau wird seit einem Jahr vermisst und nun finden sich im Nachlass eines Schriftstellers Informationen, die weiterhelfen könnten. Oder ist es doch nur reine Fiktion und keine Information? Eine spannende Geschichte in der Geschichte, immer wieder neue Details und Richtungen und das richtige Maß an Hintergrundgeschichte. Jetzt bin ich neugierig auf die ganze Reihe.

  • denise

    5/5

    26.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Krimi!

    „Die Gabe der Lüge“ ist der siebte Cold Case der Krimi-Reihe mit der Protagonistin Detective Chief Inspector (DCI) Karen Pirie aus Edinburgh. Geschrieben wurde der Roman von Val McDermid. Sie hat in Oxford englische Literatur studiert und danach als Dozentin und später als Journalistin gearbeitet. Auch wenn es bereits der siebte Band ist, sorgt die Autorin dafür, dass Personen, die die anderen Bände nicht gelesen haben, die wichtigen Informationen über die Hauptcharaktere erhalten und der Geschichte gut folgen können. Dieser Krimi beginnt im April des Jahres 2020. Corona breitet sich auch in Edinburgh aus. Deshalb ist die Stadt im Lockdown. Mit großen Konsequenzen für die Einwohner sowohl bezüglich ihrer Arbeit als auch ihres Privatlebens. Auch auf die Psyche wirkt sich der Lockdown negativ aus. Damit Karen nicht isoliert ist, zieht sie mit ihrer Kollegin Detective Sergeant Daisy Mortimer zusammen. Die Langeweile der beiden hat erst ein Ende, als Meera Reddy, eine Bibliothekarin der National Library, sich bei ihrem Kollegen Jason Murray meldet. Sie hatte im Nachlass des Autors Jake Stein ein unveröffentlichtes Manuskript, genauer gesagt elf Kapitel und einen Handlungsabriss mit dem Titel „Laurel Oliver verschwindet“ gefunden. Diese Unterlagen weisen nach ihrer Meinung Parallelen zu einem ungelösten echten Fall auf, nämlich zu dem Fall der verschwundenen Studentin Lara Hardie. Karen und Daisy machen sich daran das Manuskript zu lesen. Sind die in diesen Unterlagen geschilderten Begebenheiten tatsächlich geschehen und lässt sich mit diesem Wissen der Fall von Lara lösen? Die Autorin hat viele Bücher geschrieben, für die sie auch einige Auszeichnungen, wie den Diamond Dagger der britischen Crime Writers’ Association (höchste Auszeichnung für britische Kriminalliteratur) erhalten hat. Auch bei diesem Buch wundert einen der Erfolg der Autorin, deren Bücher in über 40 Sprachen übersetzt wurden, nicht. Das Besondere an diesem Band ist, dass es ein Buch im Buch gibt. Denn das Manuskript von Herrn Stein ist als Text in die Geschichte eingearbeitet worden, so dass der Leser selber lesen kann, was Karin und Daisy gerade lesen, um ihren Cold Case zu lösen. Auch die Situation von Corona wurde sehr gut in die Geschichte eingearbeitet. Die Autorin zeigt in diesem Zusammenhang nachvollziehbar auf, wie verschiedene Charaktere sehr unterschiedlich mit den hieraus entstandenen Herausforderungen umgehen. Auch gesellschaftliche Kritik und die #MeToo-Bewegung finden einen angemessenen Platz in der Handlung. Mir gefällt auch dieser Band sowohl auf Grund der Protagonisten als auch der Handlung und des Schreibstils der Autorin sehr gut. Ich empfehle ihn daher sehr gerne weiter und freue mich schon auf das nächste Buch von Val McDermid.

  • Sagota

    aus Saarbrücken

    5/5

    24.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Lügen der Vergangenheit

    "Die Gabe der Lüge" von Val McDermid ist der 7. Fall der HCU (Historic Cases Unit) um das Team von Karen Pirie (erschienen 2024 im Droemer-Knaur Verlag, TB brosch., 479 S.). Vorab muss ich vorausschicken, dass ich aufgrund ihrer Figuren, ihrer Authentizität, zuweilen humorvollen Dialogen und großen Spannung sowie akribischer Recherchen der wirklich interessanten Kriminalfälle seit unzähligen Jahren ein großer Fan der bekannten schottischen Autorin, selbst lange im Journalismus tätig, bin. Dieser neu erschienene Krimi avanciert in der Liste meiner Lieblingskrimis von ihr (und allgemein) steil nach oben: Ein sehr vertrackter Fall, sozusagen ein "Krimi im Krimi", in einer Zeit erschwerter Ermittlungsarbeit in Edinburgh und in dem vieles nicht so ist, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. "Der Anruf einer Bibliothekarin beschert DCI Karen Pirie einen rätselhaften Fall: Im Nachlass eines kürzlich verstorbenen Schriftstellers wurde ein Manuskript gefunden, dessen Handlung erschreckende Ähnlichkeit mit einem bisher ungelösten Cold Case aufweist. Es gibt nur ein Problem: Der Autor starb, bevor er es fertigstellen konnte..." (Quelle: Buchrückentext des Verlags) Meera, eine Bibliotheksmitarbeiterin im Archiv, erkennt im Manuskript eines verstorbenen Krimiautors Parallelen zu einem realen Fall und lässt das Manuskript sowie Notizen auf Anweisung DCI Karen Piries, der Leiterin der HCU, Jason Murray und der Cold Cases Einheit zukommen: Karen und Daisy Mortimer, inzwischen rechte Hand von Karen, durchforsten das erschütternde unveröffentlichte Manuskript namens "Laurel Oliver verschwindet" und versuchen, etwaige Übereinstimmungen zu dem Fall von Lara Hardie, einer Studentin, die vor einem Jahr spurlos verschwand, zu finden: Sie erkennen mehr und mehr übereinstimmende Fakten, geschrieben von dem Bestseller-Autor Jamie Cobain, dessen Stern zu sinken begann und der hier ein perfektes Verbrechen beschrieb, inzwischen jedoch verstarb. Jener Schriftsteller traf sich gerne mit Rob Thomas, um einige Partien Schach zu spielen und ihm zu mehr Berühmtheit zu verhelfen. Dieses Vorhaben gelingt: Je höher der Stern von Rob Thomas am Krimihimmel steht, desto mehr neigt sich durch einen Skandal verursacht, jener des Bestseller-Autors. Er verliert alles - seine Karriere, seine Ehefrau und sein Haus: Wie sollte das unvollendete Manuskript enden? Ist ein perfekter Mord tatsächlich möglich? Diesen Fragen widmen sich Karen und Daisy, während Jason Murray (dessen Mutter wegen Atemnot im Krankenhaus landete) versucht, die Lesungen und Workshops zweier Autoren im fraglichen Zeitraum unter die Lupe zu nehmen, mit den Leitern von Workshops und Verlagen zu sprechen, was in Zeiten des Lockdowns noch schwieriger ist als gewöhnlich, ihn aber bedingt von den Sorgen um seine Mutter ablenkt. Durch akribische Recherche, wie sie dem Team von Karen zu eigen ist, stoßen sie bald auf Parallelen und Übereinstimmungen, die auffällig sind (Jason, auch der Minzdrops genannt, ist die Liebe zum Detail ebenso auf den Leib geschrieben wie Meera von der National Library) und schon bald stellen beide fest, dass einige Puzzleteile zusammenpassen, Sinn ergeben. Nach dem Lesen des Manuskripts überkommt jedoch sowohl Karen und Daisy wie auch den Leser ein Grauen, da hier eine sehr perfide Ränkeschmiede beschrieben wird, dessen Urheber frei von jeglicher Menschlichkeit und Empathie zu sein scheint. Am Ende stellt sich quasi ein "doppeltes Motiv" heraus und McDermid zieht die Krimiszene durch den Kakao mit all seiner Günstlingswirtschaft, Eifersucht und Missgunst, die hinter den Kulissen lauern. Wer spielt hier das eigentliche Vexierspiel, dem Karen und ihr Team, aber auch der Leser bis zum Ende ausgesetzt ist? Helfend bei der Auflösung stehen natürlich auch Karen's Freundinnen Tamsin (IT-Expertin) und River Wilde (forensische Anthropologin) zur Seite, man freut sich, sie wiederzusehen, da sie aus den Vorgängerbänden bereits gebührenden Eindruck machten. McDermid lässt auch die Schrecken des leergefegten Edinburgh nicht aus, in dem in Zeiten der Pandemie jede/r nur eine Stunde das Haus verlassen durfte: Mancher wird real und auch emotional seine eigene Stadt in dieser surrealen Zeit wiedererkennen, liest er die Sätze und Anmerkungen der Autorin. Auch soziale Beziehungen sollten sich verändern; Menschen sich von einer anderen Seite kennenlernen, was nicht immer zum Guten führte. So zeigen sich zum Ende hin auch so einige Veränderungen beruflicher und privater Natur ab: Gespannt 'lauere' ich bereits auf den 8. Fall der HCU..... Fazit: Ein perfides Vexierspiel in der Krimiautorenwelt, die McDermid hier aufs Korn nimmt; ich kann mich hier nur (dem von mir ebenfalls sehr geschätzten) Mick Herron anschließen, der über "Die Gabe der Lüge" - im Original "Past Lying" sagte: "So komplex, so fesselnd und so lesenswert wie alles, was Val McDermid bisher geschrieben hat - ein weiteres Juwel in der Krone der schottischen 'Queen of Crime' ". Eine absolute Leseempfehlung und 5* dafür!

  • Witch-Journal

    5/5

    19.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach super

    Val McDermind ist die britische Queen of Crime. Was sie jedoch hier wieder zu Papier gebracht hat ist einfach nur der Burner. der 7. Krimi um Cold-Case-Ermittlerin Karen Pirie ist hervorragend gelungen. Der Schauplatz Schottland ist wie immer glänzend gewählt. Jeder der Protagonisten hätte einen Preis verdient. Die Handlung dieser Story ist ganz einer Val McDermind würdig. Die Autorin hat alles richtig gemacht. Sie hat Spannung, Aufregung, Nervenkitzel, ein wenig Erotik und ganz viel Handlung gepaart. So wurde diese Story geboren. Die Kommissarin Karen Pirie zeigt ihr ganzes Können. Liebend gern würde man an ihrer Seite zur Morgenbesprechung gehen und dann mit dem Team in den Einsatz. Der sympatischen Ermittlerin machen erst die Corona-Massnahmen zu schaffen, doch sie kommt auch da durch und findet durch die Brillanz der Autorin, den richtigen Weg. Der Schreibstil von Val McDermind ist lebenig, bunt, flüssig, wortgewandt und ohne Ecken und Kanten. Diesen Thriller zu lesen, ist ein Erlebniss für die Nerven. Gut dargestellte Schilderungen der Ereignisse, machen es dem Leser leicht zu folgen. Val McDermind hat ihren Namen wieder alle Ehre gemacht. Thank you, Mam.

  • Bewertung

    5/5

    11.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi im Krimi

    Mima1829vor einem Tag "Die Gabe der Lüge" ist der 7. Band der Autorin Val Mc Dermaid und wurde von mir schon sehnsüchtig erwartet. Der Roman spielt im April 2020 in Edinburgh. Es ist Corona und die Stadt befindet sich im Lockdown. Karen Pirie, ist die Chefermittlerin des Historic-Cold-Cases-Unit und bearbeitet ungelöste Fälle. Zu diesem Zeitpunkt meldet sich eine Bibliothekarin bei Jason, einem Mitarbeiter von K.P., die Nachlässe von verstorbenen Personen sichtet und auflistet.Sie entdeckt im Nachlass eines Krimiautors, Jake Stein, ein unvollendetes Manuskript. Dies zeigt starke Parallelen zu einer verschwundenen Studentin, Lara Hardie,Das Skript ist ziemlich schockierend, denn es beschreibt einen Mord und die grausame Vorgehensweise sehr detailliert.Hat der Autor den Mord wirklich begangen und wie passt das zu der Studentin.....die vor einem Jahr verschwand..? Karen Pirie ist mir durch andere Bände bekannt und ich finde Sie sehr sympathisch, obgleich Sie eigenwillige Arbeitsweisen hat und das Ihrer Vorgesetzten oft nicht gefällt.Daisy,Ihre Mitarbeiterin, wohnt zur Zeit mit Ihr in der Wohnung Ihres Freundes Hamish und die beiden nutzen das um sich besser zu verstehen.Jason hat private Probleme mit seinem Bruder und seine Mutter bekommt Corona, was Ihn völlig aus der Bahn wirft.Das Trio ist komplett unterschiedlich und ergänzt sich trotzdem ausgezeichnet. Sie werden gut in all Ihren Facetten beschrieben und ich kann mich super in die Personen eindenken, mit all den Emotionen,Ängsten und Hoffnungen.Der Schreibstil ist flüssig,locker und zur richtigen Zeit ist die Spannung spürbar und auch der Witz kommt nicht zu kurz. Die anderen Protagonisten: wie z. B.die Exfrau des verstorbenen Autors, dessen Freund, ebenfalls ein Krimiautor, die Bibliothekarin und Hamish, der nicht so gut weg kommt, weil er sich wirklich nicht toll verhält, werden lebhaft dargestellt. Die kleine Zwischengeschichte mit einem syrischen Arzt, dem Karen hilft, trotz Lockdownverboten, passt gut in die Geschichte, denn damit wird es im 8. Band sicherlich weitergehen...dem ich entgegenfiebere... Der Roman bekommt von mir 5 von 5 Sternen und wer spannende Lektüre mit ein bischen Stadtgeschichte mag, wird zufriedengestellt!

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