Produktbild: Die Mittagsfrau
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Die Mittagsfrau Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2009

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,1/12,7/3,3 cm

Gewicht

376 g

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000893059

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2009

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,1/12,7/3,3 cm

Gewicht

376 g

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000893059

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Ein ganz tolles Buch

Jutta aus Stade am 14.01.2024

Bewertungsnummer: 2108923

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anfangs hat mich die Beschreibung der Mutter etwas irritiert, aber nach und nach bin ich in die Geschichte reingekommen und es hat mich bis zum Ende gefangen genommen. Vor allem die eingeschränkten Rechte und Möglichkeiten der Frauen aus heutiger Sicht hat mich wieder wütend gemacht. Gott sei Dank hat sich doch schon vieles geändert.

Ein ganz tolles Buch

Jutta aus Stade am 14.01.2024
Bewertungsnummer: 2108923
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anfangs hat mich die Beschreibung der Mutter etwas irritiert, aber nach und nach bin ich in die Geschichte reingekommen und es hat mich bis zum Ende gefangen genommen. Vor allem die eingeschränkten Rechte und Möglichkeiten der Frauen aus heutiger Sicht hat mich wieder wütend gemacht. Gott sei Dank hat sich doch schon vieles geändert.

Plötzlich alleingelassen...

Bewertung am 21.03.2018

Bewertungsnummer: 250679

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

sitzt der kleine Peter, gerade mal erst 7 Jahre alt, auf einer Bank in einem kleinen Bahnhof in Vorpommern. Er wartet auf seine Mutter, doch er wartet vergeblich. Was ist passiert? Helene, seine Mutter, Krankenschwester von Beruf, hat ihn über die schweren Kriegsjahre alleine unter vielen Entbehrungen aufgezogen. Doch warum tut sie ihrem Sohn das jetzt an, was bewog sie so zu handeln, ein Kind zurückzulassen das ist unfassbar grausam und traurig! Man könnte meinen das Wut, Unverständnis und tiefste Ablehnung die Mutter verurteilen. Doch genau das tut die Autorin nicht. Dieser zurückgelassene Junge ist ihr Vater und sie erzählt seine traumatische Geschichte indem sie sich intensiv mit der Geschichte und den Lebensumständen von 'Helen', ihrer Großmutter auseinandersetzt. Ohne diese schreckliche Geschichte klein zu reden, gelingt ihr doch auch so etwas wie "Verständnis" wenn dieses Wort dafür überhaupt richtig ist. Ihr gelingt es, nicht zu verurteilen, sondern sich die unterschiedlichen Perspektiven und Gründe vor Augen zu führen, die verzweifelte Handlung letztendlich einer Mutter, die ihrerseits keinen anderen Ausweg sah. Nicht um ihren kleinen Jungen zu schädigen, sondern um ihm eine andere Chance zu eröffnen. So schwer das auch alles zu verstehen ist! Zu Recht hat Julia Franck dafür den Deutschen Buchpreis erhalten! Eine außerordentliche Geschichte, in ruhige leise Sprache gegossen. Absolut Lesenswert!

Plötzlich alleingelassen...

Bewertung am 21.03.2018
Bewertungsnummer: 250679
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

sitzt der kleine Peter, gerade mal erst 7 Jahre alt, auf einer Bank in einem kleinen Bahnhof in Vorpommern. Er wartet auf seine Mutter, doch er wartet vergeblich. Was ist passiert? Helene, seine Mutter, Krankenschwester von Beruf, hat ihn über die schweren Kriegsjahre alleine unter vielen Entbehrungen aufgezogen. Doch warum tut sie ihrem Sohn das jetzt an, was bewog sie so zu handeln, ein Kind zurückzulassen das ist unfassbar grausam und traurig! Man könnte meinen das Wut, Unverständnis und tiefste Ablehnung die Mutter verurteilen. Doch genau das tut die Autorin nicht. Dieser zurückgelassene Junge ist ihr Vater und sie erzählt seine traumatische Geschichte indem sie sich intensiv mit der Geschichte und den Lebensumständen von 'Helen', ihrer Großmutter auseinandersetzt. Ohne diese schreckliche Geschichte klein zu reden, gelingt ihr doch auch so etwas wie "Verständnis" wenn dieses Wort dafür überhaupt richtig ist. Ihr gelingt es, nicht zu verurteilen, sondern sich die unterschiedlichen Perspektiven und Gründe vor Augen zu führen, die verzweifelte Handlung letztendlich einer Mutter, die ihrerseits keinen anderen Ausweg sah. Nicht um ihren kleinen Jungen zu schädigen, sondern um ihm eine andere Chance zu eröffnen. So schwer das auch alles zu verstehen ist! Zu Recht hat Julia Franck dafür den Deutschen Buchpreis erhalten! Eine außerordentliche Geschichte, in ruhige leise Sprache gegossen. Absolut Lesenswert!

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Die Mittagsfrau

von Julia Franck

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