Produktbild: Salt & Sorcery
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Salt & Sorcery Ein Fluch so finster wie die Tiefe

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2022

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

309

Maße (L/B/H)

20,2/14,9/3 cm

Gewicht

374 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710000897743

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2022

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

309

Maße (L/B/H)

20,2/14,9/3 cm

Gewicht

374 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710000897743

Herstelleradresse

Drachenmond Verlag GmbH
Astrid Behrendt, Auf der Weide 6 , 50354 Hürth, DE
info@drachenmond.de

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  • Jessica Zoureck

    5/5

    17.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mir sehr gut gefallen

    Meinung: Erster Satz: Der Legende nach herrschten einst ein König und eine Königin über das Meer. Das Cover finde ich echt schön und magisch, es ist nicht zu überladen, aber man merkt schon, dass es eine Fantasy-Geschichte ist. Der Schreibstil der Autorin war wirklich sehr gut zu lesen und ich kam schnell durchs Buch. Geschrieben ist es in der Ich-Perspektive, wodurch man vor allem die Gedanken der Protagonisten zu lesen bekommt und daher weiß, wieso sie manche Sachen macht. Zu Beginn lernt man Maebh kennen, die eine Selkie ist, aber an Land gefangen ist, da ihr magischer Mantel gestohlen wurde, als sie jemanden das Leben retten wollte. Sie macht sich auf, um ihn zurück zu holen und bekommt dabei unerwartete Hilfe. Der Einstieg in das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich war überrascht, dass es sich nicht um Urban- sondern High-Fantasy handelt, irgendwie hab ich das zuerst nicht mitbekommen. Auf jeden Fall war ich sofort voll dabei es als um Königreiche, Selkie und Zauberer ging, und ich wollte unbedingt erfahren, was da noch alles kommen mag. Maebh mochte ich sehr gerne und obwohl sie sehr unbeholfen war und keine Ahnung von der Welt hatte, war es trotzdem authentisch, weil sie ihr Leben lang unter dem Meer gelebt hat. Zwar kannte sie ein paar Gepflogenheiten der Menschen, weil sie diese öfter beobachtet hat, aber durch ihre Unwissenheit kamen ein paar witzige Gedanken und Gespräche zusammen. Nur war sie mir zu vertrauenswürdig, und das auch noch nachdem sie schon mehrmals hintergangen war. Hier hätte ich angenommen, dass sie aus ihren Fehlern lernt. Ciarán ist der perfekte Charakter für mich. Undurchsichtig, kann zaubern und ist ein Einzelgänger. Ich mag diesen Typ von Charakter. Ich konnte ihn lange nicht einschätzen, empfand ihn als fies und ich dachte auch, dass er seine eigenen Ziele verfolgen würde, weil man zuerst wirklich wenig über ihn erfährt. Das ändert sich zum Glück mit der Zeit und er wuchs mir dabei richtig ans Herz. Ciarán hat Vertrauensprobleme, aber wenn man ihn besser kenn wird klar, dass er auch ein guter Kerl sein kann. Die Geschichte selbst dreht sich nur darum, dass Maebh ihren Mantel zurück holen will und dafür reist sie einmal durchs ganze Land, zumindest kam es mir fast so vor. Diese Art von Geschichten, bei denen viel gereist wird, muss man mögen und ich liebe sie einfach. So auch hier. Man lernt auf der Reise viele Leuten kennen, die manchmal nochmal auftauchen und manchmal nicht und man erfährt mehr über das Königreich und die magischen Wesen. Besonders die magischen Wesen haben es mir angetan, manche von ihnen kommen eher selten in Büchern vor und ihre Darstellung hier hat mir sehr gefallen. Das beginnt schon mit den Selkie, welchen Maebh angehört. Sie können an Land gehen und streifen dabei ihren Mantel ab, aber ohne diesen kommen sie nicht mehr zurück ins Meer. Oder auch die Zauberer, die einen Stab brauchen um wirklich starke Magie zu üben, diese ganzen Konzepte haben mir super gefallen. Meiner Meinung nach hätte es in dem Buch keine Liebesgeschichte gebraucht und ich fand sie auch etwas überstürzt. So richtig konnte ich keine Gefühle ausmachen, es war eher eine Anziehung zwischen zwei Menschen, die sich erst kurz kennen. Für mich war das einfach zu wenig Liebe und es hat nicht ganz gepasst. Ich kanns immer noch nicht glauben, dass das ein Einzelband sein soll. Dieses Ende hat einen richtig fiesen Cliffhanger und ich will verdammt nochmal wissen, was nun passiert! Es war spannend und actionreich am Ende, das Buch hat eine Wendung genommen, mit der ich nicht gerechnet habe und ich war beeindruckt. Alles hat sich perfekt gefügt, Ciarán und Maebh haben sich ihre Reise sicher auch anders vorgestellt. Wenn das wirklich das Ende war, ist es trotzdem gut, weil sich die Autorin dann etwas getraut hat, aber ein zweiter Band wäre trotzdem toll. Fazit: Das Buch hat mich echt beeindruckt, denn ich habe nicht damit gerechnet, dass ich eine so fantasievolle und gut ausgearbeitete Geschichte bekommen würde. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und über einen zweiten Band würde ich mich auch nicht beschweren. Von mir gibt es 5 Sterne.

  • elenas_littlebookworld

    4/5

    11.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    High Fantasy trifft keltische Mythologie

    Nachdem mich gleich zu Beginn des Jahres "Iron Empire" restlos begeistern konnte, war klar, ich muss unbedingt mehr von Emily Bähr lesen. "Salt & Sorcery" sprach mich vom Cover und Klappentext her sofort an, da ich über Selkies, der Mythologie nach Robbenmenschen, die sich an Land in Menschen verwandeln, indem sie ihr Fell abstreifen, bislang noch nichts gelesen hatte. Erzählt wird der High Fantasy Roman aus der Ich-Perspektive des Selkie-Mädchens Maebh. Ich mochte ihre liebenswerte und offene, teils auch etwas unbeholfene und naive Art sehr, da sie so unglaublich authentisch wirkte. Maebhs Faszination für den Hexer Ciarán konnte ich sehr gut nachempfinden. Ich mag Charaktere wie ihn unglaublich gerne - einzelgängerisch, undurchschaubar, düster. Nach und nach erfährt man mehr über ihn und seine Magie, welche er größtenteils aus einem Stab zieht. Obwohl die Geschichte auf nur 309 Seiten erzählt wird, ist es der Autorin gelungen, zwei facettenreiche Hauptcharaktere mit sehr viel Tiefe zu erschaffen, welche ich unmittelbar ins Herz schloss. Darüber hinaus trägt Emily Bährs bildhafter Schreibstil dazu bei, sich Maebhs und Ciaráns gefährliche Reise durch Irland, auf der Suche nach ihrem Mantel und seinem Stab, wunderbar vorstellen zu können. Einzig etwas schade fand ich, dass mir die ganze Zeit über bewusst war, es kann eigentlich kein wirkliches Happy End für Maebh und Ciarán geben. Und als schließlich das Ende kam, hat es mir für einen kurzen Moment wirklich das Herz gebrochen, bevor ein letzter Plottwist zum Glück doch für ein kleines Aufatmen mit - für meinem Empfinden nach - offenem Ende sorgte. "Salt & Sorcery" hat mir magische Lesestunden beschert und mich in ein traumhaft schönes Setting entführt. Hier trifft keltische Mythologie auf High Fantasy mit fabelhaften Wesen, wie sie mir bisher in keinem anderen Buch begegnet sind.

  • El. Rosé Bellarium

    4/5

    17.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Salt & Sorcery

    „Salt & Sorcery“, von Emily Bähr, ist das erste Buch was ich von der Autorin gelesen habe und sprach mich aufgrund des Klappentextes an. Ein Märchen. Es kam mir vor, als würde ich ein Märchen lesen. Emily Bähr beschreibt hier hautnah die rauen Klippen, grünen Ebenen, verworrenen Wälder, der Magie und mystischen Wesen, von denen man selten was zu lesen bekommt. Es war wie ein Märchen. Maebh war eine tolle Protagonistin. Neugierig, kontaktfreudig und ein Sonnenschein in der kargen, kriegsverzehrten Welt. Ciarán war am Anfang grummelig, taute aber immer mehr und mehr auf, je näher Maebh ihm kam. Ich gestehe ehrlich, ich hatte keine Ahnung wie die politische Ebene zu der Zeit, in der das Buch spielt, war. Umso überraschter war ich, wie flüssig und leicht Emily Bähr das erklärt hat. Auch wie die Konflikte sich zu spitzten und weshalb. Die Nebenprotagonisten waren gut beschrieben, blieben aber etwas blass in ihren Hintergründen und Spürbarkeit. Die Story besaß einen Faden, ein Ziel und ihn zu erreichen war mit einigen Hindernissen gespickt. Manchmal waren mir diese viel zu sehr an einfache Zufälle oder Umstände angelehnt, so dass sie nicht ganz Glaubhaft waren. Außerdem gefiel es mir nicht so wirklich, wie am Ende so einiges ungeklärt blieb. Was ich aber als Möglichkeit in betracht ziehe, ist, dass Emily Bähr sich wirklich an die Mythen gehalten hat und Mythen haben die Angewohnheit wage und nicht bestätigt zu bleiben. Das Ende war schmerzhaft, traurig, aber auch passend hinsichtlich der ganzen Thematik. Fazit. Ein Märchen vor den rauen, wilden Küsten und Wäldern Irlands. Empfehlung auf jeden Fall. Das Buch hat von mir 4/5 Liebe Grüße Ellerosé

  • Doreen

    4/5

    25.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine erfrischend andere Geschichte in einem traumhaften Setting und vielen tollen Naturbeschreibungen

    Das Buch hat mich vor allem durch die besondere und für mich völlig neue Figur des Selkie-Mädchens gefallen. Maebh ist eine Robbe, die sich bei Vollmond in einen Menschen mit einem magischen Mantel verwandeln kann. Eines nachts rettet sie einen fremden Mann vor dem sicheren Tod. Dabei verliert sie ihren Mantel, ohne den sie sich nicht mehr zurück verwandeln kann und sterben muss. Und so bleibt ihr nichts anders übrig also den Mantel zu finden, der sich inzwischen in den Händen eines Ritters Richtung Königshof befindet. Auf dieser Reise begegnet sie immer wieder dem Hexer, welchem sie zu Beginn das Leben gerettet hat und der eigentlich gar keine Zeit hat auf sie aufzupassen. Denn auch ihm wurde etwas wichtiges gestohlen, was er schnell zurück bekommen muss.

  • majasbookslove

    aus Schwaan

    4/5

    12.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Fabelhaft !

    Ich wünschte ich wäre eine Robbe und könnte ebenso wie Maebh durch die Weltmeere schwimmen. Eine Geschichte über Selkies habe ich bisher noch nicht gelesen und bin deswegen auch ziemlich glücklich über dieses Story. Die Autorin war mir bisher nur wegen ihrer New Adult Reihe "Die Queen’s University-Reihe" bekannt und doch muss ich sagen das ich positiv überrascht wurde. Die Geschichte, die sie gesponnen hat, war sehr gut durchdacht. Ich mag die Welt, welche die Autorin erschaffen hat, auch wenn sie nicht perfekt war. Denn die Welt an sich ist mir noch nicht ausgefeilte genug dargestellt worden. Ich hätte mir eine umfangreichere Erklärung gewünscht, aber das ist auch eine subjektive Sache. Es gab in jedem Fall viel zu entdecken und ich mochte die Einbindung der Märchen und Sagengestalten sehr. Die Protagonisten mochte ich beide, auch wenn ich die emotionale Entwicklung ihrer Beziehung nicht ganz nachvollziehen kann. Für mich war es viel zu schnell Liebe. Da die Geschichte nur aus Sicht von Maebh geschrieben wurde, habe ich demnach zwar eine Verbindung zu ihr aufbauen können, jedoch keine so starke Bindung zu Ciarán. Jedoch finde ich ihn als Charakter sehr interessant. Was die Nebenfiguren anbelangt muss ich sagen, dass diese sehr vielfältig gehalten wurden, jedoch meist auch nicht so tiefgründig waren. Was mir sehr gefallen hat waren die magischen Momente, in denen unsere Protagonistin sich in die Welt der Menschen verliebt. Manche Szenen waren so schön und bildlich beschrieben, dass man sich zwischen den Seiten verlieren könnte. Außerdem gibt es noch einige offene Fragen, auf die ich gerne eine Antwort gehabt hätte. Weshalb ich hoffe das es noch einen zweiten Teil geben wird. Das Ende hat mich die ein oder andere Träne verdrücken lassen, denn es war tragisch und schön zugleich. Jedoch zeigt es auch das die Möglichkeit der Fortsetzung dieser Reihe besteht, was mich freut. Ich mag dir Geschichte und das Selkie-Mädchen sehr, weshalb die Geschichte 4 Herzen bekommt. Die Story fängt spannend an. Ein Selkie-Mädchen rettet einen sterbenden Mann vor dem sicheren Tod und verliert dabei ihren magischen Mantel. Ohne diesen stirbt sie jedoch, weshalb sie sich auf den Weg macht, eben diesen Mantel wiederzufinden. Dabei trifft sie immer wieder einen stablosen Hexer, der ihr hilft und doch von sich stößt. Maebh ist eine Selkie, die ihr ganzes Leben mit ihren Geschwister zusammen im Meer gelebt hat. Sie wandelt sich nur wenn der Vollmond am Himmel ist zu einem Menschen und kann ihren Mantel abstreifen. Sie rettet sonst immer als Selkie Menschen vor dem Ertrinken und schwimmt durch die Weltmeere, doch das war ihr nie genug. Sie möchte die Welt sehen und wie das Schicksal es will passiert genau das. Dabei lernt sie einen Hexer kennen und lieben, ebenso wie sie ihre magischen Fähigkeiten kennenlernt. Vom Charakter her ist sie eine intelligente, mutige, freundliche und hilfsbereite Frau, die manchmal ziemlich naiv sein kann. Ihre Entwicklung zeigt sich darin, dass sie die Menschen kennen lernt und mehr über sich und ihre Gefühle lernt. Dabei muss sie viel Leid erfahren und doch sieht sie die schönen Seiten des Leben. Ciarán ist ein Hexer, dem sein Stab weggenommen wurde. Er hat sich geweigert für den König in den Krieg zu ziehen und wird darauf hin zum Tode verurteilt. Alle haben Angst vor Hexern, auch vor ihm, denn er ist stark und kann Eis beherrschen. Er hatte nie ein richtiges Zuhause, war stets auf Durchreise. An sich ist er misstrauisch, distanziert, kühl und doch hilfsbereit. Seine Entwicklung zeigt sich darin, dass er lernt anderen zu vertrauen und nicht mehr weg zu laufen. Dabei verliert er sein Herz an das Selkie-Mädchen und opfert sich für sie. Zusammen sind die beiden ein sehr harmonisches Paar. Da wo Maebh freundlich, naiv und hilfsbereit ist, zeigt Ciarán sich misstrauisch, distanziert und kalt. Jedoch ergänzen sie sich gegenseitig gut und zeigen den anderen eine neue Perspektive. Das Ende war vieles, aber auch nichts. Denn unsere Protagonisten sind Gefangene und sie müssen dem König gehorchen. Denn dieser besitzt die wichtigsten Gegenstände der beiden Protagonisten. Weshalb sie sich aufs Schlachtfeld begeben und sich dort den Gefahren stellen zu müssen. In den letzten Seiten passierte ganz viel Spannendes und Überraschendes. Ich habe viele Twist in diesem Buch miterlebt und bin durch den miesen Cliffhanger total traurig, aber auch glücklich zugleich. Meine Hoffnung ist das wir noch mehr mit den beiden erleben werden, denn sie sind mir ans Herz gewachsen. Die Story bekommt von mir vier Herzen.

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