Produktbild: Das Blut der Könige / Lytar-Chronik Band 3
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Das Blut der Könige / Lytar-Chronik Band 3

Aus der Reihe Lytar-Chronik
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2017

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/4,1 cm

Gewicht

563 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000910251

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2017

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/4,1 cm

Gewicht

563 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000910251

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Passender letzter Band, ganz im...

Bewertung am 04.10.2020

Bewertungsnummer: 375705

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Passender letzter Band, ganz im Stile von Richard Schwartz. Es war ein schöner Abschluss

Passender letzter Band, ganz im...

Bewertung am 04.10.2020
Bewertungsnummer: 375705
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Passender letzter Band, ganz im Stile von Richard Schwartz. Es war ein schöner Abschluss

"Nun, das war es dann wohl." - "Nein, das war erst der Anfang."

_serafina_ aus Frankreich am 29.12.2017

Bewertungsnummer: 1071760

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Covergestaltung Vom ersten biszum letzten Band prangt die Krone von Lytar aufdem Titelbild. Auch diesmal werden im Hintergrund wieder Elemente aus der Geschichte aufgegriffen und realistisch dargestellt. Hier ist es der Golem von Berendall und der Tempel der Misral zu Lytar. Stimmig in grünblau und schwarz gehalten. 5 Sterne Inhalt Wie in den ersten beiden Bänden verfolgen wir gemeinsam mit Lamar di Aggio, dem Gesandten von Thyrmantor, die Geschichte um die Rückeroberung Lytars im Gasthof von Lytara. Langsam werden dem Gesandten die Identitäten der Anwesenden bewusst, und das gerade rechtzeitig, da sich der Prinz von Thyrmantor im Anmarsch befindet, um die Krone von Lytar in Empfang zu nehmen. Gleichzeitig sollten die jungen Gefährten Garret, Tarlon, Argor und Sina eigentlich nach Lytara zurückkehren, doch eine wichtige Aufgabe hält sie zurück: Garret soll im Aufrag des Artifciers Knorre den Golem von Berendall wiedererwecken, damit die feindliche Flotte aus Thyrmantor abgewehrt werden kann. Obwohl dies gelingt, ist die Vernichtung der Flotte nicht auf den Golem zurückzuführen, sondernauf den jungen, von Hass und Enttäuschung getriebenen Falkenreiter Marten zurückzuführen, dessen Gefühle sich zu einen großen Gefahr für Lytar entwickeln. Als die Freunde dann noch nach einem Überfall in Thyrmantor landen,heckt Garret einen seiner verrückten Pläne aus: er will seinen geschworenen Erzfeind, den Grafen Lindor, den Prinzen Selmark und den Drachen Nestrok aus den Klauen des Feindes Belior befreien und mit ihnen nach Lytara zuückkehren. Auch die Kriegbestien Beliors, die Kronok, scheinen einen unerwarteten Weg einzuschlagen, und auf welcher Seite stehen nun die Elfen... 4 Sterne Erzählstil Gewohnt sympathisch, wie schon in der Askir-Reihe. Auch wenn die eine oder andere Liebesbezeihung etwas... nun ja, gezwungen wirkt. Ich finde es gut, dass der Autor auch mit einer jüngeren Besetzung der Hauptcharaktere ähnlich gut klarkommt wie mit den Erwachsenen aus der Askir-Reihe. Auch das Zwischenspiel mit Lamar di Aggio ist sehr ansprechend, zumal einige der Charaktere dort sich zu echten, sturen, älteren Menschen entwickelt haben. 4 Sterne Charaktere Ich hätte mir lediglich gewunschen, dass Elyra eine größere Rolle erhalten hätte. Ansonsten: die Rasselbande wächst einem schon sehr ans Herz. 3,5 Sterne Fazit Es ist ein guter Abschluss für die Trilogie geworden, und die Neuauflage hat sicb für die Reihe aufjedenfall gelohnt. Wenn man Askir kennt, erscheint einem am Ende der Bücher, der Kernder Handlung, nämlich die Wiedererstarkung eines toten Gottes, gar nicht sooo fremd, aber wie schon gesagt, die Besetzung ist um einiges jünger und nicht so kampferprobt wie Havald, Leandra, Serafine und Co. Von daher gibt es einige lustige Einblicke. 4 Sterne [Diese Rezension ist auch auf meinem Blog zu finden: https://readytoreadeatlive.blogspot.fr/2017/12/rezension-das-blut-der-konige-lytar.html]

"Nun, das war es dann wohl." - "Nein, das war erst der Anfang."

_serafina_ aus Frankreich am 29.12.2017
Bewertungsnummer: 1071760
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Covergestaltung Vom ersten biszum letzten Band prangt die Krone von Lytar aufdem Titelbild. Auch diesmal werden im Hintergrund wieder Elemente aus der Geschichte aufgegriffen und realistisch dargestellt. Hier ist es der Golem von Berendall und der Tempel der Misral zu Lytar. Stimmig in grünblau und schwarz gehalten. 5 Sterne Inhalt Wie in den ersten beiden Bänden verfolgen wir gemeinsam mit Lamar di Aggio, dem Gesandten von Thyrmantor, die Geschichte um die Rückeroberung Lytars im Gasthof von Lytara. Langsam werden dem Gesandten die Identitäten der Anwesenden bewusst, und das gerade rechtzeitig, da sich der Prinz von Thyrmantor im Anmarsch befindet, um die Krone von Lytar in Empfang zu nehmen. Gleichzeitig sollten die jungen Gefährten Garret, Tarlon, Argor und Sina eigentlich nach Lytara zurückkehren, doch eine wichtige Aufgabe hält sie zurück: Garret soll im Aufrag des Artifciers Knorre den Golem von Berendall wiedererwecken, damit die feindliche Flotte aus Thyrmantor abgewehrt werden kann. Obwohl dies gelingt, ist die Vernichtung der Flotte nicht auf den Golem zurückzuführen, sondernauf den jungen, von Hass und Enttäuschung getriebenen Falkenreiter Marten zurückzuführen, dessen Gefühle sich zu einen großen Gefahr für Lytar entwickeln. Als die Freunde dann noch nach einem Überfall in Thyrmantor landen,heckt Garret einen seiner verrückten Pläne aus: er will seinen geschworenen Erzfeind, den Grafen Lindor, den Prinzen Selmark und den Drachen Nestrok aus den Klauen des Feindes Belior befreien und mit ihnen nach Lytara zuückkehren. Auch die Kriegbestien Beliors, die Kronok, scheinen einen unerwarteten Weg einzuschlagen, und auf welcher Seite stehen nun die Elfen... 4 Sterne Erzählstil Gewohnt sympathisch, wie schon in der Askir-Reihe. Auch wenn die eine oder andere Liebesbezeihung etwas... nun ja, gezwungen wirkt. Ich finde es gut, dass der Autor auch mit einer jüngeren Besetzung der Hauptcharaktere ähnlich gut klarkommt wie mit den Erwachsenen aus der Askir-Reihe. Auch das Zwischenspiel mit Lamar di Aggio ist sehr ansprechend, zumal einige der Charaktere dort sich zu echten, sturen, älteren Menschen entwickelt haben. 4 Sterne Charaktere Ich hätte mir lediglich gewunschen, dass Elyra eine größere Rolle erhalten hätte. Ansonsten: die Rasselbande wächst einem schon sehr ans Herz. 3,5 Sterne Fazit Es ist ein guter Abschluss für die Trilogie geworden, und die Neuauflage hat sicb für die Reihe aufjedenfall gelohnt. Wenn man Askir kennt, erscheint einem am Ende der Bücher, der Kernder Handlung, nämlich die Wiedererstarkung eines toten Gottes, gar nicht sooo fremd, aber wie schon gesagt, die Besetzung ist um einiges jünger und nicht so kampferprobt wie Havald, Leandra, Serafine und Co. Von daher gibt es einige lustige Einblicke. 4 Sterne [Diese Rezension ist auch auf meinem Blog zu finden: https://readytoreadeatlive.blogspot.fr/2017/12/rezension-das-blut-der-konige-lytar.html]

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