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Eine Bibliothek in Paris Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,7/12,7/4,5 cm

Gewicht

481 g

Originaltitel

The Paris Library

Übersetzt von

Elfriede Peschel

Sprache

Deutsch

EAN

2710000917878

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,7/12,7/4,5 cm

Gewicht

481 g

Originaltitel

The Paris Library

Übersetzt von

Elfriede Peschel

Sprache

Deutsch

EAN

2710000917878

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Eine Bibliothek in Mitte des Krieges

Stucki (Mitglied der Book Circle Community) am 30.10.2023

Bewertungsnummer: 2056907

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Historischer Roman welcher Erzählungen aus dem zweiten Weltkrieg enthält. Das Buch ist in zwei Teilen aufgebaut, eine aktuelle Geschichte und eine Vergangenheit die erzählt wird. Die Geschichte an und für sich ist sehr traurig, es hat aber sehr schöne Weisheiten enthalten, von denen man auch wieder etwas wachgerüttelt werden kann. Ich kann das Buch weiterempfehlen für Leser die gerne: Krieg-Historische Geschichten mögen mit Wahren Begebenheiten.

Eine Bibliothek in Mitte des Krieges

Stucki (Mitglied der Book Circle Community) am 30.10.2023
Bewertungsnummer: 2056907
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Historischer Roman welcher Erzählungen aus dem zweiten Weltkrieg enthält. Das Buch ist in zwei Teilen aufgebaut, eine aktuelle Geschichte und eine Vergangenheit die erzählt wird. Die Geschichte an und für sich ist sehr traurig, es hat aber sehr schöne Weisheiten enthalten, von denen man auch wieder etwas wachgerüttelt werden kann. Ich kann das Buch weiterempfehlen für Leser die gerne: Krieg-Historische Geschichten mögen mit Wahren Begebenheiten.

Starker, wichtiger Roman

Furbaby_Mom am 26.02.2022

Bewertungsnummer: 1664655

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Es ist wichtig zu lernen, über unsere Gefühle zu sprechen, bevor sie uns überwältigen. […] Dieser Roman soll eine Liebeserklärung an Bibliotheken und Bibliothekare darstellen." –Autorin Janet Skeslien Charles in einem Interview zu "Eine Bibliothek in Paris" Romane mit dem Setting einer Buchhandlung oder einer Bibliothek habe ich bereits viele gelesen, aber in keinem davon war die Liebe zur Literatur so spürbar wie in diesem Werk. Atemlos habe ich Seite um Seite umgeblättert, fand mich mit der jungen Odile zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs im von Deutschland besetzten Paris wieder und lernte sie als Witwe im amerikanischen Montana der 1980er Jahre noch einmal ganz neu kennen, gemeinsam mit dem Teenagermädchen Lily, welches von ihrer geheimnisvollen älteren Nachbarin fasziniert ist. "Alles an Odile war elegant, selbst die Art und Weise, wie sie ihr Sandwich aß. In Froid fiel sie auf wie ein bunter Hund […]. Ich wollte ihre Welt kennenlernen." Sowohl Odile als auch Lily sind unheimlich facettenreich gezeichnet worden, haben ihre Schwächen und Vorzüge, machen Fehler und entwickeln sich weiter. Meine Lieblingsfigur war die rundum liebenswerte, sensible Engländerin Margaret. Dieses vielschichtige, auf zwei Zeitebenen spielende Buch ist so viel mehr als nur eine gelungene Mischung aus historischen Fakten und Fiktion, aus emotionaler Tiefe und mitreißendem Schreibstil. – Es ist ein Mahnmal gegen das Vergessen, ein Loblied auf die heilende Kraft der Bücher, auf Courage und Menschlichkeit. Es zeigt, wie wichtig Kommunikation ist, handelt von Hoffnung und Verlust, von Verrat und Vergebung, von Familie und vom Erwachsenwerden, von Freundschaft und Liebe. Im umfangreichen Anhang sind neben Anregungen für Lesekreise und einem Verzeichnis realer Personen auch ein Quellennachweis sowie ein Interview mit der Autorin enthalten. Ganz wundervoll fand ich die zahlreichen in die Handlung eingeflochtenen französischen Begriffe und bekam richtig Lust, mein altes Vokabelheft hervorzukramen. Fazit: Voller atmosphärischer Beschreibungen und geprägt von passend gesetzten Perspektivwechseln, regt diese spannende Geschichte um die American Library und ihre Angestellten zum Nachdenken an. Uneingeschränkte Leseempfehlung für alle Fans von historischen Romanen!

Starker, wichtiger Roman

Furbaby_Mom am 26.02.2022
Bewertungsnummer: 1664655
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Es ist wichtig zu lernen, über unsere Gefühle zu sprechen, bevor sie uns überwältigen. […] Dieser Roman soll eine Liebeserklärung an Bibliotheken und Bibliothekare darstellen." –Autorin Janet Skeslien Charles in einem Interview zu "Eine Bibliothek in Paris" Romane mit dem Setting einer Buchhandlung oder einer Bibliothek habe ich bereits viele gelesen, aber in keinem davon war die Liebe zur Literatur so spürbar wie in diesem Werk. Atemlos habe ich Seite um Seite umgeblättert, fand mich mit der jungen Odile zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs im von Deutschland besetzten Paris wieder und lernte sie als Witwe im amerikanischen Montana der 1980er Jahre noch einmal ganz neu kennen, gemeinsam mit dem Teenagermädchen Lily, welches von ihrer geheimnisvollen älteren Nachbarin fasziniert ist. "Alles an Odile war elegant, selbst die Art und Weise, wie sie ihr Sandwich aß. In Froid fiel sie auf wie ein bunter Hund […]. Ich wollte ihre Welt kennenlernen." Sowohl Odile als auch Lily sind unheimlich facettenreich gezeichnet worden, haben ihre Schwächen und Vorzüge, machen Fehler und entwickeln sich weiter. Meine Lieblingsfigur war die rundum liebenswerte, sensible Engländerin Margaret. Dieses vielschichtige, auf zwei Zeitebenen spielende Buch ist so viel mehr als nur eine gelungene Mischung aus historischen Fakten und Fiktion, aus emotionaler Tiefe und mitreißendem Schreibstil. – Es ist ein Mahnmal gegen das Vergessen, ein Loblied auf die heilende Kraft der Bücher, auf Courage und Menschlichkeit. Es zeigt, wie wichtig Kommunikation ist, handelt von Hoffnung und Verlust, von Verrat und Vergebung, von Familie und vom Erwachsenwerden, von Freundschaft und Liebe. Im umfangreichen Anhang sind neben Anregungen für Lesekreise und einem Verzeichnis realer Personen auch ein Quellennachweis sowie ein Interview mit der Autorin enthalten. Ganz wundervoll fand ich die zahlreichen in die Handlung eingeflochtenen französischen Begriffe und bekam richtig Lust, mein altes Vokabelheft hervorzukramen. Fazit: Voller atmosphärischer Beschreibungen und geprägt von passend gesetzten Perspektivwechseln, regt diese spannende Geschichte um die American Library und ihre Angestellten zum Nachdenken an. Uneingeschränkte Leseempfehlung für alle Fans von historischen Romanen!

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Eine Bibliothek in Paris

von Janet Skeslien Charles

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