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  • Produktbild: Wolfstod: Laura Gottbergs vierter Fall
  • Produktbild: Wolfstod: Laura Gottbergs vierter Fall
Gebraucht Band 4

Wolfstod: Laura Gottbergs vierter Fall Italien-Kriminalroman

Aus der Reihe Laura Gottberg ermittelt
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2008

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,2/11,6/3,2 cm

Gewicht

326 g

Auflage

11. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000928843

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Klug arrangiert und spannend zu lesen ("Die Welt")
Felicitas Mayall macht wieder Appetit auf Italien. Also: Vor dem Lesen Pizza bestellen! ("B.Z.")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2008

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,2/11,6/3,2 cm

Gewicht

326 g

Auflage

11. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000928843

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    07.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Neid und Missgunst

    Laura hat aktuell keinen laufenden Fall. Der aktuelle Leichenfund macht es ihr nicht leicht, überhaupt einem Verbrechen auf die Spur zu kommen. Der ältere Herr starb einsam in seiner Münchner Wohnung und war zu Lebzeiten nicht gerade beliebt bei seinen Nachbarn. Während Laura sich also nach Urlaub in Italien sehnt, hat Guerrini in Siena einen toten Autor auf dem Tisch. Giorgio Altlander war Dichter und Autor. Der Deutsche kommt Guerrini sehr gelegen und gibt ihm endlich die Gelegenheit, Laura im Rahmen der Ermittlungshilfe nach Siena einzuladen. Laura nimmt ihren Vater mit, der ab dem ersten Kilometer gen Süden in alten Erinnerungen schwelgt. In Siena angekommen hagelt es Kugeln. Der tote Autor war einer Enthüllung auf der Spur und das hat ihm zahlreiche Feinde beschert. Laura und Guerrini bleibt wenig Zeit für ihre frische Liebe. Beide gehen mit völlig anderen Ermittlungsansätzen an den Mord heran und lernen sich immer mehr kennen. Das Katz- und Mausspiel führt beide in die italienische Modebranche. Felicitas Mayall lässt im vierten Teil die Kugeln fliegen. Es knallt gewaltig in Siena und das nicht nur vor der Haustüre des Mordopfers. Das Knistern zwischen Laura und Guerrini hört man bis zur letzten Seite und machen natürlich Lust auf den nächsten Teil.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    16.06.2019

    eBook (ePUB 3)

    Toller Italien-Krimi

    Felicitas Mayall versteht es blendend, die Qualität ihrer Italien-Krimis zu halten wenn nicht noch zu steigern. Die Fälle sind sehr interessant, allerdings ist die private Story zwischen dem italienischen Kommissar und der bayrischen Kommissarin eigentlich noch interessanter. Tolle Urlaubslektüre!

  • Bellexr

    aus Mainz

    4/5

    19.04.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Künstler, Dichter und Chinesen in der Toskana

    Nahe Siena wird der erfolgreiche deutsche Schriftsteller Giorgio Atlander tot in seinem Arbeitszimmer aufgefunden. Der erste Eindruck deutet auf Selbstmord hin, aber als am nächsten Tag in das Arbeitszimmer des Autors eingebrochen und Beweismaterial entwendet wird, glaubt Commissario Guerrini an Mord und fordert als Unterstützung deutsche Amtshilfe in Form von Hauptkommissarin Laura Gottberg an. Zusammen beginnen sie die Ermittlungen und geraten in der beschaulichen Toskana bald in tödliche Gefahr. Der Mord an dem deutschen Schriftsteller kommt Angelo Guerrini wie gerufen. Endlich kann er Laura Gottberg wieder sehen und auch Laura freut sich bereits auf die Toskana, da sie so auch noch das Versprechen ihrem Vater gegenüber einlösen kann. So reisen Vater und Tochter an einem schönen Junitag in die Toskana. Das anfänglich schlechte Gewissen, zu wenig Zeit mit ihrem Vater verbringen zu können, legt sich schnell, als sie feststellt, wie sehr er aufblüht und das Leben genießt. Und so stürzt sich Laura zusammen mit Angelo in ihren neuen Fall, der immer mehr Fragen aufwirft, als Lösungen anbietet. Alles weist darauf hin, dass Atlander hinter ein dunkles Geheimnis eines Bewohners in Siena gekommen ist, doch sie finden absolut keine Spuren, die ihnen einen Hinweis auf den Unbekannten geben könnte. Dann erhalten sie den entscheidenden Hinweis und plötzlich liegt der Fall klar vor ihnen. Die Bücher von Felicitas Mayall sind immer wie ein kleines bisschen Urlaub: abschalten, in das Buch eintauchen und genießen. Auch dieses Mal gelingt es ihr wieder mühelos, einem die Toskana im Juni vor Augen zu führen. Ihr Schreibstil, angereichert mit einigen Gedichten von Lord Byron, ist gewohnt lebendig und flüssig. Der Spannungsbogen baut sich dieses Mal etwas gemächlicher auf, bis man etwa ab Mitte des Krimis das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Wobei aber der Weg dahin wieder einmal in keinster Weise langatmig ist, sondern sehr unterhaltsam. Die Story ist schlüssig aufgebaut und durch geschickt gelegte Hinweise ist man sich während des Lesens immer wieder über die Identität des Mörders im Unklaren. Allerdings kam für meinen Geschmack der Schluss bzw. die Auflösung des Falls dann doch etwas zu schnell und abrupt, hier hätten ein paar Seiten mehr besser gepasst. Auch gelingt es ihr dieses Mal wieder mühelos, die unterschiedlichsten Charaktere zu zeichnen, die einem während des Lesens durch ihre Wandelhaftigkeit überraschen und sehr menschlich dargestellt sind. Und natürlich erfährt man auch wieder ein wenig mehr über das Leben von Laura und vor allem von Angelo und ihrer Beziehung zueinander. Alles in allem wieder einmal ein spannender, unterhaltsamer Krimi, der ein wenig in das Künstlerleben der Toskana eintaucht.

  • Ratte

    4/5

    24.08.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Für Serienfans

    Wer die Story und das Leben von Laua Gottberg mag hat mal wieder viel Spass mit diesem Buch. Auf nach Italien

  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    3/5

    31.01.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Mord in der Toskana??

    Wolf Altlander, ein recht berühmter deutscher Autor mit Wohnsitz in der Toskana ist tot. Wurde er ermordet? Commissario Guerrini ist sehr froh, einen Grund zu haben, Ermittlungshilfe aus Deutschland in Person von Laura Gottberg anfordern zu können, Diese kommt nur zu gerne, nimmt aber auch ihren Vater mit, der sich wider Erwarten gut mit Guerrinis Vater versteht.So helfen die beiden alten Herrn auch mit, den fall zu lösen. Sehr liebenswert.

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