Produktbild: Frida Kahlo und die Farben des Lebens
Gebraucht Band 11

Frida Kahlo und die Farben des Lebens Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

88834

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,1/13,3/3,3 cm

Gewicht

420 g

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000931669

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Rezension

»Die mexikanische Ausnahmekünstlerin Frida Kahlo verfolgt ihren Weg durch alle Höhen und Tiefen des Lebens.« Lisa 20200414

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Akzeptabel

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88834

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,1/13,3/3,3 cm

Gewicht

420 g

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000931669

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Eine mutige, selbstbewusste Frau

EriSch (Mitglied der Book Circle Community) am 31.01.2025

Bewertungsnummer: 2400289

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Künstlerin Frida Kahlo steht im Schatten ihres Ehemannes Diego Rivera. Doch endlich hat sie ihre eigene Ausstellung in New York. Sie überlässt dabei nichts dem Zufall und bereitet sich akribisch darauf vor. Und vielleicht trifft sie dort auch Nick, ihren früheren Liebhaber. Sie freut sich ungemein auf die Zeit in New York und hat auch bereits schon ein weiteres Ausstellungsangebot in Paris. Endlich kann sie aus dem Schatten ihres untreuen Ehemannes treten und sich selbst ins Rampenlicht stellen. Die Ausstellung in New York wird ein voller Erfolg und sie erlebt glückliche Stunden zusammen mit Nick. Sie ist überglücklich und nimmt sich vor, ab sofort ihr eigenes Leben zu leben und nicht mehr von Diego abhängig zu sein. Doch ihr Entscheidung scheint nicht in Stein gemeiselt zu sein und sie schwankt immer wieder zurück zu ihrem alten Leben. Sie schwankt zwischen Eigenständigkeit und Abhängigkeit in und her. Wird sie es schaffen die Abhängigkeit hinter sich zu lassen und was wird aus Paris? Mit ‘Ich bin Frida’ hat Caroline Bernard über eine eindrückliche Persönlichkeit geschrieben. Der leichte Schreibstil machen das Lesen sehr angenehm und man kann als Leser gut in das Leben der berühmten Frida Kahlo abtauchen. Ich konnte viel über Frida lernen und natürlich musste auch nachgeschaut werden, wie die im Buch erwähnten Bilder ausgesehen haben. Man lernt Frida mit allen Ecken und Kanten näher kennen und kann sie während ihrer Ausstellung in New York begleiten. Man erlebt sie voller Glück aber auch wieder im Tal der Tränen. Spannend fand ich ihre Vorgehensweise zum Malen der Bilder. Sie hat immer wieder neue Ideen und ist sich auch nicht zu Schade ein bestehendes Bild nochmals komplett zu übermalen und neu anzufangen. Manchmal bekommt man das Gefühl, dass ihre Bilder nie vollständig fertig sind und sie immer noch ein kleines Puzzlestück hinzufügt. Ein gut recherchierter Roman über eine mutige und selbstbewusste Frau.

Eine mutige, selbstbewusste Frau

EriSch (Mitglied der Book Circle Community) am 31.01.2025
Bewertungsnummer: 2400289
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Künstlerin Frida Kahlo steht im Schatten ihres Ehemannes Diego Rivera. Doch endlich hat sie ihre eigene Ausstellung in New York. Sie überlässt dabei nichts dem Zufall und bereitet sich akribisch darauf vor. Und vielleicht trifft sie dort auch Nick, ihren früheren Liebhaber. Sie freut sich ungemein auf die Zeit in New York und hat auch bereits schon ein weiteres Ausstellungsangebot in Paris. Endlich kann sie aus dem Schatten ihres untreuen Ehemannes treten und sich selbst ins Rampenlicht stellen. Die Ausstellung in New York wird ein voller Erfolg und sie erlebt glückliche Stunden zusammen mit Nick. Sie ist überglücklich und nimmt sich vor, ab sofort ihr eigenes Leben zu leben und nicht mehr von Diego abhängig zu sein. Doch ihr Entscheidung scheint nicht in Stein gemeiselt zu sein und sie schwankt immer wieder zurück zu ihrem alten Leben. Sie schwankt zwischen Eigenständigkeit und Abhängigkeit in und her. Wird sie es schaffen die Abhängigkeit hinter sich zu lassen und was wird aus Paris? Mit ‘Ich bin Frida’ hat Caroline Bernard über eine eindrückliche Persönlichkeit geschrieben. Der leichte Schreibstil machen das Lesen sehr angenehm und man kann als Leser gut in das Leben der berühmten Frida Kahlo abtauchen. Ich konnte viel über Frida lernen und natürlich musste auch nachgeschaut werden, wie die im Buch erwähnten Bilder ausgesehen haben. Man lernt Frida mit allen Ecken und Kanten näher kennen und kann sie während ihrer Ausstellung in New York begleiten. Man erlebt sie voller Glück aber auch wieder im Tal der Tränen. Spannend fand ich ihre Vorgehensweise zum Malen der Bilder. Sie hat immer wieder neue Ideen und ist sich auch nicht zu Schade ein bestehendes Bild nochmals komplett zu übermalen und neu anzufangen. Manchmal bekommt man das Gefühl, dass ihre Bilder nie vollständig fertig sind und sie immer noch ein kleines Puzzlestück hinzufügt. Ein gut recherchierter Roman über eine mutige und selbstbewusste Frau.

Mutig Frida werden

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 26.01.2025

Bewertungsnummer: 2395960

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch lässt sich leicht lesen, lebendig geschrieben nimmt es einen mit auf eine Reise in ein unbekanntes Land, und vor allem mit einer interessanten Person! Ja, ein “richtiges” Künstlerpaar, mit Allüren, Affären, Ambitionen. Mir gefällt, wie die Autorin versteht, fantasievoll den Alltag auszuschmücken und damit zugleich einzelne Kunstwerke zu erläutern. Es lohnt sich, die Werke im Internet zu suchen und anzuschauen, sie erzählen wirklich ganze Geschichten mit einem grossen kulturellen Hintergrund. Frida hat es allerdings nicht leicht neben Diego Rivera, dem grossen Künstler. Er bewundert sie, liebt sie, und geht doch immer wieder fremd. Frida merkt, dass sie nicht nur ein Anhängsel von ihm ist, ihn bekocht, sondern selbst ein eigener Mensch ist und werden will, und beginnt wieder vermehrt zu malen. Sie lässt sich nicht unterkriegen, und entwickelt trotz aller Zweifel schnell einen gewissen Stolz und eine Extravaganz, so dass sie sich auch Diego gegenüber behauptet. Auch ihre körperlichen Beschwerden machen ihr immer wieder zu schaffen, trotzdem, sie will leben, intensiv leben. Und ähnlich wie Niki de Saint Phalle, die jahrelang missbraucht wurde und mit ihrer Kunst und ihren Performances versucht hat, das erlittene zu verarbeiten, bringt Frida ihre ganzen körperlichen Schmerzen – und auch ihre seelischen Verletzungen - schonungslos in ihre Bilder. Hier tatsächlich Parallelen beim Verarbeiten von traumatischen Kindheits- und Jugenderfahrungen bei Frida und Niki. Die immer wieder von Selbstzweifeln geplagte Frida feiert einen vollen Erfolg in New York. Erstaunlich selbstsicher getraut sie sich auch, andere vor den Kopf zu stossen, mehr oder weniger diplomatisch aber klar sagt sie, was sie will und was nicht. Und dann spielt sie mit dem Feuer, verliebt sich in Nik, lässt nichts anbrennen, lässt sich auch mitreissen – um auch wieder abzustürzen. Zum ihrem Glück hat sie auch gute Freundinnen und lernt neue kennen, die zu ihr stehen. Trost und Sammlung findet sie beim Malen, da kann sie ihr Inneres wieder beruhigen, erkennt auch den Wert der nicht immer einfachen Beziehung zu Diego – und kehrt an Weihnachten vorübergehend zu ihm zurück. Die Techtelmechtel gehen weiter – Frida – wie Diego – lassen keinen Flirt und keine Affäre aus, und so wirken die ewigen Techtelmechtel und sich abwechselnden absoluten Lieben zuweilen ermüdend.. Doch die Ankunft in Paris ist enttäuschend, Breton hat nichts organisiert, die Bilder stecken im Zoll fest, und eine vernünftige Bleibe hat er auch nicht organisiert. Ihre kommunistischen Freunde zerfleischen sich in ideologischen Dogmatismen und albernen Spielerein – da gehört sie definitiv nicht hin. Am liebsten würde Frida wieder abreisen, aber ihr Wille ist stärker, auch das durchzustehen, und dabei helfen ihr einmal mehr befreundete Frauen. So kann sie an ihrem Bild weiterarbeiten, und sie findet dann dank der Hilfe von Freunden doch noch eine Galerie, wo sie ihre Bilder ausstellen kann. Doch eine schwere Krankheit zwingt sie erneut ins Spital, ihre Kräfte sind begrenzt. Ihr Wille, sich immer wieder aufzurappeln, auf eigenen Beinen zu stehen, sich in ihrer eigenen Kunst zu verwirklichen ist bewundernswert, passt aber irgendwie gar nicht in die Pariser und New Yorker Kunstszene, wo’s um’s Gesehen werden und in Paris um Ideologien geht. Zum Glück eckt sie mit ihrer Kunst auch an, beugt sich keinem Schema, sondern lässt die Bilder aus sich heraus entstehen. Zum Glück findet Frida immer wieder hilfreiche Freundinnen und Freunde. So wird Paris doch noch zu einem positiven Erlebnis. Sie erlebt die Stadt und die Menschen, die Kultur und den Frühling in einer Leichtigkeit, die ihr gut tun, die sie in der Fülle der Unternehmungen aber auch erschöpft. Dank Michel wird die Ausstellung doch noch ein Erfolg, und in ihm lernt sie einen Mann kennen und schätzen, ohne Besitzanspruch, dafür ganz im füreinander und miteinander da sein und geniessen; so anders als Diego, der sie immer wieder verletzt und ohne den sie doch nicht sein kann, und so anders als mit Nick, der Besitzansprüche geltend macht und sie schliesslich doch fallen lässt. Eindrücklich ist, wie Frida immer wieder weiterkämpft, trotz körperlicher Beschwerden und Schmerzen, wie sie sich dank ihrer Kunst immer wieder neu findet und ausdrücken kann. Mutig malt sie, was sie empfindet, malt sich und ihr inneres, schonungslos, eckt damit auch an, aber stösst so (und mit ihr die Kunstwelt) in neue Welten vor, die beeindrucken und tief berühren. Typisch, dass sie nach Paris auf der Überfahrt zuerst einfach müde ist, typisch auch, dass sie dann wieder neu zu ihrer Malerei erwacht und darin neue Energie findet. Ein interessantes Lebensbild, das Frida und weitere mutige Frauen lebensnah darstellt und einen aufschlussreichen Zugang zu ihren Bildern ermöglicht.

Mutig Frida werden

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 26.01.2025
Bewertungsnummer: 2395960
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch lässt sich leicht lesen, lebendig geschrieben nimmt es einen mit auf eine Reise in ein unbekanntes Land, und vor allem mit einer interessanten Person! Ja, ein “richtiges” Künstlerpaar, mit Allüren, Affären, Ambitionen. Mir gefällt, wie die Autorin versteht, fantasievoll den Alltag auszuschmücken und damit zugleich einzelne Kunstwerke zu erläutern. Es lohnt sich, die Werke im Internet zu suchen und anzuschauen, sie erzählen wirklich ganze Geschichten mit einem grossen kulturellen Hintergrund. Frida hat es allerdings nicht leicht neben Diego Rivera, dem grossen Künstler. Er bewundert sie, liebt sie, und geht doch immer wieder fremd. Frida merkt, dass sie nicht nur ein Anhängsel von ihm ist, ihn bekocht, sondern selbst ein eigener Mensch ist und werden will, und beginnt wieder vermehrt zu malen. Sie lässt sich nicht unterkriegen, und entwickelt trotz aller Zweifel schnell einen gewissen Stolz und eine Extravaganz, so dass sie sich auch Diego gegenüber behauptet. Auch ihre körperlichen Beschwerden machen ihr immer wieder zu schaffen, trotzdem, sie will leben, intensiv leben. Und ähnlich wie Niki de Saint Phalle, die jahrelang missbraucht wurde und mit ihrer Kunst und ihren Performances versucht hat, das erlittene zu verarbeiten, bringt Frida ihre ganzen körperlichen Schmerzen – und auch ihre seelischen Verletzungen - schonungslos in ihre Bilder. Hier tatsächlich Parallelen beim Verarbeiten von traumatischen Kindheits- und Jugenderfahrungen bei Frida und Niki. Die immer wieder von Selbstzweifeln geplagte Frida feiert einen vollen Erfolg in New York. Erstaunlich selbstsicher getraut sie sich auch, andere vor den Kopf zu stossen, mehr oder weniger diplomatisch aber klar sagt sie, was sie will und was nicht. Und dann spielt sie mit dem Feuer, verliebt sich in Nik, lässt nichts anbrennen, lässt sich auch mitreissen – um auch wieder abzustürzen. Zum ihrem Glück hat sie auch gute Freundinnen und lernt neue kennen, die zu ihr stehen. Trost und Sammlung findet sie beim Malen, da kann sie ihr Inneres wieder beruhigen, erkennt auch den Wert der nicht immer einfachen Beziehung zu Diego – und kehrt an Weihnachten vorübergehend zu ihm zurück. Die Techtelmechtel gehen weiter – Frida – wie Diego – lassen keinen Flirt und keine Affäre aus, und so wirken die ewigen Techtelmechtel und sich abwechselnden absoluten Lieben zuweilen ermüdend.. Doch die Ankunft in Paris ist enttäuschend, Breton hat nichts organisiert, die Bilder stecken im Zoll fest, und eine vernünftige Bleibe hat er auch nicht organisiert. Ihre kommunistischen Freunde zerfleischen sich in ideologischen Dogmatismen und albernen Spielerein – da gehört sie definitiv nicht hin. Am liebsten würde Frida wieder abreisen, aber ihr Wille ist stärker, auch das durchzustehen, und dabei helfen ihr einmal mehr befreundete Frauen. So kann sie an ihrem Bild weiterarbeiten, und sie findet dann dank der Hilfe von Freunden doch noch eine Galerie, wo sie ihre Bilder ausstellen kann. Doch eine schwere Krankheit zwingt sie erneut ins Spital, ihre Kräfte sind begrenzt. Ihr Wille, sich immer wieder aufzurappeln, auf eigenen Beinen zu stehen, sich in ihrer eigenen Kunst zu verwirklichen ist bewundernswert, passt aber irgendwie gar nicht in die Pariser und New Yorker Kunstszene, wo’s um’s Gesehen werden und in Paris um Ideologien geht. Zum Glück eckt sie mit ihrer Kunst auch an, beugt sich keinem Schema, sondern lässt die Bilder aus sich heraus entstehen. Zum Glück findet Frida immer wieder hilfreiche Freundinnen und Freunde. So wird Paris doch noch zu einem positiven Erlebnis. Sie erlebt die Stadt und die Menschen, die Kultur und den Frühling in einer Leichtigkeit, die ihr gut tun, die sie in der Fülle der Unternehmungen aber auch erschöpft. Dank Michel wird die Ausstellung doch noch ein Erfolg, und in ihm lernt sie einen Mann kennen und schätzen, ohne Besitzanspruch, dafür ganz im füreinander und miteinander da sein und geniessen; so anders als Diego, der sie immer wieder verletzt und ohne den sie doch nicht sein kann, und so anders als mit Nick, der Besitzansprüche geltend macht und sie schliesslich doch fallen lässt. Eindrücklich ist, wie Frida immer wieder weiterkämpft, trotz körperlicher Beschwerden und Schmerzen, wie sie sich dank ihrer Kunst immer wieder neu findet und ausdrücken kann. Mutig malt sie, was sie empfindet, malt sich und ihr inneres, schonungslos, eckt damit auch an, aber stösst so (und mit ihr die Kunstwelt) in neue Welten vor, die beeindrucken und tief berühren. Typisch, dass sie nach Paris auf der Überfahrt zuerst einfach müde ist, typisch auch, dass sie dann wieder neu zu ihrer Malerei erwacht und darin neue Energie findet. Ein interessantes Lebensbild, das Frida und weitere mutige Frauen lebensnah darstellt und einen aufschlussreichen Zugang zu ihren Bildern ermöglicht.

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