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Gebraucht Band 1

78° tödliche Breite Ein Spitzbergen-Krimi

Aus der Reihe Spitzbergen-Reihe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,9 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000945680

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Sehr spannend mit einem Einblick in eine Zeitzone mit ewiger Nacht und auch ewigen Sommern. ("Wochenanzeiger Münsingen")
Spannende Mörderjagd in Spitzbergen ("Delmenhorster Kreisblatt")

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,9 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000945680

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    11.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    großartig

    diese polarkreis-story ist nicht nur während einer mitteleuropäischen hitzewelle großartig zu lesen (weil gewissermaßen abkühlend, zumindest im kopf). noch kaum ein buch über diese absolut unwirtliche aber so faszinierende gegend der welt gelesen, die so gut veranschaulicht, wie sich das leben im "ewige eis" anfühlt. sehr guter plot, kommt trotz gruslig beschriebener eisbären-angriffe ohne viel blutrünstigkeit aus, dafür erfährt man eine menge interessantes, gut recherchiertes und hochspannendes aus geopolitischer sicht. die charaktere durchwegs klar und prägnant gezeichnet - was will man mehr. toller krimi, soeben band 2 bestellt.

  • leseratte1310

    5/5

    10.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Eiskalter Mord

    Trond Lie ist seit einiger Zeit pensioniert und sagt daher zu, als seine Tochter Ingvild ihn um Hilfe bittet. Der Ex-Kommissar reist nach Spitzbergen, um sich um seinen vierjährigen Enkel Bjarne zu kümmern. Das Leben dort ist aber sehr gewöhnungsbedürftig. Es ist eisig und die ständige Dunkelheit im Winter macht Trond zu schaffen. Aber auch die Eisbären sind gefährlich. Dann entdeckt die Hundeschlittenführerin Frida van Namen einen Toten im Schnee. Da die Polizei vom Festland wegen des Wetters nicht anreisen kann, muss sich Trond nicht nur als Babysitter betätigen, sondern auch seine beruflichen Fähigkeiten nutzen. Er kommt damit einer großen Sache auf die Spur. Dieses Buch hat mich von Anfang an gepackt, auch wenn es auf Spitzbergen eher ruhig zugeht. Die Atmosphäre dort oben im Norden während der dunklen Winterzeit ist sehr gut beschrieben. Es ist nicht verwunderlich, dass diese durchgehende Dunkelheit den Menschen zu schaffen macht. Trond Lie ist ein sympathischer und kluger Ermittler, der seine alleinerziehende Tochter gerne unterstützt, zumal er ja nun Zeit hat. Doch als seine Ermittlerfähigkeiten wieder gefragt sind, ist er gleich dabei. Da er sich nicht so auskennt, nimmt er die Hilfe der Musherin Frida gerne an. Frida ist eine junge frau, die sich durchsetzen kann. Obwohl ich schon recht frühzeitig auf der richtigen Spur war, blieb es dennoch spannend. Mir hat diese spannende und atmosphärische Spitzbergen-Krimi sehr gut gefallen.

  • Fredhel

    5/5

    10.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Verbrechen in der Polarnacht

    Der pensionierte Kommissar Trond Lie zieht gerne nach Longyearbyen. Seine Tochter hat ihn um Unterstützung gebeten. Als Alleinerziehende ist es kompliziert, Jobs und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bringen. Zwar genießt Trond die Zeit mit seinem Enkel, doch er hat eindeutig unterschätzt, welche Auswirkungen die permanente Dunkelheit auf seinen Körper und seine Psyche hat. Auch an die ständige tödliche Gefahr durch Eisbären muss er sich erst noch gewöhnen. Als der erste Mord in der normalerweise sehr friedlichen Siedlung geschieht und wegen der schlechten Wetterbedingungen keine Polizei vom Festland kommen kann, hilft er sehr gerne mit seinen Kenntnissen aus. Ihm zur Seite steht die holländische Schlittenhundführerin Frida, die außerordentlich geschickt mit dem Gewehr umgehen kann.  Im Prinzip die Geburtsstunde eines neuen literarischen Ermittlerduos.  Das Buch ist nicht nur von vorne bis hinten spannend, sondern vermittelt auch einen guten Eindruck vom Alltagsleben am Nordkap. Diese Folge spielt in eisiger Kälte und immerwährender Dunkelheit, doch ein zweiter Band, der im Sommer bei nie untergehender Sonne spielt, ist schon für Mai 2022 angekündigt. Wenn darin neben einer spannenden Handlung auch wieder so eindrucksvolle Momente in der einzigartigen Natur geschildert werden, dann bin ich sicher wieder unter den Lesern.

  • J. Kaiser

    5/5

    31.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi

    Klapptext: Kurz nach Weihnachten reist der frisch pensionierte norwegische Ex-Kommissar Trond Lie nach Spitzbergen, wo er sich längere Zeit um seinen vierjährigen Enkel Bjarne kümmern muss. Fazit: Trond Lie unterstützt seine Tochter und den Enkel auf Spitzbergen. Frida van Namen, die Schlittenhundeführerin findet eine Leiche. Die Ermittlungen führen zu einem Geologenteam. Aber auch politische Verwicklungen, die Spitzbergens Zukunft betreffen. Es werden in diesem Krimi viele der aktuellen Themen angeschnitten. Trond und Frida stossen bei ihren Recherchen nicht nur auf weitere Tote, sondern auch auf viele Geheimnisse um diese Geologen. Beim Lesen erfährt man vieles über Spitzbergen und der Antarktis. Die Geschichte spielt in einer Landschaft und Orten, die wunderschön sind. Man bekommt beim Lesen auch Einblick in die Machenschaften, die die Politik aufweist. Es ist eine mit vielen Spannenden Momenten gespickte Geschichte. Eine klare Empfehlung liegt drin.

  • maskedbookblogger

    5/5

    26.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Für die kalten Wintermonate ein sehr fesselnder Krimi!

    Ein Krimi mit einer atemberaubenden Kulisse und eiskalten Morden? Darauf hatte ich sehr Lust und so kam dieser Krimi an richtiger Stelle! Der vor kurzem erschienene Krimi „78 Grad. Tödliche Breite“ entführt uns Leser ins eiskalte Spitzbergen in der Nähe des Nordpols. Es ist kurz vor Weihnachten und der frisch pensionierte Ex-Kommissar Trond hat sich in einer Stadt auf Spitzbergen zur Ruhe gesetzt. Nebenbei kümmert er sich um seinen 4-jährigen Enkel. Eines Tages wird plötzlich vor Ort durch die Hundeschlittenführerin Frida ein toter Geologe im Schnee entdeckt. Da die Polizei vom norwegischen Festland aufgrund des Wetters nicht anreisen kann, soll Trond diesen Fall lösen. Auf der Suche nach der Lösung lauert nicht nur ein gefährlicher Mörder in seinem Umfeld, sondern auch ein hungriger Eisbär, der die Dörfer in Angst und Schrecken lässt. Mit Spitzbergen als Haupthandlungsort entwirft die Autorin Kvandal einen sehr atmosphärischen Kriminalroman, der besonders durch eine vielschichtige Story sowie die Kulisse mich überzeugen konnte. Ich finde, dass es der Autorin sehr gelungen ist, eine sehr düstere Atmosphäre zu entwerfen, welche besonders durch die Kälte vor Ort, die eingeschränkte Fortbewegungsmöglichkeit, die geheimnisvollen Personen sowie den gefährlichen Eisbären verstärkt wird. Die Beschreibungen des Ortes sind der Autorin sehr gelungen, sodass ich mir als Leser alles sehr detailliert vorstellen konnte. Besonders die Beschreibungen der Polarlichter empfand ich als sehr gelungen. Zudem empfand ich die Karte sowie das Personenregister am Ende des Buches als sehr hilfreich, da man somit noch einen besseren Überblick über das ganze Geschehen erhalten hat. Mit Trond als Ex-Kommissar sowie zugleich Protagonisten konnte ich mich von Beginn an anfreunden. Er ist sehr sympathisch und in seinen Handlungszügen sehr authentisch gestaltet worden. Zudem fand ich schön, dass Frida auch ihren Teil zur Handlung beigetragen hat, da sie von ihrer Charaktergestaltung mich auch überzeugen konnte. An der Seite von den Beiden stürzt man sich in ein gefährliches Abenteuer. Besonders interessant fand ich die Begegnungen mit den Eisbären sowie im Allgemeinen die Eingeschränktheit durch die kalten Temperaturen als Elemente, die für mich in einem Kriminalroman recht neu waren. Somit wirkten sie als sehr erfrischend und für das gesamte Buch bereichernd. Nebenbei findet aber auch der Einfluss des Klimawandels einen gewissen Platz im Buch, wodurch das Buch noch authentischer war. Schlussendlich kann ich nur sagen, dass mich dieses Buch sehr positiv überrascht hat. Fazit: Der Winter steht vor der Tür und für die kalte Jahreszeit kann ich nur diesen Kriminalroman empfehlen. Es ist ein sehr gelungenes Buch, was besonders aufgrund der Kulisse sowie des Plots mich beeindrucken konnte. Ich freue mich schon auf den zweiten Band und somit auf ein Wiedersehen mit Frida und Trond im Mai. 4,5 Sterne, Tendenz nach oben!

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