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Zypressensommer

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

24807

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,4 cm

Gewicht

365 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000970477

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Teresa Simon schreibt wirklich meisterhaft! Ich habe das Buch förmlich verschlungen, ich konnte es nicht weglegen. Eine ganz, ganz große Leseempfehlung für den Sommer! ("MDR 1 Radio Thüringen")
Ein authentischer, atmosphärischer und spannender historischer Roman, der mit viel Herz und Feingefühl erzählt wurde. ("Delmenhorster Kreisblatt")

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Sehr gut

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24807

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,4 cm

Gewicht

365 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000970477

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    26.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    eine Familiengeschichte voller italienischem Lebensgefühl

    Bewegend, atmosphärisch und voller italienischem Lebensgefühl – Teresa Simon entführt uns in eine bewegende Familiengeschichte zwischen Hamburg und der Toskana. Als die Hamburger Goldschmiedin Julia Matthiesen in das idyllische Dorf Lucignano reist, ahnt sie nicht, wie sehr diese Reise ihr Leben verändern wird. Der geheimnisvolle Familienhintergrund ihres verstorbenen Großvaters Gianni führt sie tief in die bewegte Vergangenheit der Toskana – in eine Zeit voller Mut, Liebe und Verrat. Gemeinsam mit dem charmanten Matteo taucht sie ein in die Geschichte zweier Brüder, die als Olivenbauern lebten und im Widerstand gegen den Faschismus standen – und in eine verbotene Liebe, deren Folgen bis in die Gegenwart reichen. Teresa Simon verwebt meisterhaft Gegenwart und Vergangenheit zu einem fesselnden Roman, der Leser*innen nicht nur nach Italien entführt, sondern auch einfühlsam von familiären Geheimnissen, innerer Stärke und der Kraft der Liebe erzählt. Mit ihrer bildhaften Sprache und fein gezeichneten Figuren gelingt ihr ein berührendes Leseerlebnis – perfekt für alle, die Familiensagas mit historischem Hintergrund lieben. Kein anderer als Brigitte Riebe versteckt sich hinter Teresa Simon

  • Fanti2412

    aus Bonn

    5/5

    12.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionale Familiengeschichte mit historischer Zeitreise in der Toskana

    Teresa Simon ist das Pseudonym der promovierten Historikerin und Autorin Brigitte Riebe. Sie ist neugierig auf ungewöhnliche Schicksale und lässt sich immer wieder von historischen Ereignissen und stimmungsvollen Schauplätzen inspirieren. Die SPIEGEL-Bestsellerautorin ist bekannt für ihre intensiv recherchierten und spannenden Romane, die tiefe Emotionen wecken. Ihre Romane «Die Frauen der Rosenvilla», «Die Holunderschwestern» und «Die Oleanderfrauen» wurden alle zu Bestsellern. (Quelle: Rowohlt Verlag) Meine Meinung: Julia Matthiesen ist Goldschmiedin in Hamburg und betrauert ihren kürzlich verstorbenen „Nonno“, ihren Großvater. Ihr ist bekannt, dass er italienische Wurzeln hat, aber über seine italienische Vergangenheit und Herkunft hat er immer geschwiegen. Julia, in deren Blut ja gewisserweise auch italienische Spuren stecken, reist in die Toskana in das kleine Heimatdorf ihres Nonno, nach Lucignano und möchte sich dort auf Spurensuche nach der Familie begeben. Zufällig trifft sie dort auf Matteo, der nicht nur attraktiv und sympathisch, sondern auch hilfsbereit ist. Gemeinsam reisen sie in die Vergangenheit auf der Suche nach Julias Wurzeln. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Die „Gegenwart“ spielt im Jahr 1998 und der Handlungsstrang der Vergangenheit im Jahr 1943, mitten im 2. Weltkrieg. Im Wesentlichen geht es um drei bzw. vier Hauptpersonen, in der Gegenwart Julia und Matteo und in der Vergangenheit Giulia und Gianni. Teresa Simon erzählt hier eine Familiengeschichte vor historischen Hintergründen. Sie gibt uns Einblicke in die Zeit und das Wirken der „Resistenza“, den Widerstand in Italien. Besonders stellt sie die Rollen der Frauen dabei heraus, die die Männer tapfer unterstützt haben, in dem sie unauffällig Nahrung, Kleidung, Geld und gefälschte Pässe zu den Partisanen transportiert haben. Dabei setzten sie im schlimmsten Fall ihr Leben aufs Spiel und es flogen Gruppen auf, die gegen die deutschen Besatzer kämpften und es kam zu blutigen Massakern. Das zweite spannende Thema der Vergangenheit ist das Schicksal italienischer Militärinternierter in Deutschland. Italienische Soldaten wurden nach dem Waffenstillstand mit den Alliierten nach Deutschland gebracht, in Lager gesperrt und zur Zwangsarbeit verdammt. Dieses, mir größtenteils noch unbekannte Thema, stellt Teresa Simon eindrucksvoll an Nonno Gianni dar. Wie in all ihren Romanen hat mich die Historikerin Teresa Simon mit ihren gründlichen und intensiven Recherchen und ihren ausführlichen, interessanten Erläuterungen im Nachwort zu den historischen Hintergründen beeindruckt. In diesem Roman spürt man aber auch deutlich die Liebe der Autorin zur Toskana. Bildhafte Beschreibungen der Landschaft, der schöne Ort, die Lebensweise der Menschen dort und auch die Kulinarik zeichnen ein schönes Bild. Im Anhang zum Roman gibt es ein paar toskanische Rezepte zum Ausprobieren. Mit „Zypressensommer“ hat mich Teresa Simon zum wiederholten Male begeistert. Dieser atmosphärische und bewegende Roman hat mich mit seiner Familiengeschichte vor realen historischen Hintergründen berührt und gefesselt! Fazit: 5 von 5 Sternen

  • ullap64

    aus Kleve

    5/5

    11.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sommer der Oliven

    Nach dem Tod ihres aus Italien stammenden Großvaters macht sich die junge Hamburgerin Julia auf den Weg in dessen Heimatort in der Toscana, im Gepäck eine Liste kryptischer Begriffe, die ihr "Nonno" ihr hinterlassen hat. Muss womöglich die Familengeschichte neu geschrieben werden und welche Konsequenzen und Perspektiven ergeben sich daraus für Julia, die bei ihren Recherchen Hilfe von einem jungen Dorfbewohner erhält? Der Roman hat mich sehr mitgerissen. Neben fiktiven Elementen wird der Leser auch in die 1940er Jahre zurückversetzt, Partisanen kämpfen aus ihren Verstecken in den Bergen im zweiten Weltkrieg gegen die Faschisten. Dann befinden wir uns wieder in der Gegenwart, bezaubernde Landschaften, die italienische Lebens- und Essenskultur werden so hautnah geschildert, dass richtige Urlaubsgefühle aufkommen. Der Wechsel zwischen den Zeiten ist hier sehr gut gelungen und auf beiden Ebenen kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Für mich eine sehr gelungene Mischung aus Historie und Sommerroman, den ich gerne und mit Spannung gelesen habe!

  • Bewertung

    aus Zuzwil SG

    5/5

    28.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein einfühlsames Buch

    Eine schöne Geschichte die erzählt wie sich zwei Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund lieben lernen. Es zeigt auch dass Geheimnisse immer wieder ans Tageslicht kommen. Ich habe das Buch innert kurzer Zeit gelesen.

  • Carmen Vicari

    aus Dossenheim

    5/5

    25.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisvolle Familiengeschichte

    1943, ein Transport bringt den jungen Gianni Conti aus der Toskana nach Deutschland. Der Transport ist alles andere als ein Zuckerschlecken und nur sein fester Wille, zu Überleben und wieder nach Hause zurückkehren zu können, hält ihn am Leben. Kaum in Deutschland angekommen, muss er zum Arbeitsdienst in einer Hamburger Fischfabrik. Dabei hasst er Fisch über alles. Doch was will er machen? Wenigstens die Tochter des Besitzers ist nett zu ihm, aber hätten sie überhaupt eine Chance? Immerhin ist er Italiener und sie Deutsche. Zudem wartet zu Hause jemand auf ihn. 1999, die Hamburger Goldschmiedin Julia Matthiesen begibt sich auf Spurensuche. Ihr geliebter Nonno ist erst kürzlich verstorben und hat ihr einen seltsamen Zettel hinterlassen. Um den Notizen auf den Grund zu gehen, fährt Julia in die Heimat ihres Nonnos und findet im beschaulichen Dörfchen Lucignano eine tragische Geschichte, aber auch einen smarten jungen Italiener. Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen. Zum einen durfte ich Gianni nach seinem Transport nach Hamburg begleiten, zeitgleich aber auch das Schicksal seiner zurückgelassenen Familie in der Toskana in den Kriegsjahren und während der Resistenza verfolgen. Die zweite Zeitebene spielt im Jahr 1999, wo ich Julia, die Enkelin von Gianni bei ihrer Spurensuche begleite. Durch die verschiedenen Zeitebenen, die sich immer wieder abwechseln, hatte ich gewissermaßen einen Vorsprung vor Julia und konnte die Zusammenhänge schneller herstellen. Die Autorin Teresa Simon, das Pseudonym von Brigitte Riebe, zog mich gleich auf den ersten Seiten in einen Lesesog, der mich trotz der verschiedenen Perspektiven fest gefangen hielt. Sehr emotional, authentisch und nicht geschönt beschreibt die Autorin, was sich in Giannis Leben zugetragen hat und lässt dabei auch seine Familie während der Resistenza in den 1940er Jahren nicht aus dem Blick. Ein wenig Wohlfühlcharakter mit Urlaubsfeeling bekam ich dann durch Julia geliefert, die einen harten Kontrast zu den Kriegsjahren brachte, in dem sie für sich neu die Toskana entdeckte und auf die Suche nach der Familie der beiden Olivenbauern Vito und Gianni machte. Ich spürte deutlich, dass auch die Autorin diese Region sehr liebt, das Flair in Worte gepackt und mit viel Herzblut transportiert, machte es mir schwer, die Schilderungen der Kriegsjahre zu veranschaulichen. Es ist keine einfache Geschichte, mich hat sie emotional sehr mitgenommen und ich war froh, wenn ich mich bei Julia ein wenig erholen konnte. Doch die beiden Stränge verwuchsen immer mehr miteinander. Fazit: Ein spannender Roman, der zum einen die Schönheit der Toskana aufzeigt, das Leben in jener Region und zum anderen ebenso stark die Schrecken jener Kriegsjahre in Hamburg, aber auch in der Toskana abbildet. Ein regelrechtes Leseerlebnis, das berührt und einen so schnell nicht wieder loslässt.

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    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    O partigiano, portami via

    Was haben eine Hamburger Goldschmiedin und eine toskanische Olivenbauerfamilie gemeinsam? Dieser spannenden Frage widmet sich Teresa Simon in ihrem leseswerten Sommerroman "Zypressensommer". Julia hat ihrem Nonno versprochen, in die Toskana zu reisen, um das Grab seiner geliebten Schwester zu finden. Dabei lernt sie ihre italienische Familie kennen und taucht immer wieder ins Italien der 40er Jahre ein. Sie erfährt viel vom Leben der Partisanen und ihren Unterstützern und dem Wüten der deutschen Besatzungsmacht. Toller Sommerroman mit zeitkritischem Hintergrund

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