Produktbild: Meine Seele so kalt
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Meine Seele so kalt Psychothriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.01.2016

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,3 cm

Gewicht

517 g

Auflage

3. Auflage 2016

Originaltitel

I Let You Go

Übersetzt von

Rainer Schumacher

Sprache

Deutsch

EAN

2710000968535

Beschreibung

Rezension

"Ein leiser Krimi, der richtig in Fahrt kommt." FÜR SIE, 29.03.2016"Das fulminante Debüt einer ehemaligen Polizistin. Es bedarf etwas Geduld. Doch wer durchhält, der wird reichlich belohnt. Durch Spannung, durch wunderbare Einfälle, grandiose Volten." Ingrid Müller-Münch, WDR 5"[...] Ich glaube und hoffe, dieser großartige Thriller findet auch bei uns seine Leserinnen und Leser. Claire Mackintosh lässt ihre Figuren lebendig werden, die Geschichte hat mich sehr berührt ...obendrein wird sie immer spannender [...]." Dagmar Fulle, hr4 - Krimitipp, 22.02.2016

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.01.2016

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,3 cm

Gewicht

517 g

Auflage

3. Auflage 2016

Originaltitel

I Let You Go

Übersetzt von

Rainer Schumacher

Sprache

Deutsch

EAN

2710000968535

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Ein dramatischer Psychothriller, der mit einem Plottwist überrascht und durch die Erfahrung der Autorin authentisch erzählt ist

Bewertung aus Köln am 30.10.2020

Bewertungsnummer: 1396122

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dem Heimweg aus der Schule wird der fünfjährige Jacob von einem Auto erfasst und stirbt noch am Unfallort. Der Fahrer ist flüchtig und die trauernde Mutter kann nichts zur Identifizierung des Täters beitragen. Die Ermittlungen von Detective Inspector Ray Stevens und Constable Kate Evans laufen ins Leere bis sich nach über einem Jahr eine neue Spur ergibt. Jenna lässt nach dem Unfall ihr alles Leben hinter sich und zieht nach Wales in ein einsames Cottage am Meer. Sie lebt dort zurückgezogen und orientiert sich beruflich als Fotografin um. Doch die Geister der Vergangenheit lassen sie nicht ruhen. Jede Nacht träumt sie von dem Unfall und sieht Jacob vor Augen. "Meine Seele so kalt" beginnt mit dem tragischen Tod des kleinen Jungen und entwickelt sich dann eher wie ein klassischer Kriminalroman als ein Thriller. Die Perspektiven wechseln kapitelweise zwischen DI Ray Stevens und den Ermittlungen an dem Fall der Fahrerflucht und der Sicht von Jenna, die sich traumatisiert in das Cottage in Wales zurückgezogen hat, wo sie Schuldgefühle quälen und sie mit niemandem über den Unfall sprechen kann. Nach einem Drittel des Romans kommt es zu einem Plottwist und zu einer Wendung, die den Krimi zu einem Psychothriller machen. Auf raffinierte Art und Weise hat die Autorin den/die Leser/in bewusst auf eine falsche Fährte geführt und auf einmal erscheint nichts mehr so wie ursprünglich angenommen. Rückblenden in die Vergangenheit zeigen auf, was Jenna tatsächlich quält und wovor sie davon läuft. Gleichzeitig bleibt es - selbst als der Fahrer des Unfallfahrzeugs verhaftet und vor Gericht gestellt wird - spannend, was sich an dem Abend tatsächlich ereignet hat. Es ist kein reißerischer, blutiger, sondern ein dramatischer Psychothriller, bei dem letztlich nicht die Tat an sich, sondern die Hintergründe dafür in den Fokus rücken, so dass die Rollen von Täter und Opfer verschwimmen. Die Autorin war früher selbst Polizeibeamtin und das merkt man der Geschichte an. Die Handlung ist authentisch erzählt und auch ihre Gefühle als Mutter sind in die Geschichte empathisch eingeflossen.

Ein dramatischer Psychothriller, der mit einem Plottwist überrascht und durch die Erfahrung der Autorin authentisch erzählt ist

Bewertung aus Köln am 30.10.2020
Bewertungsnummer: 1396122
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dem Heimweg aus der Schule wird der fünfjährige Jacob von einem Auto erfasst und stirbt noch am Unfallort. Der Fahrer ist flüchtig und die trauernde Mutter kann nichts zur Identifizierung des Täters beitragen. Die Ermittlungen von Detective Inspector Ray Stevens und Constable Kate Evans laufen ins Leere bis sich nach über einem Jahr eine neue Spur ergibt. Jenna lässt nach dem Unfall ihr alles Leben hinter sich und zieht nach Wales in ein einsames Cottage am Meer. Sie lebt dort zurückgezogen und orientiert sich beruflich als Fotografin um. Doch die Geister der Vergangenheit lassen sie nicht ruhen. Jede Nacht träumt sie von dem Unfall und sieht Jacob vor Augen. "Meine Seele so kalt" beginnt mit dem tragischen Tod des kleinen Jungen und entwickelt sich dann eher wie ein klassischer Kriminalroman als ein Thriller. Die Perspektiven wechseln kapitelweise zwischen DI Ray Stevens und den Ermittlungen an dem Fall der Fahrerflucht und der Sicht von Jenna, die sich traumatisiert in das Cottage in Wales zurückgezogen hat, wo sie Schuldgefühle quälen und sie mit niemandem über den Unfall sprechen kann. Nach einem Drittel des Romans kommt es zu einem Plottwist und zu einer Wendung, die den Krimi zu einem Psychothriller machen. Auf raffinierte Art und Weise hat die Autorin den/die Leser/in bewusst auf eine falsche Fährte geführt und auf einmal erscheint nichts mehr so wie ursprünglich angenommen. Rückblenden in die Vergangenheit zeigen auf, was Jenna tatsächlich quält und wovor sie davon läuft. Gleichzeitig bleibt es - selbst als der Fahrer des Unfallfahrzeugs verhaftet und vor Gericht gestellt wird - spannend, was sich an dem Abend tatsächlich ereignet hat. Es ist kein reißerischer, blutiger, sondern ein dramatischer Psychothriller, bei dem letztlich nicht die Tat an sich, sondern die Hintergründe dafür in den Fokus rücken, so dass die Rollen von Täter und Opfer verschwimmen. Die Autorin war früher selbst Polizeibeamtin und das merkt man der Geschichte an. Die Handlung ist authentisch erzählt und auch ihre Gefühle als Mutter sind in die Geschichte empathisch eingeflossen.

Als in einer kalten Novemberna…

sk1 am 29.01.2019

Bewertungsnummer: 2716251

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als in einer kalten Novembernacht der kleine Jakob überfahren wird, flieht der Fahrer und lässt die Mutter hilfesuchend zurück. Ein tragischer Unfall? Hätte man Jakob retten können? Warum hat der Fahrer nicht angehalten? DI Ray Stevens und seine Partnerin Kate ermitteln in diesem Fall der Fahrerflucht, bekommen aber keinerlei Hinweise. Als sie die Anweisung bekommen, den Fall einzustellen, kann Kate das nicht akzeptieren und ermittelt in ihrer Freizeit weiter. Sie stößt auf Indizien, die auch Ray überzeugen, die Ermittlungen wieder aufzunehmen. Kann Jakobs Tod doch noch gesühnt werden und der Täter gefasst? Clare Mackintosh hat mich mit ihrem Debüt vollkommen überzeugt. Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Beide Teile unterscheiden sich in der Schreibweise. Im zweiten musste ich mich daran gewöhnen, dass nicht in der Ich-Form sondern Du-Form geschrieben ist. Dies sorgt aber dafür, dass man in der Geschichte drin bleibt. Die Spannung ist im ganzen Buch zunächst eher mäßig, ich würde es so eigentlich nicht als Thriller bezeichnen und hab mich gewundert, warum es ein Psychothriller sein soll. Aber im Laufe der Geschichte entwickelt sich das Buch zu einem Psychotrip vom Feinsten. Der Leser wird mitgerissen und legt das Buch ab da nicht mehr aus der Hand. Haben Sie also Geduld, falls es Ihnen anfangs langweilig erscheint. :-) FAZIT: sehr starkes Debüt

Als in einer kalten Novemberna…

sk1 am 29.01.2019
Bewertungsnummer: 2716251
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als in einer kalten Novembernacht der kleine Jakob überfahren wird, flieht der Fahrer und lässt die Mutter hilfesuchend zurück. Ein tragischer Unfall? Hätte man Jakob retten können? Warum hat der Fahrer nicht angehalten? DI Ray Stevens und seine Partnerin Kate ermitteln in diesem Fall der Fahrerflucht, bekommen aber keinerlei Hinweise. Als sie die Anweisung bekommen, den Fall einzustellen, kann Kate das nicht akzeptieren und ermittelt in ihrer Freizeit weiter. Sie stößt auf Indizien, die auch Ray überzeugen, die Ermittlungen wieder aufzunehmen. Kann Jakobs Tod doch noch gesühnt werden und der Täter gefasst? Clare Mackintosh hat mich mit ihrem Debüt vollkommen überzeugt. Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Beide Teile unterscheiden sich in der Schreibweise. Im zweiten musste ich mich daran gewöhnen, dass nicht in der Ich-Form sondern Du-Form geschrieben ist. Dies sorgt aber dafür, dass man in der Geschichte drin bleibt. Die Spannung ist im ganzen Buch zunächst eher mäßig, ich würde es so eigentlich nicht als Thriller bezeichnen und hab mich gewundert, warum es ein Psychothriller sein soll. Aber im Laufe der Geschichte entwickelt sich das Buch zu einem Psychotrip vom Feinsten. Der Leser wird mitgerissen und legt das Buch ab da nicht mehr aus der Hand. Haben Sie also Geduld, falls es Ihnen anfangs langweilig erscheint. :-) FAZIT: sehr starkes Debüt

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Meine Seele so kalt

von Clare Mackintosh

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