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Im Namen der Barmherzigkeit Roman nach einer wahren Geschichte | Der große neue Nr.-1-SPIEGEL-Bestseller-Tatsachenroman | Der unfassbare Leidensweg eines kleinen Mädchens

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

83382

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/4,5 cm

Gewicht

467 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000978459

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

83382

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/4,5 cm

Gewicht

467 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000978459

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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Highlight

Naden aus Kempten am 21.04.2026

Bewertungsnummer: 3116195

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war jetzt mein viertes Buch von #heralind und ich muss sagen, für mich das mit der schwersten Thematik. Steffi hatte eine so schwere Kindheit und ist trotzdem eine so großartige Frau geworden. Ich musste beim Lesen schon das ein oder andere Mal schlucken, weil es für mich sehr schwer zu ertragen war, was der armen kleinen Steffi passiert ist. Positiv fand ich, dass Hera Lind es aber immer geschafft hat, dass man den Mut nicht verliert und auf etwas Positives für Steffi hoffen konnte. Das Nachwort von Steffi und Frau Winkler war sehr schön zu lesen und hat das Buch sehr schön beendet. Für mich war es bisher mein #Highlight von der Autorin und ich kann ihre #tatsachenromane sehr empfehlen.

Highlight

Naden aus Kempten am 21.04.2026
Bewertungsnummer: 3116195
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war jetzt mein viertes Buch von #heralind und ich muss sagen, für mich das mit der schwersten Thematik. Steffi hatte eine so schwere Kindheit und ist trotzdem eine so großartige Frau geworden. Ich musste beim Lesen schon das ein oder andere Mal schlucken, weil es für mich sehr schwer zu ertragen war, was der armen kleinen Steffi passiert ist. Positiv fand ich, dass Hera Lind es aber immer geschafft hat, dass man den Mut nicht verliert und auf etwas Positives für Steffi hoffen konnte. Das Nachwort von Steffi und Frau Winkler war sehr schön zu lesen und hat das Buch sehr schön beendet. Für mich war es bisher mein #Highlight von der Autorin und ich kann ihre #tatsachenromane sehr empfehlen.

Emotionale Berg- und Talfahrt

Bewertung am 14.10.2025

Bewertungsnummer: 2625337

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Ich mag Hera Lind, mochte sie schon, als sie noch überwiegend lustiges Material produziert hat, bin aber auch gerne auf Tatsachenberichte aufgesprungen. Da war manch Emotionales bei - aber dieses Buch hat mich einfach gerissen! Ich habe Rotz und Wasser geheult, habe nur noch den Wunsch gehabt, jemanden umzubringen und so sehr gelitten mit Steffi. Man ahnt ja nicht, was sich hinter den Fassaden beschaulicher kleiner Bauerndörfer verbirgt und welche Dramen es für Pflegekinder in der Vergangenheit zu bewältigen gab. Ich kann "Im Namen der Barmherzigkeit" jedem empfehlen, aber bitte die Taschentücher in Reichweite. Brillant!

Emotionale Berg- und Talfahrt

Bewertung am 14.10.2025
Bewertungsnummer: 2625337
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Ich mag Hera Lind, mochte sie schon, als sie noch überwiegend lustiges Material produziert hat, bin aber auch gerne auf Tatsachenberichte aufgesprungen. Da war manch Emotionales bei - aber dieses Buch hat mich einfach gerissen! Ich habe Rotz und Wasser geheult, habe nur noch den Wunsch gehabt, jemanden umzubringen und so sehr gelitten mit Steffi. Man ahnt ja nicht, was sich hinter den Fassaden beschaulicher kleiner Bauerndörfer verbirgt und welche Dramen es für Pflegekinder in der Vergangenheit zu bewältigen gab. Ich kann "Im Namen der Barmherzigkeit" jedem empfehlen, aber bitte die Taschentücher in Reichweite. Brillant!

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Im Namen der Barmherzigkeit

von Hera Lind

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Alex Sättele

Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

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3/5

Eine erschütternde und bewegende Geschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

TW: Sexueller Missbrauch Hera Lind schreibt Geschichten nach wahren Gegebenheiten. In dem Roman „Im Namen der Barmherzigkeit“ schreibt sie über ein körperlich und sexuell missbrauchtes Pflegemädchen auf einem Bauernhof im Österreich der 70er Jahre. Als Teenager bricht sie unter der Belastung durch die Misshandlung zusammen und landet in einer psychiatrischen Klinik. Nachdem sie in einem betreuten Wohnen untergebracht wird, wird sie schwanger von einer Affäre – mit 15. Doch sie möchte ihrer Tochter ein besseres Leben bieten, als sie es hatte. Es beginnt ein harter Kampf mit dem Jugendamt, ihrer Vergangenheit und ihrem eigenen psychischen Gesundheitszustand. Die Geschichte von Steffi ist ohne Frage erschütternd und noch dazu bewegend geschrieben. Ich bin jedoch ambivalent über die Darstellung der Gewalt, die sie durchleben musste. Bedauerlicherweise fand ich einige Stellen des Romans weniger empathisch als voyeuristisch gegenüber dem Leid des Mädchens bzw. der jungen Frau. Ich finde es unglaublich wichtig, dass Opfer von Gewalt eine Stimme bekommen, und Missbrauchsfälle nicht schamvoll unter den Teppich gekehrt werden. Es hilft nicht nur den Überlebenden Frieden zu finden, sondern schafft auch ein Bewusstsein in der Gesellschaft, das vielleicht helfen kann, weitere Fälle eines solchen Missbrauchs zu verhindern. Ich weiß aber nicht, ob man dafür mehrfach die Vergewaltigung einer 12-jährigen aus ihrer Ich-Perspektive in vollen Details lesen muss.
  • Alex Sättele
  • Buchhändler/-in

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3/5

Eine erschütternde und bewegende Geschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

TW: Sexueller Missbrauch Hera Lind schreibt Geschichten nach wahren Gegebenheiten. In dem Roman „Im Namen der Barmherzigkeit“ schreibt sie über ein körperlich und sexuell missbrauchtes Pflegemädchen auf einem Bauernhof im Österreich der 70er Jahre. Als Teenager bricht sie unter der Belastung durch die Misshandlung zusammen und landet in einer psychiatrischen Klinik. Nachdem sie in einem betreuten Wohnen untergebracht wird, wird sie schwanger von einer Affäre – mit 15. Doch sie möchte ihrer Tochter ein besseres Leben bieten, als sie es hatte. Es beginnt ein harter Kampf mit dem Jugendamt, ihrer Vergangenheit und ihrem eigenen psychischen Gesundheitszustand. Die Geschichte von Steffi ist ohne Frage erschütternd und noch dazu bewegend geschrieben. Ich bin jedoch ambivalent über die Darstellung der Gewalt, die sie durchleben musste. Bedauerlicherweise fand ich einige Stellen des Romans weniger empathisch als voyeuristisch gegenüber dem Leid des Mädchens bzw. der jungen Frau. Ich finde es unglaublich wichtig, dass Opfer von Gewalt eine Stimme bekommen, und Missbrauchsfälle nicht schamvoll unter den Teppich gekehrt werden. Es hilft nicht nur den Überlebenden Frieden zu finden, sondern schafft auch ein Bewusstsein in der Gesellschaft, das vielleicht helfen kann, weitere Fälle eines solchen Missbrauchs zu verhindern. Ich weiß aber nicht, ob man dafür mehrfach die Vergewaltigung einer 12-jährigen aus ihrer Ich-Perspektive in vollen Details lesen muss.

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Im Namen der Barmherzigkeit

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