• Produktbild: Bretonischer Glanz
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Band 15 Neu

Bretonischer Glanz Kommissar Dupins fünfzehnter Fall

14

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/3,1 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00603-2

Beschreibung

Rezension

»Sehr unterhaltsam, spannend, überraschend. Und für Dupin wird es so gefährlich, wie in keinem Fall zuvor.« Jürgen Kanold Südwest Presse 20260624

Produktdetails

Verkaufsrang

13

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/3,1 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00603-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • odile

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    06.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein grausamer Fall

    Auf dem Gelände des Krimifestivals von Roscoff wird eine junge Zwiebelbäuerin, Annic Philouze, erstochen. Da der zuständige Kommissar gerade in Rente geht, nötigt Präfekt Locmariaquer Kommissar Dupin den neuen Fall auf. Der bliebe zwar lieber in Concarneau bei der schwangeren Claire, macht sich aber widerstrebend mit seinem Inspektor Riwal auf in den bretonischen Norden.   Für Dupins 15. Fall hat sich sein Autor einen ganz besonderen Schauplatz ausgesucht, das Krimifestival im pittoresken Städtchen Roscoff. Der Kommissar verabscheut diese Art von Literatur grundsätzlich und kann nicht verstehen, dass es Fans dieses Genres gibt, wie bspw. seinen zweiten Inspektor Kadeg. Der befindet sich folglich schon vor Ort und ist begeistert von der Idee, bekannte Krimiautoren zu befragen.   Das Mordopfer war eine rührige junge Frau, eine „écolo“, die ökologische Landwirtschaft betrieb und sich für die Belange der Stadt, speziell deren legendären Botanischen Garten engagierte. Dabei eckte sie zwangsläufig an, da sie die kommerzielle Ausrichtung einiger Stadtgrößen zuungunsten der Umwelt stark kritisierte. Kaum hat Dupin die Ermittlungen aufgenommen, wird auch Annies Verlobter, Kévin Huruguen, Mechaniker bei Celtic Ferries, umgebracht. Hängen die Morde zusammen? Oder wurde Kévin getötet, weil er den Widerstand gegen die geplanten Entlassungen bei seinem Arbeitgeber organisierte? Dupin glaubt nicht an Zufälle und fühlt sich in seiner Ansicht bestärkt als ein dritter Mord im Umfeld von Annic geschieht.   Auch bei diesem Fall kommen Lokalkolorit und der historische Rahmen nicht zu kurz. Roscoff ist neben „La fête des crimes“, dem Krimifestival, für seine legendären Zwiebeln, das „rosa Gold“, berühmt. Außerdem verfügt die „englischste Stadt Frankreichs“ über enge Verbindungen zur britischen Insel. Nicht nur durch die räumliche Nähe, Plymouth ist nur knapp 189 km entfernt, sondern auch aufgrund traditioneller Geschäftsbeziehungen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts begannen die „Johnnys“, junge Männern aus Roscoff, die legendären Zwiebelzöpfe per Fahrrad in den englischen Grafschaften zu verkaufen. Überhaupt die köstlichen „Oignons de Roscoff“. Mir ist das Wasser im Mund zusammen gelaufen, als Dupin und sein Team den „Großen Zwiebel-Aperitif“ besuchten und alle pikanten und süßen Köstlichkeiten aus dem rosa Gold probiert haben.   Der „grausame Fall“ wie Dupin ihn nennt, hat es in sich. So sehr sich die korrupten Größen des Städtchens als Tatverdächtige aufdrängen, der Kommissar ist mit dieser Spur nicht zufrieden. Sein legendäres Bauchgefühl lässt ihn auf ein scheinbar nebensächliches Detail reagieren, dass außer ihm niemand auf dem Schirm hat. Eine Tatsache, die ihn in akute Lebensgefahr bringt. Doch schließlich kann auch dieser besonders perfide Fall abgeschlossen werden. Der Spannungsbogen hält bis zum Schluss und alle offenen Fragen werden beantwortet. Lediglich Le Menn und Nevou habe ich etwas vermisst, die in wichtigen Polizeiangelegenheiten in Paris unterwegs sind. Sehr gefallen hat mir der Auftritt der berühmten Krimiautorin Allyson Christic, die an ihre legendäre Kollegin ähnlichen Namens erinnert. Das gleicht Dupins Krimiphobie, die mich zwischendurch leicht nervte, wieder aus.   Auch der 15. Fall des Wahl-Bretonen Georges Dupin hat mich bestens unterhalten. Ich freue mich schon auf Band 16.  

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    05.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach zwiebelhaft!

    Nach dem eher zähen Schokoladen-Band ist das wieder eine unterhaltsame, spannende Geschichte, die Fahrt aufnimmt. Es zeigt sich, die Ursache für alles liegt in der Vergangenheit. Lohnt sich! Und man freut sich auf Band 16.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    01.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dupin in Gefahr

    In seinem neuesten Fall muss Kommissar Dupin in Roscoff ermitteln - denn auf einem Krimifestival hat sich ein echter, kaltblütiger Mord ereignet. Die Ermittlungen führen Dupin in das Geflecht der Stadt, die für die Roscoff-Zwiebel bekannt ist, und bringen nicht zuletzt ihn selbst in höchste Gefahr. Mit an Bord sind natürlich seine Inspektoren Riwal und Kadeg, und natürlich Nolwenn am Telefon darf auf keinen Fall fehlen! Ich liebe die Dupin-Reihe und sie gehört für mich einfach zum Sommer dazu. So habe ich mich auch auf den 15. Fall meines Lieblingskommissars gefreut und wurde wieder begeistert von sommerlichem, französischem Flair, einer spannenden Ermittlung und nicht zuletzt natürlich kulinarischen Ereignissen, nach denen ich Zwiebeln nun mit ganz anderen Augen sehe. Die Eigenheiten der einzelnen Charaktere, insbesondere des hin und wieder mürrischen, störrischen Kommissars Georges Dupin, haben mich wieder schmunzeln lassen und ich genieße es, wie sich mit jedem Buch die lieb gewonnenen Figuren weiterentwickeln. Auch, wenn ich zuletzt erahnen konnte, wer hinter den Morden steckt, und ich mir noch mehr Interaktion mit Claire gewünscht hätte, war auch der neueste Fall von Dupin wieder höchst amüsant und kurzweilig. Bitte immer weiter so!

  • Chris70

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Typischer, unterhaltsamer Dupin-Krimi

    Eigentlich freute sich Kommissar Dupin auf ein paar ruhige Momente. Doch in Roscoff, im bretonischen Norden wurde ein Mord verubt. Eigentlich ist Dupin für dieses Gebiet nicht zuständig, doch der dortige Kommissar Le Bloch geht in Rente, die Nachfolgerin ist noch nicht im Dienst. So muss er wohl oder übel den Fall übernehmen. Während in Roscoff gleichzeitig ein Zwiebelfest und das berühmte Krimifestival stattfindet, ereignen sich weitere Morde. Auch im 15. Fall kann der Krimi wieder mit Spannung, zahlreichen Wendungen, beste Ermittlungstaktiken und vielen Verdächtigen überzeugen. Ich mag den Schreibstil von Bannalec sehr, der vollkommen unaufgeregt ist und gleichzeitig die Spannungschraube hochhalten kann. Dreh- und Angelpunkt sind für mich aber wieder einmal die Hauptfiguren. Ich mag die stoische, eigenwillige Art von Kommissar Dupin. Die Inspektoren Kadeg und Riwal ergänzen in ihrer unterschiedlichen Art wunderbar. Nolwenn, die im Büro alle notwendigen Informationen zusammenführt, ist das Herz des Teams. Das Besondere dieser Krimireihe ist auch, dass man viel von der bretonischen Landschaft, der bretonischen Geschichte und vom landestypisches Essen erfährt. Ganz ehrlich, hört sich „Tartare de bœuf avec pommes de Terre sautées" oder „Clafoutis d'Oignons de Roscoff" nicht geradezu poetisch an? Fazit: Ein sehr unterhaltsamer, fesselnder Krimi mit vielschichtigen Hauptfiguren. Darauf einen „petit café". Große Leseempfehlung!

  • Markus1708

    aus Krefeld

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dupin-Band 15: Spannung, lokales Flair und eine tolle Story! Lesenswert!

    Eigentlich ist Roscoff im Norden der Bretagne ja nicht der Zuständigkeitsbereich von Commissaire Dupin. Doch der zuständige Kommissar geht in zwei Tagen in Rente, die Nachfolgerin hat noch Urlaub - und so beordert der Präfekt ihn, die Ermittlungen in einem Mordfall zu übernehmen. Dupin liebt die weltbekannte, örtliche Zwiebel und freut sich insgeheim schon auf das gerade stattfindende Zwiebelfest, seine Mitarbeiter auf das parallel stattfindende Krimi-Festival. Doch vor dem Genuss steht noch harte Arbeit: eine junge Frau wurde ermordet! Bereits kurz nach Ankunft drohen die Dinge jedoch aus dem Ruder zu laufen... bei der örtlichen Fährgesellschaft droht ein Arbeitskampf zu eskalieren, es bleibt nicht bei der einen Toten und obendrein will einer der Krimiautoren auch noch eine neue Buchreihe starten - mit einem Kommissar aus Concarneau als Hauptperson. Dupin ist entsetzt, will jede Zusammenarbeit mit einem Buchautoren verweigern, doch sowohl der Präfekt als auch seine Mitarbeiter sind begeistert von der Idee. Als dann aber Drohparolen auf Häuserwände geschmiert und Fensterscheiben zu Bruch gehen, helfen auch noch so viele petit café nicht mehr weiter - denn plötzlich steht Dupins eigenes Leben auf dem Spiel... Meine Meinung: Wie immer schafft es Jean-Luc Bannelec eine Geschichte zu Papier zu bringen, die Hochspannung, lokales Flair und eine große Prise Humor miteinander vereint. Auch in seinem 15. Band ist Dupin ein Kommissar den man nur zu gerne bei seinen Ermittlungen begleitet, seine manchmal abstrusen Gedanken teilt und seine messerscharfe Kombinationsgabe bewundert. Ich liebe die Dupin-Reihe und würde auch hier sechs von fünf Sternen vergeben, wenn das möglich wäre...

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