Produktbild: Dunkler Grund
Gebraucht Band 7

Dunkler Grund Ein Nordsee-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

90780

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/13,2/3 cm

Gewicht

364 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001004928

Beschreibung

Rezension

»Für alle, die Nervenkitzel, den Norden und Spökenkram lieben.« ("Neue Presse, Hannover")
»Hochspannung mit Küstenflair.« ("Bremervörder Zeitung")
»Hendrik Berg zieht einen mit in den Abgrund.« ("buecher.de")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

90780

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/13,2/3 cm

Gewicht

364 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001004928

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    07.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein spannender Fall, in einem Rutsch gelesen

    *Klappentext (übernommen)* Eine Tote auf einer Segeljacht, die gespenstisch stille Nordsee und tödliche Rache ... Eine entsetzliche Entdeckung zerreißt die sommerliche Idylle Nordfrieslands: Auf einer Segeljacht im Husumer Hafen liegt eine erstochene Frau. Wer konnte der reizenden Nantje, die mit ihrem Mann ein beliebtes Fischrestaurant führte, nur so etwas antun? Kommissar Krumme und seine Kollegin Pat haben Nantjes Mann in Verdacht. Doch dann verschwindet der Restaurantbesitzer unter mysteriösen Umständen. Bei seinen Ermittlungen muss Krumme ein großes Risiko eingehen und kommt auf die Spur einer Wahrheit, so tief und dunkel wie die Nordsee ... *Meine Meinung* "Dunkler Grund" von Hendrik Berg ist bereits der 7. Fall mit dem Kommissaren Theo Krumme. Ich denke aber, dass man diesen Band auch ohne Vorkenntnisse lesen kann, auch wenn ich mittlerweile jeden einzelnen Band kenne. Diese Serie ist mittlerweile eine meiner liebsten. Der Schreibstil ist flüssig, sehr spannend und so typisch norddeutsch, distanziert aber direkt. Die Spannung ist von Anfang an präsent und wird auch die ganze Zeit gehalten. Eigentlich wollte ich nur ein/zwei Kapitel lesen, aber die Geschichte und der Schreibstil haben mich davon abgehalten und ich habe das Buch nur einmal für die Arbeit beiseitegelegt. Die Rückblenden ins Jahr 1362 haben mich erst verunsichert, ich konnte den Zusammenhang nicht greifen. Aber auch dieser Part war spannend. Zum Ende hin werden diese Handlungsstränge gekonnt zusammengeführt. Das Wiedersehen mit Theo Krumme und Pat hat mir wieder gut gefallen. Im letzten Buch habe ich noch die Zusammenarbeit der beiden gelobt. In diesem Fall hat Krumme schnell einen Verdächtigen, auf den er sich einschießt. Da Pat nicht unbedingt seiner Meinung ist, ermittelt Krumme meistens allein. Pat dagegen ermittelt in alle Richtungen. Ich mag die beiden einfach. Und auch die Nebencharaktere sind liebevoll und lebendig gezeichnet worden. Naja und dann gibt es ja noch eine weitere Hauptperson: Sonny, der "kleine" Hund von Krumme. So süß die beiden, es passiert immer etwas Lustiges mit ihnen. Die Mischung macht's: spannender Fall, tolle Charaktere und das Privatleben der beiden Kommissare. Ausgewogen, ohne etwas von der Spannung zu verlieren. Besonders gut gefallen mir auch die Landschaftsbeschreibungen und norddeutsche Atmosphäre. *Fazit* Wieder ein richtig gut gelungener Kriminalfall aus Schleswig-Holstein. Wer Krimis mit einem hohen Spannungslevel, tollen Charaktere und einer guten Atmosphäre liebt, ist hier genau richtig. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Zum Glück liegt der nächste Fall bereits bei mir zu hause.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    07.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein spannender Fall,…

    Wieder ein spannender Fall, in einem Rutsch gelesen *Klappentext (übernommen)* Eine Tote auf einer Segeljacht, die gespenstisch stille Nordsee und tödliche Rache ... Eine entsetzliche Entdeckung zerreißt die sommerliche Idylle Nordfrieslands: Auf einer Segeljacht im Husumer Hafen liegt eine erstochene Frau. Wer konnte der reizenden Nantje, die mit ihrem Mann ein beliebtes Fischrestaurant führte, nur so etwas antun? Kommissar Krumme und seine Kollegin Pat haben Nantjes Mann in Verdacht. Doch dann verschwindet der Restaurantbesitzer unter mysteriösen Umständen. Bei seinen Ermittlungen muss Krumme ein großes Risiko eingehen und kommt auf die Spur einer Wahrheit, so tief und dunkel wie die Nordsee ... *Meine Meinung* "Dunkler Grund" von Hendrik Berg ist bereits der 7. Fall mit dem Kommissaren Theo Krumme. Ich denke aber, dass man diesen Band auch ohne Vorkenntnisse lesen kann, auch wenn ich mittlerweile jeden einzelnen Band kenne. Diese Serie ist mittlerweile eine meiner liebsten. Der Schreibstil ist flüssig, sehr spannend und so typisch norddeutsch, distanziert aber direkt. Die Spannung ist von Anfang an präsent und wird auch die ganze Zeit gehalten. Eigentlich wollte ich nur ein/zwei Kapitel lesen, aber die Geschichte und der Schreibstil haben mich davon abgehalten und ich habe das Buch nur einmal für die Arbeit beiseitegelegt. Die Rückblenden ins Jahr 1362 haben mich erst verunsichert, ich konnte den Zusammenhang nicht greifen. Aber auch dieser Part war spannend. Zum Ende hin werden diese Handlungsstränge gekonnt zusammengeführt. Das Wiedersehen mit Theo Krumme und Pat hat mir wieder gut gefallen. Im letzten Buch habe ich noch die Zusammenarbeit der beiden gelobt. In diesem Fall hat Krumme schnell einen Verdächtigen, auf den er sich einschießt. Da Pat nicht unbedingt seiner Meinung ist, ermittelt Krumme meistens allein. Pat dagegen ermittelt in alle Richtungen. Ich mag die beiden einfach. Und auch die Nebencharaktere sind liebevoll und lebendig gezeichnet worden. Naja und dann gibt es ja noch eine weitere Hauptperson: Sonny, der "kleine" Hund von Krumme. So süß die beiden, es passiert immer etwas Lustiges mit ihnen. Die Mischung macht's: spannender Fall, tolle Charaktere und das Privatleben der beiden Kommissare. Ausgewogen, ohne etwas von der Spannung zu verlieren. Besonders gut gefallen mir auch die Landschaftsbeschreibungen und norddeutsche Atmosphäre. *Fazit* Wieder ein richtig gut gelungener Kriminalfall aus Schleswig-Holstein. Wer Krimis mit einem hohen Spannungslevel, tollen Charaktere und einer guten Atmosphäre liebt, ist hier genau richtig. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Zum Glück liegt der nächste Fall bereits bei mir zu hause.

  • Buecherreise

    aus Kolkwitz

    5/5

    02.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wie ein Besuch an der Nordsee

    Eins vorweg, dieses Buch war für mich eins der absoluten Highlights die ich dieses Jahr gelesen habe. Ich hatte mich auf diese Geschichte gefreut, aber war überrascht wie gut es mir am Ende gefallen hat. Nantje Schreiber, die mit ihr Mann Sebastian auf Husum ein Fischrestaurant besitzt, wird tot auf einer Segeljacht gefunden. Theo Krumme und seine junge Kollegin Pat nehmen sich der Sache an und versuchen eine Spur und vor allem einen Grund für den Mord an der beliebten Geschäftsfrau zu finden. Für mich war es das erste Buch aus der Theo Krumme Reihe und ich habe vorher auch noch kein anderes Buch von Hendrik Berg gelesen. Sein Schreibstil gefällt mir sehr gut. Ich konnte der Geschichte gut folgen und mich in die Charaktere gut einfühlen. Die verschiedenen Wesenszüge waren gut ausgearbeitet und wirkten authentisch. Das Buch hat mir so gut gefallen, dass ich es fast am Stück durchgelesen habe. Die Spannung wurde bis zum Ende aufrecht erhalten und ich habe mich mehrmals dabei ertappt mit zu rätseln. Das Setting ist sehr gelungen und ich habe richtig Lust auf einen Urlaub an der Nordsee bekommen. Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung für dieses Buch und wer ebenfalls, wie ich, ein Fan von Krimis ist, kann hier ohne weiteres zugreifen.

  • Gartenfee

    aus Berlin

    5/5

    03.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend mit Ausflug in die Vergangenheit

    Da ich vor längerer Zeit mal die ersten beiden Teile dieser Serie gelesen hatte, war dieser 7. Fall für mich eher ein ganz neuer Küstenkrimi mit mir unbekannten Protagonisten. Aber nichtsdestotrotz habe ich das Lesen genossen. Die ungleichen Kommissare Pat (junge, fast zwei Meter große Frau) und Theo (dicklicher Mann mit Haarkranz) ermitteln gemeinsam in einem Mordfall an einer Frau, die erstochen auf der Jacht ihres Mannes gefunden wurde. Während für Theo der Mörder schon gleich feststeht und er sich somit in Alleingängen völlig verrennt, ermittelt Pat akribisch weiter. Zwischendurch gibt es immer mal einen Ausflug ins Mittelalter, was ich aber erst ganz zum Schluss einigermaßen in die Geschichte einordnen konnte. Machte aber nichts. Alles in allem hat mir der Krimi sehr gut gefallen, vor allem, da die Charaktere und auch die Gegenden so wunderbar beschrieben waren, dass ich am liebsten gleich losgefahren wäre. Auf jeden Fall werde ich demnächst noch die Teile 3-6 lesen, um Theos Entwicklung vom Berliner zum Nordfriesen zu erleben.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    12.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein verzwickter Fall

    „...Sie waren in der Tat ein ungleiches Paar – ein älterer Herr mit Rückenproblemen und zerzaustem Haarkranz und eine junge Frau von fast zwei Meter Größe. Wo sie auftauchten, sorgten sie für Aufsehen...“ Im Zitat ist die Rede von Kommissar Theo Krumme und seiner Partnerin Pat. Momentan sind sie im Husumer Hafen unterwegs. Auf einer Segeljacht wurde die Leiche einer Frau gefunden. Es ist Nantje. Zusammen mit ihrem Mann betreibt sie an angesagtes und nicht ganz billiges Fischrestaurant. Der Autor hat einen fesselnden Nordseekrimi geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Schriftstil passt sich den Gegebenheiten an. Das Besondere des Buches besteht darin, dass es einen Erzählstrang gibt, der tief in die Vergangenheit ins Jahr 1362 reicht und mit der untergegangenen Stadt Rungholt zu tun hat. Hier stehen Beeke und Oke im Mittelpunkt. Der Abschnitt beginnt mit folgenden Sätzen: „...Ein stiller, kalter Morgen und die seltsame Ahnung, dass die Welt bald eine andere sein würde. Die kühle Luft prickelte auf ihrer Haut, schmeckte nach Salz und Meer...“ Das Unwetter, das nur wenige Stunden entfernt ist, ahnt keiner, auch Gebhardt nicht, der glaubt, sich wegen seines Reichtums alles herausnehmen zu können. Doch wenden wir uns der Gegenwart zu. Für Krumme gilt es, einen Mordfall aufzuklären. Sebastian Schreiber, der Mann der Toten, ist ihm unsympathisch und ein möglicher Täter. Dummerweise kennt der nicht nur Pat, sondern lässt auch seine Beziehungen ins Polizeipräsidium spielen, um Krumme auszubremsen. Dabei macht es ihm gar nichts aus, zu lügen wie gedruckt und nur das zuzugeben, was offensichtlich ist. Obwohl Krumme und Pat eigentlich gut zusammenarbeiten, ergeben sich nun Spannungen, weil sie unterschiedlicher Meinung sind. Krummes Alleingänge sind nicht unbedingt hilfreich. Pat erinnert ihn: „...Ein guter Kollege und Freund hat mir mal gesagt, man soll sich nicht so sehr von seinem ersten Eindruck leiten lassen...“ Dann aber ist Schreiber plötzlich verschwunden und Krummes Vorgesetzter gründet eine SOKO. Im Gegensatz zu den Kriminalisten weiß ich als Leser, was passiert ist. Krumme bekommt einen Tag frei, weil er Patenonkel wird. Nicht nur auf seiner Reise nach Hooke, auch an vielen anderen Stellen wird die Landschaft des Nordens liebevoll und mit treffenden Metaphern beschrieben: „...Diese atemberaubende Weite, die jedes Wort überflüssig machte. Die Ringelgänse, die sich in gewaltigen Schwärmen über das Marsch bewegten. Das Gefühl, so dicht von der Nordsee umgeben zu sein, dass man ein Teil dieser einmaligen Landschaft wurde...“ Auch die Menschen der Gegend werden gut charakterisiert. Manchen fällt es schwer, den Mund auf zu machen. Kurz und bündig ist die Devise. Ab und an blitzt ein sehr feiner Humor auf. „...So sind wir hier oben an der Küste. Wir lieben die Fremden. Aber nur, wenn sie brav ihre Kurtaxe zahlen und am Ende des Urlaubs wieder nach Hause fahren...“ Das Buch zeichnet sich durch einen hohen Spannungsbogen und gut ausgearbeitete Dialoge aus. Obwohl Pat von ihren vier Kollegen der SOKO in Krummes Abwesenheit aus Abstellgleis geschoben wird, ist sie diejenige, die letztendlich das notwendige Puzzleteil findet, um den Fall zu lösen. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen.

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